falsche Wärmepumpenanlage - Verantwortung?

Diskutiere falsche Wärmepumpenanlage - Verantwortung? im Regenerative Energien Forum im Bereich Haustechnik; Leider nimmt die Katastrophenbaustelle keine Wende. Nachdem das Gebäude ja nun teilweise wieder abgerissen und saniert (dies auch mehr schlecht...

  1. masterT

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    Leider nimmt die Katastrophenbaustelle keine Wende. Nachdem das Gebäude ja nun teilweise wieder abgerissen und saniert (dies auch mehr schlecht als recht und mit enormem Zeitverzug) wird, wollte ich die Zeit etwas für die Einrichtungen außerhalb des Gebäudes nutzen.

    Natürlich lief da auch wieder alles schief. Der Ölabscheider wurde 40cm zu hoch eingebaut mit dem Gefälle in die falsche Richtung, Die Leitungen der Erdsondenanlage wurden mit Recyclingmaterial einschließlich Glasscherben und Fliesenteilen verfüllt. Obwohl, wie immer vom Architekten abgenommen, habe ich diesen Missstand reklamiert und es wurde wieder aufgegraben. Die Leitungen befinden sich übrigens auch unter der einzigen Zufahrt. Nachdem dann die Leitungen ausgegraben waren und etwas Sand beigefüllt wurde, sollte wieder beigefüllt werden. Leider musste ich dann aber wieder feststellen dass die PE-Rohre zum Teil schwer beschädigt waren und Verletzungen bis 3mm Tiefe aufwiesen. Auch die Sonden waren stark beschädigt und ich war dann eine ganze Woche vor Ort und habe gegraben, die Leitungen mit Schwamm und Wasser gereinigt und Beschädigungen markiert. So lange bis eigentlich alles ab der Oberkante der Sonden alles ausgetauscht war. Weiter unten befürchtete ich ebenfalls nichts gutes und beauftragte sicherheitshalber einen Gutachter und Geologen mit der Überprüfung. Weil er schon mal da war, beauftragte ich auch eine Nachberechnung der Dimensionierung. Kurz vor Bohrbeginn der beauftragen 6x100m Bohrungen war mir aufgefallen dass die Heizungsleistung vom Bedarf her mit 40KW angegeben war und die Angabe der Bohrfirma in der Genehmigung der Wasserbehörde mit 30KW. Als ich dies dem Architekten mitteilte, nahm er dies dann auch zur Kenntnis und lies die Entzugsleistung anhand eines Bohrprofils angeblich von der Fa. Nibe, von der auch die Pumpe kommen sollte, nachrechnen. Die kam dann angeblich auf 7x99m. Merkwürdigerweise kostete die 7te Bohrung trotz vorhandener Baustelleneinrichtung 1000€ mehr als die 6 einzeln gerechnet vorher. Damit war der finanzielle Rahmen von mehr als 36000€ + Mwst alleine für die Bohrungen eigentlich schon gesprengt.

    Das schlimmste kommt aber erst noch, nämlich dass der Geologe ausgerechnet hat dass mindestens 9x99m vorhanden sein müssen und auch dass man bei besserem Verfüllungs-/Verpressungsmaterial eine komplette Bohrung hätte einsparen können. Dies wurde von der Fachfirma natürlich nicht angeboten. Beiläufig fragte der Geologe warum die Pumpe denn nicht mit 2 Grundwasserbohrungen betrieben werden soll. Schließlich befindet sich in dem Gebiet sehr viel Grundwasser dass bereits in einer Tiefe von weniger als 1,5m in großer Menge vorhanden ist. Da der Architekt von Anfang an und auf mehrfache Nachfrage meinerseits, steif und fest behauptet hatte, dies würde in dem Gebiet nicht genehmigt werden, habe ich mich zu den teuren Bohrungen durchgerungen. Nun meinte aber der Geologe dass die Aussage des Architekten nicht stimmt, und was mir dann so auch von der Wasserbehörde bestätigt wurde. Vielmehr teilte mir diese mit, dass noch nie eine Grundwasserentnahme zur Wärmepumpenheizung verwehrt wurde. Auch die Bohrfirma hatte mich nach(!) Bohrbeginn gefragt warum ich das nicht gemacht habe. Jetzt sei es ja sowieso zu spät. Daraufhin hatte ich den Architekten nochmals danach gefragt, worauf er immer noch auf seiner Meinung beharrt hat. Obwohl die Bohrfirma wusste dass das kein Problem ist und bereits im Nachbarort für die Grundwasserwärmepumpe gebohrt hat, lies sie mich aus wirtschaftlichen Interesse ins offene Messer laufen. Die Grundwasserbohrungen hätten in fachgerechter Ausführung und erhöhtem Aufwand ca. 10000€ gekostet, die erforderlichen 9 Bohrungen ca. 50000€ + Mwst. Also ein Schaden von 40000€ netto plus Ärger und Zeitverzug. Außerdem ist der finanzielle Rahmen nun komplett gesprengt und eine Fertigstellung nun massiv gefährdet. Ich habe jetzt für 37000€ netto Erdbohrungen mit denen ich eigentlich nichts anfangen kann. Der Verteiler und die Gräben sind nun auch zugeschüttet und 2 zusätzliche Bohrungen wären jetzt auch wegen dem vorhandenen 7-fach Verteiler problematisch. Der Architekt will sich nun seiner Verantwortung entziehen und meint er wäre nicht zuständig für die Heizung, obwohl er auch die Ausschreibung für die Bohrungen usw. gemacht hat. Alles in Allem gab und gibt es bei diesem Projekt nur Pannen und Katastrophen die in einer extremen Kapitalvernichtung münden. Ich frage mich nun ob es vielleicht auch Gutachter für die Gesamtheit des Projekts gibt, die die ganzen Fehler auch noch im Nachhinein zuverlässig eruieren können um die Beteiligten zur Verantwortung zu ziehen. Vielleicht weiß jemand Rat. Vorab danke für die Antworten.
     
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  3. R.B.

    R.B.

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    Hallo,

    Das klingt wirklich nach einer Katastrophe.

    Mich würde einmal interessieren, wer hat die Haustechnik geplant und wer hat beispielsweise die Heizlastermittlung gemacht (Unterschied 40kW zu 30kW).

    Gruß
    Ralf
     
  4. masterT

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    Hallo Ralf,

    die Haustechnik hat eine Heizungs-/Sanitärfirma geplant. Die möchte aber auch nichts mehr damit zu tun haben weil ich nicht ihre empfohlene Bohrfirma genommen habe. Die hat aber die 40kw ausgerechnet. Die 30kw wurde von der Bohrfirma anhand der Anzahl der Bohrungen ausgerechnet. Dies ist mir durch Zufall aufgefallen als ich die Genehmigung der Wasserbehörde durchgelesen habe. Sonst wäre es wahrscheinlich mal wieder niemand aufgefallen. So wie alles andere auch immer nur mir aufgefallen ist.

    Gruß
    Markus
     
  5. Julius

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    Öhm,

    könnte es sein, daß da einfach der Nutzungsgrad der Wärmepumpe fehlt?

    Denn 30kW thermisch rein und dazu in etwa passende 10kW elektrisch rein macht ziemlich genau 40kW thermisch raus...

    Das wäre zumindest ein recht gängigees Verhältnis!
     
  6. R.B.

    R.B.

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    Hallo Markus,

    momentan blick´ ich da nicht durch. Lass Dir mal die Heizlastermittlung nach EN12831 geben. Irgend jemand muß doch ein wenig gerechnet haben. Oder wird hier Pi mal Daumen gepeilt? Oder gewürfelt?

    Die 40kW reichen auch für ein Gebäude mit 800qm und mehr.

    Gruß
    Ralf
     
  7. masterT

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    Hallo,

    ausgerechnet wurden tatsächlich 40kw. Es handelt sich um einen hohen, teileweise 2 stöckigen Gewerbebau (Werkstatt). Grundfläche mit knapp 500qm. Die 30kw hatte sich nur der Bohrer anhand von 6 ausgeschriebenen Bohrungen errechnet. Damit bin ich zum ersten mal darauf gekommen dass etwas nicht stimmt. Dann wurde ja auch angeblich fleißig mit einem Bohrprofil von der Fa. Nibe nachgerechnet und dann 7 Bohrungen ermittelt. Das hatte der Architekt in die Wege geleitet. Auf meine Nachfrage hin wie dies denn sein könne dass ein Geologe und die Fa. Nibe mit dem selben Bohrprofil auf eine Differenz von 2 Bohrungen kommen könne, meinte der Architekt die Fa. Nibe hätte offensichtlich mit einem falschen Bohrprofil gerechnet. Ob er das falsche Profil dorthin geschickt hat oder dort etwas vertauscht worden ist, weiß ich nicht.
    Aber wie gesagt, das Schlimme ist dass nun auf einmal 9 Bohrungen erforderlich sind, obwohl 2 Grundwasserbohrungen für ein fünftel ausgereicht und genehmigt worden wären.
    Auch schlimm dass nicht vorher schon ein Geologe konsultiert worden ist und alles extrem unprofessionell vom Architekten gehandhabt wurde, der so etwas angeblich öfter macht und dem ich weitgehend vertraut habe. Solch eine Berechnung ist nicht mal so sehr teuer da diese Ingenieurbüros für Geotechnik oft Bohrprofile aus der Umgebung schon gesammelt haben und ungefähre Angaben zur Entzugsleistung in W/m machen können.
     
  8. Lukas

    Lukas

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    Hi Markus!

    Was solls da noch geben? Such Dir nen guten Anwalt, der sich mit sowas auskennt und greif dem Archi richtig an die Ei..
    Du wirst Dich warm anziehen müssen, da Du es dann mit seiner "Dummheitsversicherung" zu tun bekommst und die eher dazu da ist Geld einzunehmen, als auszugeben.

    Gruß Lukas
     
  9. masterT

    masterT

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    Ja Lukas, darauf wird es wohl hinauslaufen.
    Und es ist zu überlegen ob man nicht die ganze Sammlung von Mängeln bei der Versicherung geltend macht. Aber das wird sehr schwierig werden. Die Schuld schieben sich immer die Firmen und der Architekt gegenseitig zu und ich stochere dann im Nebel herum, wie die ganze Zeit schon. Ungünstig dabei ist dass ich mich mit der ersten gekündigten Rohbaufirma höchstwahrscheinlich vor Gericht auseinander setzen muss und mit der zweiten ist es auch nicht mehr weit. Vielleicht folgen auch noch andere Firmen. Überall ist der Architekt involviert. Eine heikle Situation, die eigentlich eine diplomatische Vorgehensweise fordert. Falls dies nun überhaupt noch irgendwie möglich ist.

    Gruß
    Markus
     
  10. R.B.

    R.B.

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    Hallo,

    ich würde nochmal mit spitzer Feder nachrechnen. Die 30kW könnten ausreichen, sind immerhin 60W/qm.

    Ich befürchte immer noch, daß hier nicht "gerechnet" wurde. Lass Dir die Heizlastermittlung zeigen und überprüfe, ob man bei ein paar Räumen noch optimieren kann.

    So kriegst Du die Hütte sicherlich auf die 30kW.

    Gruß
    Ralf
     
  11. masterT

    masterT

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    Ja, das werde ich tun, bzw. noch einmal jemand anderen beauftragen der das macht. Danke für den Rat!

    Gruß
    Markus
     
  12. mls

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    bei e. werkstatt?
     
  13. R.B.

    R.B.

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    Wieso nicht? Wie die Flächen aufgeteilt sind, wissen wir noch nicht. Die Wohnräume kriegt er problemlos unter die 60W/qm, in der Werkstatt hat er üblicherweise keine Wohnzimmertemperaturen, und zur Not kann er noch 2 oder 3 IR-Strahler an die Wand hängen.

    Immer noch günstiger als die Aktion mit seinen Bohrungen.

    Also, Zahlen her, nachrechnen, dann sehen wir weiter.:biggthumpup:

    Gruß
    Ralf
     
  14. planfix

    planfix Gast

    den schuh hat sich aus meiner sicht der archi wohl selbst angezogen, oder hat er dich nachweislich darauf hingewiesen, dass dies seine kompetenz überschreitet?
    auch wenn er den auftrag angenommen hat, so hätte er die nötigen berechnungen, da er sie selbst wohl nicht leisten kann, fremd vergeben müssen?
    was hast du mit dem archi vertraglich vereinbart?
    .
    der könnte die anlage sicherlich begutachten
    viel erfolg!
     
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  16. Tetanus

    Tetanus

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    Da stellt sich doch die Frage wie gut ist der Architekt mit der Bohrfirma "befreundet".

    Bei unserem Bau hatte ich mehrere Angebote für eine Erdwärmeheizung eingeholt, trotzdem unser Grundstück 1200 qm groß ist wurde mir von einer Firma eine Tiefenbohrung empfohlen.

    Am Ende haben wir uns natürlich für die Flächenverlegung mit einer anderen Firma entschieden.

    Aber im Moment verdienen diese Bohrfirmen eine Menge Geld mit Tiefenbohrungen, und die geben sich natürlich richtig Mühe auch zum Zuge zu kommen.......
     
  17. gsch

    gsch

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    Eine WP Anlage ist sinnvollerweise immer eine Niedertemperaturheizung, braucht also große Heizflächen, die kontinuierlicheine vergleichsweise geringe Leistung abgeben. Damit das funktioniert, ist ein geringer Luftwechsel und eine gleichmäßige Temperatur anzustreben.

    In einer "normalen" KFZ Werkstatt stehen dagegen auch mal die Tore offen, es gibt eine Absaugung, die erhebliche Warmluftmengen nach aussen fördert, es kommt ein eiskaltes Fahrzeug vom Hof in die Werkstatt.... Und dann ist es erstmal kalt im Raum. Das Aufheizen der Kaltluft über Fußbodenheizung oder Heizkörper dürfte relativ lange dauern.
    Ich habe deshalb starke Zweifel, dass die Entscheidung für die WP in einer Werkstatt optimal ist, obwohl ich dies bei Wohnbauten für eine sinnvolle (wenn auch teure) Lösung halte.
     
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falsche Wärmepumpenanlage - Verantwortung?

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