Frage an ENBW-Baranek: Strom Wärme Pro?

Diskutiere Frage an ENBW-Baranek: Strom Wärme Pro? im Energiesparen, Energieausweis Forum im Bereich Altbau; Hallo miteinander, ENBW kündigt ab 01.08.2011 den Stromtarif Wärme Plus mit Zweitarif und getrennter Messung (für meine Wärmepumpe) Preise...

  1. lordpaps

    lordpaps

    Dabei seit:
    14. Januar 2011
    Beiträge:
    155
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Techniker
    Ort:
    Eichstetten
    Hallo miteinander,

    ENBW kündigt ab 01.08.2011 den Stromtarif Wärme Plus mit Zweitarif und getrennter Messung (für meine Wärmepumpe)
    Preise waren recht moderat. 15Cent HT, 11 Cent NT für die WP
    Und nun? Wird mir als "attraktiver Folgetarif" der Tarif EnBW Wärme Pro untergejubelt.
    Sage und schreibe 17,12Cent kWh. Kein HT und NT. Das ist eine saftige Erhöhung die frecherweise noch mit dem EEG begründet wird.
    Fragen:
    • Das schreit nach Anbieterwechsel. Es ist leider schwierig einen Alternativanbieter zu finden der spezielle WP-Tarife anbietet (das weiss wohl auch die EnBW). Wer kennt Alternativen im Bereich PLZ 79356 (gerne auch als PN von wegen Werbung)
    • Sollte es aber wirklich klappen, wie ist das mit den Sperrzeiten und den Tarifschaltzeiten? Bleiben die bestehen? Hat jemand von euch den Fall mal gehabt? Stromheizung in fremdem Netz?
    Diese Maßnahme wird EnBW bestimmt eine Menge WP-Kunden kosten.
    Der ENBW_Baranek darf ruhig ein paar Worte dazu sagen. Bin ja mal gespannt wie man eine Erhöhung von geschätzten 30% plausibel begründet.
    Aber bitte nicht wieder dem EEG in die Schuhe schieben...

    Gruß Andreas
     
  2. Anzeige

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. Sylvia

    Sylvia

    Dabei seit:
    17. Juli 2011
    Beiträge:
    29
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Kauffrau
    Ort:
    Dortmund
  4. lordpaps

    lordpaps

    Dabei seit:
    14. Januar 2011
    Beiträge:
    155
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Techniker
    Ort:
    Eichstetten
    Vielen Dank für den Link.

    Gruß Andreas
     
  5. #4 Baldbauherr, 28. Juli 2011
    Baldbauherr

    Baldbauherr

    Dabei seit:
    4. Oktober 2008
    Beiträge:
    860
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Dipl.Soz.Arb
    Ort:
    Karlsruhe
    Meine Großmutter hat auch ein Schreiben erhalten. Nachtspeicheröfen...

    Der bisherige monatliche Abschlag von 196.- steigt auf günstige 250.-€.
    Das gibt natürlich bei einer Dame mit 87 Jahren und einer kleinen Rente Probleme.
    Besonders frech finde ich dieses "Bonusangebot".
    Wenn sie den mitgelieferten Vertrag schnell unterschreibt, dann übernimmt im ersten Jahr EnbW die Hälfte der Preissteigerung. (12 Monate Laufzeit)

    Wenn nicht, fällt sie in den Grundversorgertarif.

    Es gibt leider absolut keine Wechselmöglichkeit bei Stromheizungen.
    Anscheinend haben nun genügend Kunden in Wärmepumpen investiert und man ist sich sicher, dass diese so schnell nicht das Heizsystem wechseln werden.
    Und als Mieter mit Nachtspeicherheizungen ist man da so oder so gelackmaiert.
     
  6. #5 nachttrac, 28. Juli 2011
    nachttrac

    nachttrac

    Dabei seit:
    23. März 2008
    Beiträge:
    695
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Dipl. Ing.
    Ort:
    Bayern
    Das die Energiepreise steigen werden dürfte selbst einem 5-Jährigen klar sein. Das der Strompreis auch steigt, gerade wegen der Aktion von Angie dürfte weiters auch nicht überraschen. Anbieterwechsel dürfte wenig bringen, die Niveaus werden sich angleichen, die Strompreise werden an der Börse gemacht und nicht am Wechselrichter. Von daher und desterwegen ein gaaanz Normaler Vorgang. Wie die EVUs das ganze "schmackhaft" verpacken ist ein anderes Thema. Was allerdings wirklich ärgert ist die permanente Schönrechnerei unserer Politik die uns die Wahrheit verschweigt. Die Wahrheit über die zu erwartende Strompreisentwicklung. Ich persönlich glaube den Zahlen der Energiewirtschaft mehr:bierchen:
     
  7. #6 nachttrac, 28. Juli 2011
    nachttrac

    nachttrac

    Dabei seit:
    23. März 2008
    Beiträge:
    695
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Dipl. Ing.
    Ort:
    Bayern
    Nachtrag:

    Mit dem Atomausstieg hat man die Milchkühe der Energieversorger geschlachtet, EnBW hat es dabei besonders hart getroffen. Das Geld muß nun andersweitig verdient werden. Wenn man für PV-Strom 30ct/kWh abdrücken muss aber nur 20ct/kWh verdient...Merkst Du was?
    Frei nach Full Metal Jacket: Das Ganze ist ein riesengroßes Scheiße-Sandwich und jeder kriegt einen Bissen davon ab.
     
  8. mls

    mls Bauexpertenforum

    Dabei seit:
    4. Oktober 2002
    Beiträge:
    13.790
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    twp, bp
    Ort:
    obb, d, oö
    du weisst aber schon, zu welchen preisen die armen evu an der strombörse
    einkaufen?
     
  9. #8 nachttrac, 28. Juli 2011
    nachttrac

    nachttrac

    Dabei seit:
    23. März 2008
    Beiträge:
    695
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Dipl. Ing.
    Ort:
    Bayern
    Ein EVU ist ein Wirtschaftsunternehmen dessen Sinn es ist Gewinne zu machen. Wenn ich mir vorstelle zu welchen Preisen Rohöl oder Autoteile eingekauft werden...:shades
     
  10. R.B.

    R.B.

    Dabei seit:
    19. August 2005
    Beiträge:
    48.841
    Zustimmungen:
    2
    Beruf:
    Dipl.Ing. NT
    Ort:
    BW
    Und ganz "nebenbei" hat man auch noch den Grundpreis "attraktiv" erhöht. Von ehemals ca. 5,- €/Monat auf 7,88 €.

    Gerade bei den modernen hoch gedämmten Häusern mit ihrem niedrigen Wärmebedarf, macht sich der Grundpreis schon ganz schön bemerkbar. Damit sattelt man ruckzuck 2-3Ct./kWh auf den Verbrauchspreis drauf. Schon bewegt man sich auf einem Niveau, bei dem man von alternativen Anbietern den normalen Haushaltsstrom geliefert bekommt.

    Gruß
    Ralf
     
  11. lordpaps

    lordpaps

    Dabei seit:
    14. Januar 2011
    Beiträge:
    155
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Techniker
    Ort:
    Eichstetten
    das ganze hat auf jeden Fall einen Beigeschmack.
    Die Preise sind eben nicht den Gesetzen des Markts unterworfen weil die Preise unter den Energieversorgern ausgeschachert werden. Da ändert auch die "Strombörse" nichts dran.
    Hat sich mal einer die Tarife für Großabnehmer angesehen? Die sind Lichtjahre von den Privattarifen entfernt. Bleibt nur der Schluss dass die billigen Großabnehmertarife von den Privaten subventioniert werden.
    Dass Energie ständig teurer wird ist klar. Aber 20-40% auf einen Rutsch obwohl die zugrundeliegenden Einkaufspreise gesunken sind ist Selbstbedienung.
    Bei dieser "Tarifumstellung" kommt ja noch erschwerend hinzu dass ich für den billigen Nachtstrom das gleiche zahle wie für den Tagstrom. Nicht sehr schlüssig und schon gar nicht sinnstiftend im Hinblick auf eine gleichmäßige Netzauslastung.
    Die Energie aus erneuerbaren Energien ist zur ernsten Konkurenz geworden für die Oligopolisten weil die die Entwicklung verpennt haben. Es war, auch politisch gesteuert, einfacher die alten AKWs auszulutschen statt in zeitgemäße Lösungen zu investieren. Dazu gehört auch dass sich die EVUs die Taschen vollgestopft haben statt in die Netze zu investieren. Die Entwicklung der dezentralisierten Energieerzeugung war auch für einen 5-Jährigen vorrauszusehen. Jetzt ist das Gejammer groß dass man die Energie aus den Windparks und Sonnenparks nicht wegbekommt wenn mal ein Lüftchen weht oder ein Sönnchen scheint.
    Ordentlich gerechnet ist die kWh Alternativenergie jetzt schon billiger als Atomstrom (Auweh, jetzt geht der Thread erst los... :D )

    einen sonnigen Gruß Andreas
     
  12. R.B.

    R.B.

    Dabei seit:
    19. August 2005
    Beiträge:
    48.841
    Zustimmungen:
    2
    Beruf:
    Dipl.Ing. NT
    Ort:
    BW
    Im Halbjahresabschluß ein Fehlbetrag von 590 Mio EUR, das kann man natürlich nicht stehen lassen. Also wird auf der Einnahmeseite erhöht.

    Das stimmt so nicht. Müssten die Betreiber der PV Anlagen und Windräder ihren Strom zum Marktpreis verkaufen, dann wären die Anlagen alle schon längst wieder abgebaut.
    Die Politik hat es sich da einfach gemacht, indem sie die Arbeit und die damit verbundenen Kosten, den Energieversorgern aufgeladen hat. Im Gegenzug bekamen die die Möglichkeit, diese Kosten bei den Kunden wieder einzufahren. Es war vorhersehbar, dass man diese Chance nutzen würde um Kasse zu machen.

    Es sollte jedem klar sein, dass wir als Endkunden den Atomausstieg bezahlen. Die Preiserhöhungen kamen somit nicht unerwartet. Was mich jedoch ärgert ist, dass man nicht nur die 1,5Ct/kWh, die sowieso schon üppig angesetzt waren, erhöht hat, sondern gleich noch eine Schippe drauflegen musste. Selbst wenn die 1,5Ct./kWh wieder korrigiert werden sollten, was ich nicht glaube, dann bleibt doch die Erhöhung übrig die nichts mit den 1,5Ct. zu tun hat, die man jedoch trotzdem mit dem EEG begründet hat.

    Gruß
    Ralf
     
  13. lordpaps

    lordpaps

    Dabei seit:
    14. Januar 2011
    Beiträge:
    155
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Techniker
    Ort:
    Eichstetten
    Was ist denn der Marktwert?
    Mal überlegt was Atomenergie tatsächlich kostet? Die Kosten und vor allem das Risiko für die Endlagerung (welche Endlagerung überhaupt?) tragen nicht die EVUs. Das zahlt der Staat, also wir. Unsere Kinder.
    Eine sichere Einlagerung für mind. 100000Jahre? Wer soll das denn unterschreiben?
    Für dieses Erbe schäme ich mich vor meinen Kindern.
    Genauso wie die Kosten für etwaige Unfälle. Leg mal zum Spaß Fukushima oder Tschernobyl auf die kWh um.
    Die Uranförderung ist eine der dreckigsten Angelegenheiten die man sich vorstellen kann (von wegen umweltfreundlich). Die Schäden dadurch bezieht die Energiewirtschaft nicht mit ein in die Rechnung, warum auch. Sie müssen ja auch nicht dafür geradestehn.
    So gesehen kostet uns ein Weitermachen mehr wie ein Ausstieg.
    Atomenergie wurde und wird nach wie vor mehr oder weniger versteckt massiv subventioniert und schöngerechnet, ansonsten wären alle AKWs in Deutschland schon längst wieder abgebaut.
    Wäre die Atomenergie nicht von Anfang an künstlich am Leben erhalten worden, hätten wir jetzt eine ganz andere energiepolitische Landschaft.
    Es gibt Beispiele von kleinen regionalen Energieversorgern die die Entwicklung eben nicht verpennt haben. Da macht man Gewinne trotz oder wegen der Weitsicht auf die richtige Technologie zu setzen.
    Über Angelas Politik kann man wirklich streiten, aber was die EVUs hier machen ist Opportunismus und 590Mio Fehlbetrag ist Missmanagement oder bewußte Desinformation. Ein beliebtes Mittel um solche Entwicklungen zu begründen.
    Der Ausstieg war ja vor Jahren schon mal beschlossene Sache. Passiert ist nichts. Kein Netzausbau, keine nachhaltige Entwicklung. Nur Gewinnmaximierung.

    ...man könnte sich fast ein wenig aufregen...;)
     
  14. R.B.

    R.B.

    Dabei seit:
    19. August 2005
    Beiträge:
    48.841
    Zustimmungen:
    2
    Beruf:
    Dipl.Ing. NT
    Ort:
    BW
    Mal überlegt was Gas- und Kohleenergie tatsächlich kostet? Von Wind und Solar mal ganz zu schweigen.

    Gruß
    Ralf
     
  15. lordpaps

    lordpaps

    Dabei seit:
    14. Januar 2011
    Beiträge:
    155
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Techniker
    Ort:
    Eichstetten
    Alles nicht das wahre, gell?
    Gas, Öl und Kohle haben auch einen versteckten ökonomischen/ökologischen Rucksack, hast Recht.
    Bei Wind und Sonne wüßte ich nichts gravierendes. Herstellung, Transport, Aufbau, Betrieb und Entsorgung dieser Anlagen sind ökologisch und ökonomisch wesentlich tranparenter als die übrigen Energiequellen meine ich.
    Man hat halt Landschaftsverbrauch durch die Anlage selbst und die Leitungswege. ist aber auch ziemlich genau kalkulierbar.
    Emissionen während der Laufzeit gibts lediglich optischer und akustischer Natur und hie und da ein Fläschchen Politur fürs Panel und ein Fläschchen Öl fürs Windrädchen (oberflächlich betrachtet).
    Bei uns im Schwarzwald gabs mal Aufreger wegen irgendwelcher Fledermäuse die von Windrädern in ihrer Existenz bedroht wären.
    Bei Wasser siehts da ganz anders aus. Die Mega-Staudammprojekte der letzten Jahre waren alles andere als umweltverträglich.
    Irgendwie gehts nur drum das geringste Übel für alle zu wählen und nicht das einträglichste für diejenigen die das Übel auswählen.
     
  16. dquadrat

    dquadrat

    Dabei seit:
    9. Mai 2008
    Beiträge:
    1.494
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    malermeister
    Ort:
    leipzig
    die wahren kosten jeder einzelnen energieform kann man erst dann abschätzen, wenn sich der staat komplett aus dem thema zurückziehen würde. alles andere ist spekulation.

    und bevor das nicht geschieht, kann man auch nicht drüber urteilen, was die
    ist.
     
  17. Stoni

    Stoni

    Dabei seit:
    26. Januar 2009
    Beiträge:
    536
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Gas-Wasser-Sch....öne Berufung
    Ort:
    Berlin

    Sag mal lordpaps,

    Du lebst aber schon in der realen Welt??

    Die Preise an der Strombörse unterliegen nun mal Angebot und Nachfrage - oder wollte hier etwa niemand die sogenannte Liberalisierung des Strommarktes? Ist doch wunderschön - man hat keinen Monopolisten mehr man kann sich seinen Anbieter frei aus wählen - alles ist einfach so toll.
    Leider wurde bei dem ganzen Liberalisierungswahn vergessen, dass
    EVU's eben Wirtschaftsunternehmen sind und Marktpreise nehmen (müssen).

    Die Preisentwicklung für Brennstoffe ist nunmal an die des Erdöls gekoppelt - weder EON noch RWE oder andere kriegen da von irgendeinem Scheich oder Kohlefuzzi irgendwas geschenkt , die müssen schön für ihre Brennstoffe bezahlen.
    Und natürlich will auch der Brennstoffonkel langfristige Lieferverträge.
    Andernfalls könnten Deine Strompreise täglich wechseln wie die Spritpreise an der Tanke um die Ecke.

    In Netze investieren ist schon ne tolle Sache - bloss blöd dass keiner Masten vor der Haustür haben will und irgendwelche dämlichen Viecher permanent auf möglichen Stromtrassen nisten.
    Oder unterirdische Trassen?? - Nein, ich glaube, da wollen wir alle nicht wirklich für bezahlen.

    Dezentrale Energieversorgung? Da musste dann bereit sein, Dein Leben aber auch ein wenig nach der Stromverfügbarkeit auszurichten.


    So, habe fertig.
    Ist etwas länger geworden, aber das ewige Gejammer über die ewig abzockenden Monopolisten aller Coleur tut schon manchmal weh.

    PS.. Auch ich würde gerne weniger bezahlen..;)

    Gruß Stoni
     
  18. Sylvia

    Sylvia

    Dabei seit:
    17. Juli 2011
    Beiträge:
    29
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Kauffrau
    Ort:
    Dortmund
    Ein Thema, über das sich mangels harter Fakten trefflich spekulieren lässt. Was nützt die Abschaltung deutscher AKW, wenn nebenan eins hochgeht? Ach ja, den Atomstrom aus Frankreich kaufen wir aber, ist ja so schön günstig...

    Von der Liberalisierung hat man sich sinkende Preise erhofft und nun, oh Wunder, greifen betriebswirtschaftliche Gesetzmäßigkeiten. Schon mal darüber nachgedacht, wie sich Fixkosten auf sinkende Absatzmengen auswirken?

    Im Übrigen können wir uns alle schon mal auf eine Verschlechterung der Versorgungsqualität einstellen, denn das Interesse der Versorger bzgl. Netzqualität dürfte sich angesichts gedeckelter Netzengelte in überschaubaren Grenzen halten...

    Sich eine Solaranlage auf's Dach pappen und vom Steuerzahler subventionieren lassen, aber über die Preise jammern. Die Bigotterie mancher Leute bei dem Thema geht mir echt auf den Keks.
     
  19. #18 wasweissich, 28. Juli 2011
    wasweissich

    wasweissich Gast

    :bef1003::bef1003:

    :respekt
     
  20. Anzeige

    Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  21. Lukas

    Lukas

    Dabei seit:
    27. März 2005
    Beiträge:
    11.785
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Bodenleger
    Ort:
    B, NVP, IN, St Trop
    Es sei denn, man misst daran die Seriosität der Politik.

    Gruß Lukas
     
  22. Sylvia

    Sylvia

    Dabei seit:
    17. Juli 2011
    Beiträge:
    29
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Kauffrau
    Ort:
    Dortmund
    Seriös und Politik? M. E. zwei Begriffe, die sich diametral gegenüber stehen, wenn nicht sogar gegenseitig ausschließen...:o
     
Thema: Frage an ENBW-Baranek: Strom Wärme Pro?
Besucher kamen mit folgenden Suchen
  1. enbw komfort wärme pro alternative

    ,
  2. NYSE:BAC

Die Seite wird geladen...

Frage an ENBW-Baranek: Strom Wärme Pro? - Ähnliche Themen

  1. Heizkörper wird warm auch wenn der Thermostatkopf auf 0 steht

    Heizkörper wird warm auch wenn der Thermostatkopf auf 0 steht: Hallo liebe Forumsmitglieder, ich hoffe sehr, dass ihr mir weiterhelfen könnt. Ich habe über einen Händler einen neuen Heizkörper erhalten. Jetzt...
  2. Bitte um Feedback zum Fußbodenaufbau und Frage zur PE Folie

    Bitte um Feedback zum Fußbodenaufbau und Frage zur PE Folie: Könnt ihr mir bitte kurz Feedback zum Fußbodenaufbau geben? Zudem wüsste ich gerne wie das mit der PE Folie gehandhabt wird. Vorallem da wo die...
  3. Paar kleine Fragen zum Thema Decke abhängen Holz/Gipskarton

    Paar kleine Fragen zum Thema Decke abhängen Holz/Gipskarton: Hallo Bauexperten, ich möchte im Keller in einem 3,8mx4,8m großen Raum die Decke abhängen (für Spots und als "Kabelkanal"). Der Keller ist voll...
  4. Ungleichmäßig warme Fliesen über FBH

    Ungleichmäßig warme Fliesen über FBH: Hallo zusammen, da die kühleren Tage jetzt wieder da sind, ist bei uns wieder eine Frage aktuell geworden. Wir haben eine FBH, die im Abstand...
  5. Statik Frage T9 und Schlitze

    Statik Frage T9 und Schlitze: Wenn man eine tragende Wand mit 24er T8 oder T9 Steinen mit Meneralwolle gefüllt baut hat sie 5 breite Stege übereinander. Diese haben eine...