Finanzierung EFH

Diskutiere Finanzierung EFH im Baufinanzierung Forum im Bereich Rund um den Bau; Hallo, wir sind zur Zeit dabei diverse Möglichkeiten einer Wohnraumvergrößerung zu diskutieren. wir haben eine ETW die seit ca. 3 Jahren...

  1. TURK

    TURK

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    Hallo,
    wir sind zur Zeit dabei diverse Möglichkeiten einer Wohnraumvergrößerung zu diskutieren.
    wir haben eine ETW die seit ca. 3 Jahren finanziert wird. Diese möchten wir verkaufen. Gehen davon aus (ISt jetzt beim Makler, aber einer Bank). Wir gehen davon aus, dass wir mit ca. 10T€ Plus aus dem Verkauf rauskommen (Erlös-Tilgung Restdarlehen-Vorfälligkeitsentschädigung).
    1. Frage: gibt es bei der Vorfälligkeitsentschädigung eine Verhandlungsmöglichkeit? Die würde ca 10T€ betragen.

    Finanzieren wollen wir einen Bau.
    Wohnfläche 120qm. Grundstück 500qm.
    Preis Grundstück mit Nk 63 T€. Haus noch nicht ganz klar, KFW 70 ca. 170T€. Für Sonstiges rechnen wir 30 T€. Obwohl wir beieiner Bank mit 275T€ Gesamtinvest gerechnet haben und bei der Anderen 300T€.
    EK mit den 10T€ aus der Wohnung insgesamt 50T€.

    Einkommen: Einkommen ca. 4100€. Frau halbtags und Kindergeld inklusive

    Jetzf die Angebote:
    1. Bank: 300 T€ Gesamtinvest, 50 T€ Kfw, 50T€ KFW. 150 T€ 30Jahre fest zu 3,71% Zins.
    Belastung: Gesamt 990€. Das 30 Jährige hat eine Tilgung von nur 1%. Aber Sondertilgungjedes Jahr bis 7500€ möglich.

    2. Bank: 275 T€ Gesamtinvest, Kfw wieder 100 T€, dann über Riester mit Förderung in Tilgung. Dann 45T€ Bank mit 3,5% Tilgung, Zins bin nicht mehr sicher 3,55, 20 Jahre fest. Und 80T€ über Bausparkasse. Belastung monatlich ebenfalls bei etwa 990 €.

    Das Zweite muss ich nochmal genauer lesen. Vielleich fehlt ne Angabe. Es war so gerechnet , dass nach22 jahren nicht viel über ist. Vorausgesetzt kfw nach 10 Jahren abgesichert.

    Wie bewertet ihr das? Das Erste sind alle Eckdaten hier.
    1. Allgemeine Bewertung in Bezug auf klappt oder eher nicht
    2. Riester einbauen?
    3. Was sagt ihr zu der 30 Jahre Geschichte.

    Danke
     
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  3. icom852

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    Ich halte 1% Tilgung für zu wenig.
    Ich kenne deine laufenden Kosten, Kredite etc. & monatlichen Kosten/Ausgaben nicht, aber ich würde bei 4100€ eher mit 1200-1500€ Rate rechnen, Sondertilgung sollte natürlich immer dabei sein, die Frage ist letztlich wie viel du Sondertilgen willst...

    170000€ für ein Haus halte ich für ein bisl wenig, selbst ein solides Fertighaus ohne große Spielereien kostet hier mehr...
     
  4. H.PF

    H.PF

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    170k passt nicht aus dem hohlen Bauch raus. Rechne da mal locker mit 200k, eher viel mehr. Die Überraschungen kommen beim Bemustern...
     
  5. driver55

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    Ich lese Wohnraumvergrösserung und dann 120qm ohne Keller?:(
    170k€ werden aber nicht reichen!


    Mobil gesendet...
     
  6. Batman

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    Eventuell ist die Bank bereit, den Kredit auf das neue Haus umzulegen. Müsstet Ihr mal klären. Ob das günstiger ist ergibt ein Vergleich der Zinskosten über die Laufzeit. Bei dem neuen Darlehen müsstet Ihr natürlich die Zinskosten um die 10.000 EUR erhöhen, die Ihr da an Vorfälligkeit ansetzt.
     
  7. TURK

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    Hi

    Ich antworte mal pauschal:

    Das ist der Punkt. Wif können die Hauskosten nicht einordnen. Due beide Banken sagten sie hielten den Preis für normal. Kommt natürlich auf die Region an wo man baut. Keine Großstadt odef sowas. In NRW.

    1% Tilgung wäre natürlich zu wenig. Da müssre man schon Zwischendurch sondertilgen. Macht man das aber 2-3 Mal während der ersten 15 Jahre wäre die Laufzeit gedrückt. Die Tilgungsrate kann 5 mal kostenlos zwischen 1 und 5% angepasst werden.
    Natürlich hätte man das Problem mit den KFW Darlehen. Denn da müsste man virsorgen für in 10 Jahren.

    Wir sind im Moment hin und hergerissen.

    Weitere Kredite oder so haben wir nicht.
    Außer Kiga Gebühren. Unverschämt: 260€ im Monat.

    Ja für uns wäre das ne Vergrößerung. Sind halt bescheiden. Zu dritt 120 qm ist ok für uns. Im moment haben wir 70.

    Ja die Banken würden die Schulden übernehmen. Aber ich bin da zu 80% gegen, weil ich dann in 6-7 Jahren das Zinsrisiko trage.
     
  8. biologist

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    Tja, das mit der Vorfälligkeitsentschädigung ist so ne Sache. Eine Bekannte besitzt ebenfalls eine ETW und will diese ebenfalls verkaufen + eine Hausfinanzierung machen. Obwohl sie bei der gleichen Bank die Hausfinanzierung machen wollte, war diese nicht bereit, auf ihre Entschädigung zu verzichten. Letztlich hat sie nur etwas Nachlass bekommen, weil sie dort mal gearbeitet hat und den Chef kannte. Also in dem Punkt machst du im Zweifelsfall gar nix.

    Bei 170k schließe ich mich den Vorrednern an: das reicht nicht. Wir kamen (mit Nutzkeller) bei 130qm geschätzt so bei 220k raus und da haben wir wirklich sehr sehr viel selbst gemacht. Küche hatten wir auch schon. Also rechne mal MINDESTENS mit 200k nur fürs Haus. Ohne Keller bauen würde ich mir 2mal überlegen, aber das scheint aktuell ja ein großer Trend zu sein. Am dicksten verkalkuliert habe ich mich bei uns mit den Erdarbeiten. Da dachte ich, dass 10k ausreichend sei, aber letztlich wurde es dann locker doppelt so viel. Aber das kommt letztlich auf die örtlichen Gegebenheiten an.

    Zur Tilgung: also ein Drittel vom Nettoverdienst (finde ich) sollte für die Kreditzahlung schon drin sein. Ja, es geht natürlich auch mit Sondertilgung, aber dann muss man sich halt auch wirklich zusammen reißen und es auch tun. Mancher neigt vielleicht auch dazu, es dann vor sich her zu schieben und am End dann doch nur mit einem % zu tilgen.
     
  9. TURK

    TURK

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    Ja, die Entschädigung habe ich erstmal gsschluckt. Im Moment mach ich mir um die Hauskosten sorgen. Wenn man hier liest bekommt man schon schiss. Alsio mit Boden wird nicht viel sein. Ist ein komplett neues Baugebiet. 57 Grundstücke.
    Wie kann ich die Hauskosten denn in ein sicheren Rahmen bringen?
    Die Regel mit 1/3 Nettoverdienst als Belastung kenne ich auch. Aber wif hatten von uns aus gesagt max. Grenze sollte 1000€ sein.
    Ich will halt nicht, dass dieses Zwang Gefühl auftritt nur für sein Haus zu arbeiten. Ich glaube dann geht man kaputt.
    Die Frage ist halt wie sichere ich mich ab bezüglich des Hauspreises? Warum sollten 170T€ nicht reichen? Was kommt dazu habt ihr Beispiele bei euch warum es teurer wurde?
     
  10. H.PF

    H.PF

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    Sorry, wie willst du bei 170.000 Euro landen? Das geht einfach nicht ohne Maurer zu sein und die Kiste selber zu bauen...Wo kommen die 170.000 her?
     
  11. TURK

    TURK

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    Keller würde 30-40 T€ kosten. Das ist mir zu teuer als " Abstellraum...
     
  12. TURK

    TURK

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    Die 170 sind von einem Bauunternehmen ausgerufen worden...
     
  13. biologist

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    Geh in eine Fertighausausstellung - lass dir Angebote machen. Dann erhälst du einen ersten Ansatzpunkt. Aber im Endeffekt ist das, was du da kriegst, die Untergrenze. Da sitzt mit Sicherheit keiner, der dich warnt und sagt: "...aber bedenken Sie auch noch die Kosten für a, b und c". Als wir uns ums Preisliche hinsichtlich Finanzierung Gedanken gemacht haben, sind wir in den Baumarkt gegangen und haben uns mal umgeschaut. Dabei kam sowas raus wie "eija, 15-20€ pro qm an Bodenbelag passt schon". So, letztlich wurde (zum Glück) aus dem Laminat Parkett und aus den kleinformatigen Fliesen größere und so hat der QM dann halt im Schnitt eher sowas zwischen 30 und 35€ gekostet - sicherlich nach wie vor keine Luxusklasse, aber doch mehrere tsd € Aufpreis! Bei Fliesenkleber und Bitumenkleber für die Dämmplatten des Kellers war ich der Meinung, dass das ja "nicht viel sein kann" und habs nicht eingerechnet - wieder gut 1000€. Irgendwann war auch klar, dass die billigen Armaturen nix taugen und deshalb wurde es dann "was Gescheites" - bei der Sanitärkeramik wars ähnlich. An die schönen Profilschienen aus Edelstahl habe ich damals auch noch nicht gedacht - wieder 500€. Tja und Tapete - soll es wirklich überall die günstige Rauhfaser sein oder vielleicht doch die schöne glatte Vliestapete, die nur leider 4mal so viel kostet?! Bei billiger Farbe merkst halt auch, dass du nix gespart hast, weil du halt öfter streichen musst. Und bei den Innentüren, sollen es da das fiese Rotkernbuche-Imitat mit Pappinnenleben aus dem Baumarkt sein oder vielleicht doch was Massiveres (zB mit Röhrenkern)? Ach ja: vergiss die Türbeschläge nicht. Von Küchen rede ich besser gar nicht und bei den Außenanlagen wirst du vermutlich vermutlich nicht nur grünen Teppich auslegen wollen :-) Lampen willst du sicherlich auch - läppert sich. Gerade vor einer Woche haben wir Silikonfugen ziehen lassen, nachdem ich mit meinen an manchen Stellen einfach nicht so recht zufrieden war (da bin ich pingelig) - wieder 200€. Vielleicht habt ihr dort auch hartes Wasser und du denkst deshalb für einen Wasserenthärter nach - wieder vierstellige Investition. Ich will dich keineswegs verschrecken, aber sei dir sicher: es wird teurer als du denkst! Ich kann dir locker noch 20 Sachen auflisten. Es gibt so unzählig viele Dinge, die du plötzlich gerne hättest und fragst dich ständig: wo geht eigentlich das ganze Geld hin? Aber auf der anderen Seite: hast du an deiner Hütte noch Spass, wenn alles totgespart ist?

    Es ist, wie es ist:
    Lässt du alles machen, hast du entsprechend hohe Handwerkerkosten. Machst du viel selbst, dann rechnest du besser nie zusammen, wieviel Geld du mit "...mal eben schnell zum Baumarkt gefahren..." rausgehauen hast und wieviel Werkzeug du brauchst.

    Ich hab gerade eben mal in mein Script 300.000€ bei 3,2% Zinsen und 1000€ Rate eingetragen: das macht eine Laufzeit von 605 Monate und am Anfang ungefähr 200€ Tilgung. Gesamtzinsaufwände: rund 304.000€ und nach 30 Jahren noch eine Restschuld von fast 180.000€! Bei 1500€ sind es noch 287 Monate und etwa 129.000€ Zinsaufwand. Anders ausgedrückt: 300.000€ und 1000€ Rate passen einfach vorne und hinten nicht zusammen - 1400 sollten es doch mindestens schon sein.
     
  14. biologist

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    Ist halt die Frage, unter welchen Bedingungen. Hier in der Nähe gibts Reihenhäuser, die haben 12,5cm dicke Außenwände (+Dämmung). Estrich gibts nur unten, weil die Statik für oben nicht ausreichend ist. Keller haben die auch alle keinen, aber unter der Bodenplatte noch nicht mal eine Dämmung. Ach stop: so eine richtige Bodenplatte ist das auch gar nicht...
    Also man kann sich schon totsparen, die Frage ist halt nur, wie gut das ist...
     
  15. Batman

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    Wie hoch ist denn der Restbetrag des bestehenden Darlehens noch?

    Hast du das mal grob nachgerechnet? Hat die Bank alle Sondertilgungsmöglichkeiten zu deinen Gunsten berücksichtigt? Welchen Zinssatz hat Sie für die Wiederanlage angesetzt?


    Ich würde dir ebenfalls empfehlen, den Tilgungssatz so hoch wie möglich anzusetzen. 1% ist in jedem Fall aktuell deutlich zu wenig.

    Wir hatten 2% vereinbart, weil ich damals auch recht unbedarft an die Sache gegangen bin. Als ich die Kontoauszüge nach einem Jahr studiert habe, wäre ich fast vom Glauben abgefallen. Da ist nämlich fast nix von den Schulden weg gewesen. Tut euch den Gefallen - das ist letztlich vor allem ein Finanzieller - und tilgt so viel wie möglich.

    Rechne dir mal durch, was die Varianten dich wirklich kosten. Davon kannst du das Haus zwei Mal bauen.
     
  16. Batman

    Batman

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    Ich sehe gerade, Biologist hat das schon gemacht ;-)
     
  17. TURK

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    Danke für die Beiträge.
    Ja also langsam nehme ich Abstand von der Sache.
    Klar ein paar Sachen kann ich was zu sagdn. Andere weiss ich einfach nicht. Baue nicht jeden Tag. Sohleplatte ist 22 cm. Wird ne Folie drunter/drauf verlegt(?). Erdarbeiten bis 30 cm drin. Fliesen bis 25 qm drin. 30x60. Wanddicke mit Putz ca. 34cm. Die Dämmung war glaube ich 11,5. Hab leider die Untetlagen nicht grad zur Hand. Klar solche Sachen will ich VOR Beginn festschreiben. Deswegen sagte ich dem Unternehmer ich will VORHER mir die Sachen bei seinen Partnern anschauen und dann Marke und Model der Fliesen, Armaturen usw. fix festlegen. Im Vertrag mit einbauen und alles mit gleichwertig usw. aus den Beschreibungen rausnehmen.
    Mein Gedanke war, wenn ich das so angehe und nochmal separat von einem Architekten mir das durchlesen lasse und es wasserdicht ist, würde ich es angehen. Ändern wir natürlich während des Baus unsere Meinung bezüglich irgendwelcher Ausführungen sind wir selber schuld. Dann kostet das natürlich extra.
    Meine Schwiegereltern haben auch gebaut vor 15 Jahren. Auch Schlüsselfertig. Am Ende des Tages haben Sie 2000 Mark mehr bezahlt als vereinbart. Das zeigt mir, wenn man sich detailliert unterhält und alles niederschreibt, kann es auch gut gehen, wenn man sich auch als Bauherr an die Sachen hält.
    Klar höre ich auch viel Negatives von anderen bezüglich bauen. Aber im Moment sind die Preise so hochgejubelt bei Bestandsimmobilien, wovon ich auch profitiere mit der ETW, da lohnt sich ein Kauf nicht. Da zahlt man zwischen 200 u. 250 T€. + mind. 10% NK. Dann renoviert man die Bäder und macht Böden und anderen Sachen und liegt auch bei 300 T€. Und weiss nicht wirklich was drin steckt.
    Die Restschuld liegt bei etwa 95T€.
    Berechnet ist es noch nicht. Aber die Bank gab mir die Auskunft, dass es ca. 10T€. Sind.
     
  18. TURK

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    Ich frage mich in wie weit man gehen kann mit detaillierten Baubeschreibungen. Genauer, ich bin einer der vor Unterschrift genau wissen will welche Fliesen oder Sanitärobjekte in das Haus kommen soll. Spricb vor der Unterschrift alles was festzulegen ist soll festgelegt werden. Icb will nicht, um bei Fliesen zu bleiben, vor der Unterschrift 5 Fliesen haben, die mir gefallen würden die im Pauschalpreis drin wären. Und nachher beim Bau wenn ich die Fliesen aussuchen soll sind die Fliesen plötzlich teurer als der Pauschalpreis oder nicht Lieferbar. Ich weiss nicht, ob ich das erklären kann. Vor Untrrschrift wüsste ich so, was auf mich zukommt und müsste nicht während des Baus im Stress irgendwas machen müssen, wo dann wegen der Auswahl zusätzluche Kosten auf einen zukommen. Meine Frau meint das macht man so nicht. Üblich ist das man während des Baus aufgefordert wird dann was auszusuchen. Warum soll ich das Risiko tragen?? Ich kanns doch genau so guf vorher festlegen. Ändere ich meine Meinung nachher bin ich selber schuld. Das Bauunternehmen baut die Häuser nicht aus Nächstenliebe. Und ich verschulde mich nicht für andere u d trage auch noch das Risiko für diese Leute. Also wie weit kann man mit den detaillierten Angelegenheiten gehen? Denk ich da zu gradlinig?
     
  19. Julius

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    Da denkst Du sehr richtig!
    NUR SO sollte man es machen. Deine Frau scheint mir da recht blauäugig zu sein.
     
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  21. DerMarc

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    Verhandlung bei der Vorfälligkeitsentschädigung ist eventuell möglich wenn ihr bei der gleichen Bank wieder ein Objekt finanziert, versuchen.
     
  22. TURK

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    Hi haben wir nicht vor, aber auch dann stellen sich die Banken quer. Hatte ein Bekannter.

    Sind denn noch weitere Meinungen zu dem ganzen Thema vorhanden?
     
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