Frage zu Temperaturniveau Einrohrheizung

Diskutiere Frage zu Temperaturniveau Einrohrheizung im Heizung 2 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo Heizexperten, unterscheidet sich das VL-Temperaturniveau von Einrohrsystemen signifikant von den Temperaturen in Zweirohranlagen? Es...

  1. #1 Budenzauber, 10. November 2009
    Budenzauber

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    Hallo Heizexperten,
    unterscheidet sich das VL-Temperaturniveau von Einrohrsystemen signifikant von den Temperaturen in Zweirohranlagen?

    Es handelt sich um eine Wohnanlage, bei der die VLT für mein Empfinden extrem heiß ist (auch im DG) und über die Verrohrung trotz Dämmung erhebliche Wärmeverluste erfolgen.

    Gruß Budenzauber
     
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  3. #2 Achim Kaiser, 10. November 2009
    Achim Kaiser

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    Wohnanlagen sind immer ein *besonderes Thema* je nachdem was sich doch für ein Bewohnermix zusammengewürfelt hat ...

    Einrohranlagen sind im Temperaturbedarf stark abhängig von der Konzeption ...

    Geschosswohnungsbau hatte schon immer die Tendenz große Gewichtung auf die Baukosten zu legen, folglich wurden auch die Anlagensysteme oftmals (nicht immer) ausgelutscht bis Blut kam.

    Kombiniert man nen besonderen Bewohnermix mit ner ausgelutschten Einrohranlage gibts ne Heizkurve die bei 60 Grad anfängt und bei 90 Grad aufhört...weil einerseits ausgelutschtes System und anderseit durchgeknallte Benutzeranforderungen ... und 3 Häuser weiter kanns in der selben Bauweise schon wieder ganz anders aussehen ....

    Fazit :
    Es gibt keine *Pauschalansage* sondern es ist immer genau die einzelne Anlage mit ihren besonderen Anforderungen zu betrachten ...

    Das einem da manchmal dann das Toupet verrutscht liegt in der Summe der Umstände in Wohnanlagen .... nicht am Einrohrsystem.

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  4. #3 Budenzauber, 10. November 2009
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    Hallo Achim,
    danke für die Antwort. Bewohnerstruktur, naja gemischt, völlig durchgeknallt glaube ich aber nicht.
    Bauweise, Auslegung uvm. sind hier ganz sicher suboptimal, da liegste schon richtig. Die hier vermutlich eingesparten Kosten haben bestimmten Leuten umso goldenere Nasen beschert.

    Angeblich ist es eine komplette Reihenschaltung, was ich aber kaum glauben kann, da geschätzt 150 - 200 HK dranhängen. Bei Wiki fand ich fürs erste eine einleuchtendere Konstellation (Parallelschaltung), sonst müsste der erste HK doch schon zu einem Klumpen geschmolzen sein.

    Da die Leute im EG und 1.Stock zum Heizen eigentlich nur die Wohnungstüre öffnen müssen und die HK oben trotzdem heiß werden, hatte ich vor kurzem einfach mal eine deutliche Senkung der VLT angeregt. Wurde verwaltungstechnisch dankbar angenommen, aber wohl erst minimal umgesetzt, derzeit hat der hydraulische Abgleich Priorität.

    Brauchbare nähere Daten zu Anlage und Status krieg ich (wenn überhaupt) erst am WE.

    PS.: Auch das mit dem Toupet kommt hin, doch in der Nähe der Verrohrung wär es nicht verrutscht, sondern vermutlich geschmolzen :biggthumpup:

    Gruß Budenzauber
     
  5. Bauwahn

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    Gibt es Wärmemengenzähler für die Wohneinheiten?

    Wenn es nicht gerade 25 Jahre und älter ist, dann wird es wahrscheinlich Zweirohranbindung jeder einzelnen Wohneinheit und dann ein oder mehrere Einrohrkreise in jeder Wohnung geben. Mehr als 5, 6 Heizkörper an einem Kreis macht man eigentlich schon länger nicht mehr, aber was heißt das schon.
    Aus eigener Erfahrung wird dann mangels Abgleich eben der Vorlauf aufgedreht bis zum Abwinken, ich kann da Achim nur bestätigen.

    In unserer ehemaligen Mietwohnung (Bj. 1995) waren die Thermostatventile aller Heizkörper permanent auf "*", die Ventile somit immer zu, die Heizkörper kalt und im Winter trotzdem durchgehend mindestens 23 Grad in allen Räumen. Und das lag nicht daran, dass etwa die Nachbarn uns beheizt hätten, wie man am WMZ leider ablesen konnte, sondern daran, dass die Einrohrheizung so schlecht gedämmt war, dass sie eigentlich als ungereglete FBH agiert hatte.
    Man konnte das nur über das Absperrventil im Vorlauf "regeln".
     
  6. #5 Budenzauber, 10. November 2009
    Budenzauber

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    Hallo Bauwahn,
    wenn Du mit WMZ zufällig die netten kryptischen Ableseteile meinst, die der späteren Abrechnung dienen: ja.

    Alter ist etwa 15 Jahre. Wenn die Thermostate auf Null stehen, stellen sich an den Zu-/Ableitungen in etwa die gleichen Temperaturen ein. Wenigstens bleiben dann die Räume auch kalt. Eine halbwegs sinnvolle (gleichmäßige) Regulierung über die Thermos ist sicher nicht unmöglich, aber deutlich schwieriger (welliger) als ich es hier im "normalen EFH" gewohnt bin.

    Der Rohrverlauf weicht auch von den Plänen ab. Immerhin wird das Thema Heizung jetzt wohl mal in Angriff genommen. Dass es offensichtlich in den letzen 15 Jahren niemanden gestört hat, dass man winters von draußen in ein Sauna-Treppenhaus gelangt, wundert mich aber schon. Über die Heizkosten wurde jedenfalls immer gern
    gemeckert (was allerdings wieder für Achims Bewohnerprofil spräche). Bewohner und Besitzer sind aber nicht unbedingt deckungsgleich.

    Gruß Budenzauber
     
  7. Julius

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    Was meinst Du mit "kryptische Ableseteile"?

    Verdunster (an jedem HK), elektronische Kostenverteiler (an jedem HK) oder einen echtes Wärmemengenmesser (ähnlich eines Wasserzählers, einmal pro Wohnung)?
     
  8. #7 Achim Kaiser, 10. November 2009
    Achim Kaiser

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    Au Weia.
    Wenn bei Einrohrsystemen der Begriff *hydraulischer Abgleich* fällt dann nimmt regelmäßig das Elend seinen Lauf ... und zu 80% gibts blutige Nasen ... weil *keine Ahnung von der Materie* die 1. Geige spielt.

    Bei Einrohranlagen wird *am Heizkörper* NIX (les NADA, RIEN, NULLO, NITSCHWO --> PFOTEN WECH) eingestellt.
    Die Einregulierung bzw. der Abgleich erfolgt *Strang-* bzw. Heizkreisweise.

    Es gibt normalerweise in der Wohnung Stockwerksabsperrungen und (bei guten Anlagen) ein Regulierventil ... und genau DA wird einreguliert und abgeglichen (sofern was da ist, ansonsten muss das nachgerüstet werden) ... das wars.

    Es wäre nicht die erste Einrohranlage die bei einer solchen Aktion hoffnungslos so verschlimmbessert wurde, dass anschliesend die Unterredungen nur noch *per Lattenstück* geführt werden ...

    Wenn an solchen größeren oder Großanlagen nicht einer an der Täte ist der wirklich weiss, was (Einrohr-) Sache ist, ists besser nichts zu tun ... denn die Alternative zu nicht ganz gut ist meistens ansonsten Ärger ohne Ende.

    Die *üblichen* Optimierungsparolen für Zweirohranlagen sind für Einrohrsysteme Gift in tödlicher Dosis ...

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  9. #8 Budenzauber, 11. November 2009
    Budenzauber

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    Hallo,

    musste gestern abend weg und heut war hier lange Sendepause, daher erst jetzt meine Antwort.

    @ Julius Ich meinte diese elektronischen Heizkostenverteiler, die (für mich zumindest) nur nichts sagende Zahlen anzeigen.

    @ Achim Na, dann wird das sicher noch „lustig“. Du hast ja schon öfter hier im Forum zum Thema Groß- und Einrohranlagen geschrieben. Ich weiß aber derzeit nicht, was, wann wie und wo bezüglich des Abgleichs in die Wege geleitet wurde – vielleicht bin ich nach dem WE schlauer.

    Vielen Dank (an alle) jedenfalls schon mal für die ersten Eckpfeiler und Stichpunkte, mal schauen, was ich noch an Details in Erfahrung bringen kann. Wahrscheinlich wird sich das Ganze aber ordentlich ziehen und der Informationsfluss eher dürftig sein...

    Das muss aber nicht gegen niedrigere Vorlauftemperaturen sprechen, oder?

    Gruß Budenzauber
     
  10. OldBo

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    Muss nicht, aber kann. Die Vorlauftemperaturen in einer Einrohrheizung ändern sich an jedem Heizkörper.

    Gruß

    Bruno Bosy
     
  11. Talya

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    Welche Temperatur würdet ihr denn für einen Kindergarten vorschlagen?
     
  12. Talya

    Talya Gast

    = Schwerkraftheizung?

    Einrohrsysteme sind ja so unvorteilhaft, weil man den hydr. Abgleich nicht vornehmen kann, oder? Wie nennt man denn den heutigen Standard? Bzw. wonach richtet man sich, wenn man die Heizkreise einteilt. Macht das in einem EF-Wohnhaus Sinn, mehrere Heizkreise einzurichten?
     
  13. OldBo

    OldBo

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    Ich hasse Werbungen, die ich nicht genehmigt habe
    Wieso Schwerkraftheizung?

    Wieso Schwerkraftheizung? Eine Einrohrheizung bedingt viel Erfahrung und ein Umdenken gegenüber der Zweirohrheizung :irre

    Gruß

    Bruno Bosy
     
  14. OldBo

    OldBo

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    Ich hasse Werbungen, die ich nicht genehmigt habe
    Naja, hier bietet sich wohl eher ein Fußboden- und Wandflächenheizung an :biggthumpup:

    Gruß

    Bruno Bosy
     
  15. #14 Achim Kaiser, 13. November 2009
    Achim Kaiser

    Achim Kaiser

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    Nein !
    Jedes moderne Heizsystem hat eine oder mehrere Pumpen.
    Ohne diese Umlaufbeschleuniger lassen sich unter den heutigen Vorgaben (vor allem Rohrleitungsdämmung) keine vernünftigen Anlagen mehr bauen, da sich die Technik fast nicht mehr unterbringen lässt.
    Eine Rohrleitung DN 32 hat mit 100 % Dämmung nen Aussendurchmesser von ca. 100 mm (wie ein Abflußrohr) und das ist bei ner Schwerkraftheizung keine ungewöhnliche Hausnummer (im EFH)

    Nochmal Nein !
    Der hydraulische Abgleich bei Einrohrsystemen funktioniert nur anders, als beim 2-Rohrsystem.

    Populismus mit geschönten *Energieeinsparvorgaben*.

    Ketzerisch :
    Industriegesteuerte Gehirnwäsche zur Volksverdummung mit dem Hintergrund des Produktabsatzes.


    Es gibt und gab noch nie den *heutigen* Standard.
    Jedes aber auch wirklich jedes (klassische Grund-) System der Wärmeverteilung ist min. 50 Jahre auf dem Markt.
    Jedes System hat spezifische Vor- und Nachteile die es an jedem Bauvorhaben eben abzuwägen gilt.

    An dem *Bedarf* des Gebäudes, nach den Möglichkeiten der Bauteile und an dem Anspruch des Bauherren/Betreibers was die Anlage nachher können soll/muss.

    Die Frage lässt sich pauschal nicht beantworten. Es kommt drauf an was man erreichen will.

    Das große Problem im EFH sind *Grenzen* ...
    je nach Heizsystem sollte der Wärmeerzeuger Mindestdurchflüsse haben, damit er sauber funktioniert, auf der anderen Seite stehen Regelarmaturen an den Heizflächen die den Durchfluss begrenzen, Temperaturprofile, Anforderungen an die Regelfähigkeit, Anforderungen an Behaglichkeit ... uvm.

    Alles unter einen Hut zu bekommen (und das noch möglichst preiswert) enspricht der Quadratur des Kreises ....

    Wie gut die Lösung gelingt ... bleibt jedes Mal offen.

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  16. OldBo

    OldBo

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    Ich hasse Werbungen, die ich nicht genehmigt habe
    Moin Achim,

    vielleicht noch der Hinweis, dass jede Anlage ein Unikat ist und nur so gut sein kann, wie es der Planer und Heizungsbauer ist :biggthumpup:

    Das sollte sich auch die Industrie mit ihren Kompaktstationen hinter die Ohren schreiben :mauer

    Gruß

    Bruno
     
  17. Talya

    Talya Gast

    Schon klar, man kann nicht nur eine Komponente betrachten sondern muß immer die ganze Anlage im Gesamtbild des Gebäudes betrachten. Das war nun ein bissel neuer Stoff, über den ich mal weitersuchen kann. Danke sehr Achim für die wirklich schöne und ausführliche Antwort :).
     
  18. Talya

    Talya Gast

    Wandflächenheizung? Bei den architektonischen "Meisterleistungen"?

    Also es geht um Bestandsgebäude, in denen ich im Rahmen des Praktikums war. In den Kindertagesstätten herrschen Temperaturen 22°C - 24°C vor, bei oftmals langfristig gekippten Fenstern, geöffnetem Windfang usw. Aber Fakt ist, daß die Kindergärtnerinnen meinen, darunter haben sie kalt. Klar, sie laufen in luftiger Kleidung herum und haben eine überwiegend sitzende Tätigkeit - aber trotzdem müßte es doch Vorschriften geben, auf welche Temperatur so eine Einrichtung zu heizen ist.

    Da ich alleinerziehend bin, weiß ich, daß diese Temperaturen mit Sicherheit im Winter gesundheitsschädlich für die Kinder sind. Die Schleimhäute trocken bei Kindern einfach sehr schnell aus bzw. bei den Temperaturen fühlen sich die Gripperreger usw. erst so richtig wohl. Könnte das noch weiter ausführen aber ich schätze mal, daß hier jeder die Problematik bei Kindern im Winter mit zu hohen Temperaturen kennt. Für mich stellt sich nun die Frage, was denn optimal ist. Bei mir kam ich mit 20,5 °C +- 0,5 °C rund. Habe dann aber auch nicht den ganzen Tag herumgesessen :D gibt ja auch Mütter, die den ganzen Tag mit den Kiddings vor dem TV sitzen. Mein Sohn wird im Schnitt alle anderthalb Jahre krank.

    Daher wollte ich mir einfach mal eine andere Meinung einholen.
     
  19. #18 Achim Kaiser, 13. November 2009
    Achim Kaiser

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    Bei Kindergärten ist das Thema natürlich vielschichtig ...

    Er hat mal eine Studie über Wirkungsgrade von Schnittstellen und Übergabesystemen (wenn ich mich recht erinnere) veröffentlicht.
    Da fanden sich die gewichteten Abweichungen und Bandbreiten vom *idealen* System.

    Da findet sich einiges. Manches ist etwas abstrakt. Aber meistens hatte er den Finger sehr nahe an der Praxis.

    Einfach mal stöbern ...

    Gruß
    Achim Kaiser
     
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  21. #19 Achim Kaiser, 13. November 2009
    Achim Kaiser

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    Studentenfutter

    wenns langweilig wird ;)

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  22. crax

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    Die EnEV garantiert keine Wirtschaftlichkeit
    Das erschließt sich dem Nichtfachmann schwerlich.:D
    Ich würde noch ergänzen: Generierung von MWSt Mehreinnahmen und KfW Zinseinnahmen..

    Richtig, allerdings lässt sich mit Uniformität schneller mehr verdienen.:D
    Man kann sich dem Optimum allerdings annähern. Wobei, wie Ralf so nett schreibt:

    Kostenlosen Käse gibt´s nur in der Mausefalle.:28:

    mfg
     
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