Fenster und Schallschutzrückfrage(n)

Diskutiere Fenster und Schallschutzrückfrage(n) im Fenster/Türen Forum im Bereich Neubau; Guten Tag zusammen! Ich hoffe, dass man mir hier bei meinem Problemchen weiterhelfen kann und bin gespannt auf Antworten. Und zwar lebe ich...

  1. #1 Mjoellnir, 2. Juni 2015
    Mjoellnir

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    Guten Tag zusammen!

    Ich hoffe, dass man mir hier bei meinem Problemchen weiterhelfen kann und bin gespannt auf Antworten.

    Und zwar lebe ich an einer ziemlich dicht befahrenen Straße, welche auch von mehreren Buslinien passiert wird, obwohl die Straße ursprünglich nicht dafür erbaut wurde... eine Notlösung der Behörden, gegen die man
    bis dato nicht vorgehen konnte und leider kann ich auch nicht so lange warten, bis die Verwaltung Maßnahmen ergriffen hat bzw. ergreifen muss.
    Das Problem an der ganzen Sache ist leider, wie eventuell aus dem Titel bereits ersichtlich wird, dass mir der Schallschutz Sorgen bereitet. Ich bin recht lärmempfindlich und da es situativ nicht möglich ist, umzuziehen oder das Zimmer zu wechseln, würde ich gerne versuchen, den Schallschutz zu verbessern/verbessern zu lassen, da der Verkehr sehr deutlich hörbar ist und für Stressempfinden sorgt; Ohrstöpsel sind auf Dauer für mich auch keine Lösung.

    Das eingebaute Fenster ist zweischichtig, der im Fenster abgedruckte Schriftzug sagt folgendes: "Semcoglas BRA 25.05.2011 Semco Star 117489/2 1097x1242". Was gibt das an? Mit der Nummer vor der Größenangabe kann ich leider als Laie nichts anfangen...
    Soweit ich weiß, wurde das Fenster zwecks Wärmedämmung eingebaut, aber wie ich annehme, scheint der Schallschutz nicht sonderlich hoch zu sein?
    Kann mir jemand eventuell Auskunft darüber geben, ob es umsetzbar wäre, den Schallschutz zu verbessern, ohne direkt ein neues Fenster einzubauen? Auf der Homepage der Firma wurde ich bis jetzt nicht fündig, habe aber vor, mich die Tage bei denen zu melden.

    Sofern also machbar, wäre es sehr hilfreich, von jemand mit etwas themenbezogener Erfahrung Auskunft darüber zu erhalten, was die effektivste Maßnahme wäre (gerne auch ergänzende Maßnahmen); so gut es mittels Ferndiagnose eben geht.

    Gerne poste ich auch ein Bild des Fensters, sofern nötig. Handelt sich hierbei übrigens um ein komplett weißes, mit (optisch) billig wirkendem, ebenso weißen Griff.

    Ich bedanke mich im Voraus für jede konstruktive Antwort und viele Grüße aus dem Ruhrgebiet!

    Mjoellnir
     
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  3. R.B.

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    Anscheinend handelt es sich um eine Verglasung mit eine U-Wert von 1,1W/m2K, so findet man es zumindest im Datenblatt. Angaben zur Schalldämmung werden dort nicht gemacht. So eine Verglasung erreicht aber üblicherweise einen Schalldämmwert um die 32dB. Ob das komplette Fenster diesen Wert erreicht hängt von der Einbausituation ab. Ich würde hier einen Abschlag vornehmen und mit max. 30dB rechnen, da ich davon ausgehe, dass der Einbau wohl eher 08/15 erfolgte und auf die Schalldämmung keinen besonderen Wert gelegt wurde.

    Nähere Infos zur Schalldämmung des Fensters bzw. der Scheibe könnte Dir der Hersteller mit Hilfe der Artikel-/Seriennummer geben.

    Den Schallschutz verbessern, ohne das Fenster (komplett) zu tauschen wird schwierig. Man könnte eine weitere Scheibe in die Fensteröffnung setzen, dann hätte man quasi 3 Scheiben. Je nach Scheibe wäre es möglich die Schalldämmung um 10dB und mehr zu verbessern. Nachteil, der Lichteinfall wird dadurch sicherlich reduziert. Die Bedienbarkeit des Fensters wird ebenso eingeschränkt.
    Ich setzt mal voraus, dass kein gravierender Einbaufehler vorliegt und das Fenster ordentlich eingestellt ist (dicht schließt). SOllte das Fenster nicht ordentlich schließen dann kann man davon ausgehen, dass die mögliche Schalldämmung nicht einmal annähernd erreicht wird. Ein Fehler beim Einbau lässt sich nachträglich kaum noch korrigieren.

    Falls es sich um eine Mietwohnung handelt, bitte auch daran denken, dass Veränderungen mit dem Vermieter abgesprochen werden. Einstellung, Wartung des Fenster wären noch kein Thema, aber wenn bauliche Veränderungen vorgenommen werden, dann nichts ohne den Segen des Vermieters unternehmen.
     
  4. #3 Romeo Toscani, 5. Juni 2015
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    Müsste lt. Website des Herstellers tatsächlich ein "normales" Wärmeschutzglas zu sein. Anhand der dort angegebenen Transmissionswerte und solaren Werte scheint es sich um 4-16-4 mm Verglasung mit Argongas-Füllung zu handeln. Auf Deutsch übersetzt heißt das: "Ein Fenster, bitte!", ohne dass im Bezug auf Wärmedämmung, Schallschutz oder ähnlichem besonders viel Wert gelegt wurde.
    Je nach verbautem Fensterprofil bedeutet dies einen Schallschutz-Wert im Bereich von 32 bis 34 dB. Wenn du mit den Zahlen nichts anfangen kannst: Das ist im Prinzip gar keine Anforderung an den Schallschutz, sondern einfach dass ein Fenster drinnen ist anstatt einem Loch in der Mauer :-(

    Die Möglichkeit bestünde noch, dass man dir außen eine etwas dickere Scheibe eingebaut hat. Zum Beispiel 6 mm Floatglas oder 6 mm Verbundglas. Das würde dann in etwa 35 db Schallschutz bedeuten und wäre dann die minimale Ausführung, die vom Standard abweicht.

    Ist aber auch zuwenig.
    Ich habe jetzt selber über 3 Jahre in einer Wohnung direkt neben einer gut befahrenen Straße gewohnt. Fenster Baujahr 2012, ebenfalls 35 dB Schallschutz. Das ist mir - als halbwegs lärmempfindlicher Mensch - auch absolut zu wenig gewesen und war mit ein Grund, warum ich kürzlich dort ausgezogen bin.

    ------

    Zum verkäuferischen/preislichen Ablauf an der ganzen Geschichte:
    Im Regelfall (noch dazu im Objektbau!) bedeutet die Anfrage nach einem erhöhten Schallschutz fast ausschließlich, dass man dort ein besseres Glas einbaut. Der Rest vom Fenster und der Einbausituation bleibt gleich.
    Daher ist die Frage, wie das montiert wurde, welchen Beschlag es hat, usw., eingentlich relativ wurscht ... man hätte das dort im Objektbau m.M.n. auch komplett gleich eingebaut, wenns Fenster 38 dB gehabt hätte.
    Deswegen redet man eigentlich nie direkt von einem Lärmschutz-Fenster, sondern nur von der Lärmschutzverglasung.

    ------

    Den Lärm kann man zwar messen, das Empfinden bleibt dennoch subjektiv.
    Dein Nachbar, der 20 Jahre lange dort wohnt, und bis 2011 uralte Fenster in seiner Wohnung hatte, wird sich jetzt vielleicht freuen, dass es mit den neuen Fenstern ruhiger ist.
    Wenn du bis jetzt eine ruhigere Gegend gewohnt warst, nimmst du den jetzigen erhöhten Lärm freilich anders war.
    Ich kann da jetzt nur für mich sprechen: In den 3 Jahren, in denen ich in der letzten Wohnung war, hatte ich 2 verschiedene Mitbewohnerinnen, und keine hat sich beschwert, dass es ihr zu laut gewesen wäre. Für mich persönlich war es hingegen bei geschlossenem Fenster absolut zu laut, und das eigentlich zu jeder Tageszeit. Vielleicht ist dein subjektives Empfinden ähnlich.

    -------

    Die Möglichkeit besteht schon, dass du ohne den Komplett-Tausch des Fensters einen höheren Lärmschutz erreichst. Beim PVC-Fenster geht das sogar relativ einfach.
    Wie gesagt definiert sich Thema in der Praxis durch die Verglasung.
    Das könnte eine Fensterfirma oder auch ein Glaserer machen, dass er dir die Gesamtstärke des Glaspakets ausmisst, und neue Glaspakete bestellt. Hier müsste man dann eine Variante wählen, in der die Scheiben dicker sind, bzw. idealerweise auch unterschiedliche Glasstärken (innen/außen) eingesetzt werden, oder dickere Verbundgläser genommen werden - zB außen 8 mm, innen 6 mm.

    Probleme wären dann aber andere:
    1.) Dickere Scheiben haben zur Folge, dass dann auch der Abstand zwischen den Scheiben geringer wird -> die Wärmedämmung wird schlechter.
    2.) Du hast weniger Lichteinfall. Das wirst du wahrscheinlich weniger merken, wenn du 3 Fenster in einem Raum hast, als wenn bloß eines drinnen ist.
    3.) Das Glas wird dann auch schwerer, und man müsste wissen wie groß die Fenster sind, bzw. ob die Beschläge das überhaupt aushalten.
    Generell jetzt aber erstmal "ja": Dein 4 Jahre junges Fenster in dieser Größe dürfte mit dem Gewicht von ca. 45 bis 50 kg kein Problem haben.

    ------

    Jetzt kommt das große "aber":
    Die Fenster stellen nur einen Teil vom Gesamten dar! Wenn der Rest der Bude schallschutz-technisch schwach ausgeführt ist, dann ist die Ursache mit einem Glastausch oder Fenstertausch nicht erledigt (wenngleich natürlich etwas verbessert). Es stellt sich die Frage, ob das Problem damit erledigt ist.
    Weiters ist die Lärmproblematik aus meiner Sicht nicht mit dem Schließen des Fensters vorbei. Du willst/musst ja auch lüften, du möchtest am Abend auch mal bei geöffnetem Fenster lernen, usw.

    Eines dürfte relativ sicher sein: Du bekommst jetzt keine neuen Fenster. Kein Mensch schmeißt 4 Jahre junge Fenster weg, schon gar nicht ein Vermieter.
    Und es ist absolut nicht vorhersehbar, ob du nach dem Glastausch auf 37 dB Schallschutz damit wesentlich besser leben kannst.
    Da ich in der absolut selben Situation war wie du, kann ich eigentlich nur sagen, dass die beste Lösung darin besteht, die Wohnung zu wechseln.
     
  5. simon84

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    Geht es nur um ein Fenster ? Mietswohnung ? Ich wuerde da am Fenster selber garnichts machen.

    Hier ein paar Alternativen die keine hohen Kosten verursachen:
    - Beim Schlafen Alte Matratze hochkant vors Fenster stellen.
    - Noppenschaum auf einen Pappdeckel kleben und passend ausgeschnitten vor das Fenster befestigen
    - "Schallschutz" bzw. Akustik Vorhang einbauen
     
  6. R.B.

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    Diesen Versuch kann man sich sparen. Straßenlärm, Buslinie, da müsste man schon die komplette Fensteröffnung dicht machen, ein bisschen Noppenschaum, dann auch noch auf Pappdeckel, hilft hier gar nichts.
     
  7. #6 ThomasMD, 8. Juni 2015
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    Doch, wenn man das Elend nicht mehr sieht, wirkt es gleich viel leiser.
    Hier hat die Stadt vor Jahren an eine Schnellstraße eine Reihe Sträucher gepflanzt.

    Die Bürger fanden es viel viel leiser, als die Dinger standen, obwohl die Messwerte keine Veränderung nachwiesen.
     
  8. Jan81

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    Dicke Vorhänge helfen aber schon, aber auch nicht viel.
     
  9. R.B.

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    Da hätte ich wohl noch ein paar Vorlesungen Psychologie belegen sollen anstatt in der Mensa zu sitzen und Kaffee zu trinken. :D
     
  10. #9 Skeptiker, 8. Juni 2015
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    Psychoakustik eben!


    mit skeptischen Grüßen!
     
  11. Julius

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    Über die Pappdeckelversion kann ich nichts sagen.
    Aber in Form einer Hartfaserplatte (exakt in die innere Fensterwange eingepaßt und vollflächig mit dicken Noppenschaummatten beklebt) hat es sich hier gut bewährt!
    Den Unterschied merkt man sogar ohne Meßgerät.
     
  12. R.B.

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    Das kann funktionieren wenn man die Platte "luftdicht" an die Leibungen anschließen kann. Man kombiniert dann 2 Materialien mit unterschiedlichem Verhalten, einmal die Hart- (Weich)faserplatte und darauf dann aber eine dicke Schicht Schaumstoff. Man landet dann aber schnell bei einem Einbauelement das 10cm und mehr dick sein kann.
    Pappkarton ist denkbar ungeeignet, da er selbst keine nennenswerte Schalldämmung aufweist und dem Schaum davor keine ausreichend stabile Oberfläche bietet. Bildlich gesprochen wird die Schaumplatte davor beim Auftreffen von Schallwellen wild hin und her schwingen.
     
  13. Jan81

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    würden dann die Noppen zum Fenster oder zum Raum zeigen. Eigentlich müssten die Noppen zu der Schall Quelle zeigen oder?
     
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    Noppen zur Schallquelle hin, wobei die Wirksamkeit dieser Noppen mehr als nur überschaubar ist. Noppen haben bestenfalls bei sehr hohen Frequenzen eine Wirkung, ansonsten müssten sie deutlich größer sein. Selbst bei einer Frequenz von 1.000Hz, entsprechend einer Wellenlänge von 34cm, sind solche kleinen Noppen quasi wirkungslos, bei tieferen Frequenzen erst Recht hier spielt die Materialbeschaffenheit eine wichtigere Rolle.
     
  15. Jan81

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    wie wäre es mit 2-3 cm Vlies (Dämmvlies) auf zugeschnitte OSB Platte?
     
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    Habe ich nie ausprobiert, geschweige denn gemessen. Man müsste wohl zuerst einmal prüfen was hier "Dämmvlies" bedeutet und dann die technischen Daten genauer studieren.
     
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  18. Jan81

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    Dämmvlies findest du bei der Autoindustrie. Bei jedem Auto wird das heut zu Tage benutzt um Fahrgeräusche zu dämmen. Besonders von unten. einfach mal die Bodenverkleinung abnehmen und schon kommt dir entgegen. Ist so ein grauer Vlies und meistens 1 cm dick.
     
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    Hierdurch wird aber nicht der Schall absorbiert, sondern es soll eine harte Reflexion am Blech vermieden werden, die dazu führen würde, dass das Blech mitschwingt ("vibriert").
     
Thema: Fenster und Schallschutzrückfrage(n)
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