Finanzierungsangebot der Bank

Diskutiere Finanzierungsangebot der Bank im Baufinanzierung Forum im Bereich Rund um den Bau; Hallo, um die Vorgeschichte abzukürzen: Wir haben zum 1.8.2007 einen Bausparvertrag bei der Schwäbisch Hall über 100.000 EUR abgeschlosse....

  1. picotto

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    Hallo,

    um die Vorgeschichte abzukürzen:

    Wir haben zum 1.8.2007 einen Bausparvertrag bei der Schwäbisch Hall über 100.000 EUR abgeschlosse. Die vergangenen Wochen waren wir mit der Lösung unzufrieden, weil wir halt bis zum April 2009 (wo wir anfangen wollen zu bauen) diesen nicht zuteilungsreif bekommen. Wir haben bisher monatlich 400 EUR monatlich angespart.

    So, jetzt hatten wir heute einen Termin mit der Bank, da wir Klärungsbedarf sahen und uns schlecht beraten fühlten. Eigentlich hatten wir eine Auflösung des Vertrages angestrebt, und möglichst eine Rückzahlung der 1000 EUR Vertragsabschlussgebühr.
    Die Bank hat uns nun mit dem Bausparvertrag folgende Finanzierungsvariante vorgestellt, wo ich gerne mal Meinungen zu hören möchte:

    http://picotto.lima-city.de/finanzierung.pdf

    Habe den Teil einfach mal eingescannt, dann kann jeder alle Informationen sehen.

    Ich möchte das mal zusammenfassen, und hoffe, dass ich das System richtig verstanden habe:

    Die ersten 15 Jahre:
    Der Plan ist, ab April 2009 erstmal 74000 EUR Kredit aufzunehmen. Gehen wir von ca. 5.30% bei 1% Tilgung aus, so müssten wir 392 EUR monatlich tilgen. Wir gehen von einer Zinsfestschreibung von 15 Jahren aus.
    In der Zeit sparen wir zusätzlich monatlich 146 EUR in den o.a. Bausparvertrag. Das bedeutet, dass dieser nach 15 Jahren zuteilungsreif wäre. Wir hätten dann 32787,26 EUR angespart, und bekämen ein Darlehen von 67212,74 EUR. Zinsen würden wir in den 15 Jahren 446 EUR monatlich bezahlen.
    Macht die ersten 15 Jahre monatliche Belastung von 984 EUR

    Nach den ersten 15 Jahren:
    Nach 15 Jahren haben wir von den 74000 EUR eine Restschuld von ca. 57000 EUR. Dort würden wir weiter 392 monatlich abbezahlen. Vom Bauspardarlehen müssten wir 626 EUR monatlich abbezahlen. Das Darlehen wäre nach 11 Jahren abbezahlt.
    Macht eine monatliche Belastung von 1018 EUR.


    So sieht der Vorschlag der Bank aus. Für uns klingt es im Moment ganz vernünftig. So sind die 1000 EUR Abschlussgebühr nicht zum Fenster rausgeworfen, und wir bleiben die ganzen Jahre bei ca. 1000 EUR monatliche Belastung, was wir so wollten. Zudem können wir bis zur Inanspruchnahme des Darlehens die Tarifvariante auswählen: Entweder 3,6% oder 4.05%.

    Hoffe auf viele Meinungen!
     
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  3. picotto

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    Was mir auffällt, sind die evtl. höheren Kosten bei einem normalen Kredit.

    Während ich bei einem Kredit von 174000 EUR eine Zinssumme von ca. 209000 EUR habe bei einem Zinssatz von durchgängig 5.35% (obwohl nur 15 Jahre der Zinssatz gesichert ist), so habe ich für das Darlehen und für den 74000 EUR Kredit nach 26 Jahren bereits ca. 182000 EUR gezahlt, und dabei die ganze Zeit Zinssicherheit gehabt. Und dann bleiben noch ca. 28000 EUR Kredit, die noch getilgt werden müssen. Dieser Kredit könnte in 3 Jahren abbezahlt werden, von daher wäre der dann gültige Zinssatz relativ unwichtig.

    Sehe ich diesen Vorteil richtig?
     
  4. R.B.

    R.B.

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    Dein link funktioniert nicht.

    Ansonsten klingt das nach einer normalen Zwischenfinanzierung, wobei ich Deine Zahlen noch nicht richtig nachvollziehen kann.

    Ist das Kind erst in den Brunnen gefallen, dann muß man versuchen das Beste daraus zu machen.

    Gruß
    Ralf
     
  5. picotto

    picotto

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  6. picotto

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  7. salleD

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    Der Link funktioniert wirklich nicht, aber

    Wenn ich das richig verstanden habe benötigen Sie für Ihre Finanzierung 174000 €.
    Sie nehmen ein Tilgungsdarlehen in Höhe von 74.000 € mit einer Annuität von 6,3 % auf und zahlen dafür nach meiner Rechnung 388,50 €.
    Weiterhin besparen Sie einen BSV mit 146 €, macht 534,50 €.
    Sie nehmen ein weiteres Darlehen von 100.000 € auf, auf das Sie keine Tilgungsleistung erbringen, sondern das Sie nach Zuteilung des BSV komplett tilgen. Kostet 5,3 % = 441,67 €, macht 976,17 € Gesamtbelastung im Monat.

    Stand nach 15 Jahren: 57000 Restschuld aus Tilgungsdarlehen, 62212,74 aus BS Darlehen, nacht 124.212,74 Restschuld.

    Ein Tilgungsdarlehen von 174.000 € und einer Annuität von 6,8 % (1,5% Tilg.) kostet 10 € mehr im Monat (=1800 in 15 Jahren) und endet mit einer Restschuld von 114.385,23 €. Heißt 8027,51 € weniger Schulden (netto).

    Ich würde den BSV, wenn das EHRG (Eigenheimrentengesetz vulgo Wohnriester) auf einen zertifizierten Tarif umsatteln, alle staatlichen Zuschüsse mitnehmen und in 15 Jahren mal gucken wie die Welt dann aussieht. während der Zeit schön 990 € an die Bank überweisen.
    Die Sparrate für den BSV läuft dann unter private Altersvorsorge im Haushaltsbuch und gehört nicht mehr zur Baufinanzierung.

    So wird aus dem eigentlichen Fehler mit Finanzministers Hilfe ein dicker Batzen Tilgung für den Restkredit (allein durch das eingezahlte Geld kommen bei zwei Kindern und voller einzahlung von 2100 € p.a. knapp 40 T€ zusammen.

    Das bedeutet 175 € im Monat für die volle Zulage von 154 € plus 185 € pro Kind und Jahr. Fast 8 T€ von Vater Staat. Das mit der nachgelagerten Besteuerung wird sich bis zu Ihrem Renteneintritt wharscheinlich noch 10 mal ändern und ist daher eher vernachlässigenswert.

    Die restlichen 74000 € könnten Sie theoretisch mit einer Tilgung von 10 % und einem Zinssatz von 5,3 % in 8 Jahren komplett zurückzahlen.

    Ansonsten rechnen sie selbst http://rechner.sparkasse.de/templates/tr60/allgemein1/tr60.php

    Viel Glück bei den Verhandlungen mit der Bank beim Tarifwechsel.
     
  8. salleD

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    Sie waren schneller

    Aber im Prinzip ändert sich nix an meiner Aussage
     
  9. R.B.

    R.B.

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    Ganz nebenbei bemerkt, im BSV liegt gerade mal ein Guthaben von 3.800,- € wenn ich das richtig gesehen habe.

    Ich würde losgelöst von diesem BSV einmal eine "normale" Finanzierung OHNE BSV rechnen. Da gibt´s die 175T€ bei etwa 5,3% Zins und 3% Annuität für etwa 1.200,- €/Monat, mit 1% Annuität reden wir von einer monatlichen Rate von etwa 920,- €.
    Die BSV Variante kostet etwa 1.000,- € / Monat bei einer Laufzeit von 33 Jahren.

    Also ich sehe noch keinen Vorteil der für die BSV Variante sprechen würde.

    Gruß
    Ralf
     
  10. picotto

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    Ok, das Beispiel mit den 174000 mit 1.5% Tilgung, so dass man monatlich 978 bezahlen muss, macht Sinn, da die Restschuld nach 15 Jahren ca. 8000 EUR weniger ist.

    Das Problem was ich sehe ist aber, dass man nicht weiß, was in 15 Jahren sein wird bzgl. des aktuellen Zinssatzes. Immerhin lag der Zins vor 15 Jahren bei 8%. Dann wären die Ersparnisse von 8000 EUR schnell dahin.

    Wie das mit Riester wird kann ich noch nicht einschätzen. Das kann ich mir nicht recht vorstellen.

    Das Ding ist: Wir haben nunmal diesen 100000 Bausparvertrag. Ich denke nicht, dass wir einfach aus dem Vertrag entlassen werden und die 1000 EUR Abschlussgebühr wieder bekommen...

    Es sein denn, hier die die überwiegende Meinung, dass das Modell mit dem BSS dermaßen schlecht ist, dass wir bei der Bank auf eine Auflösung bestehen...
     
  11. R.B.

    R.B.

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    Sehe ich auch so. Irgendwie ist man für sein eigenes Handeln ja auch verantwortlich. Ich bin kein Bausparprofi, aber wenn ich richtig informiert bin, ist die Regelbesparung kein MUSS. Zur Not könnte man den Vertrag aussetzen (ruhen lassen). Bringt aber nur einen Liquiditätsvorteil, mehr nicht.

    Bei der gezeigten Konstellation kostet der Umstieg vom Spezial in den 4 Promille auch Geld, sprich einen deutlich schlechteren Zinssatz. Ich vermute aber, daß mit dem Spezial die monatliche Rate zu hoch würde und deswegen der Vertrag umgestellt werden soll.

    Schnell mal hinsetzen und die monatliche Belastung rechnen die noch machbar ist. Also Dein Einkommen und die Lebenshaltungskosten (Jahresschnitt) ermitteln. Dann prüfen, ob und wie man den Spezial einbinden könnte. Dadurch steigt vermutlich die Rate ganz gewaltig, aber auch die Entschuldung geht schneller voran. Zudem könnte man dann vom besseren Zinssatz profitieren, so daß das Geld (Abschlußgebühr) nicht ganz umsonst war.
    Das funktioniert jedoch nur, wenn das Einkommen die höhere Belastung auch verkraften kann.

    Gruß
    Ralf
     
  12. K Heuer

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    Mit welcher Argumentation soll die Bank Euch denn entlassen aus dem gültigen BS Vertrag?

    Da das Kind jetzt im Brunnen ist, hilft nur die Abschreibung der 1000 Euro.

    "Bausparen ist Betrug am Kunden", dieses Zitat ist zulässig, eine Bausparkasse hat vor Gericht vergeblich versucht sich dagegen zu wehren.
     
  13. picotto

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    Also in den Tarifen können wir in den 15 Jahren bis zur Zuteilung frei wechseln. Wir haben uns auch gestern schon die verschiedenen Modelle ausrechnen lassen:

    Vierpromille: 626 EUR / Monat, 4.05%
    Langzeit: 782 EUR / Monat, 3.60%
    Spezial: 1250 EUR / Monat, 2.34%

    Der Spezial kommt wohl nicht in Frage, aber man weiß nie, was in 15 Jahren ist.
     
  14. picotto

    picotto

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    Ich frage mich übrigens, warum hier mit 4.05% eff. Zins gerechnet wurde, wenn nach dieser Tabelle der Zins bei 3.99% liegen müsste
     
  15. salleD

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    Man weiß auch nicht ob man morgen tot umfällt

    Wenn die Alimentation in den nächsten 15 Jahren um 2 % p.a. erhöht wird, haben Sie in 15 Jahren 30 % mehr Einkommen. Da würden Sie 3 % Zinsen nicht umbringen. Zweitens sind weniger Schulden immer besser als mehr Schulden. Drittens halte ich das Totschlagargument der sicheren Zinsen beim BSD für überhaupt kein Argument, da man sich diese Sicherheit teuer verkaufen muss.
     
  16. #15 theoretiker, 20. August 2008
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    Hallo,
    wir hatten auch einen BSV über 100tsd EUR abgeschlossen :irre, konnten den aber späeter auf 20tsd EUR herabsetzen lassen, nachdem er 2 Jahre mit 1000 EUR soll so rumlag, dann warens nur noch 200EUR Gebühr.

    Evtl. geht das bei Euch auch.

    Grundsätzlich würde ich die niedrige Zinsphase nutzen um die Tilgung so hoch wie möglich zu wählen, bzw. das nebenbei gespaarte jährlich als Sonderzahlung einzusetzen. Im BSV ist es gebunden und muss wie bei Euch halt teuer zwischenfinanziert werden.


    Zu den 28tsd EUR Restschuld möchte ich noch bemerken, daß es mit diese Restschuld schwer wird ein Annuitätendarlehen zu bekommen. Da kann es gut sein, daß Du einen normalen Bankkredit mit 9-12% Zinsen aufnehmen musst !!! Und dann ist der Zinssatz nicht mehr egal.

    Gruß
     
  17. picotto

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    Ich habe mir jetzt mal die Mühe gemacht und alle Kosten aufgeschlüsselt.

    http://rapidshare.de/files/40304183/Finanzierung.pdf.html

    Ich hoffe, ihr steigt durch meine Rechnungen durch :)

    Im übrigen finde ich aber, dass das Ergebnis eindeutig ist: Der "günstige" Darlehenszins des Bausparvertrags wird trotzdem immer teuer bleiben, egal, wie sich nach 15 Jahren der Zins verändert.

    Ich hoffe, dass ihr euch meine Rechnungen mal anguckt, da ich das auch der Bank vorlegen will um dafür zu argumentieren, dass das Angebot keinesfalls gut ist, und wie nachwievor bzgl. des Bausparvertrags schlecht beraten wurden.
     
  18. Quelle

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    der bank willst du noch was vorlegen?

    um weiter mit denen zu verhandeln? die wissen vermutlich selber viel besser, dass das schlecht war.

    da ist doch wohl kaum noch eine vertrauensbasis, oder?
     
  19. picotto

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    Es geht doch darum, ohne großen Schaden mit dem Bausparvertrag rauszukommen. Idealfall: Komplette Auflösung und Rückzahlung der 1000 EUR, was ich aber nicht glaube. Deswegen hoffen wir auf eine nachträgliche Reduzierung auf z.b. 20.000 oder 30.000 EUR, und so einen Teil der Gebühr wieder zu bekommen.

    Aber mich interessiert jetzt erstmal, ob meine Berechnung Fehler aufweist. Habe jedenfalls alles mit Online-Tilgungsrechnern ausgerechnet.
     
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  21. picotto

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    Habe die ganzen Übersichten mal in Tabellenform dargestellt. Ich hoffe, ihr könnte das mit eurem Programm ebenfalls angucken (ist mit Open Office 2.3 erstellt):

    http://rapidshare.de/files/40308348/finanzen.ods.html
    http://rapidshare.de/files/40308351/finanzen.xls.html

    Laut meiner Rechnung habe ich nach 15 Jahren bereits einen Mehraufwand durch die Bausparvorfinanzierung, gekoppelt mit einem Kredit, von 24044 EUR.

    Und wenn ich nach 15 Jahren mit Prozentsätzen von 6%, 6.5% und 7% rechne, so ist der Mehraufwand immer noch bei ca. 7000 EUR bis 18000 EUR.

    Aber guckts euch bitte mal selber an, vielleicht findet ja jemand einen Fehler. Ich bin aber der Meinung, dass so alles richtig ist.
     
  22. R.B.

    R.B.

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    Dein Excel-file sagt doch alles.
    Ich habe aber nicht jede Zahl einzeln geprüft,:D das wäre an so einem schönen Sonntag doch etwas zuviel verlangt.

    Den BSV zu reduzieren dürfte an sich kein Problem sein, aber ich befürchte, die Abschlußgebühr ist futsch. Man könnte jetzt in die AGB der BSpk. schauen, evtl. steht da etwas anderes...würde mich aber wundern.

    Noch ein Punkt, den Du evtl. vergessen hast. Es wäre denkbar, daß Deine Bank eine Finanzierung ablehnt wenn kein 2. Kreditgeber eingebunden wird, selbst wenn sie dadurch nachrangig gehen muß. Auch ein beliebtes Argument, denn für ein nachrangiges Darlehen sind die Zinssätze höher.

    Hast Du bereits verbindliche Vergleichsangebote?

    Gruß
    Ralf
     
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