Finanzierung über Bausparer in unserem Fall

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  1. Isis

    Isis

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    Hallo,

    wir überlegen, ob es für uns nicht sinnvoll wäre unsere Finanzierung über ein Bausparer zu machen. Ein teil der Finanzierung würde über das Hessen Baudarlehen laufen, der Rest über den Bausparer. Wir hätten dann bei dem Bausparer ca. 60 Euro mehr monatl. Beslastung. Die wäre aber über die Laufzeit von 22 Jahren konstant. Nach 22 Jahren wären wir fertig.
    Die ersten 10 Jahre wären keine Sondertilgungen möglich, nach den 10 Jahren so viel wie wir möchten.

    Ich finde daran sehr interssant, dass man eben nicht nach 10 oder 15 Jahren eine wesentlich höhere Rate durch Zinsanstieg hat, sondern dass wir konstant den gleichen Betrag zahlen und eben dann schon nach 22 Jahren den Teil abbezahlt haben.

    Wäre diese Finanzierung sinnvoll?

    lg
    Isis
     
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  3. K Heuer

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    hallo Isis,

    mach Dich mal schlau: Das Thema Bausparen wird hier im Forum verschiedentlich abgehandelt.

    Meiner Meinung nach gibt es keinen vernünftigen Grund seinen Bau über Bausparen zu finanzieren. Die alternativen Möglichkeiten sind immer günstiger.
     
  4. R.B.

    R.B.

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    Wenn man das so pauschal beantworten könnte, wäre manches leichter auf dieser Welt. Erfahrungsgemäß gibt es bessere Optionen.

    Also, Finanzierung komplett durchrechnen und mit Alternativen vergleichen. Dabei nicht nur auf Zins, Tilgung und Laufzeit achten, sondern auch die Flexibilität berücksichtigen und die Gesamtkosten betrachten. Die Finanzierung muß so gestaltet werden, daß sie auf EUCH bzw. Eure Verhältnisse passt.
    Bsp.: Was nutzt ein Super-Zins wenn man die Raten nicht schultern kann?

    Verstehe ich nicht. Einen BSV kann man auch während der Ansparphase jederzeit mit Kapital füllen.

    ICH würde zuerst den Finanzierungsbedarf ermitteln und mir dann verschiedene Angebote rechnen lassen. Anhand der Zahlungs-/Tilgungspläne kann man erste Vergleiche anstellen.

    Gruß
    Ralf
     
  5. eileen

    eileen

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    Hallo Isis,

    bevor wir vor einigen Jahren zu den Banken gegangen sind zwecks Finanzierung, hab ich mir eine Excel-Tabelle gebastelt, die man nach Bedarf mit unterschiedlichen Zins- und Tilgungssätzen und sonstigen Konstrukten füttern konnte (Kfw, KfW Modernisierung usw).
    Als unsere Hausbank dann mit einem Bausparer ankam, konnte ich anhand meiner Daten innerhalb von 5 min belegen, daß es sich für uns hinten und vorne nicht lohnt und das Geld in einem höheren Tilgungssatz besser angelegt wäre als in der BS-Provision des Bankberaters. Schlußendlich haben wir dann einfach woanders finanziert ;)
    Daher - erst genau überlegen, wieviel Geld man braucht. Dann, wieviel pro Monat man bezahlen kann und welche Veränderungen der persönlichen Lebenssituation sich in absehbarer Zeit ergeben können (wenn z.B. Kinder geplant, dann Gehalt der Frau lieber nicht einplanen).
    Ich persönlich bin ein großer Fan von flexiblen Finanzierungen mit Sondertilgungsoptionen und der Möglichkeit, den Tilgungssatz flexibel anzupassen, weil es zu unserer Lebenssituation am besten paßt. Leider waren damals vor ein paar Jahren solche Varianten nicht besonders weit verbreitet. Wenn ich also die Wahl hätte, 10 Jahre lang 60 Euro pro Monat in einen BSV zu stecken (wer garantiert mir überhaupt die Zuteilung in genau 10 Jahren?) oder in die Tilgung bzw. Sondertilgung, dann würd ich ohne zu zögern die Tilgung wählen. Je niedriger die Restschuld nach 10 Jahren, desto weniger machen einem die hohen Zinsen was aus.
    Also einfach sehr genau durchrechnen.

    Viele Grüße
    eileen
     
  6. Stefan61

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    Zustimmung zu den vorigen Beiträgen, insbesondere dem von eileen. Bausparen ist, wenn man scharf nachrechnet, immer ungünstig. Aber der Banker erhält für die Vermittlung des Bausparvertrags eine Provision. Allgemein gilt: Hände weg von Bausparverträgen und Lebensversicherungen zur Immobilienfinanzierung!
     
  7. Isis

    Isis

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    Also den genauen Betrag wissen wir ja schon. Wir müssten 75.000 Euro finanzieren. Der Zinssatz bei dem Bauspardarlehen liegt bei 4,1 %. Das wäre eine Rate von 321,10 Euro zuzüglich der Rate "sparen" von 118 monatl. Das wäre dann eine Rate von 439,10 Euro, die wir aber konstant bis zum Ende hin hätten. Nach 22 Jahren ist die Zahlung dann komplett zu Ende. Das ist eben das was mir daran gut gefällt. Wir müssten keine Angst haben, wenn die Zinsbindung zu Ende ist.
    Würden wir über eine Annuitätendarlehen finanzieren hätten wir eine monatliche Rate von ca. 400, also kein großer Unterschied, nur würde das A.Darlehen mind. 30 Jahre laufen.

    Aber klar, wir werden noch einiges vergleichen.

    lg
    Isis
     
  8. eileen

    eileen

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    Isis, die allererste Frage lautet in diesem Fall - wer garantiert die Zuteilung nach genau 10 Jahren?
    Und die zweite dann - wenn man bei der Bausparvariante 440 Euro aufbringen kann, wie sieht die Situation nach 10 Jahren aus, wenn man eben nicht 400, sondern 440 bei einem klassischen Annuitätendarlehen abzahlt?

    Viele Grüße
    eileen
     
  9. Isis

    Isis

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    Das werde ich jetzt mal nachfragen. Danke für den Denkanstoß.

    Aber es könnte ja auch sein, dass der Zinssatz in 15 Jahren bei 6, 7, oder 8 liegt. Das macht dann sicher mehr aus als 40 Euro.

    lg
    Isis
     
  10. eileen

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    Ihr wollt also auf 15 Jahre festschreiben, korrekt?
    Gibst Du mir noch den Darlehenszinssatz durch, dann füttere ich meine Exceltabelle damit und kann recht schnell sagen, wie hoch der Zinssatz steigen darf, damit die Finanzierung weiterhin mit unveränderten Raten laufen kann.
     
  11. Isis

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    Der Zinsatz wäre bei 5,0 + 1 Tilgung

    lg
    Isis
     
  12. #11 Alfred Witzgall, 11. März 2008
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    Das hat auch ein wenig mit Mathe zu tun. Nehmen Sie halt einfach mal die 40 Euronen, verzinsen Sie diese mit 5 % für 22 Jahre.

    Ich verstehe das jetzt nicht ganz. ...........also kein großer Unterschied.

    Ach ja................wenn Sie höher tilgen, sind Sie auch früher fertig. Eigentlich logisch, aber bei dem geballten Bausparmarketing wird schon so manche Grundrechenart wieder vergessen.
     
  13. eileen

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    Okay, Excel sagt:
    bei 75T€, 5% Zins und 1% Tilgung liegt die monatliche Rate bei 375 Euro.
    Und genau 440Euro p.M. hinzukriegen, müßte die Tilgung bei 2,04% liegen.
    Restschuld nach 15 Jahren nicht ganz 41T€. Nach 10 Jahren knapp über 55T€
    Steigen die Zinsen danach auf 6%, wäre die Gesamtlaufzeit bei 25,5 Jahren.
    Steigen die Zinsen auf 7%, liegt die Gesamtlaufzeit bei 26 Jahren.
    Steigen die Zinsen auf 8%, liegt die Gesamtlaufzeit bei 27 Jahren.


    Man nehme an, die Zinsbildung wäre 10 Jahre. Dann würde sich der Zinssatz etwa bei 4,7% bewegen.
    Macht bei 440 Euro Rate 2,34% Tilgung. Nach 10 Jahren Restschuld 52,6T€.
    Steigen die Zinsen auf 6%, liegt die Gesamtlaufzeit bei 25 Jahren.
    Steigen die Zinsen auf 7%, liegt die Gesamtlaufzeit bei 27 Jahren.
    Steigen die Zinsen auf 8%, liegt die Gesamtlaufzeit bei 29,5 Jahren.

    ich hoffe, ich hab mich jetzt nirgendwo verrechnet :Roll
    Da ist also nichts mit mindestens 30 Jahre abzahlen...

    Was ich jetzt überhaupt nicht berücksichtigt habe, wären:
    1. die Gesamtkosten (müßte man beim BSV erst genau nachlesen, daher eh kein Vergleich möglich)
    2. die Inflation. Macht selbst bei niedriger Inflationsrate innerhalb von 10Jahren um die 25%. Wenn das Gehalt halbwegs mitsteigt (mal angenommen, nur um 12% in 10 Jahren), müßte man bereits nach einigen Jahren mehr abzahlen können, nach 10 Jahren erst recht. Im Bausparer sind Sondertilgungen aber ausgeschlossen für die ersten 10 Jahre (warum eigentlich?)
    3. Eben die Sondertilgungen...

    Zusätzlich hab ich noch ein bißchen rumgerechnet.
    75T€ zu 4,1% ohne Tilgung (die läuft doch komplett über den Bausparer oder nicht?) 256,25 Euro p.M. und nicht 321 Euro... wie kommt es zu dieser Differenz? Die 118 Euro p.M. ergeben ohne Zinsen (wie hoch liegen die beim BSV?) gerade mal 14000 Kapital. Lassen wir es mit Zinsen 17-18000Euro sein.
    Das reicht doch nicht für eine 75000Euro Zuteilung?

    Viele Grüße
    eileen
     
  14. #13 Alfred Witzgall, 11. März 2008
    Alfred Witzgall

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    immer wieder Bausparen

    Von 100 Fällen sind 105 :) gleich. Natürlich sieht dies jeder nur aus seiner Sicht.
    Die Leute sind von den Beratern mit Begriffen nur so zugeballert. Indiz ist die von den Beratenen wie aus dem ff hervorschießenden Argumentationsketten.

    Nur an etwas fehlt es immer:

    Keine Summen, keine Zahlen, keine Vergleichsgrößen.:boxing

    Bausparen = Zinssicherheit = Sondertilgungen = billiger -> fäddich.:mauer
     
  15. pauline10

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    Aber das muß eine Hausfrau ja nicht wissen!!
    Hallo Isis,

    so ganz blicke ich bei der Finazierung nicht durch. Aber ich vermute, es ist die Standardvariante mit der die BSK den Kunden über den 'Tisch ziehen.

    Mit einer FAX-Nummer können Sie dazu einen Zeitungsbeitrag von mir bekommen.
    Oder sie schauen sich die letzten Beiträge von mir an. Irgendwo hatte ich das schon mal besprochen

    Gruß

    pauline
     
  16. Isis

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    @eileen

    danke für die Berechnung!


    @pauline
    ja, das wäre super! Faxnummer sende ich per pn.

    lg
    Isis
     
  17. #16 Alfred Witzgall, 12. März 2008
    Alfred Witzgall

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    Tja.........

    wer noch...........?:confused:
     
  18. Isis

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    Naja, wenigstens die Fachleute sollten schon vertsanden haben worum es geht :Roll
     
  19. #18 Alfred Witzgall, 13. März 2008
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    Ach ja.........?

    Die fleißige @eileen tippt sich die Finger wund und bekommt noch nicht mal eine Antwort.
     
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  21. #19 kraftfahrer, 20. März 2008
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    Hi..ich versuche mal zu erklären..

    also der Kunde kommt zur Bank schließ einen Bausparvertrag (BSV) ab und sichert sich damit seine Zinsen über die gesamte Laufzeit.

    Da man im Regelfall 50% des Volumens in den BSV eingezahlt haben muss, bis dieser dann "zuteilungsreif" ist, müsste man nun anfangen anzusparen und dabei einige Jahre warten.

    Dies überbrückt man mit einer sog. Zwischenfinanzierung( TA-Darlehen). Alles bleibt gleich. Kunde schließt Bauspar-Vertrag ab und fängt sofort an anzusparen , bekommt aber auch sofort das Geld geliehen.

    Für dieses Geld muss er nun Zinsen bezahlen , je nach Bausparkasse zwischen 3,8 und 5,1 %p.a.

    Achtung jetzt wichtig : Die Rückzahlung dieses Vorschußkredites erfolgt dann in 10, 11 oder 15 Jahren über den dann "zuteilungsreif" angesparten Bausparvertrag ( eingezahltes Haben+Zinsen + Bauspardarlehen in gleicher Höhe) . Der Bausparer wird dann über die verbleibende Restlaufzeit zurückgeführt.

    In der Sparphase wird also der Bausparer bespart und das TA-Darlehen verlangt Zinsen .

    In der späteren Darlehensphase zahlt man ja dann nur noch einen Vertrag zurück.

    Berechnung mtl. 302 EUro in den neuen BSV+ Zinsen für TA-Darlehen
    = 302,-EURO + 281,25 EURO = 583,25 EURO mtl. in den ersten 10 Jahren

    danach Rückführung des BSV-Darlehen mit mtl. 450,- EURO inkl. Zins und Tilgung über weiter 7 Jahre und 10 Monate


    p.s. bei klass. Baufinanzierung mit 5% Zins + 1% Tilgung komme ich auf ca. 35 Jahre Laufzeit und mtl. Rate 325,- EURO.

    nicht vergessen die 1% Tilgung beziehen sich immer auf die "anfängliche Tilgung" => bei Prolongation nach 10 Jahren ist die Tilgung dann höher

    im Gesamtergebnis ist der Bausparer mit höhere mtl. Belastung aber geringerer Laufzeit günstiger. Bausparkassen dürfen aber max. 80 % des Beleihungswertes des Objektes finanzieren , ist das gegeben ?
     
  22. Isis

    Isis

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