Fortsetzung eines Trauerspiels

Diskutiere Fortsetzung eines Trauerspiels im Abdichtungen im Kellerbereich Forum im Bereich Neubau; Hallo @ all, zu Beginn ein paar Details zum besseren Verständnis: haben 2006 mit einem GU/GÜ gebaut, Massiv-EFH aus Poroton, mit gemauertem...

  1. bruchpilot

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    Hallo @ all,

    zu Beginn ein paar Details zum besseren Verständnis:

    haben 2006 mit einem GU/GÜ gebaut, Massiv-EFH aus Poroton, mit gemauertem Kalksandsteinkeller in SCHWARZE WANNE-Ausführung.

    Da wir hier "bindigen Boden mit Schichtenwasser" haben, hat das Bodengutachten entsprechende Abdichtungsmaßnahmen bzgl. des Kellers empfohlen.

    Gekauft und bezahlt haben wir die Kellerausführung WEISSE WANNE, weil der GU aber so schlau und schrecklich erfahren war, sagte er, SCHWARZE WANNE (Schwarzbeschichtung mit 2-Komponenten-Zeugs) reicht auch. Gesagt getan.

    Eingezogen sind wir im Oktober 2006. Im Januar 2007 (Orkan Kyrill hatte gerade gewütet) hatten wir das erste Mal Wasser im Keller. Als Ursache wurde als erstes eine undichte Doymadichtung (Abwasserrohre hatte sich wg. Bodensetzungen verkantet und so war der Doyma undicht geworden) festgestellt. Doyma wurde ausgetauscht (noch von Bau-Fa.).

    Paar Tage später hatten wir wieder Wasser im Keller. Jetzt wurde vermutet, dass die Kehle bzw. die vertikale Sperrung der Hohlkehle insuffizient sei.

    GU hat sich seither überhaupt nicht mehr gemeldet. Weitere Maßnahmen wurden von Baubetreuer koordiniert und geplant (welchen ich etwa ab Mitte BV hatte, weil es erhebliche Probleme mit dem GU gab und BV drohte komplett zu kippen).

    Also weitere, externe Fa. gesucht (GU und alle hierfür tätig gewordenen Subs waren nicht mehr erreichbar), Haus rinsgum ausgebuddelt, gesamte vertikale Sperrung der Hohlkehle erneuert, (neue) Dämmung wieder angeklebt, Putz und Sockelputz repariert, komplette Außenanlegen wieder angelegt.

    Alles auf eigene Kappe, nach gerade stattgehabtem EFH-Neubau, ca. 25T€ versenkt, Abschluss der Arbeiten war Ende 2007. GU hat sich natürlich trotz mehrfacher Aufforderung (Einschreiben mit Rück, sogar durch Anwalt) nie mehr gemeldet. Glaub auch nicht, dass da auch nur ein müder Cent zu holen ist/wäre.

    In der Zwischenzeit keine Vorkommnisse, bis heute. Haben ja jetzt so schönes Tauwetter.
    Meine Frau rief heute nachmittag aus dem Keller hoch: Schatz, wir haben Wasser im Keller! Ich: oh nein!
    Unterschwellig war ich mir nie sicher, ob man seinerzeiten wirklich die Ursache der Undichtheit gefunden und beseitigt hatte.

    Zuerst dachten wir an die Waschmaschine oder ein undichtes Heizungsrohr (Gas-Brennwert-Therme mit FB im ganzen Haus, außer im Keller, dort gibt es 3 Heizkörper) - nichts gefunden.

    Auch die ganzen Doyma waren sichtlich trocken, auch die Wände.

    Trotzdem stand da Wasser auf dem Boden.

    Ich also raus, in den Pumpensumpf geguckt, Wasserstand war (zu) hoch, Pumpe kaputt und/oder die Tauwassermassen nicht mehr geschafft.

    Was für mich zuerst wie ein interner Wasserschaden, am naheliegendsten WM, aussah, hat für mich jetzt jedoch eine unbedingte Verbindung nach außen, sprich: das Wasser muss wieder irgendwie von außen in den Keller eindringen.

    Hat einer noch ne gute Idee, ehe ich nochmals 25T€ in Wiederaufbuddeln usw. investieren muss? Wie kriege ich endlich mein Haus vollständig dicht?
    Was könnte nach dem geschilderten Ablauf die wahrscheinlichste Ursache für diese Wiedereindringen des Wasser sein?

    Vielen Dank vorab für Eure Mühen!!!!!!!!
     
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  3. #2 Carden. Mark, 26. Februar 2010
    Carden. Mark

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    Durch die Beschreibung des bisherigen Sachverhalts, läßt sich NICHTS wirklich ausschließen.
    Somit auch die Wahrscheinlichste Ursache nicht eingrenzen.
    Es bleiben nur die üblichen Verdächtigen.

    Es weiß zudem keiner wie tauglich die "Sanierung" war.
    Nur weil es zweimal gemacht wurde - muss hierdurch die Dichtigkeit nicht gewährleistet sein.
     
  4. PeMu

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    Nachdenken kostet extra.
    Was schon stutzig werden läßt:

    Weiße Wanne / Schwarze Wanne und dann ein Pumpensumpf????
     
  5. nachttrac

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  6. bruchpilot

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    Frage ist, was würden Sie jetzt tun, wenn Sie mein BSV wären?

    Kann eine Betonbodenplatte undicht sein und Wasser durchlassen?

    Oder ist die vertikale Sperrung/Hohlkehle immer noch nicht intakt? Will heißen: nochmal alles aufbuddeln?

    Dass man den Fehler/Mangel damals schon nicht wirklich gefunden und beseitigt hat, schwant mir auch langsam, für die Qualität der Sanierung würde ich als Laie meine Hand nicht ins Feuer legen, obwohl sie von einer Fa. gemacht wurde.

    Es scheint jedenfalls kein Wasser von innen zu sein, Rohrleitungen, WM oder so. Als ich das Wasser im Pumpensumpf wieder runter hatte, kam jedenfalls kein Wasser mehr nach, momentan ist es (nach dem Trocknen) trocken.

    Die Wände rund um die Doymadichtungen sind absolut trocken, kann da trotzdem was reinkommen, ich meine so im Stein nach unten laufen und sich auf der Bodenplatte verteilen?

    Was soll ich jetzt schlauerweise machen???
     
  7. Gast036816

    Gast036816 Gast

    Schwarze Wanne

    moin moin,

    wenn ich es richtig verstanden habe, dann haben Sie außen einen pumpensumpf der geflutet war. Die pumpe hat das wasser nicht geschafft oder ist defekt. Right?

    Soll/muss die pumpe das drainagewasser abführen? Wir hoch steht denn das Wasser über der kellersohle im pumpensumpf? Eine funktionierende drainage ist genauso wichtig wie die schwarze wanne.

    Nach welchem teil der DIN 18195 wurde Ihre schwarze wanne denn ausgeführt? Wie wurde die bodenplatte im detailaufbau ausgebildet und wie erfolgte der übergang sohle zur wand?

    freundliche grüße aus berlin
     
  8. #7 Achim Kaiser, 27. Februar 2010
    Achim Kaiser

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    Hmmm ...
    was läuft in den Pumpensumpf ?

    Als erstes würde ich mal nen Alarmgeber dort einsetzen, nicht dass mit dem eigenen Abwasser die Bude geflutet wird.

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  9. #8 Carden. Mark, 27. Februar 2010
    Carden. Mark

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    Die Rede ist von - nicht geschafften Tauwasser.
    Also neige ich auch dazu zu meinen, dass hier eine Pumpe der Dränanlage gemeint ist.
    Wenn bedingt hierdurch, dass Wasser über OK Bodenplatte gestaut wurde, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass es eine Leckage irgendwo unterhalb des Aufstauhorizonts ist. Wobei alle anderen Möglichkeiten nicht sofort ausgeschlossen werden sollten.

    Wenn der ganze Keller schon geflutet ist, ist die Messtechnische Eingrenzung der Leckage kaum noch möglich.
    Wie man dann am besten vorgeht, ergibt sich aus einem Frage-Antwortspiel mit dem damaligen Sanierer, Beobachter usw.
    Es kann auch die Bodenplatte sein. Ob diese Möglichkeit hoch oder niedrig ist, schätzt man am besten ab, wenn man weiß wie diese aufgebaut wurde usw.

    Es ist und bleibt ein herantasten.
    Manchmal fängt man auch mit den weniger wahrscheinlichen an, nur weil der Aufwand und die wiederherstellungskosten am geringsten sind.
    Manchmal fängt man mit dem Wahrscheinlichsten an, obwohl der Aufwand am größten ist, deshalb, da die Schilderung des Erstellungablaufs dieses rechtfertigt.

    Vor allem steht eine Aufnahme der Gegebenheiten (sehen, fühlen schmecken :) ).
     
  10. #9 Carden. Mark, 27. Februar 2010
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    PS:
    Wenn schon Dränwasser pumpen, dann mit Doppeltpumpe und Warngeber.
     
  11. bruchpilot

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    Bisher eine Gardena SP 8000 Schmutzwasser-Tauchpumpe, die bisher (seit letzten Sommer, davor hatte ich diverse Aldi-Tauchpumpen verschlissen) immer gut und zuverlässig funktioniert hat. Gestern hat sie es ob der Wassermassen wohl einfach nicht mehr geschafft, sie scheint aber auch jetzt defekt zu sein.

    Habe sie provisorisch gegen eine neue Gardena SP 8000 ausgetauscht und zusätzlich noch eine weitere, größere, stärkere Tauchpumpe als Reservepumpe reingesetzt.

    Der Pumpensumpf enstammt noch den Zeiten der Baustelle, wo damit die Sohle trockengehalten wurde (ein Betonring mit Pumpe). Später wurde dieser Sumpf dann mit weiteren Betonringen bis zum Geländeniveau aufgestockt und an eine Drainage angeschlossen, das Wasser wird dann von dort weggepumpt.

    Wenn die Pumpe ordnungsgemäß funzt, hält sie den Wasserspiegel unter dem Niveau des Kellerbodens. Kein Problem an sich.

    Das Komische an der jetzigen Situation ist, dass es nach Abschluss der Sanierungsarbeiten Ende 2007 auch hier und da mal starke Regenfälle mit viel Anfall von Oberflächenwasser gegeben hat, der Keller war seitdem bislang aber stets trocken (erhoffte, aber trügerische Sicherheit des Erfolgs der damaligen Arbeiten).

    Eigtl. war schon gedacht, dass die schwarze Wanne absolut dicht ist/sein soll und das Wasser aus dem Sumpf/der Drainage nur weggepumpt werden soll, damit es halt dort weg ist - oder im Sommer als Gartenwasser benutzt wird. Ein Problem mit unserem Abwasser gibt es übrigens nicht.

    Die schwarze Wanne ist halt der gemauerte Keller mit Ausbildung einer Hohlkehle, welche mittels 2-Komponenten-Bitumen-Anstrich wasserdicht gemacht wurde/werden sollte. Außendrauf ist dann noch die Dämmung sowie Noppenbahnen.

    Ich möchte/will einen absolut dichten Keller, weil ich nicht vor jedem Gewitter einen Herzinfarkt erleiden möchte, nur weil die Pumpe möglicherweise mal ausfällt (Defekt oder Stromausfall kann immer mal vorkommen).



    Wie kriege ich das jetzt hin?

    Gibt es technische Möglichkeiten, eine undichte/gerissene Betonbodenplatte zu sanieren? Wie ginge das? Wie teuer wäre das?
     
  12. bruchpilot

    bruchpilot

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    Die Jungs der Fa., die 2007 die Sanierung der schwarzen Wanne vorgenommen hat, haben aus meiner Sicht schon sehr gewissenhaft gearbeitet. Trotzdem bleibt natürlich auch hier ein gewisser Unsicherheitsfaktor.


    Bearbeitet wurden bislang alle Doymadichtungen und die Beschichtung der schwarze Wanne samt Hohlkehle, NICHT jedoch die (möglicherweise gerissene/undichte?) Betonbodenplatte.


    Wie wahrscheinlich wäre das? Kommt das relativ oft vor oder so gut wie nie?

    So etwas könnte/müsste man doch von innen sanieren, oder?


    Problem ist halt, dass diese jetzt notwenige Sanierung komplett aus eigenem Geld bestritten werden muss, wie gesagt, BauFa. hat sich seit Jahren trotz Aufforderungen und Mahnungen nicht mehr gemeldet....
     
  13. #12 wasweissich, 27. Februar 2010
    wasweissich

    wasweissich Gast

    und da irrt der laie.......
     
  14. bruchpilot

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    Geht es etwas ausführlicher?
     
  15. bernix

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    ....das willst du garnicht wissen...:biggthumpup:

    Zu allererst müsste mal der Fehler lokalisiert werden. Vermutlich liegt im gesamten Keller Estrich?! Der müsste wieder raus.....:biggthumpup:
    -
    Bei uns ist im Hobbykeller 1.kein Estrich und zweitens die Hebeanlage in einem Sumpf montiert. Der Schacht hat unten Löcher und eine Tauchpumpe (auch Gardena, jahrelang zum Abpumpen der Waschmaschinenabwässer genutzt, insofern verwundert mich dein Pumpenverschleiss schon...). Sollte die versagen, wird der Deckel des Tanks der Hebeanlage geöffnet....
    gruss
     
  16. bernix

    bernix

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    j.p. meint damit (vermutlich) dass man beim Abpumpen an einer Stelle nicht zwingend davon ausgehen darf, dass man das Wasser überall unter der Bodenplatte auf dieses Niveau bekommt....
     
  17. #16 wasweissich, 27. Februar 2010
    wasweissich

    wasweissich Gast

    nicht nur das .

    beim ständigen schwallweisen abpumpen von wasser unter dem bodenplattenniveau kann zu bösen auspülungen unter derselben führen .....

    und manchmal leitet man durch sowas komplette grundwasserströme um .
     
  18. Gast036816

    Gast036816 Gast

    Schwarze Wanne

    moin moin,

    also mit aldi-pumpen und gardena kann man nicht viel ausrichten. Wie Mark Carden beschrieben hat 2 pumpen mit schwimmerschalter und unterschiedlich hoch eingerichtet, aber immer unter der sohlplatte. Weiter eine alarmeinrichtung, wenn der pegel den kritischen stand erreicht - profipumpen einrichten.

    Ich vermisse immer noch ein aussage zur ausbildung der sohlplatte, die schwarzen wände nützen nix, wenn die sohlplatte nix ist, sind die abdichtungsaufwendungen auch keinen cent wert.

    freundliche grüße aus berlin
     
  19. bernix

    bernix

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    ...der Ansatz ist nicht von der Hand zu weissen :biggthumpup:

    ich vermute hier erstmal keine ständigen und hohen notwendigen Pumpleistungen.
    Der Ansatz kann aber falsch sein...wenn ich an den Pumpenverschleiss denke...
     
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  21. #19 wasweissich, 27. Februar 2010
    wasweissich

    wasweissich Gast

    ich habe schonmal einen drainwasserabpumpkrater mit 25 m³ granulat/schotter verfüllt , den die pumpe in drei monaten ausgespült hat ......
     
  22. bernix

    bernix

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    :28:

    welche Mengen wurden da mit welcher Pumpe abgepumpt?
     
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