Frage zum hydraulischen Abgleich einer Fussbodenheizung

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  1. oligarch

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    Hallo zusammen,

    leider ist es so, dass der Heizungsinstallateur nicht greifbar ist und der Winter näher kommt, möchte ich den hydraulischen Abgleich auf eigene Fast durchführen.
    Dabei habe ich bereits eine Wassermengenberechung je Kreis durchgeführt. Daraus ergeben sich die Wert von 0,3 l/min im Gäste-WC und 2,33 l/min im Wohnbereich.

    Da ich selber nicht vom fach bin weiß ich nicht, wie genau die Einstellung an dem Fußbodenverteiler funktioniert. Die Sach ist die, dass ich nicht weiß welche Schrauben ich drehen muss um die Durchflussmenge zu erhöhen. Ich habe bereits schon an der roten Schrauben gedreht (siehe Foto). Dabei habe ich festgestellt, dass ich nur eine maxinamle Geschwindigkeit von 0,5 l/min einstellen kann, dann läßt sich nicht mehr drehen. Auf der Scala sind aber die Werte bis zum 5,0 l/min abgebildet.

    Was mach ich falsch?

    Besten Dank im Voraus.

    IMG_1369.JPG IMG_1368.JPG
     
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  3. Kater432

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    Eventuell schafft die heizungspumpe auch nicht die Durchflussmenge bzw. gegen den Druckverlust in dem Kreis anzukämpfen. Irgendwann ist Schluss. Vielleicht muss in der heizung auch die Pumpe noch eingestellt werden.
     
  4. mastehr

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    Das klingt ungewöhnlich. Habt Ihr einen innenliegendes Gäste-WC?
     
  5. oligarch

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    Für die Heizung gibt es eine Heizlastberechnung, Berechnung der Heizflächenauslegung und hydraulische Berechnung der gesamten Anlage. Bei mir ist eine Pumpe von Grundlos AlphaZ 25-40 180 eingebaut. Diese ist auf eine obere konstante Stufe eingestellt. Ich gehe davon aus, dass dies nicht das Problem ist, da die Heizungsanlage bereits im letzten Winter für Estrichtrocknung genutzt wurde und bis 50 °C geleistet hat.

    Zur Zeit ist das Problem, dass bei der niedrigen Geschwindigkeiten nicht alle Bereiche erwärm werden. Gäste-WC hat bereits eine angenehme Temperatur. Im Wohnzimmer ist der Boden noch etwas kalt. Daher gehe davon aus, dass die Geschwindigkeit zu gering ist.
     
  6. oligarch

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    Das Gäste-WC ist in der nach des Verteilers, daher wird keine hohe Geschwindigkeit benötigt um den Raum zu erwärmen. Bei langen Kreisen ist dass Problem dass die Wärme bei geringer Geschwindigkeit schnell verloren geht und manche Bereich nicht erwärm werden.
     
  7. mastehr

    mastehr

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    Das Ziel einer Fußbodenheizung ist kein warmer Fußboden, sondern ein warmer Raum.

    Gäste-WC stellen sonst eher das Problem dar, da häufig zwei Außenwände vorhanden sind und nur eine kleine Heizfläche existiert. Das scheint aber bei Dir kein Problem zu sein.
     
  8. oligarch

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    Bei uns nur eine Außenwand!

    Das ist mir klar, dass die Fußbodenheizung ein angenehmes Klima im Raum schffan soll. Mir ist nicht klar, wie ich diese Ventile einstelle.
     
  9. Kater432

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    Was für druckverluste und Leitungslängen sind denn für das gastewc und den Wohnbereich angegeben? Wieviel Heizlast haben die Räume und je Raum nur ein Kreis ?
     
  10. oligarch

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    Leider kann ich dies nicht angeben, da ich die Werte nicht vorliegen habe.
    Gäste-WC hat 81 W bei Spreizung von 5 K und und Wohnbereich 1299 W bei 8 K.
    Ich habe eben nochmal verwucht die Ventile aufzudrehen komme aber nicht über 0,75 l/min. Ich verstehe nicht, warum dann die Scala bis 5 l/min geht.
     
  11. ThomasMD

    ThomasMD

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    Wenn an Deiner 25l/min Wasserfallbrause nur 0,3 bar Wasserdruck anliegen, plätschern da auch nur 2 Liter raus.
     
  12. oligarch

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    Wie ich schon davor geschrieben habe. der Druck ist da! Zum einen habe ich einen konstanten Druck an der Übergabestelle im Hwr von 4,0 bar und tum anderem steht die Anlage auf dem Dachboden. Da entstehet der Druck durch einen freien Fall von 1,0 bar.
     
  13. oligarch

    oligarch

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    Ich bitte Euch bevor weitere Spekulationen auftreten einfach die Frage zu studieren.
    Ich möchte wissen, wie man einen hydraulischen Abgleich macht. an welchen Stellen was zu machen sind.
     
  14. andi5783

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    Hmmm, wenn du die Durchflussmenge ändern kannst, ist die korrekte Bedienung schon mal klar. Warum du für den WZ Kreis nur 0,75 l/min schaffst wird mit einer Antwort auf deine Frage "Wie macht man einen hydraulischen Abgleich" nicht beantwortet.

    Wenn du mal alle aktuellen Durchflussmengen pro Heizkreis angibst, könnte das vielleicht helfen um abzuschätzen ob die Pumpe vielleicht doch schon am Limit ist. Das deine Pumpe auf dem Dach steht dürfte keinen goßen Unterschied machen (Laienmeinung), den Druck den du durch den "freien Fall" gewinnst, verlierst du wieder , denn irgendwie muss das Heizwasser auch wieder nach oben ins Dach kommen. Daher wären vielleicht auch Höhenangaben und Heizkreislängen interessant.

    Evtl. kannst du auch einen Heizkreis der eine größere Durchflussmenge hat abdrehen und dann schauen ob du das WZ höher drehen kannst.
     
  15. Kater432

    Kater432

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    Also du bringst da irgendwie alles durcheinander. Der 'konstante Druck' den du meinst an der Übergabestelle, wird sicherlich dein Trinkwasserdruck sein. Das hat mit der Heizung erstmal überhaupt nichts zu tun. Die Heizungsanlage hat auch einen Fülldruck (glaube so um 2bar) der aber mit dem Durchfluss erstmal überhaupt nichts zu tun hat, da die Heizungsanlage ein geschlossenes System ist. Ebenso der freie Fall wie Andy schon geschrieben hat. Was fällt muss auch wieder raufgepumpt werden.

    Deine letzte Antwort 'klingt' auch schon etwas frech. Wir haben deine Frage verstanden und haben dir dazu schon Infos gegeben. Wenn deine Pumpe so gut ist, das Sie alles versorgen kann, dann ist dein drehen an den Rädern das richtige. Du siehst ja auch es ändert sich die Einstellung. Nur halt nicht auf deine 2,x L/min.

    Wenn ich jetzt aber schon lese "Bad 80W mit 0,3l (5K)" und "Wohnen 1299W mit 2,33l (8K)" dann vermute ich das da irgendwas nicht stimmt. Ein Bad ist idR der Raum mit dem höhsten Wärmebedarf pro m2. Mir kommen 80W sehr wenig vor. Kann sein, wenn die Aussenwand kaum Fläche hat, kein Fenster drin ist usw. Desweiteren kann ja auch möglich sein, das dein Wohnzimmer NUR einen Heizkreis hat mit >150m. Dann hast du einen enormen Druckverlust in dem Kreis wo die Pumpe auch auf maximal Stellung nicht mehr schafft. Daher unsere Fragen wieviel Kreise, Druckverlust usw., dann kann man dir richtige Antworten geben.
     
  16. R.B.

    R.B.

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    Du bist doch auf dem richtigen Weg, nur die Voraussetzungen für einen erfolgreichen hydr. Abgleich sind anscheinend noch nicht gegeben.

    Beispiel: Warum zeigt der Tacho in meinem Auto bergauf nur 200km/h an, obwohl er 280km/h anzeigen könnte? und das obwohl ich das Gaspedal voll durchtrete?

    Hat´s klick gemacht?

    Die Anzeige(skala) der Durchflussmesser im FBH Verteiler bedeutet noch nicht, dass man die anzeigbaren Werte auch einstellen kann, denn dazu muss die Pumpe (der Motor) auch die nötige Durchflussmenge (Leistung) bereitstellen. Die Tatsache, dass die Anlage das Estrichheizen mit xx°C gemacht hat, ist kein Hinweis darauf, dass die Anlage auch die nötigen Volumenströme schafft.

    In Deiner Anlage ist eine 4m Pumpe verbaut. Schaust Du in die Kennlinie zur Pumpe, dann wirst Du feststellen, dass sie bei diesen 4m (400mbar) nur einen Volumenstrom von ca. 250Liter/h, also ca. 4 Liter/Minute schafft. Muss sich dieser Volumentrom auf mehrere Kreise aufteilen, dann ist wohl leicht zu erkennen, dass pro Kreis nur ein Teil davon übrig bleibt, und mit Sicherheit keine 5 Liter/Minute.

    d.h. Bevor man an den hydraulischen Abgleich geht, muss (sollte) die Hydraulik bekannt sein. Es wäre zuerst mal zu prüfen, welchen Durchflussmengen insgesamt benötigt werden, und welchen Druckverlust man berücksichtigen muss. Dann kann man damit in die Kennlinie der Pumpe gehen und nachschauen, ob diese überhaupt ausreichend ist. Leider werden oftmals Pumpen eingebaut, ohne dass sich jemand Gedanken über solche Dinge macht, frei nach dem Motto "die schafft das schon".

    Danach schaut man in die Unterlagen zum Verteiler. Da ist dann beschrieben, wie man an den Topmetern den Durchfluss einstellt, welchen Druckverlust die Ventile dann erzeugen, usw.
    Bei Deinen Topmetern sieht es danach aus, dass man den Sicherungsring nach oben zieht und dann den Durchfluss einstellen kann. Wenn ich Deinen Beitrag richtig verstanden habe, dann hast Du das auch korrekt gemacht.

    Wenn sich dann ein einzelner Kreis nicht so einstellen lässt wie erwartet, dann gibt es dafür nur 2 Erklärungen.

    a.) Die Pumpe ist zu schwach
    b.) in besagtem Kreis gibt es einen unerwarteten Druckverlust

    Also, zuerst addierst Du alle Volumenströme und ermittelst den Gesamtvolumenstrom den die Pumpe bewegen muss. Dann gehst Du in die Kennlinie der Pumpe und schaust, welchen Druckverlust diese bei dem Gesamtvolumenstrom noch überwinden kann. Danach vergleichst Du das mit dem Druckverlust in Deiner Hydraulik. Sollte der Druckverlust in Deiner Anlage geringer sein, dann muss die Pumpe das schaffen und man muss in den einzelnen Kreisen nach erhöhten Druckverlusten suchen. Sollte der Druckverlust in Deiner Anlage höher sein, dann ist klar, dass die Pumpe das nicht schaffen kann.

    Sobald diese Grundlagen geklärt sind, kannst Du an den Verteilern auch problemlos die berechneten Durchflussmengen einstellen. Dann kann man mit der Optimierung der Anlage fortfahren.
    Heizkurve einstellen, Volumentröme anpassen usw.
     
  17. aladini

    aladini

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    wie R.B. schon geschrieben hat, kann dafür zwei Ursachen geben. Man kann es alles berechnen, braucht Zeit, aber der richtige Weg
    oder man stellt alle andere Heizkreise im Haus ab (ausser Wohnzimmer) und schaut an wie die Durchflussmenge im Wohnzimmer sich verändert.
    Wird es größer - die Pumpe ist zu schwach, nicht dann gibt es einen Druckverlust.. (so würde ich es machen, danach auch berechnen)
     
  18. R.B.

    R.B.

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    Wenn man alle anderen Kreise zu dreht, dann wird die Durchflussmenge im Wohnzimmer immer steigen, egal ob die Pumpe zu schwach oder zu stark ist. Bei FBH ist die Regelung der Pumpe ja außer Betrieb gesetzt, und einen einzelnen Kreis kriegt auch die schwächste Pumpe versorgt.

    Ich sag´s mal so, wenn hier 150m2 FBH an einer 4m Pumpe hängen dann würde mich nicht wundern wenn der Pumpe die Puste ausgeht. Die Leistung solcher Pumpen wird gerne mal überschätzt, und was früher mit ein paar Heizkörpern noch funktioniert hat, muss bei einer etwas größeren FBH noch lange nicht funktionieren.

    Nur mal als Beispiel. Ein FBH Kreis mit 100m 16er Rohr hat bei 3L/min bereits einen Druckverlust von 300mbar. Dazu dann noch der Druckverlust des Wärmeerzeugers, ein bisschen Kleinkram, und schon hängt die Pumpe am Anschlag und sie könnte nicht einmal 2 dieser Kreise versorgen.
    Bei 2 Liter/Minute sieht das schon ganz anders aus. Da hat der FBH Kreis nur 150mbar, zusammen mit dem ganzen Rest vielleicht um die 200mbar, und schon könnte die Pumpe auch 10 FBH Kreise versorgen.

    Es ist also äußerst wichtig, dass man die hydraulischen Verhältnisse der Anlage kennt, sonst sucht man Fehler die gar keine (echten) Fehler sind.
     
  19. Einmal

    Einmal

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    Der Hersteller empfiehlt AUTOadapt für FBH - wobei die obere konstante Stufe nach maximaler Leistung/Drehzahl aussieht.
     
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  21. R.B.

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    Aber bitte kein AutoAdapt auf nicht abgeglichene FBH Kreise. Er muss zuerst mal einen hydraulischen Abgleich machen. Wenn sich anhand der Daten aber bereits zeigt, dass ein Abgleich gar nicht möglich ist, muss die Pumpe getauscht werden bevor man weiterhin Zeit in Experimente investiert.
     
  22. oligarch

    oligarch

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    anbei die Werte. bei einer Spreizung von 7 K.

    Dachgeschoß: 0,82 l/min
    Obergeschoß: Summe über alle Kreise 9,69 l/min
    Erdgesch0ß: Summe über alle Kreise 7,27 l/min
     
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