Finanzierungsrahmen

Diskutiere Finanzierungsrahmen im Baufinanzierung Forum im Bereich Rund um den Bau; Guten Abend, ich lese bereits seit einiger Zeit passiv im Forum mit. Da ich und meine bessere Hälfte nun auch den Schritt in Richtung Eigenheim...

  1. AndMar

    AndMar

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    Guten Abend,
    ich lese bereits seit einiger Zeit passiv im Forum mit. Da ich und meine bessere Hälfte nun auch den Schritt in Richtung Eigenheim wagen wollen, wende ich mich an die Experten des Forums hinsichtlich eines möglichen Finanzierungsrahmens.

    Zu den Daten:
    Meine Freundin, 31 Jahre, unbefristeter Arbeitsvertrag, verdient ca. 1.600,- Euro netto im Monat.

    Ich selbst bin Beamter auf Lebenszeit, 34 Jahre und verdiene etwa 2.300,- Euro netto im Monat.

    Derzeit leben wir in einer 86m² Mietwohnung, die monatlich ca. 450,- Euro Kaltmiete kostet.

    Unsere Überlegungen pendeln derzeit noch zwischen dem Kauf und der Sanierung einer Bestandsimmobilie oder dem Kauf eines Bauplatzes und einem Neubau.

    Für einen erschlossenen Bauplatz zahlt man hier in unserer Gegend zwischen 200 und 250 Euro pro m².

    Das Haus (egal ob nun Bestandsimmobilie oder Neubau), welches wir uns vorstellen, sollte Platz für eine 4-köpfige Familie bieten (Nachwuchswunsch ist vorhanden).

    Wir haben bereits einige Zeit ein Haushaltsbuch geführt und sind zum Ergebnis gekommen, dass wir gemeinsam langfristig ca. 1.200,- bis 1.300,- Euro monatlich zur Seite legen könnten bzw. damit eine Immobilien finanzieren. Damit blieben uns für alle anderen Kosten (Lebensunterhalt, zwei Pkw, Versicherungen, Miete während der Bauzeit usw.) noch rund 2.600,- Euro pro Monat übrig.
    Die Miete könnte eventuell komplett wegfallen, da die Möglichkeit gegeben ist, während der Bauphase im Elternhaus meiner Freundin unter zu kommen.

    Einbringen könnten wir ein Eigenkapital von 50.000,- bis 60.000,- Euro. Dann hätten wir noch eine Rücklage von ca. 15.000,- bis 20.000,- Euro. Die möchten wir keinesfalls für die Finanzierung antasten.

    Da mir derzeit noch etwas der Überblick fehlt, habe ich anhand diverser Internetangebote einen Finanzierungsrahmen von rund 220.000,- Euro (ausgehend von 4% Sollzins und 3% Tilgung bei 15 Jahre Zinsbindung) plus Eigenkapital errechnet. Ist das realistisch?

    Ist mit diesem finanziellen Spielraum überhaupt an eine sinnvolle Immobilienfinanzierung (besonders in Richtung Neubau) zu denken oder sind das mit diesen Voraussetzungen eher Seifenblasen bzw. Wunschdenken?
     
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  3. roro

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    Nur für die Finanzierung oder auch für die Nebenkosten. Bei reiner Finanzierung müsste da mehr an Kreditsumme möglich sein als 220000 €.

    Das ist sicher realistisch, da müsste an sich mehr möglich sein.

    Das Problem sehe ich bei den an sich sehr hohen Grundstückpreisen. Da bleibt für den Bau zu wenig übrig.
     
  4. AndMar

    AndMar

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    Die Nebenkosten könnten doch ggf. durch das vorhandene EK gedeckt werden oder sehe ich das falsch?
     
  5. R.B.

    R.B.

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    Vorsicht, hier solltest Du auch die worst case Rechnung nicht vergessen, sprich wenn Kinder angesagt sind. Dann wird sich das Einkommen reduzieren. Die Frage ist, für wie lange muss mit niedrigeren Einnahmen gerechnet werden?

    Aber auch bei reduziertem Einkommen lässt sich eine Finanzierung auf die Beine stellen, immerhin stehen selbst dann noch ca. 3.000,- € netto zur Verfügung. Solltet Ihr planen, dass Deine Frau längere Zeit zuhause bleibt, dann wird´s eng.

    Grundsätzlich würde ich sagen, ist das machbar. Deine Annahme mit einem Budget irgendwo zwischen 250T€ und 300T€ ist auch realistisch. Ob man dafür bei Euch in der Gegend ein Haus bauen kann, kann ich nicht beantworten. Mit spitzer Feder gerechnet könnte man das budget wohl noch erhöhen.

    Man sollte auch die Einbindung von Fördermitteln prüfen.

    Gruß
    Ralf
     
  6. githero

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    Diese Art der Nebenkosten schon. Aber die Frage ist, was mit den laufenden Nebenkosten des Hauses passiert. Hier kannst Du auch mal ein paar Hundert Euro pro Monat anrechnen: Grundsteuer, Müllabfuhr, Strom, Heizung etc.

    Wenn das von Eurer Monatsbelastung noch abgehen muss (und unter "Risikoaspekten" wie Nachwuchs sollte es das wohl), bleibt in der Tat nicht viel übrig für die reine Finanzierung. In jedem Fall solltet Ihr prüfen, welche Fördermittel in Anspruch genommen werden können. Für 220TEUR wird bei den Grundstückspreisen kein Neubau drin sein. Selbst eine Gebrauchtimmobilie könnte dann u.U. knapp werden. Wie wäre es dann alternativ mit einer Eigentumswohnung?
     
  7. AndMar

    AndMar

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    Ich habe mal grob überschlagen (Versicherungen, Strom, Wasser, Öl, Telefon) und erhalte als Restsumme einen Wert von ca. 450,- Euro pro Monat zzgl. 450,- Euro Sparleistungen. Es wären also etwa 900,- Euro monatlich übrig (wenn nichts gespart würde). Das dürfte eine Summe sein, mit der es sich leben lassen sollte - selbst wenn noch Nachwuchs hinzukommt.
     
  8. roro

    roro

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    Weit springen kannst Di damit auch nicht. Einen Punkt, denn Du noch berücksichtigen solltest. Es ist sinnvoll einen € pro qm pro Monat anzusparen, um Reparaturen in der Zukunft finanzieren zu können.
     
  9. Livestrong

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    Und Urlaub nicht vergessen ;) Meine Frau will nächtes jahr nach afrika da sind pro person gleich mal 5000 euro weg... klar gehts auch günstiger aber man soll nicht nur fürs haus arbeiten gehen ;)
     
  10. AndMar

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    Das dürfte der springende Punkt sein!

    Wenn man natürlich solche Dinge plant bzw. das zur normalen Lebensführung zählt, dann ist mir klar, dass man mit 900,- Euro nicht weit kommt.

    Uns genügt der "günstige" Urlaub in Italien, in den Bergen oder auch mal auf den Balearen oder Griechenland. Mit 5.000,- Euro pro Person hätten wir locker die Urlaube der vergangenen 5 Jahre bezahlen können. Unser letzter Urlaub hat, soweit ich es in Erinnerung habe, pro Kopf ca. 500,- Euro gekostet.
     
  11. R.B.

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    Wo kommen denn jetzt die 900,- € her?

    Gruß
    Ralf
     
  12. AndMar

    AndMar

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  13. R.B.

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    Die Bank wird Deine Zahlen erst einmal mit ihren Pauschalsätzen abgleichen, aber auch da hast Du bei 2+x Personen und min. 2.000,- € (worst case) nach Abzug der Finanzierung, nichts zu befürchten.

    Gruß
    Ralf
     
  14. jannis09

    jannis09

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    Ich kann Dir noch den Tipp geben, daß Du evtl. ein elektr. Haushaltsbuch führst.
    Kann man z.T. kostenlos im Netz finden, wobei bei den meisten nach kurzer Zeit ne kleine
    Gebühr fällig wird, um es richtig nutzen zu können.
    Wir machen das seit Anfang des Jahres (Baubeginn war im September) und es ist in manchen Monaten echt erschreckend, wie das Geld für alltägliche Sachen weggeht.
    Wir haben 2 Kinder ( 2,5 und 4,5) und da kommt echt was zusammen. Also gerade, weil
    das Thema "Kinder" bei Euch ja auch irgendwann angesagt ist............
     
  15. AndMar

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    Ein Haushaltsbuch führen wir schon eine ganze Weile. Von daher können wir unsere derzeitigen monatlichen Belastungen ziemlich genau eingrenzen.
     
  16. alfredino

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    Sobald eure 'Kinderwunsch' wirklich realisiert werden soll, kannst du deine derzeitigen monatlichen Belastungen komplett 'ad acta' legen... :D

    Wir - seit einem Jahr 4-köpfig - standen vor 1,5 Jahren vor einer ähnlichen Entscheidungsfindung. Nachdem bei uns die Baugrundpreise leider zwischen 300-350 € pro m² liegen, war der Traum von einem großzügigen EFH und einem weitläufigen 700 m² Garten schnell wieder ausgeträumt... :wow

    Für eine ordentliche Bestandsimmobilie wollten wir dann aber auch nicht mehr als 200.000€ ausgeben, wurden aber nach den ersten ernüchternden Besichtigungen auch hier wieder schnell aus unseren Träumen gerissen. In diesem Preissegment wird man - zumindest bei uns - kein gebrauchtes Objekt finden, das ohne aufwendige und kostspielige Renovierungsarbeiten beziehbar ist ...:(

    Nach reiflichen Überlegungen und intensiven Finanzierungsverhandlungen und Einbindung von Fördermitteln - ein Darlehen mit 3,20% (10-jährige Bindung) und das 2. mit genialen 0,50% (15-jährige Bindung) - haben wir uns letztendlich doch für einen Neubau (DHH) entschieden und sind heute - vor allem hinsichtlich der gleichaltrigen Nachbarskinder - überglücklich so gehandelt zu haben! :konfusius
     
  17. Huisje

    Huisje

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    Um noch mal das Budget etwas klarer zu definieren:

    -Grundstück --> ~100k€ + NK Grundstück --> ~110k€
    -220k€ Darlehen + 60k€ EK --> 280k€ Budget incl. alles.

    280k€ - 110k€ --> 170k€ für Haus + NK Bau.

    Für 170k€ ein Haus + Nebenkosten zu bauen ist nicht realistisch.
    Da fehlt mindestens 50k€ würde ich sagen.

    Jetzt wäre mit 2% (bei 15Jahre fest reicht es) statt 3% Tilgung eine deutlich höhere Darlehenssumme möglich, und es würde alles passen, ..... bis Kinder kommen, und ein Einkommen teilweise wegfällt. Dann wird ein Darlehen um 275k€ schon eine schwere Belastung werden. Evt. zu schwer.
    Alles nochmal genau durchrechnen, und auch gute Bestandsimmo's in Betracht ziehen.
    Wenn das Konzept stimmt sollte es mit dem Eigenheim klappen.
     
  18. alfredino

    alfredino

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    Nachdem viele unserer Freunde und inzwischen ja auch wir selbst gebaut haben, maße ich mir an, für unsere Region ein paar Richtpreise zu kennen. Ich denke, dass ihr für ein EFH in einer vernünftigen 'Standard' Ausführung mit etwa 140 m² Wfl (inkl. Keller & ausgebauten DG, aber ohne Außenanlagen) realistisch mindestens 235.000€ - ohne Eigenleistungen - einplanen solltet. Rechnet man die Kosten für ein etwa 500 m² großes Grundstück (~ 110.000 €), den Notar, die Grunderwerbssteuer und die zusätzlich erhobenen Kanalherstellungskosten der Gemeinde hinzu, liegt man mit über 360.000€ deutlich über eurem veranschlagten Gesamtbudget von 280.000€ ...:wow

    Natürlich sollte man auch die nicht gerade unerheblichen Zusatzkosten für die Außenanlagen berücksichtigen: Anlegen einer Terrasse, Carport bzw. Garage, Bepflasterung der Zugangswege und der Einfahrt, Begrünung und Einzäunung des Gartens, Anschaffung von hübschen Gartenmöbeln inkl. eines Gartenhäuschens, SAT-Anlage und evtl. Montage einer vernünftigen Markise, usw...! Gerade hier - auch wenn man die eigenen Ansprüche runterschraubt - erreicht man gaaaanz schnell einen zusätzlichen Betrag von weiteren 25.000 - 30.000 €...:konfusius
     
  19. #18 Gurkensalat, 6. Januar 2012
    Gurkensalat

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    Mit Verspätung hier auch noch eine Einschätzung:
    Ich sehe das durchaus noch positiver als manche andere hier. Du bist auf Lebenszeit verbeamtet und 34 Jahre alt. D.h. Du kannst Deine Immobilie auch auf 25 oder mehr Jahre finanzieren. Aufgrund Deines Einkommens gehe ich jetzt einfach mal davon aus, dass Du A13 in einer Anfangsstufe verdienst und dass die Netto-Angabe schon mit abgezogener PKV war. Was andere Teilnehmer hier m.E. falsch rechnen ist, dass Du als verheirateter Familienvater mit zwei Kindern im Prinzip allein das Haus finanzieren kannst. Denn erstens gibt es für Beamte einen Familienzuschlag und zweitens macht sich eine Änderung der Lohnsteuerklasse besonders stark bemerkbar, da ja keine einkommensabhängige Sozialversicherung gezahlt wird. D.h. Du kannst ja mal so rechnen:
    A13, Stufe 4 für Rheinland-Pfalz (das bist Du, bis Du Deine zwei Kinder hast, auf jeden Fall) mit Familienzuschlag und Lohnsteuerklasse III ergibt bei Kirchensteuerpflicht ein monatliches Nettoeinkommen von 3307.30 minus PKV, aber der Beihhilfeanspruch mit zwei Kindern ist auch ganz ok. D.h. selbst wenn Du nochmal 700 € PKV zahlen müsstest, blieben Dir 2600,- zur Verfügung. Davon 1200 für die Raten auszugeben halte ich zumindest für die ersten 10 Jahre für durchaus machbar.
    Und wenn die Kinder später mehr kosten, bist Du auch einige Stufen im Einkommen geklettert, so dass die Rate eigentlich weiterhin funktionieren müsste.
    Wenn Deine Partnerin weiter arbeitet - und sei es auch nur in Teilzeit - wird es m.E. sehr komfortabel.

    Beste Grüße
    Gurkensalat
     
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  21. AndMar

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    Abgesehen von der A13, die eine A9 ist, passt es soweit.

    Haben uns aber zwischenzeitlich andersweitig orientiert.
     
  22. #20 Gurkensalat, 6. Januar 2012
    Gurkensalat

    Gurkensalat

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    ok, dann war das Netto natürlich noch vor Zahlung der PKV - das ist dann schon schwieriger und schlecht vergleichbar mit dem Netto von Angestellten. Und der Stufenaufstieg geht dann in dem Modell langsamer, da Du schon weiter bist. Insofern verstehe ich die Umorientierung.
    Alles Gute mit dem neuen Plan!
    Beste Grüße
    Gurkensalat
     
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