Feuchter Keller Baupfusch Pumpensumpf

Diskutiere Feuchter Keller Baupfusch Pumpensumpf im Abdichtungen im Kellerbereich Forum im Bereich Neubau; Hallo, wir haben vor bald 10 Jahren ein Mehrfamilienhaus gekauft. Im Keller hatten wir von Anfang den Verdacht, dass dieser etwas feucht ist und...

  1. Mustang

    Mustang

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    Hallo,
    wir haben vor bald 10 Jahren ein Mehrfamilienhaus gekauft. Im Keller hatten wir von Anfang den Verdacht, dass dieser etwas feucht ist und hatten dann einen örtlichen Bauunternehmer da. Dieser meinte dass es angeblich in unserer Wohngegend bzw. an diesem Hang wo wir wohnen Wasserführende Adern zu finden sind. Nun hatten wir das Haus gekauft, die letzten Jahre war dann alles verhältnismaßig trocknen. Jedoch hatten wir dann vor einem Jahr eine schockierende Beobachtung machen müssen, als ich mal wieder im Keller ganz unten war um zu schauen wie der Ölstand der Tanks ist. Nun stand ich dann direkt im Keller vor der Tür zu unserem abgetrennten Kellerraum, in der sich 10 Öltanks a 500l befinden, jedenfalls standen dann geschätzte 10cm Wasser ganzflächig im ganzen Raum. Nach weiter Problemsuche fanden wir dann heraus( nur kurz Info, direkt über dem Tankraum liegt unsere Doppelgarage, vor dieser Garage befindet sich eine breite Einfahrt für die Garage, zudem ist vorne an der Garage eine Birko-Rinne die das Regenwasser welches sich über die Einfahrt sammelt in den Abfluss abführt)dass die darüberliegende Birkorinne nie angeschlossen war, da das Rohr das schon 5cm vor Anschluss der Birko Rinne endet und zudem sogar noch zu groß war um in die Anschluss zu passen. Somit ist seit dem Hausbau immer das Wasser direkt in den Boden gelaufen, bis es irgendwann an einer kleinen Stelle an der darunterliegenden Decke ein Loch verursachte. Dieses Problem wurde dann fachgerecht behoben, die Birkorinne wurde neu angeschlossen und das darunter liegende Loch verputzt und abgedichtet. Zudem hatten wir von Anfang das Problem dass in den unteren 20 cm der Kellerwände extrem feucht ist und desweiteren es parallel mit dem Treppenaufstieg eine Schimmelbildung gab bzw. immer noch gibt. Dies ist meiner Meinung nach aber kein Schimmel,sondern offensichtlich eine Salpeterausblühung (siehe Bilder). Diese Aublühung gibt es eins zu eins auf der gegenüberliegenden Wand im benachbarten Raum neben dem Tankraum. Da der Putz in diesem Raum völlig durchnässt war und an manchen Stellen einfach so wegfiel, beschloss ich diesen radikal mit einem Abbruchhammer zu entfernen, damit die Wand ordentlich austrocknen konnte bzw. kann. Ebenfalls gibt es direkt neben der Treppe unten im Keller eine Art Pumensumpf, die seit Hausbau da ist, der vorherige Eigentümer konnte uns aber nicht sagen warum und weshalb dieses Loch bzw. Pumpensumpf dort ist (siehe Bilder). Diese Art Pumpensumpf hat eine Größe von 40x40 und ist etwas 25 cm tief, am Boden dieses Loch ist immer nóch Fundament (etwas 2cm geruchsloses klares Wasser). Dennoch das eigenartige ist, dass dort noch nie eine Pumpe stand und das Loch für einen Pumpensumpf nicht tief genug ist.Des Weiteren verfügt unser Haus blöderweise über keinerlei Sperren. Zusätzlich habe ich noch eine Art Rundgang Video gemacht, welches ich auf Youtube hochgeladen habe, damit man den Aufbau des Kellers besser verstehen kann
    (hier der LINK-https://www.youtube.com/watch?v=I1m5y576n0I&feature=youtu.be )
    So jetzt zu meinen Fragen :)
    Stimmt es das Wasserführende Adern gibt die zu einer drückenden Feuchte führen können?
    Was haben diese aufsteigenden Salpeterausblühung zu bedeuten?
    Kann es sein dass es in unserem Ort (Böblingen Tannenberg) einen hohen Grundwasserspiegel gibt der diese aufsteigende Feuchtigkeit auslöst?
    Würde es helfen eine Art Pumpensumpf anzulegen, in dem man das Loch austieft und eine Pumpe einbaut die dann den Wasserspiegel unter dem Fundament hält?
    Kann mir jemand sagen, was das für eine Folie oder Art Sperre ist die man auf dem Bild (DSC_0163) sieht ist?
    Danke schonmal im Vorraus :)
    Vincent
     

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  3. #2 Rudolf Rakete, 5. März 2015
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    Zu den Wasseradern hat mir mal ein Geologe erklärt dass es natürliche nur ganz selten gibt und dann in Gesteinsschichten in Form von wasserführender Höhlen. Sonst gibt es nur wasserführende Schichten in denen das Wasser fließt wie in einem Schwamm.

    Dann gibt es noch künstliche wasserführende Adern, wenn früher Übertage Kohle abgebaut wurde hat man das oft in offenen langen Gruben gemacht, die wurden dann später mit allem was da war verfüllt, so sammelt sich in diesen verfüllten Gruben das Wasser.

    Hilft Dir vielleicht nicht weiter, aber mehr kann ich dazu nicht sagen.
     
  4. Mustang

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    Danke schon mal für ihre Antwort, hilft aufjedenfall Mal um die Problemsuche einzugrenzen.
     
  5. Jezero

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    Bin auch eher ratlos. Hab nur eine vage Vermutung.
    Gibt es bei dir eine Drainage mit Abfluss? Vielleicht wurde beim Bau festgestellt, dass die Versickerung nicht gewährleistet werden kann. Da hat man diesen Schacht als "Kontrollschacht" errichtet, damit der Hausherr Nachschau halten kann, wie hoch der Grundwasserspiegel ist. Bei gefährlichem Ansteigen muss dann die Pumpe aktiviert werden.
    Vermutlich ist der Wasserspiegel schon öfter über Bodenniveau angestiegen, weil so große Putzausblühungen vorhanden sind.
    Bohre beim Vorbesitzer nach! So ein Schacht wird nicht so einfach standardmäßig aus Ersparnisgründen ungefragt gemacht.
     
  6. Mustang

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    Ne eine Drainage gibt es gar nicht. Ja das hört sich soweit alles nachvollziehbar an, aber es war nie eine Pumpen installiert, weder ein Rohr in Nähe des Lochs welches zu einem Abfluss führt. Alles sehr dubiose, zu dem früher Eigentümer haben wir leider keinerlei Kontakt mehr. Dennoch ist der Schacht wie gesagt nur maximal 30 cm tief und ein pumpenschacht ist doch tiefer anzulegen.
     
  7. R.B.

    R.B.

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    Könnte es sein, dass sich untem am Grund eine Revisionsöffnung befindet? Vielleicht für ein Abwasserrohr o.ä.?
    Vielleicht war ja nie geplant, dass der Schacht voll Wasser steht. ;)
     
  8. Eric

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    Ja, kann sein. Ob es auch tatsächlich so ist, sagt Dir ein Bodengutachter.

    Ich würde allerdings Grundwasser eher ausschließen, weil dann das Grundwasser über die Öffnung ( Loch ) in der Bodenplatte sichtbar in den Keller einströmen müßte. Davon hast Du aber bislang nichts berichtet.
    Ich tippe daher eher auf bindigen, schlecht versickerungsfähigen Boden vor den Kelleraußenwänden und daraus resultierendem aufstauendem Sickerwasser bei stärkeren Regenfällen. Auch das kann allerdings nur ein Bodengutachter vor Ort klären.

    Fakt ist jedenfalls das die Abdichtung des Kellers nicht in Ordnung ist. Für den Tankkeller besteht eine erhebliche Gefährdung. Ob und was zu machen ist, sagt Dir ein Fachmann nach Klärung der örtlichen Wassererhältnisse im anstehenden Baugrund.

    Die Idee solltest Du besser gleich vergessen. Denn schon die Vertiefung kann zu Standsicherheitsproblemen führen. Außerdem förderst Du mit einer Pumpe auch Feinstbestandteile aus dem Erdreich, ziehst das Wasser regelrecht an und Dein Loch unterhalb der Bodenplatte wird immer größer.
     
  9. #8 Inkognito, 5. März 2015
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    Wenn eine solche Schicht aber nicht waagrecht im Boden liegt sondern z.B. dem Geländeverlauf des Hügels folgt...
     
  10. Mustang

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    Danke nochmals für die raschen Antworten, werde morgen sofort das Wasser entfernen und den Boden der Vertiefung nach einer Revisionsklappe untersuchen. Der Tankraum wiederum ist trocknen, des weiteren ist das Loch nicht durchgängig, soll heißen dass am Boden immer noch Fundament ist. Sehr schade dass die Idee mit dem Pumpensumpf nicht realisierbar ist, denn wie gesagt dass Wasser strömt nicht ein, es sind einfach über die ganze Fläche 2cm Wasser die dort drinn stehen;)
     
  11. peterk61

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    Wasseradern gibt nicht, sondern nur Poren- oder Kluftgrundwasserleiter. Wie der Name es schon sagt, fließt das Grundwasser vereinfacht, allgemein verständlich Ausgedrückt in den Porenräumen von Kies oder Sand bzw. in Klüften von Fels. Rudolf Rakete liegt somit richtig.

    In Böblingen Tannenberg besteht der Untergrund aus gering durchlässigen Lehmen und Tonen, so dass sich bei langanhaltenden Niederschlägen und insbesondere bei der Schneeschmelze Sickerwasser in der Verfüllung der Baugrube aufstauen dürfte.

    Du solltest einen Baugrundgutachter einschalten, der abschließend klärt, ob es sich um Grundwasser oder austauendes Sickerwasser handelt. Auf der Basis der Befunde des Baugrundgutachters kann ein Bausachverständiger Sanierungsvorschläge ausarbeiten.
     
  12. Mustang

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    Also habe grade auf Abwasserrohrplänen nachgeschaut und halte deswegen ein Revisionsklappe für nicht sehr wahrscheinlich, werde es trotzdem morgen nachprüfen. Danke für die Bodenauskunft, dann werde ich zeitnah einen Baugrundhutachter zur Hilfr ziehen. Da das Haus am Hang liegt ist doch Grundwasser sehr unwahrscheinlich und viel wahrscheinlicher dass es sich um aufgestautes RegenWasser handelt.
     
  13. R.B.

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    war auch nur eine Vermutung. Hellseherische Fähigkeiten hat niemand, aber irgendeinen Grund muss das "Loch" ja haben. ;)
     
  14. Mustang

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    Ja das seh ich genauso, irgendeinen Hintergedanken muss gegeben haben an dieser ein Loch bzw. Vertiefung im Fundament zu lassen. Des Weiteren werd ich mal darauf achten ob sich der Wasserstand bei Niederschlägen ändert bzw ob das Wasser weniger wird.
     
  15. #14 Rudolf Rakete, 6. März 2015
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    Mal so nebenbei. Muss ein Boden in dem Öltanks stehen nicht Wasser und Öldicht ausgeführt sein? Ansonsten müßte eine Wanne unter die Tanks. Da geht es dann um akute Grundwassergefährdung.
     
  16. R.B.

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    An sich JA, hängt aber auch von den Öltanks und der Lagermenge ab. GFK dürfen in BaWü bis 2.000 Liter ohne Auffangwanne aufgestellt werden, es gibt aber auch Tanks die bringen ihre Auffangwanne schon mit (doppelwandig) und sind für größere Mengen ohne zusätzliche Auffangwanne zugelassen.

    Das Wasser im Tankraum des TE kann auch "von oben" kommen, so habe ich zumindest den Eingangsbeitrag verstanden. Dann wären die 10cm Wasserstand ein Zeichen dafür, dass die Wanne noch dicht ist. ;)
     
  17. Mustang

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    Die Tanks haben insgesamt ein Fassungsvermögen von 5000l, des weiteren sind die Tanks doppelwandig und die Wanne ist definitiv dicht. Da das Wasser, welches durch die Decke damals von oben, nicht versickert ist, ist Wanne dicht ;) Zudem habe ich jetzt versucht das Wasser abzuschöpfen, was sich aber als unmöglich raustellte, da das Wasser anscheinend immer irgendwo nachläuft. Habe geschätzte 5 Eimer voll geschöpft, aber aus irgendeinem Grund läuft immer Wasser nach, werde jetzt ne kleine Pumpe die wir haben benutzen um das Wasser heraus zu pumpen um zu sehen was sich am Boden befindet. Werde dann Bilder machen und hier reinstellen.
     
  18. Mustang

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    So Loch ausgepumpt, also soweit wie es halt ging also 2 cm stehen dauerhaft drin. Als mir dann dummerweise der Schraubenzieher in das Loch fiel, ist mir beim rausholen aufgefallen dass in der Ecke 3 Tonrohre weglaufen. Jetzt ist die Frage wo die Rohre hinlaufen und aus welchem Grund diese dort sind.
     

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  19. reezer

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    die laufen nicht weg
    und hinlaufen tun sie in diesen Pumpschacht / Kontrollschacht
    Drainage ?
     
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  21. Mustang

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    Was meinen sie mit ,,die laufen nicht weg'', wo sie hinführen weiß ich nicht. Muss mal nach einer Rohrkamera schauen, um den Verlauf der Röhre näher herauszufinden. Aber warum sind es denn 3 Rohre und vorallem warum steht des Wasser hier wie auf dem Bild dauerhaft bei diesem Stand.
     
  22. Eric

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    Gute Frage. Und wie sollen wir die beantworten?

    Möglicher Ansatz wäre diese, bereits zuvor erteilte Antwort:

    Hierzu weitere Erklärung:

    Wenn eine Baugrube auf tonig, lehmigen Bodenschichten ausgehoben wird, dann entsteht um und unter dem Keller eine Art " Badewanne ". In die Badewanne läuft das Niederschlagswasser über die Baugrubenverfüllung und - sofern vorhanden - Schichtenwasser aus den angrenzenden Grundstücksflächen. Die " Badewanne " füllt sich und das Wasser fließt nur allmählich ab, weil der Boden und die Ränder der " Badewanne " aus Ton und Lehm nur gering wasserdurchlässig sind. Der Keller steht in der Badewanne und ist von seiner Beschaffenheit nicht geeignet, dem Wasser in der der " Badewanne " standzuhalten = keine hierfür geeignete Bauwerksabdichtung = WW oder SW vorhanden. Demzufolge dringt das " Badewannenwasser " in den Keller ein.

    Deine Abschöpfversuche zeigen, dass ständig Wasser in die " Badewanne " nachfließt. Unter Deiner Bodenplatte scheint ein Art " unterirdischer See " zu sein. Den bekommst Du nicht abgepummt.

    Kamerabefahrung in die Tonrohre ist als Idee schon mal nicht schlecht. Besser wäre, wenn Du jetzt einen Fachmann zur Klärung vor Ort hinzuziehst.

    Was sagt der Voreigentümer zu den drei Tonrohren? Die gehören dort nicht hin. Deren Vorhandensein könnte darauf hindeuten, dass er Probleme hatte und meinte, die mit den Tonrohren lösen zu können. Darüber hätte er Dich beim Kauf unterrichten müssen. Haus wurde aber vor mehr als 10 Jahren gekauft und damit dürften etwaige Ansprüche wegen arglistiger Täuschung verjährt sein.
     
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