Finanzierungsangebot und Auszahlung beim späteren Bau

Diskutiere Finanzierungsangebot und Auszahlung beim späteren Bau im Baufinanzierung Forum im Bereich Rund um den Bau; Hallo zusammen, nachdem ich lange im Forum mitgelesen habe möchte ich meinen ersten Beitrag verfassen. Wir wollen ein Einfamilienhaus bauen und...

  1. Sparx007

    Sparx007

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    Hallo zusammen,

    nachdem ich lange im Forum mitgelesen habe möchte ich meinen ersten Beitrag verfassen. Wir wollen ein Einfamilienhaus bauen und haben uns hierfür in den vergangenen Wochen ein paar Angebote eingeholt. Unter anderem von der örtlichen Sparkasse, der DB und einer Bausparkasse (Debeka).

    Nach langem hin und her hat die Debeka nun das beste Angebot vorgelegt. Wir haben immer nur Annuitätendarlehen angefragt und haben dabei folgendes Angebot erhalten:

    1. (Debeka) 139.000,00 € zu 3,94% Sollzinssatz, 2% Tilgung bei 20 Jahren Zinsbindung
    2. (KfW 124) 43.080,00 € zu 3,95% Sollzinssatz, 1,68 Tilgung bei 15 Jahren Sollzinsbindung
    3. 7.920,00 € zu 4,14% Sollzinsbindung, 6% Tilgung bei 5 Jahren

    Was haltet ihr von dem Angebot? Über ein kurzes Statement würde ich mich sehr freuen.
    Hat jemand von euch Erfahrungen mit der Debeka gemacht? Wie läuft die Auszahlung des Darlehen? Mein Berater bei der örtlichen Sparkasse meinte bei Versicherungen solle man aufpassen wie die Beträge ausgezahlt werden. Es wäre nicht unüblich, dass man hier in Vorleistung gehen muss bevor man dann nach fertigstellung des Gewerkes die Auszahlung erhält. Ist das bei der Debeka wirklich der Fall? Wenn Ihr mir hier weiterhelfen könntet wäre ich euch sehr dankbar.

    Viele Grüße und einen schönen Abend noch
    Sparx
     
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  3. #2 Andreas1705, 9. Dezember 2010
    Zuletzt bearbeitet: 9. Dezember 2010
    Andreas1705

    Andreas1705

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    Mir war gar nicht bewusst, dass die Debeka auch Annuitätendarlehen vergibt. Ich dachte die machen nur Bausparverträge. Wir haben damals jedenfalls von der Debeka kein Angebot für ein Annuitätendarlehen bekommen sondern nur eine als Annuitätendarlehen getarnte BSV Konstruktion, die sich auf den zweiten Blick als extrem teuer herausgestellt hat. Prüfe das Angebot daher genau. Irgendwo im Kleingedruckten müssen sie den Effektivzins nach PangV angeben. Da stand dann anstelle der prominent im Angebot hervorgehobenen 3,7% (auf den BSV, wie sich später rausstellte) auf einmal was von insgesamt 5,45%...

    Gruss - Andreas

    P.S. Siehe auch die ganzen Diskussionen zum Thema Bausparer vs. Annuitätendarlehen im Forum
     
  4. ecobauer

    ecobauer

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    Die Versicherungswirtschaft hat inzwischen den privaten Häuslebauer wohl als guten Kreditkunden entdeckt, um ihre Beiträge sicher und ertragreich anzulegen.
    Die genannte Versicherung ist da keine Ausnahme.
    Die im Raum stehende Frage wegen der Auszahlungsmodalitäten würde ich direkt an die Versicherung stellen.
    Wenn das dargestellte Angebot zu eurem Vorhaben passt, bei dem großen Kredit vielleicht auch Sondertilgungen und eine lange Frist vereinbart ist, ab wann Bereitstellungszinsen anfallen, dann sieht das doch ganz gut aus!
     
  5. R.B.

    R.B.

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    So isses.

    Mit Staatsanleihen ist kein Geld zu machen, und die Versicherungen haben nicht umsonst die Rendite ihrer LV-Verträge deutlich reduziert.

    Gruß
    Ralf
     
  6. Sparx007

    Sparx007

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    Hallo,

    vorab vielen Dank für eure Antworten. Ich hatte auch meine Zweifel ob es wirklich ein reines Annuitätendarlehen ist. Jedoch scheint die Debeka tatsächlich gerade bei den langen Zinsbindungen ganz gute Konditionen für reine Annuitätendarlehen anzubieten. Der Effektivzinsatz liegt bei den Angeboten auch über dem Sollzinssatz. Dies war bei dem Angebot der Sparkasse leider nicht der Fall und wir wussten nicht so recht was wir davon halten sollten. Bei dem Pangv (hoffe das ist so richtig) wurde hier ein Anschlusszins von deutlich unter 4% angenommen und das bei 15 Jahren Laufzeit.
    Nach mehrfacher Rücksprache mit dem Vertreter ob das Angebot wirklich keinerlei Kombiprodukte enthält hat er uns versichert, dass dies nicht der Fall ist. Es würde aus dem Annuitätendarlehen II, dem KfW-Darlehen und einem Nachrangdarlehen bestehen für die Summe über 60% der Beleihungsgrenze.

    Da wir eine hohe Eigenleistung haben ist es für uns allerdings besonders wichtig, dass der Darlehensgeber zügige Bearbeitungszeiten nach dem Anfordern der entsprechenden Geldsumme hat. Vor allem aber das wir nicht pro Gewerk in Vorleistung gehen müssen.

    Noch ein Paar Eckdaten zu dem oben angesprochenen Angebot: Sondertilgung 10% in beliebiger Stückelung, Anpassung des Tilgungssatzes, Eigenleistung von ca. 50.000,00 € (ja, wir sind uns dessen bewusst das ne Menge Arbeitsstunden bedeutet aber wir (Familie und Freunde) haben das in diesem Umfang schon zwei Mal durchgezogen *g*).

    Viele Grüße
    Sparx
     
  7. Jessi75

    Jessi75

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    Hallo,

    ich hatte damals auch bei der Debeka angefragt und genau die Antwort auf deine Frage hat uns davon abgehalten dort abzuschließen. Uns wurde auch ein ganz normales Annuitätendarlehen ohne Fallstricke zu günstigen Konditionen angeboten.

    Der Debeka Mensch hat uns ganz klar gesagt, dass das Geld nicht "einfach so" an uns ausgezahlt wird sondern wir immer erst eine Rechnung einreichen müssen. Diese würde dann auch erst geprüft werden. Wenn die das ok geben, würden wir das Geld bekommen. Damit wollten sie wohl auch verhindern, dass zu hohe Scheinrechnungen geschrieben werden und man nachher noch Gutschriften bekommt und was übrig behält. Ich fand's unmöglich. Ich wollte mich nicht darauf verlassen müssen, dass da irgendjemand entscheidet, ob das was ich gekauft hab zu teuer war oder nicht. Jetzt haben wir bei der Sparkasse finanziert, ich schicke ein E-Mail und sage, ich hätte gerne soundso viel Geld und 1-3 Tage später ist es auf dem Konto... Wir hätten bei der Debeka wohl auch in Vorleistung gehen müssen da er uns schon sagte, dass diese Bearbeitungszeiten immer "ein bißchen" dauern.
     
  8. cc24

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    DeBeKa und auch andere Versicherer legen schon seit Jahren reine Annuitätendarlehen ohne Nebenprodukte und Laubpuster heraus. DeBeKa zeichnet sich sicher durch günstige und langfristige Konditionen aus. Allerdings sollte man sich auf lange Bearbeitungszeiten einstellen. Auch wurden immer wieder neue Unterlagen und Nachweise gefordert. Aber wer Geduld hat, lebt damit. (Sind Erfahrungen allerdings im Zusammenhang mit Öffentlichen Fördermitteln) Das war eine Katastrophe. Vorallem mit der Zwischenfinanzierung.

    Schönen Gruß
    Stefan Gaese
     
  9. Sparx007

    Sparx007

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    Hat denn auch jemand in der früheren Vergangenheit mit der Debeka direkt finanziert und kann von seinen Erfahrungen berichten. Ihr würdet mir sehr weiterhelfen eine Entscheidung zu finden, da mir das Thema „Auszahlung“ wirklich wichtig ist.

    @cc24: Musstest du denn generell immer in Vorleistung treten oder hat die Bearbeitung einfach etwas länger gedauert? Eine etwas längere Bearbeitungszeit würde ich ja noch mitmachen, aber in Vorleistung gehen würde ich auf keinen Fall.

    Wie gesagt würde mich über Erfahrungen sehr freuen.

    Viele Grüße
    Sparx
     
  10. #9 Andreas1705, 10. Dezember 2010
    Andreas1705

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    Ich habe zwar nicht mit der Debeka finanziert aber ich kenne es auch nur so, dass die vom Archi freigezeichnete Handwerkerrechnung bei der Bank eingereicht wird und diese dann direkt an den AN zahlt. Ausnahmen nur bei Beträge. <5k€. Das hat bei uns auch immer zügig (d.h. innerhalb der Skontofrist) funktioniert. Ich nehme an, die Bank möchte nur verhindern, dass man sich mit der Kohle erstmal ein neues Auto kauft und am Ende eine halbfertige Bauruine übrigbleibt, die die Bank nicht verwerten kann...

    Gruss - Andreas
     
  11. Azalee

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    Wir sind nicht bei der Debeka, aber bei unserer Bank ist es auch so, dass wir die Rechnungen samt Auszahlungsanforderung hinschicken. Wenige Tage später ist das Geld entweder auf unserem Konto oder wurde direkt an den Rechnungssteller überwiesen.

    Da hat sich im Vergleich zu früheren Zeiten wohl auch einiges geändert. Wie schon gesagt wurde, wollen die Banken sichergehen, dass man das Geld auch wirklich für bauliche Zwecke ausgibt.
    Wie es mit der Beurteilung der Rechnungskosten aussieht, weiß ich nicht. Normalerweise läuft doch die Bewertung eines Objekts schon vor dem Abschluss der Finanzierung, letztlich bemisst sich auf der Grundlage ja die Finanzierungssumme.
     
  12. alfredino

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    Wir haben unser Haus vor einem halben Jahr ebenfalls mit staatlichen Fördermitteln (Labo-Darlehen) und über ein Debeka-Darlehen (120.00€, 20-jähriige Zinsbindung, 2% Tilgung) finanziert. Bei uns lief alles reibungslos und zu unserer besten Zufriedenheit! :28:

    Sobald uns Rechnungen vorlagen, kam unser Kundenbetreuer - ich bin dort auch privat krankenversichert -auf einen Kaffee bei uns vorbei, füllte die entsprechende Auszahlungsanforderung aus und nahm sie abschließend auch mit in die Zentrale. Das Geld wurde jedes Mal zum vereinbarten Termin punktgenau an den Rechnungssteller überwiesen. :biggthumpup:

    P.S.: Bei unserer Labo-Stelle wurde übrigens genauso verfahren, allerdings musste ich natürlich immer erst persönlich vorstellig werden...
     
  13. Jessi75

    Jessi75

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    Ich sehe das Problem eher darin, dass viel selbst gemacht wird. Wenn ich z. B. bei meinem Baustoffhändler wo ich immer hingehe was kaufe ist es kein Problem, da kriege ich irgendwann eine Rechnung. Wenn er aber etwas nicht da hat oder auch nicht zu einem vernünftigen Preis besorgen kann und ich es woanders kaufen muss wo ich eben nicht auf Rechnung zahlen kann, sieht es wieder ziemlich blöde aus wenn die Bank nicht vorher auszahlt. War bei uns bei einigen Dingen so die ich dann von anderen Baustoffhändler gekauft habe und dann dort direkt zahlen musste. Ging zwar immer "nur" um Beträge zwischen 500,- und 800,- € aber die muss man erst mal auch "übrig" haben.
     
  14. R.B.

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    Was glaubst Du warum ich immer wieder schreibe, dass man gerade beim Bauen immer liquide sein sollte. ;)

    Gruß
    Ralf
     
  15. cc24

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    Ich musste nicht in Vorleistung treten. Es handelte sich um einen Kunden von uns. Wir hatten lediiglich die öffentlichen Mittel für den Kunden beantragt.
    In Vorleistung treten müsst ihr immer, wenn ihr bsw. Material kauft und bar bezahlt. Anders verhält es sich bei Handwerkerrechnungen oder beim Bau über Bauträger, der ja einzelne Abschlagszahlungen fordert. In jedem Fall fordert die Bank neben der Rechnung auch einen Bautenstandsbericht. Da bei den Rechnungen ein Zahlungsziel ausgewiesen wird, sollte es dann keine Probleme geben. Ihr habt den Darlehensvertrag ja noch nicht in den Händen. Dort stehen u.a. Hinweise, welche Voraussetzungen für die erste Zahlung vorliegen müssen. Dies gestaltete sich in unserem Fall bei der Debeka als recht langatmig.Will heissen: Darlehensvertrag war zwar vorhanden, Auszahlung eines Betrages aber nicht möglich, weil die Auszahlungsvoraussetzungen nur schwer erfüllt werden konnten. Wie gesagt: War schwieriger im Zusammenhang mit den öffentlichen Mitteln. Baut ihr freifinanziert, mag sich das einfacher gestalten. Die Konditionen jedenfalls waren unschlagbar.

    Schönen Gruß
    Stefan Gaese
     
  16. Sparx007

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    Hi,

    Kannst du die Schwierigkeiten beim Start des Bauvorhaben einmal genauer beschreiben? Das ist genau der Punkt der mir ein wenig Kopfschmerzen bereitet. Wie sollen wir Erdarbeiten durchführen, wenn wir vorab keine Auszahlung erhalten. Zählt das KfW 124 auch zu "öffentliche Mittel"?

    Das bedeutet aber bei mein Baustoffhändler mit Baukonto und Zahlungsziel bekomme ich keine Probleme. Nur dann wenn ich zum Baumarkt flitze und etwas bar kaufe. Dann müsste ich in Vorleistung treten?!

    Viele Grüße
    Sparx
     
  17. cc24

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    KfW 124 ist ja das Wohneigentumsprogramm der KfW Bank. Öffentliche Fördermittel sind die Mittel, die Ihr über den Kreis Köln von der NRW.BANK bekommen würdet. Also, zu bsw 0,5% p.a., wenn Sie beantragt hättet, Euch die zustehen würden und Ihr in die Einkommensgrenze bei TYP A fallen würdet und es diese Mittel noch geben würde.
    Das war ne Menge Konjunktiv :-)

    In der Tat müssten die Baumarktmaterialien vorfinanziert werden. Lösung ist da eine Zwischenfinanzierung. Ist auch bei der Debeka kein Problem. Das war nur bei denen aufwendiger, weil die NRW.BANK mittel abgetreten werden mussten und von offizieller Stelle bestätigt werden musste.

    Nochmal: Als alle Auszahlungsvoraussetzungen erfüllt waren, dann hat das einigermaßen geklappt. Bis das erste Geld floss, hat nur gedauert. Die Kreditabteilung der Debeka sitzt nunmal i.d.R. nicht bei Eurem Betreuer, sondern in Koblenz.
     
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  19. Sparx007

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    Hi,

    Was genau verbirgt sich denn bei der Debeka hinter der Auszahlungsvoraussetzung. Ich nehme mal an, dass es nicht um die Bonität und das Bauvorhaben generell geht, da diese Unterlagen ja beireits beim Antrag eingereicht werden müssen. Kannst du mir hierzu genauer Informationen geben (Abschrift aus dem Vertrag sofern keine vertraulichen Informationen o.ä. enthalten sind?)? Gerne auch per PN.

    Viele Gürße
    Sparx
     
  20. cc24

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    Die Auszahlungsvoraussetzungen sind zum großen Teil individuell. Nachfolgend z.B. das Übliche:
    - Darlehensannahme durch die KfW (ist ja bei Euch der Fall )
    - Urkunde des Kaufvertrages
    - Urkunde der Grundschuldbestellung
    - Baugenehmigung (sofern erforderlich)
    - Fälligkeitmitteilung des Notars
    - Grundbuchauszug mit rangrichtiger Eintragung (Alternativ: Rangbestätigung)

    Bevor die Grundschuldeintragung nicht nachgewiesen ist, passiert rein nichts. Also dementsprechend kalkulieren. Übrigens wird immer zuerst das Eigenkapital aufgebraucht. Damit können ja schon einige Rechnungen beglichen werden, bis die erste Auszahlung abgerufen wird.
     
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