Finanzierungsplan

Diskutiere Finanzierungsplan im Baufinanzierung Forum im Bereich Rund um den Bau; Liebe Bauexperten, würde mich interessieren, was Ihr von folgendem Vorhaben/Finanzierungsplan haltet: Einkommen: Er = angestellt, 6.100...

  1. JNeubau

    JNeubau

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    Liebe Bauexperten,

    würde mich interessieren, was Ihr von folgendem Vorhaben/Finanzierungsplan haltet:

    Einkommen:
    Er = angestellt, 6.100 netto
    Sie = arbeitet derzeit nicht (Kinderbetreuung)
    3 Vorschulkinder = 558 Kindergeld
    Miete derzeit = 1.500
    Fest verplante monatliche Ausgaben (Versicherungen, KFZ etc) = 1.600
    (Theoretisch) übriges Einkommen = 3.500

    Bauvorhaben:
    Baugrundstück = 350
    Baukosten = 300
    Nebenkosten = 60
    Insgesamt = 710

    Finanzierungsplan:
    Eigenkapital (Erbe) = 100
    Privatdarlehen (Eltern, 300/mtl. Raten) = 150
    Bankdarlehen (30 Jahre fest, 1 % Tilgung, 3,70 % eff. Zins) = 310
    KFW 70 Darlehen (1 0 Jahre fest, 2,49 % Tilgung, 2,17 % eff. Zins) = 50
    Summe = 710
    Resultierende monatl. Raten = 1.600 - 1.800
    Eff. Zins insgesamt (KFW + Bankdarlehen) = 3,53 %

    Scheint mir ein darstellbares Vorhaben zu sein, aber vielleicht übersehe ich etwas? Freue mich über Kommentare. Seht Ihr Probleme? Lohnt es sich weiter nach einen (noch?) günstigeren Bankdarlehen Ausschau zu halten?

    Lieben Dank!
     
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  3. AndMar

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    Ob die Bank das auch so sieht: Erbe = Eigenkapital?

    Steht das Erbe schon an oder ist das eine Prognose?
     
  4. Haushexe

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    das Privatdarlehen der Eltern soll wahrscheinlich nicht abbezahlt werden? Das alleine wären ja schon 41 Jahre... d.h. das wird irgendwann in einen Vorschuss aufs Erbe/d.h. Erbe übergehen? Wie soll das bei den Bank "vorgestellt" werden?

    Und 30 Jahre fest bei 1% Tilgung? Auch ne ganz schön lange Zeit...seid ihr jung genug? Ggf mehr Tilgung, weniger Laufzeit, höhere Rate?
     
  5. driver55

    driver55

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    Da fehlen 100!

    Mahlzeit!
    Das ist wirklich nur theoretisch, denn sonst wäre EK vorhanden!
    Oder ist das EK ein Mix aus Erspartem und Erbe?


    Da fehlen 100 --> Summe = 610

    Und wie kommt man auf die Idee, nur mit 1% zu tilgen?:wow

    Am Rande: Bin ja auch schon ein paar "Donnerstage" hier im Forum unterwegs und ich stelle immer wieder fest, es spielt eigentlich keine Rolle, wie hoch das monatliche EINKOMMEN ist (1000€...6000€), am Ende des Geldes ist immer noch Monat übrig.:biggthumpup:
     
  6. JNeubau

    JNeubau

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    Vielen Dank für die ersten Einschätzungen. Ein paar Ergänzungen:

    1. Es handelt sich um ein vorweggenommenes Erbe, d.h. vom eigentlichen Grundstückswert/Kaufpreis von 350 wird eine Schenkung/vorweggenommenes Erbe von 100 abgezogen und nur 250 tatsächlich bezahlt. Die Bank akzeptiert diese 100 als Eigenkapital.

    2. Das Privatdarlehen würde wahrscheinlich nicht vollständig abgezahlt werden sondern irgendwann im Erbfall ans Erbe fallen. Da wir dann hälftig erben, würde von uns lediglich ein Viertel des dann verbleibenden Restdarlehens dem anderen hälftigen Miterben geschuldet. Bei der Bank sind die 150 einfach als Privatdarlehen anzugeben.

    3. Wir sind noch keine 35, daher die lange Laufzeit.

    Unsere Strategie wäre lieber eine niedrige Tilgungsrate mit Sonderzahlungsmöglichkeiten zu kombinieren und dann tatsächlich auch Sondertilgungen zu leisten (klar, das muss dann auch geschehen), als von vornherein höhere Raten zu vereinbaren.

    Durch die 50.000 KFW Darlehen wird ja außerdem auch ein (geringerer) Teil mit höherer Tilgungsrate (2,49 %) mit einbezogen.

    4. Bei der Beschreibung der Finanzierung fehlten tatsächlich 100, das Bankdarlehen soll 410 und nicht 310 sein.

    5. Wir haben kein zusätzliches Eigenkapital angespart, weil das ohnehin nur der sprichwörtliche Tropfen auf dem heißen Stein wäre. Was bringt es mir, wenn ich jetzt erstmal 3 Jahre lang jeden Monat 1.000 € spare und dann am Ende zusätzliche 36.000 € auf den Tisch lege? Vermutlich nicht viel. Da behalten wir das vorhandene Eigenkapital lieber als Puffer.

    driver55s Beobachtung mag im Übrigen richtig sein. Wahrscheinlich gibt man das Einkommen was man hat eben irgendwie aus - egal wie man wohnt und wie hoch das Einkommen ist. Nur, welcher Rat soll daraus gezogen werden?

    Würde mich freuen, mit diesen ergänzten Angaben noch ein paar Meinungen zu hören.

    Vielen Dank!
     
  7. JNeubau

    JNeubau

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    Nachtrag: Bei 2. muss es natürlich heißen "die Hälfte" dem anderen Miterben schulden.
     
  8. Haushexe

    Haushexe

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    was sagt der andere Miterbe zu dem Plan? Er muss ja dann unter Umständen länger auf seinen Anteil warten als ihr?
     
  9. JNeubau

    JNeubau

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    @haushexe: der miterbe ist einverstanden.
     
  10. mastehr

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    Die Einstellung kann ich irgendwie nicht nachvollziehen! Bei dem Einkommen könnte man doch problemslos monatlich 2500 Euro zur Seite legen, das ergibt pro Jahr immerhin 30000 Euro. In fünf Jahren hätte man so schon die Hälfte des Baugrundstücks zusammengespart.

    Außerdem hättet Ihr Euch schon mal an das geringere Einkommen gewöhnt. Spätestens wenn Ihr den Kredit abbezahlt müsst Euren Lebensstandard absenken.
     
  11. JNeubau

    JNeubau

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    Naja, in fünf Jahren würden wir auch mindestens weitere 100.000 Miete zahlen, die dann (anders als Kreditraten) verpufft wären.

    Was die "Absenkung des Lebensstandards" betrifft, so liegt die Belastung aus den Krediten mit 2100 monatlich nur 600-700 ueber unserer derzeitigen Kaltmiete (die ungewöhnlich niedrig ist und in Zukunft andernfalls erheblich höher ausfallen würde).

    Wie sind denn die Meinungen zu den Zinskonditionen?
     
  12. Livestrong

    Livestrong Gast

    ich bin fassungslos wie leute mit solch einem einkommen kein kapital bilden können. sollte man in der grundschule als grundfach einführen-
     
  13. #12 Bankkaufmann, 31. Dezember 2011
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    Sie sind noch keine 35 Jahre und verdienen EUR 6.100,00 Netto als Angestellter?
    Darf ich höflich fragen ob:
    - Sie GF Ihrer eigenen GmbH sind oder
    - Sie Angestellter einer externen Firma sind? Wenn ja, seit wann sind Sie dort mit dem Einkommen angestellt?
     
  14. GeorgPuetz

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    @JNeubau
    Die Konditionen für das Bankdarlehen gehen schon in die richtige Richtung. Ob und wieviel da noch drinsteckt, kann man erst sagen, wenn man den Fall vollständig erfasst hat, somit ermittelt hat, welche Geldgeber überhaupt in Frage kommen und wie man dann die Finanzierung im Detail aufbaut.

    Auf den ersten Blick sind 1 % Tilgung bei dem derzeitigen Zinsniveau befremdlich, kann aber je nach Lebens-/Objektplanung aber dennoch Sinn machen. Nicht jeder hat das Ziel, die Immobilie lastenfrei den Erben zu übergeben, oder die Immobilie soll vielleicht in x Jahren veräußert werden, oder... In der Regel lebt es sich "entspannter", wenn man keine Schulden hat - das muss aber jeder nach seiner Mentalität halten.

    Eine geringe laufende Tilgung bietet die Gelegenheit, ein "freies" Finanzpolster aufzubauen und damit die Liquidität bei einem Liquiditätsengpass zu erhalten. Eine hohe Tilgung genau wie Sondertilgungen werden von den Geldgebern in der Regel nicht anerkannt, wenn man in der Bedroullie steckt. Viele Pleiten entstehen durch einen Liquiditätsengpass - trotz positiver Vermögensbilanz.
     
  15. R.B.

    R.B.

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    Die Finanzierung wäre darstellbar, und es wäre jetzt auch völlig sinnfrei mit dem "Sparen" zu beginnen, der Zug ist durch. Wenn schon die Entscheidung für eine eigene Immobilie getroffen wurde, dann sollte man die aktuelle Zinslage nutzen.

    Ich unterstelle mal, dass die Einkommenssituation korrekt dargestellt ist. Dann würde ich eine monatliche Rate > 2.000,- € in´s Auge fassen, und ungeachtet der SoTi Option eine höhere anf. Tilgung des Bankdarlehens vereinbaren. Frage mal bei den Banken nach, wieviele Kreditnehmer ihre SoTi Option wirklich nutzen. Es ist ein verschwindend geringer Teil.

    Angesichts der aktuellen Mietzahlungen jeden Monat, ergibt sich eine überschaubare Mehrbelastung.

    Weitere Rücklagen würde ich in der Hinterhand behalten, man weiß nie was kommt.

    Über Zinssätze zu spekulieren ist so eine Sache, dazu müsste man das ganze Drumherum kennen. Da gibt es zu viele Faktoren die mit reinspielen. Es sollte auf jeden Fall, trotz längerer Zinsfestschreibung, eine 3 vor dem Komma stehen.

    Gruß
    Ralf
     
  16. #15 luemmelchris, 3. Januar 2012
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    Also ich habe den flaschen Job, wenn ich das ALter und das einkommen mir so anschaue..

    Aber was mich an der ganzen Sache viel mehr stört als Einkommen und Zinsen (die übrigens für 30 Jahre doch super sind, was soll da noch falsch sein oder passieren?????):

    Ich bezweifle irgendwie, dass man bei 350.000 fürs Grundstück und mit einer Familie mit 3 Kindern ein Haus für 300.000 incl aller Möbel Küche Garten usw hin bekommt! Das sollte mal noch genauer hinterfragt werden!!
     
  17. nachttrac

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    Unverständis 1: Wie kann es sein bei diesem Einkommen kein Eigenkapital zu haben? Da hat man sich wohl an einen Lebensstandart gewöhnt, der mit Hausbau nicht mehr vereinbar ist.

    Unverständis 2: Grundstückskosten:350k€ bezahlt man wo? Hamburg City an der Alster?

    Unverständis 3: 30 Jahre Laufzeit: Haus gerade mal mit der Rente abbezahlt? Ich hab mal gelernt das man erstens sich nur das kauft was man sich leisten kann und zweitens wenn das nicht möglich ist, die Schulden schnellstmöglich zurückbezahlt. Problem hier: siehe Punkt 1 zweiter Satz.
     
  18. alfredino

    alfredino

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    Das sehe ich genauso! Im beschauchlichen Mittelfranken und nicht in der Weltstadt Hamburg zahlt man für ein EFH in einer etwas gehobeneren Ausführung mit etwa 160 m² Wfl (inkl. Keller, ausgebauten DG - drei Kinder (!) - und 2 Badezimmern, aber ohne Außenanlagen) auch schon an die 300.000€.:wow

    Natürlich sollte man auch die nicht gerade unerheblichen Zusatzkosten für die Außenanlagen berücksichtigen: Anlegen einer Terrasse, Carport bzw. Garage(n), Bepflasterung der Zugangswege und der Einfahrt, Begrünung und Einzäunung des Gartens, Anschaffung von hübschen 'Teak' Gartenmöbeln inkl. eines adretten Gartenhäuschens, SAT-Anlage und evtl. Montage einer ansprechenden Markise, usw...! Gerade hier - auch wenn man die eigenen Ansprüche runterschraubt - erreicht man gaaaanz schnell einen zusätzlichen Betrag von weiteren 40.000 -50.000€....:konfusius
     
  19. #18 Matthias75, 4. Januar 2012
    Matthias75

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    .. vermutlich nicht als Hauptschulabsolvent, eher

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    Univ.-Studium 25-26
    Promotion 30-33
    MBA/Trainee 32-36

    In dieser Zeit wird man kaum in der Lage gewesen sein nennenswerte Rücklagen aufgebaut zu haben.
     
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  21. R.B.

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    Ralf
     
  22. #20 Greatferengi, 4. Januar 2012
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