Extrem hoher Energiebedarf - Luft-/Wärmepumpe - Dezentrales Lüftungssystem

Diskutiere Extrem hoher Energiebedarf - Luft-/Wärmepumpe - Dezentrales Lüftungssystem im Heizung 2 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo, wir haben ein Häuschen Ende letzten Jahres gekauft mit einer Luft-/Wärmepumpte von istdochegal . Diese ist mit dezentralen Lüftungssystem....

  1. #1 jogyb12, 15. April 2014
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 15. April 2014
    jogyb12

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    Hallo,
    wir haben ein Häuschen Ende letzten Jahres gekauft mit einer Luft-/Wärmepumpte von istdochegal . Diese ist mit dezentralen Lüftungssystem.
    Nachdem ich mein Wissen nur vom Internet bzw. von meinen Umfeld hatte, haben wir gedacht bei einen Anschaffungspreis von € 20.000 (Haus-BJ 2004)
    ist hier mit wenig bzw. keinen Ärger zu rechnen.

    Nach 2 Monaten, und einen eigentlich nicht vorhandenen Winter, habe ich dann beim Zählercheck ein böses Erwachen gesehen. Runtergerechnet haben wir einen Tagesverbrauch von 80 kwh. Nachdem wir jetzt eine Gebietsvertretung von der Fa. isdochegal vor Ort hatten, wurde festgestellt,
    dass die Heizkreisläufe verstellt waren. Nach einen weiteren Testlauf von 1 Monat sind wir aber immer noch bei einen Verbrauch von 50 kwh, und wir haben die Heizung eigentlich so gut wie ausgeschalten. Was kann ich machen, nachdem jetzt alles eigentlich optimal eingestellt ist?

    2. haben wir aufgrund des dezentralen Lüftungssystems in jedem Raum min. 2 Löcher mit 10 cm Durchmesser, die nur überreingeschobene Belütungskästen
    geschlossen sind. Nachdem es in den ganzen Haus permanent zieht, habe ich mal so einen Belüftungskasten angeschaut und auseinander gebaut. Kein Innenleben, keine Membran
    wo die reinströmende Luft hätte gefiltert werden können? Wie soll man da je eine anständige Wärme ins Haus bekommen, wenn permanent kalte Luft nachströmt?
    Die Luftumwälzung ist auf normal eingestellt. Glücklicherweise haben wir noch einen Holzofen im Wohnzimmer, wodurch wir die Raumtemparatur von normalerweise 14 ° auf 22 ° hochheizen konnten. Aber das ist ja auch nicht die Lösung, oder? Achso, wenn ich mich unter den Abluftstrom im Freiem drunterstelle, dann habe ich das Gefühl, dass es mit der
    Wärmerückgewinnung nicht weit her ist.

    Jetzt von mir die Fragen: Was kann ich noch tun? Eigentlich möchte ich von der dezentralen Lüftung weg, aber dann sind weitere Beträge in 5-stelliger Höhe fällig.
    Gas-Anschluß ist in unserer Gemeinde leider nicht vorhanden.

    Hat jemand Erfahrung mit diesem System, der wo mir Tipps geben könnte?

    Vielen Dank schomal für die Hilfe

    Jürgen
     
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  3. ultra79

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    Das was du schreibst ist sehr wirr.

    Habt ihr die WP neu eingebaut in ein vorhandenes Haus? Oder hast du Haus samt WP für 20k EUR gekauft? Wer hat das Ganze geplant? Heizkörper oder Flächenheizung? Was hat die Belüftung mit der Heizung zu tun? Und welche Temperaturen hast du im Haus? Wie sieht der Warmwasserbedarf aus?
     
  4. #3 Ralf Dühlmeyer, 15. April 2014
    Ralf Dühlmeyer

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    Was sollen wir Dir für Tipps geben???

    Eine WP liefert eben die Wärme, die von Euch angefordert wird und die das Haus verliert und ist in keinem Fall ein Garant für geringen Energieverbrauch. Der wird anderweitig minimiert!

    Wenn also durch Lüftung und ggf miserable Dämmung viel Energie verloren geht, muss die WP viel Energie nachliefern. Dazu benötigt sie halt Strom für den Kompressor und ggf auch noch fürs Heizschwert.

    Die Lösung ist also ganz simpel: Energieverluste minimieren.

    Wie - das muss örtlich festgelegt werden.
    Lüftung ändern
    Mehr Dämmung
    Luftdichte verbessern
    Bessere Fenster

    Ich wette, ihr wart vor dem Kauf nicht mit einem Fachmenschen im Haus.
     
  5. andi5783

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    Hallo,
    hier musst du schon noch ein paar Infos schreiben:
    - Welche Heizlast hat das Haus?
    - Gibt es eine Heizlastberechnung?
    - So wie du schreibst, muss evtl. noch ein hydraulische Abgleich gemacht werden.
    - Gibt es einen Wärmemengenzähler?

    Es gibt sicher noch mehr Themen die fehlen, da werden sich aber die Experten noch dazu äußern.
     
  6. Jan81

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    Man sollte mal die Produkt beschreibung lesen:

    Das zentrale Lüftungsgerät mit Wärmepumpe entzieht der abgeführten Luft die Energie und speist sie wieder in den Heizkreislauf ein. Die zurückgewonnene Wärme wird dabei ebenfalls für die Warmwasserbereitung genutzt .... Die Zuführung der gefilterten Frischluft erfolgt dezentral über Außenwandventile in den angeschlossenen Räumen.

    Wärmeleistung L20/W35: 1,5 kw
    Elektrischen Notheizung: 6,6 kw

    Sind diese Daten richtig?

    Wenn ihr nicht gerade ein Passivhaus habt, dann heizt ihr wahrscheinlich zum größten Teil mit Strom.

    Jetzt müsste man deutlich mehr über das Haus wissen.
     
  7. tgaeb01

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    Hallo,
    Hieran siehst Du, wie "wertvoll" allgemeines, angelesenes Internetwissen ist!
    Zudem dürfte es nicht uninteressant sein, warum der Verkäufer verkauft hat. Es könnten z.B. die überhöhten Verbrauchskosten sein.
    Kaum etwas bzw. mit dem Ungemach auf Dauer leben.
    Abluft hat nun mal sehr beschränktes Energiepotenzial. Will man damit Hzg u. WW bedienen, wäre die Lösung bestenfalls für ein PH geeignet. Die energetischen Defizite werden durch Strom direkt ausgeglichen. Sehr teuer!
    Eine kleine Chanche hast Du allerdings, wenn ein Energiepass existiert. Ist der getürkt bzw. schöngerechnet, kannst Ansprüche geltend machen!
    Ich habe diesbezüglich für Neubauten schon mehrere Gutachten erstellt.
    Das ist das Grundprinzip dieses Konstrukts. Hier gibt es nach gleichem Prinzip neben SE noch weitere Hersteller! Diese sind dafür allerdings nicht verantwortlich zu machen, sondern der Verkäufer bzw. Anlagenplaner, sofern es Letzteren überhaupt gibt!
    Welche Erwartungshaltung hast Du denn? Anfänglich Versäumtes lässt sich leider nicht nachholen, bestenfalls Kosmetik mit geringem Erfolg.

    v.g.
     
  8. #7 Ralf Dühlmeyer, 15. April 2014
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    Naja - mit welchen Erfolgsaussichten 1 bei Gericht und danach 2) bei der Beitreibung? Die Chancen dürften in Summe arg gegen 0 tendieren, auch nur die Verfahrenskosten rauszubekommen.
     
  9. Julius

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    Jan hat Recht:
    Das genannte System ist KEINE vollwertige Luftwärmepumpe, wie Du vielleicht annimmst!
    Sondern nur eine reine Abluft-WP, die eigentlich lediglich dazu gedacht ist, das Trinkwasser zu erwärmen.
    Wenn man darüber auch heizen will, ist das nur bei extrem gut gedämmtem Gebäude anzuraten! Denn sonst heizt man schlichtweg direkt mit Strom...


    Im Übrigen hast Du keine dezentrale Belüftung, sondern eine zentrale mit dezentraler Zuluft.
    Was an sich ein gutes System ist. Die zuströmende Frischluft ist auch unproblematisch, wenn das Wasserumlauf-Heizsystem richtig funktioniert und sachgerecht betrieben wird.

    Was ist insoweit bei Euch installiert? Heizkörper oder FBH etc.?


    Als erstes brauchst Du eine echte Heizlastberechnung für die Hütte.
    Entweder besorgen (wenn existent), ansonsten erstellen lassen!

    Dann sieht man weiter.
     
  10. #9 Zellstoff, 15. April 2014
    Zuletzt bearbeitet: 15. April 2014
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    .....
     
  11. tgaeb01

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    Das ist korrekt, nahezu 100% der Auseinandersetzungen enden in einem vorgerichtlichen Vergleich, daher gibt es keine Urteile! Andererseits besser als Nichts - oder? Allerdings gibt es kostenlosen Käse nur in der Mausefalle!
    Es gilt im Einzelfall stets vorher abzuwägen, ob das Ganze Sinn macht.
    Lässt sich eine EnEV Verletzung nachweisen (Baurecht), stehen die Chanchen gar nicht so schlecht. Bei Verletzung der KfW Förderbedingungen, sofern in Anspruch genommen, ebenfalls nicht (Subventionsbetrug).
    Ist Beides nicht greifbar, dürfte keinerlei Chanchen bestehen.

    v.g.
     
  12. #11 Achim Kaiser, 15. April 2014
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    Technisch gesehen sind die Verbrauchswerte ja totz dem Gejammer gar nicht schlecht.
    80 kWh Tagesverbrauch heissen 3.33 kW Leistungsbedarf.
    50 kWh Tagesverbrauch heisst 2,1 kW Leistungsbedarf.

    Vom Verbrauch her würden sich sicherlich manche die Finger danach schlecken ...
    blos die Kosten bei ner 80 - 90% igen Stromdirektheizung über die Heizperiode machen einfach *autsch*, denn da tuckert der Kostenticker vergleichsweise mit 2 bis 2,50 Euro für den m³ Gas oder das l Heizöl ....
    Solange die *SOL-Anlage* keinen Ertrag bringt ... ists ne Stromdirektheizung mit Lüftungsanlage deren Wärmerückgewinnung bizzli Warmwasser macht.
     
  13. #12 Loretta, 15. April 2014
    Zuletzt bearbeitet: 15. April 2014
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    Hallo jobyb12,

    ich habe auch so eine Abluftwärmepumpe (wie oben richtig geschrieben) mit dezentraler Zuluft, anderer Hersteller, ist aber auch egal. In jedem Fall ist der Tagesverbrauch von 80 kWh viel zu hoch - besonders für die letzten zwei Monate. Irgendwas stimmt bei Eurer Anlage nicht. Ich hatte einen max. Tagesverbrauch 25 kWh in dieser Zeit, aktuell unter 10 kWh. Nur als grobe Orientierung, wie oben geschrieben hängt das von Dämmung und Größe und Nutzerverhalten und FBH/Heizkörper etc. ab.

    Folgende Tipps aus meiner persönlichen Erfahrung:
    • (wichtigster Tipp) Verlass dich nicht auf den Hersteller, Du musst verstehen wie die Wärmepumpe arbeitet und funktioniert. Ich schaue mir alle wichtigen Parameter regelmäßig online an, das hilft enorm und mach sogar etwas Spaß.
    • Luftfilter von der Wärmepumpe zu? Reinigen oder Austauschen! Mache ich alle paar Wochen.
    • 50-80 kWh deutet auf permanenten Heizstabeinsatz hin - versuche den mal zu deaktivieren. Ich habe den Heizstab über 0 Grad deaktiviert
    • Warmwasserspeichertemperatur zu hoch? Ich habe das auf max. 50 Grad begrenzt
    • Warmwasserzirkulation an? Habe ich nur morgens und abends an, sonst aus.
     
  14. Zellstoff

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    Loretta, ich "befürchte" Dein Haus ist ein "klein wenig" besser gedämmt als das vom TE aus 2004. Ein 1zu1 Vergleich geht nicht. Wir kennen keine Heizlast, keine Größe, keine Personenzahl usw usf..

    Wie Achim sagt: 50-80 kWh el / d im Schnitt wären bei AZ 2,5 (bei 65kWh el) bei 160 Heiztagen 26000 kWh th inkl. WW. Je nach Hausgröße/Heizlast/WW ist das für das Bj jetzt nicht ganz unrealistisch.
    Aber Ja, sehr wahrscheinlich gibt es da viel zu optimieren, v.a. beim WW vermute ich, aber möglich ist das schon.
     
  15. Julius

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    Ähm, wie kommst du auf ne AZ von 2,5?
    Wenn es kalt ist, arbeitet das Ding praktisch als reine Elektrodirektheizung!
    Und so arg über 1,2 hat der Heizstab nunmal nicht...

    Daß Loretta neben dem Dämmstandard noch nicht einmal die Größe des fraglichen Gebäudes kennt - noch seine Lage einzuschätzen weiß (in unserer Gegend hier auf rund 400m ist es winters im Mittel ein klein wenig kälter als in Kölle) - macht den Vergleich hinfällig.

    Und der Fragesteller bekommt die Hütte noch nicht einmal MIT Heizstabeinsatz vernünftig warm, was soll dessen Deaktivierung bringen (außer Frostschäden)?


    Filter zu prüfen ist gut. Irgendwas ist da sowieso im Argen, wenn schon die Zuluftfilter komplett fehlen.
    Vielleicht war der Vorbesitzer (nicht nur) diesbezüglich ein arges Sparbrötchen

    Was er außerdem machen könnte, ist, die Temperatur der Abluft am Austritt zu messen. Und die außen an einer Zuluftöffnung.
     
  16. Loretta

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    Zellstoff, Du hast natürlich recht. Vielleicht liefert jobyb12 noch ein paar Angaben.
     
  17. Zellstoff

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    hat mal was vernünftiges gelernt
    die 2,5 waren eine grobe Annahme, wieviel das Haus thermisch brauchen könnte. Wenns 1,5 sind, wärens eben 15600kWh. Für ein normales EFH aus 2004 eher wenig.
    Wollte nur sagen, dass der Verbrauch realitisch sein kann und nicht einem unsanierten 300m² Bauernhof aus dem 18. Jahrhundert entspricht.
     
  18. Julius

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    Ja, diese Feststellung ist richtig und wohl auch wichtig, denn der Fragesteller hat dafür offenbar noch gar kein Gefühl.
    Sonst würde er nicht von "extrem hohem Energiebedarf" schreiben.
     
  19. Julius

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    weiter gehts

    Ein solcher liegt in seinem Fall nicht vor.
    Nur eben etwas überdurchschnittliche Heizkosten. Die waren aber mit solch einer Anlage zu erwarten.

    Hat er sich nicht früh genug schlaugemacht.
    Und vermutlich ohne Fachmann gekauft...
     
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  21. Loretta

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    Hallo Julius,
    wie war das mit Spekulieren und Vermuten :winken ?
     
  22. th_viper

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    Ein weitere Problem der Abluftwärmepumpe ist die Kopplung an die Frischluftzufuhr. Wenn man an die Leistungsgrenze der Wärmepumpe gehen will, muss man dazu die Frischluftmenge erhöhen und hat damit wiederrum höhere Lüftungsverluste.

    Du könntest die Anlage fürs Brauchwasser weiterverwenden und ne zusätzliche Wärmepumpe für die Heizung einbauen lassen.
     
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