Fassadendämmung

Diskutiere Fassadendämmung im Baupreise Forum im Bereich Rund um den Bau; Hallo alle zusammen, ich hätte mal ne Frage ob mir jemand helfen könnte und nur grob sagen kann was ca.250 qm Fassade dämmen und verputzen kosten....

  1. balu85

    balu85

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    Hallo alle zusammen, ich hätte mal ne Frage ob mir jemand helfen könnte und nur grob sagen kann was ca.250 qm Fassade dämmen und verputzen kosten.

    Vielen Dank im Voraus und einen schönen Start ins We

    LG
     
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  3. ultra79

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    Was kosten die Unternehmenssteuer so ungefähr?

    Da fehlen echt ein paar Angaben....
     
  4. balu85

    balu85

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    Stimmt paar mehr Details wären von Vorteil, also es handelt sich um ein Dreifamilienhaus mit zwei Vollgeschossen und ausgebautem Dachgeschoss. Eine Seite ist ans Nachbarhaus angebaut. Nachbarhaus hat ne 80 mm Dämmung dran, ist für mich persönlich fraglich ob die der enev noch genügt, aber das muss wenn es soweit ist ein profi berechnen. Also erstmal vom schlimmsten Fall ausgehen 160mm. Dämmung dachte ich an die günstigste Variante, das müssten doch die Styroporplatten sein und das dann verputzen lassen. Also mit Armierung und dann Endputz und streichen.
    Fehlt noch eine Angabe?

    Vielen Dank
     
  5. #4 Mecklenburger, 19. September 2014
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    Das kann dir hier niemand sagen. LV erstellen lassen und Angebote einholen. Könnte dir den Preis meiner Fassadendämmung nennen, hat für dich aber null Wert da nicht vergleichbar.
     
  6. #5 Ralf Dühlmeyer, 19. September 2014
    Ralf Dühlmeyer

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    Sachsen Anhalt ist groß und weit, da gibts schon einige Preisunterschiede.

    Bedenken:
    Brandriegel nicht nur über den Fenstern, sondern auch lotrecht an der Grenze.

    Ohne Gerüst mit intaktem Untergrund, normaler Umgebung (nicht zig Gerüstbesonderheiten), normaler Fassade usw
    Zwischen 80 und 160 €/m² + MWST.
     
  7. balu85

    balu85

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    Vielen Dank Ralf, es handelt sich übrigens um Dessau, bei der bisherigen Recherche bin ich auch so auf Preisspannen von 50 bis 150 pro qm gestoßen da gab es aber leider nur nichts weiter welche Art des Aufbaus sich in welcher Preisregion bewegt. Hab aktuell leider keinen Mandanten aus dem Bereich von dem ich mich ein bisschen aufklären hätte lassen können. Japp Gerüst ist außen vor aber ist auch nicht so wild sind zum Glück betonierte Flächen zum stellen.

    Kann man denn pauschal sagen welche Variante ist kostenmäßig die Beste?

    Lg
     
  8. #7 Norderstedter, 19. September 2014
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    Lasse bei mir in den nächsten Wochen dämmen. EPS (Styropor) ist wohl das gängigste und billigste. Evtl in meinem Fall auch "günstig" (Unterschied zu "billig" liegt darin ob es auch hält oder nicht evtl nach 6 Jahren runterfällt) da das ausführende Unternehmen dies am besten beherrscht und - laut Architekt - dort auch weiß was sie tun :think wenn Du Angebote vergleichst, sieh zu dass die Firma den gewünschten Dämmstoff auch standardmäßig verbaut.
    Mineralwolle wäre noch eine Alternative gewesen, wurde mir gegenüber aber mit 10% Kostenaufschlag angeboten.
    Der Architekt fand Holzfaserplatten auch eine gute Alternative weil angeblich ähnlich günstig/teuer wie Mineralwolle, genauso wärmedämmend und zusätzlich im Sommer aber auch noch Wärmeschutz.

    Was zusätzliche Kostentreiber sein können: Vorbereitung für Markisen, SAT Schüssel etc (kannst/sollst ja nicht einfach mit normaler Stahlhalterung einmal quer durch die Dämmung, sowie ob Du zusammenhängende Flächen hast oder viele Schrägen.
    Auch sehr wichtig: Perimeterdämmung - wie groß bzw tief in die Erde und womit.
    Last not least: Reichen die Dachüberstände? Wenn die verlängert werden müssen wird es gleich mal ein gutes Stück teurer.

    Auch wenn es bei Dir komplett anders aussehen kann: Kosten sind bei mir 125 EUR pro qm "komplett" inkl. MwSt. Viel mehr hätte es aber eigentlich auch nicht kosten dürfen damit es sich innerhalb von 20 Jahren noch rentiert (in meinem Fall - was natürlich auf Wandaufbau etc ankommt). zumindest laut Kristallkugel/Energieberater...
    Übrigens kannst Du für dieses Bauvorhaben 10% der Kosten gefördert bekommen wenn Du vorher einen gelisteten Energieberater (https://www.energie-effizienz-experten.de/expertensuche/) konsultierst und der danach die Durchführung bestätigt. Der Energieberater selbst wird Dich aber vermutlich auch ca 400 EUR kosten - vermutlich nimmt er dafür 800 EUR wovon bis zu 400 ebenfalls wieder gefördert werden. Der Papierkram hält sich aber sehr in Grenzen und immerhin rechnet er Dir dann genau vor wie viel Du mit welcher Dämmung sparen könntest und wird vermutlich auch Kostenschätzungen für die verschiedenen Dämmungen abgeben. Also eigentlich Deine Frage hier beantworten - spezifisch auf Deine Situation.
     
  9. Inkognito

    Inkognito Gast

    Bauchgefühl, Marketing oder kann der Architekt das vorrechnen?
     
  10. balu85

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    Vielen lieben Dank Norderstedter das hat mir auch sehr geholfen. Das mit dem Energieberater werde ich dann auch machen wenn es soweit ist, ist ja von den Kosten überschaubar und man ist auf der sicheren Seite. Die Flächen sind alle einfach, Markisen usw. Gibt es nicht und sollen auch nicht kommen, das einzige in der Richtung wären noch die Briefkästen aber die kann ich auch vors haus stellen.

    Nur mal rein interesse halber, hat der echt ausgerechnet, dass die Kosten in 20 Jahren wieder reinkommen?

    Lg und ein schönes Wochenende
     
  11. #10 Norderstedter, 20. September 2014
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    Aussage vom Archi war "aber man könnte ja auch Holzfaserplatten nehmen. Da hat man...". Habe ich nicht weiter mit ihm über das Thema diskutiert, daher weiß ich nicht wie fundiert seine Aussage war.


    Vorsicht mit der Übertragung der Werte, die der Energieberater mir genannt hat, auf Deine Situation. Hörte sich ein bischen so an als ob Du das gerade machen würdest. Preise können unterschiedlich sein und manchmal gibt es unvorhergesehene Faktoren, die man als Laie gar nicht erkennt...
    Aber, ja, in meinem Fall hat er das. Das schwankt aber natürlich stark von einem Objekt zum Anderen. Nicht nur durch die Annahmen wie viel Wärmeverlust durch die Maßnahme verhindert wird (hängt auch von den U-Werten der anderen Gewerke, den solaren Gewinnen und dem Lüftungsverhalten ab, sowie von dem vorher und dem nachher Wert) sondern auch von den Annahmen zu wie viel % die Heizkosten pro Jahr steigen.
    In meinem Fall und bei 5% angenommener Heizkostensteigerung (was zugegebenermaßen etwas viel ist) kommen über 20 Jahre da 24Tsd EUR Heizverlust durch die Wände raus, wenn ich sie ungedämmt lassen würde.
     
  12. balu85

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    Guten morgen,

    Nein geht mir nicht um Übertragung auf mein Vorhaben sondern eher dass das im Service mit drin ist und man das dann nutzen kann um dem Mieter darzulegen, dass es ja auch direkte Vorteile die man auch belegen kann für ihn hat. Mir geht es ja nicht direkt um Energie sparen, ich wohne ja nicht in dem Haus sondern um Werterhalt bzw. Steigerung des Wertes und des Vermietungserfolges und wenn man das Sparpotential langfristig so darstellen kann, wäre das für mich als interessierter Mieter ein Argument auch statt fünf Euro kalt dann sechs Euro Kaltmiete zu zahlen.
    Wirklich abschätzen wo die Reise hingeht mit den Energiekosten kann man eh nicht, ist ja wie vieles im Leben ein Glücksspiel.
    Aber aus eigener Erfahrung mit der Dachdämmung von unserem Haus ist es den Aufwand wert, sowohl der Heizöverbrauch ist gesunken und das ssubjektive Empfinden ist besser.

    lg
     
  13. #12 Norderstedter, 22. September 2014
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    Ein Energieberater sollte Dir eigentlich einen detaillierten Report erstellen, der die verschiedenen Varianten und die Effekte der Varianten aufzeigt. Habe das aber erst ein mal machen lassen, evtl hatte ich einfach nur einen überdurchschnittlich Guten.

    Wenn Du vorab, ohne Invest, mal gucken willst wie die Effekte so grob aussehen könnten: http://www.u-wert.net . Registrieren, die verschiedenen Aufbauten der Bauteile (Wand ohne Dämmung, Wand mit Dämmung, Decke, Boden) eingeben und jeweils abspeichern, und dann unter "Rechner" beim "Wärmebedarf-Rechner" gucken was die verschiedenen Kombinationen an Verbrauchswerten haben. Ist nicht so genau wie eine professionelle Analyse, aber als erster Anhaltspunkt taugt es was.
     
  14. balu85

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    Vielen Dank für den Tipp schaue ich mir heute Abend mal an, ich hatte mal mit dem Sanierungskalkulator bisschen gespielt war auch interessant.

    Mit dem Berater hast du recht, da muss man ein bisschen Glück haben, dass man einen bekommt der auch mit Herzblut dabei ist.

    Dieses Jahr wird wohl wenn dann nur noch die Planung laufen, dran kommt die erst nächstes Jahr.

    Lg
     
  15. SaTiBa

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    fassadendämmung ist doch auch ein teil der energetischen baumaßnahmen ... da gibt es meines wissens doch staatliche förderungen für?! wäre vielleicht eine gute idee, sich auch darüber - z. B. bei der KfW Bank - zu informieren.
     
  16. balu85

    balu85

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    Ja da gibt es Förderung für. Auf unterschiedliche Art und Weise, entweder Vergünstigung bei Zinssatz aktuell 1% bei der KFW oder wenn du es selber bezahlen kannst die Förderung über einen Zuschuss je nach standard der dadurch entsteht. Oder was ich auch sehr interessant finde über die Investitionsbank Sachsen-Anhalt mit 0,4% , da habe ich mir aber noch nicht die Bedingungen angeschaut.
    Und was Norderstedter bereits auch sagte den Zuschuss für den Sachverständigen bei der KFW.

    Das informieren über die Möglichkeiten der Förderung und möglichen Zuschüsse und das beantragen des Ganzen ist nachher umfangreicher als die Baumaßnahme am Ende :D

    lg
     
  17. SirSydom

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    Als Vermieter hat mans doch einfach.
    Man kann die Maßnahme einfach zu 100% auf die Mieter umlegen und die das ganze 10 Jahre lang abbezahlen lassen - oder irre ich mich da?
    Hängt wohl aber auch vom Wohnungsmarkt ab ob man sich das leisten kann..
     
  18. balu85

    balu85

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    Ja du kannst maximal 11% der Sanierungskosten pro Jahr auf die Mieter die eine Verbesserung haben umlegen.
    Ist halt immer nur die Frage gibt die der Markt her und wie vermittelst du das dem Mieter, deswegen fand ich es auch sehr interessant mit der Berechnung der Rentabilität, wenn man dem Mieter glaubhaft zeigen kann, dass er durch eingesparte Heizkosten nicht mehr effektive Kosten hat, das subjektive Empfinden auch besser wird und das Haus mit neuem Putz und Farbe viel schicker als jetzt aussieht ist man auf der guten Seite.
    Und wenn man dann beim Kauf die Kosten innerlich schon einkalkuliert hat und es mit der bisherigen Miete auch erstmal ein gutes Geschäft ist kann man dem Mieter entgegen kommen und erhöht nur die Hälfte und alle sind glücklich, es geht schließlich nicht nur um Geld. Ein gepflegtes Verhältnis zum Mieter erspart ne Menge nervige anrufe.
    solange die miete pünktlich kommt ist die devise leben und leben lassen.

    lg
     
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  20. #18 Ralf Dühlmeyer, 22. September 2014
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    Du irrst aber sowas von gewaltig:

    Du darfst bei nachgewiesenem Einsparpotential (Bei WD wird das als gesetzt angesehen) 11% der Kosten per Anno auf ALLE Mietparteien umlegen, wobei
    Förderungen rauszurechnen sind
    nur die Kosten für Maßnahme anzusetzen sind (also Anstrich Fensterrahmen z.B. nicht)
    der Anteil für jede Wohnung nachzuweisen ist
    und die Vergleichsmiete für eine entsprechende Wohnung nicht überschritten werden darf
     
  21. balu85

    balu85

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    Danke Ralf du hast das ausführlicher als ich geschrieben!
     
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