Frage zur bestehenden Finanzierung

Diskutiere Frage zur bestehenden Finanzierung im Baufinanzierung Forum im Bereich Rund um den Bau; Hallo zusammen, wollte mal nachfragen ob mein Bruder hier nicht doch wie ich meine schlecht fährt.. Tilgungsfreies Darlehen mit...

  1. badvan

    badvan

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    Hallo zusammen,

    wollte mal nachfragen ob mein Bruder hier nicht doch wie ich meine schlecht fährt..

    Tilgungsfreies Darlehen mit Bausparvertrag
    Kreditgeber Sparkasse- Bausparvertrag LBS
    Ohne Eigenkapital
    Abschluss 05/2008
    Ehepaar 1 Kind
    155.000€ Kreditsumme
    Zinssatz 4,95% (10 Jahre )
    Zinsrate ca 630€

    Bausparvertrag
    monatlich 258€ inkl. 40 Euro VWL

    Nach 10 Jahren Auszahlung Bausparvertrag ca 70.000€ zu 2,95%
    Bausparkreditsumme muss dann finanziert werden und die restlichen ca 85.000€
    müßen natürlich auch neu finanziert werden.


    Vielen Dank für gutgemeinte Infos's
     
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  3. #2 Unregistrierter, 23. Januar 2013
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    was soll man da sagen?

    2008 abgeschlossen und jetzt halt im vertrag.

    ob er da gut oder schlecht fährt kann man ohne weitere informationen kaum beantworten und selbst wenn man das könnte:
    es wird den vertrag nicht ändern ;)
     
  4. badvan

    badvan

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    Ja schon klar das Er im Vertrag ist...
    Es geht mir um eine Bewertung des ganzen.. Eventuell kann er ja dann in 5 Jahren das ganze Modell ändern?!
    Ich habe fast Zeitgleich gekauft und uns wurde von dieser Art der Finanzierung abgeraten da viel zu teuer.

    Muss aber ehrlich sagen das ich mich auch nur einlesen kann ins Thema..
    Ist zu komplex das Ganze ;O)

    Was für Daten würden noch benötigt werden?
     
  5. #4 Unregistrierter, 23. Januar 2013
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    man müsste genau wissen was er monatlich zahlt, wie hoch die tilgung ist, was er verdient (um die prozentuale belastung zu sehen) usw.

    deine rechnung stimmt übrignes nicht, das eigezahlte geld im bausparer wird ja am ende der laufzeit zur tilgung eingesetzt.
    die restschuld ist nicht 70tsd plus 85tsd...dann hätte er ja gar nix abbezahlt ;)

    im grunde kann man es eigentlich recht kurz zusammenfassen:

    liegen die zinsen am ende der zinsbindung deutlich über den mittels bausparer gesicherten 2,95% hat er gewonnen, liegen sie nur marginal darüber oder gar darunter hat er verloren.
    der preis der sicherheit ist halt immer auch die gebühr, die ein bausparer kostet...alles in summe muss durch die dann vermeintlich höheren zinsen egalisiert werden.

    liegt der marktzins bei 2,95% (gleich seinem bausparer) hat er zu teuer finanziert.
    denn: er hat 1% abschluß bezahlt UND mehr zinsen, da er 10 jahre lang nicht tilgt (das geht in den bausparer, man spricht von endfälligem darlehen) und somit die ganze zeit auf die volle summe zinsen zahlen muss.
    liegt der marktzins aber bei 6,5% zinsen hat es sich gerechnet, da er die mehrkosten hinten raus, dank günstiger gesicherter 2,95%, wieder reinholt.

    sag mir die genauen konditionen seines bausparers und des zugehörigen endfälligen darlehens UND den marktzins im jahr 2018.
    dann kann ich es ausrechnen :biggthumpup:

    wenn du die zinsen im jahr 2018 schon weißt, sollten wir telefonieren...dann werden wir reich :D

    nus spass...ist halt wie oben beschrieben. kann besser sein, kann schlechter sein.
    ich habe das auch für einen teil der kreditsumme gemacht, da ich mir ein wenig sicherheit für mein gewisen kaufen wollte.
    ob ich am ende des tages ein paar tausend euro zuviel bezahlt habe oder ob ich damit alles richtig gemacht habe...weiß ich 2021 ;)

    muss jeder selber wissen. in zeiten von stabilen zinsen rechnet es sich meistens nicht, in der jetzigen niedrigzinsphase aber unter umständen durchaus.
     
  6. R.B.

    R.B.

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    Es wäre sehr gut möglich, dass er gar keine andere Finanzierung bekommen hätte. Dazu müsste man aber das Einkommen betrachten.

    Die Spk. hat einen zweiten Kreditgeber mit in´s Boot geholt und somit das Risiko für sich reduziert. Das ist eine übliche Strategie bei Finanzierungen die auf Kante genäht werden.

    Die Frage ist also nicht, ob er mit dieser Finanzierung gut fährt, sondern ob er überhaupt eine andere Finanzierung bekommen hätte. Es wäre also sehr gut möglich, dass dies für ihn die beste (einzige) Variante war.

    Ein BSV gegen Tilgungsaussetzung ist normalerweise die schlechteste Variante. Man spart auf der einen Seite ohne nennenswerte Guthabenverzinsung an, zahlt dafür auch noch Abschlussgebühren, und gleichzeitig zahlt man für den Kredit 10 Jahre lang, ohne dass auch nur 1 Cent getilgt wird.

    Wie der Name "Bausparvertrag" schon sagt, handelt es sich hier um einen Sparvertrag. Das kann sinnvoll sein um auf eine spätere Investition (Haus) zu sparen sofern man andere Sparmöglichkeiten nicht mag, oder um sich einen attraktiven Zinssatz zu sichern wenn man mit einem starken Anstieg der Zinssätze rechnet. Steht die Finanzierung bereits in´s Haus, dann ist es normalerweise besser wenn man die Raten in die Tilgung des Darlehens investiert.

    Aber wie oben schon geschrieben, kann es auch andere Gründe geben die einen BSV erforderlich machen.

    Gruß
    Ralf
     
  7. badvan

    badvan

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    Als erstmal Dankeschön das Du Dir hier so viel Mühe machst!
    Die Familie hat inkl. Kindergeld ein Einkommen von ca. 3500 Euro Netto im Monat.
    Der Bausparer der LBS ist irgendwas mit Klasse 6.. Also 6 ist sicher nur die Bezeichnung kann ich aus dem Gedächtnis nicht sagen.

    Wegen den Restsummen habe ich mich wohl falsch ausgedrückt..

    Summe 155.000
    Hier werden 10 Jahre lang nur Zinsen zu 4,95% bezahlt= Zinsrate im Monat ca 630.-

    In den Bausparer werden ca 250.- einbezahlt was nach 10 Jahren ca 30.000.- sind.
    Ausbezahlt werden dann so ca 75.000.- welche zur Ablösung der 155.000.- benutzt werden.

    Rest Bank ca 80.000.- Zins ??
    Bausparer ca 45.000.- zu 2,95 %

    Ich hab da ein persönliches Problem mit der Abrechnung ;O) da zahlt er ja 10 Jahre nur Zinsen.. Ob sich das rechnet hast Du ja beschrieben... Also nur wenn der Zinssatz steigt..

    Wäre es denn nun empfehlenswert in der jetzigen Situation die Einzahlung in den Bausparer um ca 100.- zu erhöhen um dann eine höhere Auszahlung bzw. einbezahltes Guthaben zu erreichen?
    Oder rechnet sich das dann auch nur wenn der Zinssatz in
     
  8. badvan

    badvan

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    @Ralf siehe bitte oben nach den finanziellen Voraussetzungen... Kann ich nicht beurteilen ob es garnicht anders ging..
    Er ist sehr konservativ und verließ sich voll auf seine Bank bzw angekoppelte LBS..
     
  9. R.B.

    R.B.

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    Bei dem genannten Einkommen hätte es keinen Grund für die Variante mit Tilgungsaussetzung gegeben, hier stand wohl Provisionsoptimierung für die Bank im Vordergrund. Ich hatte ja geschrieben, dass man zuerst das Einkommen betrachten muss. Das hast Du nun ja nachgeliefert.

    Ich würde jetzt nicht in diesen BSV zusätzlich einzahlen, da Du damit ja den günstigen Bausparkredit reduzierst. Eine Einzahlung in den BSV wäre nur dann sinnvoll, wenn man eine zinsgünstigere Alternative hätte. Besser wäre es, wenn man das Geld in den laufenden Bankkredit einzahlt, dort fallen ja ständig 4,95% Zinsen an, aber wenn hier nichts entsprechend vereinbart wurde, ist das nicht möglich. Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass sich die Bank hier auf eine Vertragsänderung einlässt.

    Die Frage ist, um welchen zusätzlichen monatlichen Betrag handelt es sich?

    Wie wär´s mit folgender Überlegung, ich weiß jetzt werden mich Einige für verrückt halten......Die Finanzierung läuft ja noch grob 5-6 Jahre. Wenn also das Bankdarlehen nicht getilgt werden kann, und Dein Bruder keine andere Sparmöglichkeit hat (Guthabenzinsen sind derzeit am Boden, ich weiß, und Risiko ist auch nicht jedermann´s Sache), dann könnte man überlegen, ob man das Kapital nicht in einen Kurzläufer steckt, also in einen BSV mit kurzer Laufzeit. Ich befürchte aber, dass man die Ansparzeit bei Regelbesparung nicht auf die 6 Jahre bekommt, zumindest nicht bei den Tarifen mit niedrigen Darlehenszinssätzen.

    Anstatt Tilgung in die laufende Finanzierung würde man den Betrag zur Zinssicherung einsetzen.

    Aber das muss man mit spitzer Feder rechnen und es wird sich wohl nur dann lohnen, wenn man in das laufende Bankdarlehen keine Tilgungen einbringen kann. Deswegen würde ich zuerst einmal den Kreditvertrag prüfen und mit der Spk. reden.

    Gruß
    Ralf
     
  10. badvan

    badvan

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    Hallo Ralf

    Ich würde jetzt nicht in diesen BSV zusätzlich einzahlen, da Du damit ja den günstigen Bausparkredit reduzierst.

    Das versteh ich gerade nicht..
    Je mehr in der BSV einbezahlt wird bis 2018 desto höher das Guthaben bzw die zur Auszahlung kommende Summe= höhere Abzahlung der ursprünglichen 155.000.-
    Also momentan ca 30 in BSV einbezahlt und 75 zur auszahlung
    Monatlich nen 100.- mehr bis 2018 =ca 6500 mehr Guthaben in BSV = Auszahlungssumme erhöht sich um 16250.-
    Somit verkürzt sich ja auch der bei der Sparkasse noch offene Restkredit um diese Summe..
     
  11. R.B.

    R.B.

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    Das ist ganz einfach. Man versucht das freie Kapital möglichst effizient einzusetzen, also da wo man den meisten Nutzen davon hat. Das Bauspardarlehen wäre in x Jahren zinsgünstig, je mehr Du aber in den BSV einzahlst, um so weniger zinsgünstiges Darlehen bekommst Du in x Jahren.

    d.h. es erhöht sich nicht die Auszahlungssumme des BSV, sondern Du reduzierst den Darlehensbetrag.

    Bsp.:
    Bausparsumme 70.000,- €, eingezahlt 30.000,- €, Darlehen dann 40.000,- €
    Bausparsumme 70.000,- €, eingezahlt 50.000,- €, Darlehen dann nur noch 20.000,- €

    Durch zusätzliche Einzahlungen in den BSV veränderst Du nicht die Bausparsumme.

    Richtig ist aber, dass durch das höhere Guthaben später natürlich die Schulden geringer sind. Auf den Bankkredit hat das aber keinen Einfluss.

    Gruß
    Ralf
     
  12. Boja79

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    Er müsste die Bausparsumme im Bausparvertrag erhöhen (bei der Sparkasse in der Regel möglich), damit man durch die 100 € mehr pro Monat die Laufzeit nicht verkürzt!
    Dazu fallen dann noch einige Euros für die Abschlußgebühr an (in der Regel 1% der Bausparsumme).
    Erhöht er die Summe von 70.000 auf 90.000, fallen da 200€ an!


    LG Boja
     
  13. R.B.

    R.B.

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    Richtig. Bausparsumme erhöhen, oder versuchen einen Neuvertrag mit attraktiveren Konditionen zu bekommen. Das könnte halt an der Laufzeit scheitern.

    Gruß
    Ralf
     
  14. Boja79

    Boja79

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    Vielleicht funktioniert es ja.....beziehungsweise rechnet es sich ja

    Neuer Bausparvertrag z.B. bei der Sparkasse mit 1,95% Darlehenszins (Stand Herbst 2012)
    Bausparsumme 100.000.
    Ansparung 300 € monatlich

    Die Zahlung des alten Bausparers um den Eigenanteil senken und nur noch die VWL einzahlen ( natürlich die Bausparsumme anpassen, damit der Vertrag vor Ablauf der 10 Jahre Zinsfestschreibung des Kredites zuteilungsreif wird.
    Nach Zuteilung die angesparte Summe in den anderen Bausparer rein um damit rechtzeitig die Bausparsumme zu erreichen. ZUr Not muss man hier noch aktiv werden und in den letzten 2 Jahren den Sparbetrag erhöhen!

    Bei dem zweiten (neuen) Bausparer ist es nicht zwingend notwendig die 7 Jahre einzuhalten, da die Bausparsumme / Bausparkredit einen Wohnwirtschaftlichen nutzen hat.

    LG Boja

    PS: Sind nur Idee / Anregungen! Habe es nicht bis ins kleinste gerechnet ob sich diese Variante wirklich lohnt!!
     
  15. badvan

    badvan

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    Ähem ich hatte das wohl nicht erwähnt..
    Der BSV beläuft sich auf 155.000.-
    Dieser wird wohl nach Ablauf der 10 Jahres Festschreibung gesplittet oder in 2 Verträge aufgeteilt.
    So hab ichs zumindest rausgelesen,von Ihm erklärt bekommen.
     
  16. Boja79

    Boja79

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    Ich entnehme deinem ersten Beitrag folgendes.

    Dein Bruder hat einen Kredit von 155.000 € aufgenommen und zahlt dafür Zinsen.
    Nebenbei bespart er einen LBS Bausparer mit einer Bausparsumme von 70.000.

    Nach 10 Jahren werden von den 155.000 € 70T€ mit Hilfe des Bausparers abgefangen (ca. 50% zu 2,95 Zinsen und ca. 50% abgelöst durch das angesparte Kapital.
    Die restliche Summe von 85T€ ist offen und muss weiterfinanziert werden.
     
  17. badvan

    badvan

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    Also sorry wenn ich mich da falsch ausgedrückt habe?!?!

    Die Bausparsumme ist 155.000.-
    Kredit kommt von Sparkasse (155.000)
    10 Jahre werden Zinsen zu 4,95% an KSK bezahlt. (nur Zinsen)
    10 Jahre lang wird in den BSV einbezahlt.
    Nach 10 Jahren wird dieser BSV wohl gesplittet. Was bis zu diesem Zeitpunkt einbezahlt wurde wird mit dem 1,5 fachen ausbezahlt und damit die 155.000.- teilweise getilgt.

    Wie es dann weitergeht kann ich nicht sagen...

    Weiß nur das er dann effektiv ca 30.000 angespart hat und nach 10 Jahren noch rund 120.000 offen sind.
    Hiervon 45.000 zu 2,95 BSV und ca 75.000.- Rest was neu zu finanzieren wäre über Bank oder evtl den gesplitteten BSV
     
  18. R.B.

    R.B.

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    Jetzt geht´s doch langsam in Richtung Provisionsoptimierung.

    Bei 155T€ Bausparsumme ist die monatliche Rate natürlich viel zu niedrig gewählt. Da würde ich überlegen, ob man den BSV nicht so bespart, dass später das Darlehen komplett abgelöst werden kann und nur noch das Bauspardarlehen zur Tilgung ansteht, dann mit den 2,95%. Je nach Tarif müsste er dann aber min. 40% Guthaben im BSV haben. Er müsste dazu die Raten in den BSV deutlich erhöhen.

    Ein Split des BSV wäre zwar eine Alternative, würde aber bedeuten, dass das Guthaben abgesplittet wird und dann die Geschichte wieder von vorne losgeht. So kann er das fast ewig machen und kommt nicht voran.

    Gruß
    Ralf
     
  19. Torian

    Torian

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    Zur Zeit werden monatlich 888€ bezahlt für Kredit + Ansparung Bausparvertrag. Bei Bauspar-Darlehen ist die Tilgung (je nach Tarif) hoch, also vor dem verstärkten Einzahlen auf den BSV bitte zuerst prüfen ob die hohe Rate von einem größeren Bauspardarlehen überhaupt bezahlt werden kann (und will).
     
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  21. badvan

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    Kurze Zwischenfrage :
    Ist momentan irgendwas veränderbar an der Geschichte?

    Bzw. ist jetzt jetzt sinnvoll einen höheren beitrag in den 155.000 BSV zu zahlen?
     
  22. R.B.

    R.B.

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    Muss man durchrechnen. Ich hatte oben schon gefragt, welchen zusätzlichen Betrag er aufbringen könnte.

    Gruß
    Ralf
     
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