Frage zum Kachelofen bzw. Wärmetauscher

Diskutiere Frage zum Kachelofen bzw. Wärmetauscher im Heizung 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo Forum, habe folgendes Problem. Ich habe im (Neuen-alten) Haus ein Kachelofen inkl. Wärmetauscher alter ca. 50 Jahre. Nun da mein Kaminfeger...

  1. Meizter

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    Hallo Forum,
    habe folgendes Problem. Ich habe im (Neuen-alten) Haus ein Kachelofen inkl. Wärmetauscher alter ca. 50 Jahre. Nun da mein Kaminfeger gesagt hat man muss nach dem Erkalten des Kamines mal den Wärmetauscher säubern bin ich diese Arbeit heute angegangen. Ich kann euch sagen grauenhaft. Nun nachdem ich sage und schreibe 3 Staubsauger beutel voll hatte war er sauber. Schön dachte ich mir schraub den Deckel wieder drauff....und siehe da, es ist was abgebrochen am Deckelchen. Also das Runde Loch vom WT hat einen Durchmesser von 100mm der Deckel von 150 mm. Kann mir jemand sagen wo ich einen solchen Deckel herbekomme? Also es ist so einer wo man auf das Loch hält und wenn man vorne Schraubt sich hinten Flügel an das Loch ziehen.Vll hat jemand sogar einen Link zum Hersteller ist echt Wichtig! Danke für eure Hilfe.
     
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  3. OldBo

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    Ohne Herstellerangabe wird das wohl nichts :irre

    Gruß

    Bruno
     
  4. Meizter

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    Ojemene wo soll ich herstellerangaben finden das dingens ist 50 jahre alt, und eingefließt. Es ist ein einfacher blechdeckel durchmesser 150mm mit so komischen Flügeln?
     
  5. pauline10

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    Aber das muß eine Hausfrau ja nicht wissen!!
    Solche Nachheizkästen werden oft vom Ofenbauer aus Blech selbst hergestellt und ausgemauert. Da gibt es keine Firma.

    Ansonsten irgendeine Flügelschraube herzaubern und einschrauben. Selbst eine Schraubzwinge hält das zunächst mal dicht.


    pauline
     
  6. #5 Shai Hulud, 23. Januar 2009
    Shai Hulud

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    Ich habe ja keine Ahnung von Kachelöfen und deren Wärmetauschern. Ich vermute aber mal, daß beim Versagen der Deckelbefestigung Abgase in den Wohnraum gelangen können.

    Wenn das zutrifft, würde ich den Ofen erst wieder betreiben, wenn eine einigermaßen sichere und dauerhafte Lösung gefunden ist. Diese Lösung sollte gegen einfache Fehler sicher sein. Wenn eine provisorische Befestigung des Deckels versagen sollte (wie z.B. Schraubzwinge rutscht ab), sollte nicht allein dadurch der Deckel undicht werden und Abgase in den Raum gelangen können.

    Im Zweifelsfall wäre es besser, wenn du diese sichere und dauerhafte Lösung einem Ofenbauer überläßt.
     
  7. R.B.

    R.B.

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    :28:

    In meinen Augen nicht nur im Zweifelsfall.

    Wozu basteln, ein Ofenbauer sollte ein passendes Teil haben.

    Gruß
    Ralf
     
  8. OldBo

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    Moin Ralf,

    aber das kostet doch Geld. Was 50 Jahre hält, muss dann eben auch noch einmal 50 Jahre halten. Vielleicht hätte man das Ding auch zwischendurch einmal warten sollen :mauer

    Gruß

    Bruno
     
  9. Julius

    Julius

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    So wie ich das verstehe, hat der Fragesteller das Haus erst bekommen.

    Allerdings ist die Schadensbeschreibung "es ist was abgebrochen am Deckelchen" nicht sonderlich präzise...

    Einen kompletten neuen Deckel solltest Du beim Ofensetzer bekommen, auch ohne Angabe des Herstellers, einfach bei Mustervorlage.

    Oder Du beschreibst den Schaden näher, vielleicht kann man einzelne Teile ersetzen.
     
  10. OldBo

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    Ich hasse Werbungen, die ich nicht genehmigt habe
    Moin Julius,

    Entschuldigung an den Fragesteller. Das mit dem "neuen-alten Haus" hatte ich übersehen :28:

    Gruß

    Bruno
     
  11. Meizter

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    @Julius, haste richtig gesehen hab das haus erst ganz kurz also für mich neu jedoch Haus alt:biggthumpup:
    @Shai Hulud, natürlch betreibe ich ihn immo nicht*gg*will mich ja nicht umbringen hehe, und nein will nichts Basteln mit Schraubzwinge, oder sowas. Will einfach nen neuen Deckel für das dingen da brauch ich keinen Ofenbauer dafür, lediglich ein Deckelchen das ich auch selbst wieder aufdrehen kann.

    Hmm noch näher beschreiben weiss nicht wie hehe. Ok also es ist ein Blechdeckel ohne dichtring o.ä. Durchmesser 150mm,dicke ca 2mm. Der deckel hat 2 seiten, innenseite im WT und außenseite, diese ist mir zugewand. Auf der vorderseite also Wärmetauscher außenseite oder die mir zugewandte seite ist eine Flügelmutter auf dem Deckelchen. Die Mutter geht durch das Deckelchen hindurch an 2 Eisenplättchen, von mir Flügelchen genannt. Der Wärmetauscher ist ca. 180mm*180mm Quadratisch. In diesen 180*180mm ist eine Reinigungsöffnung von 100mm durchmesser. Wenn ich nun den Deckel auf die 100mm Reinigungsöffnung halte, und an der Mutter drehe ziehen sich von innen 2 Flügelchen (eisen blättchen) an die 180*180mm. Diese Flügelchen sind ca. 0,5mm - 1cm größer als die Reinigungsöffnung.Hersteller leider negativ. Danke für eure mithilfe.
     
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  13. Meizter

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    Soo ähnlich wie auf dem Bild sieht er aus der deckel. Meiner ist jedoch Flach und zur mutter hin rund also quasi wie ein Trichter
     
  14. pauline10

    pauline10

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    Aber das muß eine Hausfrau ja nicht wissen!!
    Nun verbreitet mal keine Panik.

    Wenn der Schonsteinzug i. O. ist, und das kann man mit einer Kerze an diesem Loch festellen, saugt der Schornstein da noch Raumluft ab. Ansonsten kann man alle Ritzen
    mit Kesselkitt verstreichen, wenn man sicher ist, daß man da nie wieder hin muß. Das Zeug wird fürchterlich fest.

    Aber wenn es sowieso ein einfaches Blech ist, das sich da einhängt, kann das jeder mit Schraubstock und Gewindebohrer selbst machen. Das muß ja nicht gerade aus Kuchenteig geformt werden.

    Bei meinem Kachelofen sind das eben feste Flügelschrauben am Gehäuse, in die ein solcher Deckel mit einem Schlitz einrastet. An der anderen Seite hat der Deckel eine Bohrung, so daß ich ihn hochklappen kann. Sonst hätte ich auch fast keine Chance den Deckel zu öffnen. So verbaut ist das wenn alles fertig ist.

    pauline

    Im Grunde braucht er eine Metallschiene , 150mm lang mit einem Gewinde in der Mitte.
     
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