Farbige Werkpläne

Diskutiere Farbige Werkpläne im Architektur Allgemein Forum im Bereich Architektur; Angeregt durch die in einem anderen Thread gezeigten schönen Bilder von Copics (die Polychromos und Cumberlands wurden völlig vergessen :D), mal...

  1. ManfredH

    ManfredH Gast

    Angeregt durch die in einem anderen Thread gezeigten schönen Bilder von Copics (die Polychromos und Cumberlands wurden völlig vergessen :D), mal eine Frage an all die Kollegen, die "richtige" Ausführungspläne zeichnen, d.h. von 1:50 an aufwärts ...

    Früheren waren ja alle Zeichnungen nur schwarz-weiss, bedingt durch Rapis und Lichtpausen. Irgendwann kam CAD und SW-Plotter, und mittlerweile dürften wohl selbst in kleineren Büros Farbplotter Standard sein. Präsentations-, Städtebau- und auch Haustechnik-Zeichnungen etc. werden heutzutage bereits meist farbig dargestellt.

    Aber wie haltet ihr das mit Ausführungsplänen, also Grundrisse und Schnitte 1:50, und Detailzeichnungen. Zeichnet ihr die nach wie vor in SW (z.B. wegen Kopieren, Faxen), oder nutzt ihr da auch die Möglichkeiten farbiger Ausgabe, um z.B. bestimmte Inhalte deutlicher hervorzuheben ?

    Ich bin gerade selbst am überlegen, ob eine Farbdarstellung sinnvoll wäre, bzw. welche Planelemente sich dafür eignen würden (Beschriftung ? Bemassung ? Materialschraffuren ? .... ), deshalb würde es mich interessieren, wie die Kollegen das handhaben.
    Und da das Ergebnis ja im Falle von Werkplänen nicht vorrangig ein schönes buntes Bild sein soll, sondern die Lesbarkeit des Plans verbessern soll, wären natürlich auch Meinungen / Erfahrungen derjenigen interessant, die nach solchen Plänen arbeiten müssen.

    Danke für Feedback, Manfred
     
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  3. planfix

    planfix Gast

    meine pläne sind alle s/w. ich will und kann gar nicht in bunt. mein guter alter plotter hat schon 10 jahre. aO endlos s/w, da brauchts keine bunten bildchen. wenn 1:50 nicht klar wird, dann eben 1:20 oder 1:10. hab aber auch noch mit tusche gelernt, von daher kein bedarf an farbe.
     
  4. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    Hallo Manfred,

    ein Werkplan dient in erster Linie dem Rohbauer und dem
    Zimmermann richtig ?

    ich schreib jetzt als Rohbauer, die farbigen Werkpläne
    gefallen mir persönlich sehr gut, im Büro ein Traum leider
    sind die Pläne in der Praxis kaum tauglich weil die Tinte
    mit höherer Luftfeuchtigkeit auch in Planhüllen verläuft
    und man auf kurz- oder lang dann gar nichts mehr sieht.

    beim EFH vielleicht noch OK, ich bau gerade ein 8.Familienhaus
    mit sehr komplizierter Tiefgarage ... bei der Tiefgarage hab
    ich mittlerweile den 3ten. farbigen Tiefgarage und dann arbeite
    ich noch min. 2 Wochen dran bis ich den Plan dazu nimmer brauche.
     
  5. R.B.

    R.B.

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    Mal eine Frage.

    Pläne 1:50 dürften doch bei den meisten EFH problemlos auf DIN A3 passen. Dann könnte man doch einen Farblaser verwenden und schon wäre das von Josef angesprochene Problem mit der Farbe beseitigt.

    Ob man wirklich bunte Plänchen braucht? Keine Ahnung. In meiner Branche geht´s nicht anders, aber bei einem Werkplan?

    Gruß
    Ralf
     
  6. Baumal

    Baumal

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    alles in s/w. mir nutzt ein farbiger werkplan nix, den ich
    mal eben kopieren will.
     
  7. #6 Manfred Abt, 17. Oktober 2010
    Manfred Abt

    Manfred Abt

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    oft beides
    • farbig für die Wand der Baubude
    • SW für die Baustelle
    erfordert aber einige an Erfahrung des Zeichners, damit Mehraufwand beim Zeichnen tragbar.
    Unsere Pläne enthalten oft so viele Infos, dass reine SW-Ausfertigung der Ausführungspläne extrem schwer lesbar
    Inzwischen gibts auch viele Firmen, die statt Papier nur noch pdf oder dwg wollen, um sich dann selbst passend zu versorgen
     
  8. Gast036816

    Gast036816 Gast

    farbige pläne

    ... gibt es bei uns nur im beschränktem umfang für die baustelle, normal s/w-darstellung, bei arbeiten im bestand s/w mit gelb für abbruch und rot für neubau.

    einige farben haben bei geringer strichstärke auf der baustelle schlechte karten erkannt zu werden.

    freundliche grüße aus berlin
     
  9. #8 Achim Kaiser, 17. Oktober 2010
    Achim Kaiser

    Achim Kaiser

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    Rohbaupläne für die Baustelle laufen immer noch über meine gute alte Pausmaschine (s/w) ... weil eben wesentlich feuchtigkeitsresistenter.

    Die ganzen Tintenspritzerpläne sehen nach ner Woche auf der Baustelle beim Rohbauer aus wie Kunstdruck auf großformatigem Klopapier wenn sie einmal feucht wurden.

    Zumindest ich hab noch nix bezahlbares gesehen , dass nen A0 Plan bunt und nicht schmierend baustellentauglich ausgibt.

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  10. #9 Ralf Dühlmeyer, 18. Oktober 2010
    Ralf Dühlmeyer

    Ralf Dühlmeyer

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    Ganz nach Bedarf.
    Ich würde sagen, 80% in s/w. Farbig dann, wenn viele Infos oder Ebenen in einem Plan zusammen kommen. Dann aber auch die Maßketten in der passenden Farbe.
     
  11. sepp

    sepp

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    ich kann nur für mich und meine position sprechen.
    ich hasse bunte werkpläne und verlange dies auch von den büros die ich unter vertrag habe.
    warum? ganz einfach -
    meist werden die absolut unwichtigen teilchen die für den rohbauer sowas von egal sind in schönen farben dargestellt, sodaß der kern der für die ausführung völlig verloren geht.
    viele versuchen auch aus der werkplanung eine wunderhübsche präsentationszeichnung zu machen (weils sie es wahrsch. nicht besser können), da platzt mir schon der kragen. und ganz wichtig - mein A4 drucker iss leider nur in s/w und wenn ich zur doku oder als detailhilfe ausschnitte ausdrucke nützt mir das garnix.
    also .... lasst es bei s/w für die werkplanung
     
  12. bluecher

    bluecher Gast

    der bauherr liebt die farbe!
    für eine strukturvermittlung, was werkpläne sein sollten, meiner meinung nach jedoch ungeeignet.
    ganz abgesehen von den oben erwähnten unwägbarkeiten der verläufe.

    farbe (vor allem bei haustechnikern) macht was her.
    wenn dann die farbwahrnehmung mal verdaut ist fragt man sich oft, für was sie gebraucht wurde!?

    deswegen: farbe in werkplänen ist eine ausdrucksschwäche?

    am klavier sehe, höre und spüre ich die strukturen, fügungen in schwarzweiß.
    und das ist gut so.
    die farbe kommt mit der materialisierung.
    rendern gerne farbig :-)
    sogar mit farbverlauf und schatten.
    werkpläne dagegen lieber in s/w oder r/w oder blueprint --
    denn farbe ist was für blender, vortäuscher?
    leider zu häufig ...
     
  13. sepp

    sepp

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    meine worte in hübscher prosa.
     
  14. bluecher

    bluecher Gast

    moment

    wollte das geändert haben in version zwo:

    der bauherr liebt die farbe!
    für eine strukturvermittlung, was werkpläne sein sollten, meiner meinung nach jedoch ungeeignet.
    ganz abgesehen von den oben erwähnten unwägbarkeiten der verläufe.

    farbe (vor allem bei haustechnikern) macht was her.
    wenn dann die farbwahrnehmung mal verdaut ist fragt man sich oft, für was sie gebraucht wurde!?

    deswegen: farbe in werkplänen ist eine ausdrucksschwäche?
    ich warte noch auf den roman, der weil zu handlungsreich die einzelnen handlungsstränge mit farbigen lettern lesbarer und begreifbarer gestaltet. lesbare pläne sind pflicht! nur weil ich via cad alles reinpacken kann, ggf aus- und einblenden, steht immer noch ein plan als endergebnis. oder sind wir inzwischen auch hier im selbstbedienungsdiscounter gelandet? jeder blendet sich nur noch das ein was er meint ihn interessieren zu müssen?
    nein! der plan bleibt der transmitter. und der muß lesbar von einem planer gestaltet sein.
    und deshalb sieht man es einem guten plan auch sofort an, ob eine ordnender kopf dahinter oder daneben stand.

    am klavier sehe, höre und spüre ich die strukturen, fügungen in schwarzweiß.
    und das ist gut so.
    die farbe kommt mit der materialisierung.
    rendern gerne farbig :-)
    sogar mit farbverlauf und schatten.
    werkpläne dagegen lieber in s/w oder r/w oder blueprint --
    denn farbe ist was für blender, vortäuscher?
    leider zu häufig ...

    und sepp (maurersepp) -- auch nach dem maurer gibts noch planbedarf :-)
     
  15. #14 Ralf Dühlmeyer, 18. Oktober 2010
    Ralf Dühlmeyer

    Ralf Dühlmeyer

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    Nicht immer. Ausführungspläne bekommt der Bauherr ja nicht zu "Showzwecken", sondern (wenn er sie überhaupt haben will) fürs Archiv.

    Eine Dämmung nicht nur anders zu schraffieren, als die Wand, vor der sie montiert wird, sondern auch noch in anderer Farbe darzustellen, ist eher was für den Picasso im Zeichner.

    Aber als ich vor über 30 Jahren meine ersten Gehversuche im Büro gemacht habe, war eine wichtige Aufgabe, Ausführungspläne von Umbauten "nachzukollorieren".
    Abbruch Gelb
    Neue Bauteile Rot
    Bestand schwarz (Das hatte dann der Zeichner mühsam schon mit dem 0.7er oder 1.0er gemacht)
    Heute macht das per Knopfdruck das CAD. Aber immer noch die gleichen Farben.

    Oder vor kurzem einen Sparren-, Pfetten- und Balkenlagenplan für den Zimmerer.
    Alles in s/w wäre absolut unübersichtlich gewesen. Also Pfetten und Schwellen grün, Balken blau, Sparren rot.
    So waren sowohl die einzelnen Ebenen als auch deren Zusammenhänge klar erkennbar.
    Oder tragende und nicht tragende Wände auseinhalten, damit die nichttragenden eben die 1 oder 2 cm niedriger gemauert werden geht machmal einfacher über Farbe als über unterscheidliche Schraffurskalierung.
     
  16. Baumal

    Baumal

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    also bei mir fördert die farbe bei haustechikernplänen,
    meine verdauung/erkenntnis ungemein....
     
  17. Skeptiker

    Skeptiker

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    Ausführungspläne: "Zeichnen" im CAD vielfarbig, "Plan" im Normalfall immer s/w, schon allein des einfacheren Druckens wegen. Schon ein nur mittelmäßiges CAD-System sollte eine Umstellung für die Druckausgabe in s/w auf Knopfdruck beherrschen.

    Mit farbigen Plänen haben farbenblinde Bearbeiter oft ein Problem. Wir haben in einem Projekt wegen eines entsprechend behinderten Kollegen gerade die Farbskala auf "unkritische" Töne umgestellt. was aber auch nur für sein Display gilt. Außerdem sehen Farben auf unterschiedlichen Ausgabegeräten oft deutlich anders aus, was auch zur Farbangleichung führen kann - mit der problematischen Folge kaum noch lesbarer Pläne.

    Außerdem sollte man davon ausgehen, dass nach einem Datenaustausch die Farbzuordnung eher verloren geht als die Ebenennamen. Die sind deshalb erheblich wichtiger und sollten möglichst "logisch" und in "Klartext" benannt werden.
     
  18. sepp

    sepp

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    ich spreche hier als bauherr.
    der gemeine vielleicht.
    der geht aber doch lieber zum highend-gerenderten-fertighausplananbieter.
    und nochmal als beispiel:
    als öffentlicher bauherr versenden wir die LV´s (ebenso wie größer strukturierte Investoren).
    dazu gehören auch pläne, wie manch einer vielleicht nicht glauben will.
    und die werden wir sicherlich nicht für beschränkte oder öffentliche vergaben farbig plotten, drucken etc.
     
  19. Pascal82

    Pascal82

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    Hallo,

    weil ich grad so viele Archis hir in einem Tread hab.
    ich hab von meinem vorlageberechtigten (geplant hab ich selbst und alles sauber mit der guten alten Tz platte maßstabsgetreu vorgegeben) die Pläne in DWG auf cd erhalten, leider kann ich das nicht öffnen und find auch keine passende freeware dafür.
    ist einer von euch vielleicht so nett (falls er die möglichkeit hat) mir die DWG ind PDF´s umzuwandeln?

    wollte nach einem jahr wohnen in dem teil mal die grundrisse zur diskussion zeigen....

    viel grüße
    pascal
     
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  21. Schwarz

    Schwarz

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    sehr nette diskussion; finde ich schön mal zu diskutieren :biggthumpup:

    hardware

    wir plotten bis A0 breite und quasi endloslänge (de facto knapp 2m länge wegen schneidemaschine) in farbe. ebenso haben wir halt einen großformatkopierer, der wieder nun s/w. din a3 auch in farbe möglich.

    insgesamt halten wir es so:

    vorplanung, bauantrag

    schwarz-rot-gelb bei bestandsbauten; fassaden, wenn "speziellere" farbtöne gewünscht auch teilweise farbig. ansonsten s/w, ausser entwässerungsgesuch, wenn es zu kompliziert wird.

    brandschutzkonzepte

    ausschließlich in farbe, unabhängig vom planformat

    1:100 bis 1:50 als baustellenplan

    immer s/w , format nach erfordernis. 50stel müssen wir in der regel aufsplitten, da die nicht auf ein stück A0 passen. das sind dann pläne nach erfordernis und zuzüglich 1:100 als übersicht, ggf. 1:200.
    wichtige dinge, wie z.b. (!) lage brandwände, dehnfugen werden hier noch in einem grauton angelegt; können also auch kopiert werden.

    1:25 aufwärts bis 1:5 etc.

    teilweise farbig; hier unkritische farbtöne aus ral/rgb-spektrum (möglicher farbkarten bereich der software, ausserhalb der 255 standardtöne), die sich nicht mit den (standard-)plotstiltabellen beissen (wir arbeiten mit autocad, da wird der eine oder andere das problem kennen).

    farbig legen wir nur wichtige akzente (z.b. von dem standard abweichende dämmstoffe o.ä.) hier an. man sollte zwar schraffur und farbe nicht mischen, hat sich aber unseres erachtens bewährt.

    fachplaner und unternehmer (viele haben selbst inzwischen plotter) erhalten zum ausdruck dann meist eine "neutrale" plot-datei; die kann das eigentlich jeder drucken. oder ein pdf halt, wobei viele das mit dem maßstäblich drucken nicht hinbekommen.

    bodenbelagspläne, farbkonzepte, fassadenkonzepte, freiflächenpläne, präsentationen, gerendertes

    inzwischen ausnahmslos farbig; ausführungsplan freifläche für draußen auch mal in s/w.

    haustechnikpläne

    haustechnikplaner arbeiten inzwischen gerne farbig. wobei ich hier inzwischen die erfahrung gemacht, dass diese in den reinen cad-dateien gerne die dunklen, schlecht unterscheidbaren autocad-farbtöne nehmen. das verwirrt manchmal etwas, wenn jemand vor schwarzem hintergrund mit dunkelbraun, dunkelblau und dunkeldunkelgrau sitzt und ein paar weiße linien sieht.

    also, zum thema s/w gegen farbe ein klares "jein"

    schwarz
     
  22. Schwarz

    Schwarz

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