Frage zur Solaranlage

Diskutiere Frage zur Solaranlage im Regenerative Energien Forum im Bereich Haustechnik; Hallo Wir wollen eine Solaranlage mit Röhrenkollektoren zur Heizungsunterstützung und für WW installieren lassen. Wir waren jetzt bei...

  1. Jessi75

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    Hallo

    Wir wollen eine Solaranlage mit Röhrenkollektoren zur Heizungsunterstützung und für WW installieren lassen. Wir waren jetzt bei verschiedenen Unternehmen und jeder hat natürlich was anderes angeboten. Jetzt meine Frage: Worauf muss man achten? Was müssen die Solarpanels haben oder woran kann ich erkennen, dass mir "gute" angeboten wurden? Wie kann man minderwertige Qualität erkennen?

    Wäre echt nett, wenn ihr mir ein paar Anhaltspunkte geben könnt.

    Danke!
     
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  3. Julius

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    Langsam solltest Du es wissen (bis nun lang genug im Forum):
    Vor allem sollte man auf eine richtige Planung achten!
    Mit der kann man dann vergleichbare Angebote einholen.
     
  4. Jessi75

    Jessi75

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    Tja, und woran erkenne ich die richtige Planung? Lt. Berechnung des Statikers brauchen wir knappe 12 qm Kollektorfläche. Wenn ich jetzt vom einen Anbieter 12 qm der Marke x für einen Preis a bekomme und von einem zweiten Anbiegter 12 qm der Marke y für einen Preis a+ 10% dann weiß ich immer noch nicht, was besser ist.
    Mir geht es hier nicht um die Planung sodern darum, was man beim Kauf solcher Anlagen beachten muss.

    Oder meinst du, ich muss den Hersteller der Röhren vorgeben? Das kann ich mir kaum vorstellen. Oder ich bin für diese ganze Geschichte einfach zu blöd....

    Ich möchte doch einfach wissen, worauf man achten muss damit einem der "Fachmann" nicht den letzten Billigmist aus Fernost als hochwertige Ware verkaufen kann.
     
  5. R.B.

    R.B.

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    Zuerst Pauschalurteile ablegen. Ob etwas Mist ist, oder hochwertige Ware, hat nichts mit dem Herkunftsland zu tun. Auch der Preis ist kein brauchbarer Indikator.

    Dann lass Dir die technischen Daten der Kollektoren geben, am besten komplette Prüfberichte (EN12975). Tja, und jetzt brauchst Du nur noch jemanden der Dir die ganzen Daten verklickert, oder die Bewertung für Dich vornimmt. Anhand einiger Beiträge hier im Forum kannst Du das leider nicht lernen, dafür ist der Stoff zu umfangreich.

    Die Prüfberichte sagen jedoch nichts über die Ausführungsqualität aus. Da hilft aber eine Fachfirma die Gewährleistung gibt und die sich auch um den Service kümmert.

    Man sollte auch nicht nur auf die Einzelkomponenten schauen, sondern es muss ein vernünftiges Konzept dahinter stehen. Grundsätzlich gilt, möglichst viel Energie ernten (und verwerten) und nicht nur auf Temperaturen schauen.

    Tja, und jetzt wären wir bei dem von Julius bereits angesprochenen "Planer". Es reicht halt nicht, dass man nur ein paar m2 Kollies auf´s Dach schraubt.

    Gruß
    Ralf
     
  6. #5 ReihenhausMax, 5. April 2010
    ReihenhausMax

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    Wichtiger als die konkreten Kollektoren dürften denke ich die Komponenten im
    Keller sein und wie gut die mit Eurer vorhandenen Heizung zusammenspielen.
    Da jeder Heizungsbauer zumindest bei der Heizungsanlage seine Hausmarke hat
    (mit der er sich am besten auskennt und die besten Einkaufskonditionen bekommt)
    kann man da nicht beliebig viel Flexibilität erwarten. Wenn man einen Planer
    einschaltet, muß man sich natürlich auch erstmal sicher sein, daß der gut ist
    und das Know-How nicht am Ende doch zu >90% bei den Handwerkern liegt
    wie es bei uns leider war.
     
  7. alex2008

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    Die Frage ist doch was rechnet sich überhaupt?
    Wieviel Heizwärmebedarf habt ihr überhaupt? Wann müßt ihr überhaupt anfangen zu heizen? Gibts da noch nennenswerte solare Erträge?
    Hat euch schon jemand die möglichen Erträge berechnet?
    Mit was heizt ihr normalerweise?

    Vielleicht ist dann eine simple aber sorgfältig installiert und konzipierte 08/15 Anlage made in China zur Warmwasserbereitung schlicht das wirtschaftlichste.
     
  8. Jessi75

    Jessi75

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    Mag sein aber der Statiker, der uns den Wärmenachweis gerechnet hat, sagte, dass wir laut diesem Erneuerbare-Energien-Gesetzt halt wie der Name schon sagt, solche eine Energiequelle nutzen müssen. Wir haben eine Gasheizung und wollen mit einem wasserführenden Kamin heizen. Dieser zählt wohl aber nicht. Jetzt haben wir gedacht, wenn wir schon Solar nehmen müssen (denn WP oder Pelletkessel kommen nicht in Frage) dann auch für die Heizungsunterstützung. Dadurch würde die Gasheizung dann wohl gar nicht gebraucht werden. Im Winter heizen wir mit Holz und im Frühjahr und Herbst würden wohl (so hat er es uns prognostiziert) die Erträge der Solaranlage den Wärmebedarf decken. Das WW würde sowieso ausreichend vorhanden sein. Tja, ich weiß es auch nicht...
     
  9. R.B.

    R.B.

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    Das abzuschätzen ist verdammt schwierig. Eine Anlage die während der Übergangszeit (wie ist die definiert?) ausreichend Leistung liefert um das Haus zu beheizen, produziert im Sommer gewaltige Überschüsse. Das muss man erst einmal in den Griff kriegen.

    Gruß
    Ralf
     
  10. Pascal82

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    Hallo Jessi,

    dann bekommt ihr also das gleiche konzept wie wir,
    gas, wasserkachelofen und kräftig solar.
    momentan arbeitet unsere solaranlage ganz gut, teilweise haben wir schon volldeckung, aber meist heizen wir am abend unseren ofen trotzden einmal an,
    23-24 ° sind halt trotzdem angenehmer wie 20. und durch die ennergie die in den puffer läuft sind wir von der seite immer im "kein gasverbrauch" bereich.

    gerade bei großen soalranlagen ist das thema überschussvernichtung im sommer nicht uninteressant, sonnst kocht die sich im sommer zu tode.
    bei uns ist das kein thema da wir mit der FBH im keller immer einen ordentlichen abnehemer haben, bei unseren ( 6 tafeln) flachkollektoren ist auch eine kühlung des speichers über den kollie möglich!
    was bewegt euch zu röhren? optik? datenblatt? planer?

    wollt ihr nen kaminofen oder nen kachelofeneinsatz mit ordentlich speichermasse außenrum? ich würde zu letzterem raten, wenn wir abends um 5 oder 6 anheizen ist der ofen morgens noch angenehm "lau" warm, und in der bude hast du gleichmässigere temp..

    viele grüße
    pascal
     
  11. Suedtexas

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    Zur Unterstützung, und für WW (also warmes Wasser) ?

    Was meinst denn du, was verstehst du unter "warmes Wasser"

    Warmes Wasser für welchen Zweck?

    Soll damit das Haus beheizt, oder nur das Trinkwasser (vor)-gewärmt werden?

    Welches Ziel wird noch verfolgt, soll das ganze wirtschaftlich betrieben werden, oder einzig und allein der (miss)-Wirtschaftsförderung in Deutschland dienen?

    Oder soll das Ziel sein, einfach mal was zu bauen, was noch nicht jeder hat, aber auch nicht jeder benötigt?


    Man sollte sich zumindest kein Bären aufbinden lassen von jemanden, der die Dinger (zusätzlich zur neuen Heizungsanlage) gleich MITverkaufen möchte....

    Vielleicht hilft es dazu, den Schleier vieler Medien zu lüften und sich auch mal vorher, bevor man die 3000 oder 10.000 Euro umbedingt ausgeben möchte, 1-2 Stunden hier > einzulesen.....


    http://www.solarresearch.org/sk2010/
    http://www.solarresearch.org/sk2010/

    ggf. muß man auch bedenken, das eine Maschine/-oder eine Heizung am (energie)-wirtschaftlichsten bei der "Nennleistung" läuft.

    Die Nennleistung sollte also effektivste Betriebsweise sein. Wohl jede WarmWasser-Solaranlage mit Zentralheizungslangen-Anschluß drängt selbst eine moderne Gas/Öl/Pellet etc-heizung zunehmend intensiver in den unwirtschaflicheren Teillast-Bereich, bei dem die Solar-gewonnene Energie zur Lasten des Wirkungsgrades der konventionellen Zentralheizung gehen müsste.
     
  12. #11 Achim Kaiser, 26. April 2010
    Achim Kaiser

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    Autsch ....
    jetzt wirds aber sehr esotherisch mit Tendenz nach Humbugonien ....

    Bitte verschone uns mit diesen an den Haaren herbeigezogenen Mutmaßungen .... ich hab keine Lust mich auf dem Niveau auseinanderzusetzen.

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  13. Suedtexas

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    WENN man keine Lust hat den Verstand zu benutzen, muss man es lassen.

    Die Aussage, das DER technische Wirkungsgrad DER Verbrennungsmaschine verschlecht wird, wenn man diese Verbrennungsmaschine verstärkt im Teillastbereich nutzt, ist doch korrekt, oder?

    Die Energieeffizienz (der technische Wirkungsgrad) von einer Gas/Pellet-oder Öl-Heizung wird doch auf keinen Fall durch eine thermische Solaranlage verbessert.

    Hr. Kaiser, neben dem Zentralheizungs-Wirkungsgrad gibt es noch ganz viele andere Punkte, die sich auf niedrigere Heizkosten auswirken.

    Durch ein perfektes Energiemanagment bei gut gedämmten Haus mit guter Wärmespeicherkapazität, vernünftigem Heizverhalten, kann man deutlich die Heizkosten verringern - sofern dies noch möglich ist.

    Eine deutliche Heizkostenverringerung durch eine thermische Solaranlage ist in D wirtschaftlich, heutzutage offensichtlich nicht möglich.
     
  14. bernix

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    koennte so sein...aber wen interessiert es? Wenn die Einsparung in einem guten Verhaeltnis zu den Mehrkosten durch den schlechteren Wirkungsgrad stehen?
    Ausserdem kann man mal den Verstand einschalten und drueber nachdenken ob die Solaranlage den W. nicht erhoeht. (Bei mir steht die Oelheizung im Sommer fast komplett)....
     
  15. #14 Achim Kaiser, 27. April 2010
    Achim Kaiser

    Achim Kaiser

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    Hier ein Diagramm über den Nutzungsgradverlauf verschiedener Kesseltypen.
    Wie man erkennen kann fällt bei einer Auslastung unter ca. 3-5 % der Nutzungsgrad stark ab. Genau dieser Bereich wird durch eine heizungsunterstützte Solaranlage abgedeckt.

    Dadurch wird ein Kesselbetrieb im ungünstigsten Leistungsbereich weitestgehend vermieden.

    Wie das Adlerauge des Betrachters erkennen kann ist ab ca. 10% Anlagenauslastung der Nutzungsgrad weitestgehen stabil ....

    Also hör mir auf mit solch diffusen Begrifflichkeiten, vermeindlichen Hilfskrücken Argumentationsketten zu verbreiten die das Papier nicht taugen auf dem sie geschmiert wurden ....

    Ich hab keine Lust solche halbgaren Ergüsse ständig zurechtrücken zu müssen ... wir werden uns hier nicht auf das Niveau begeben.

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  16. Suedtexas

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    Richtig, es sollte sogar klar und deutlich gesprochen werden.

    Wer garantiert denn die Wirtschaftlichkeit der thermischen Solaranlagen zur "Heizungsunterstützung", das die 2,-3,-4 tausend Euro Mehrkosten sich auf die Lebensdauer der Heizungsanlage gesehen wirtschaftlich rechnet, und anschließend sogar spürbare Spareffekte/Gewinne einfährt?

    Das Risiko, das der Kollektor kaputt geht, oder zu wenig oder zu schlecht mit der konventionellen Heizung abgestimmt ist, trägt der Investor, oder?


    Wieviel Euro/konvertionell benötigte kWh/- im Jahr lassen sich bei Ihnen, Hr. Kaiser im Jahr MIT der thermischen Solaranlagenunterstüzung einsparen, im Gegensatz dazu wenn sie keine Solarunterstützung hätten, und wieviel Mehrpreis haben sie für Ihre Heizung bezahlt, im Gegensatz dazu wenn sie OHNE thermische Solaranlage ihre Heizung bestellt hätten??
     
  17. #16 Achim Kaiser, 27. April 2010
    Achim Kaiser

    Achim Kaiser

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    Nicht ausweichen .... und das Thema wechseln.
    Und von technisch zweifelhaften Argumentationen auf ne Wirtschaftlichkeitsdebatte mit Garantiezusage und Vollkaskomentalität abdriften. Das war nicht Thema.

    Wirtschaftliche Betrachtungen sind immer auf den Einzelfall abzustimmen und konnen nie pauschal sein.

    Was zwei Parteien miteinander vereinbaren und welche Erwartungen dann erfüllt werden sollen muss auch im Einzelfall vereinbart werden.

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  18. Suedtexas

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    Richtig Hr. Kaiser,

    die Einangsfrage war diese: "Worauf muß man achten"

    Natürlich, würd ich sagen "auf das Preis/Leistungsverhältnis".

    Wie der Threadersteller bekannnt gegeben hat, ist er offenbar mit dem, was die thermische Solaranlage MEHR gekostet hat, in Bezug zur Leistung wohl sehr unzufrieden.

    GGF. erwartet der Threadersteller auch zu viel, wer weiß das schon. Selbst Sie Hr. Kaiser sagen sinngemäß, "dat kommet alles drauf an .... auf die Auslegung und so", und währ sowieso nicht zu vergleichen.... und so weiter.


    Hr. Kaiser, da Sie sehr mit ihren Preis/Leistungsverhältnis Ihrer thermischen Solaranlage zufrieden scheinen, wie viel Euro/bzw. Kwh haben sie bis jetzt an Heizkosten gespart, und wieviel Ersparnis ist bei Ihnen nach 5, 10, 15 Jahren zu erwarten?
     
  19. #18 Achim Kaiser, 28. April 2010
    Achim Kaiser

    Achim Kaiser

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    Südtexas ....
    das ist schon der nächste Nebenkriegsschauplatz der das aufgemacht werden soll.

    Aus dem Beitrag ist zu entnehmen dass es sich um einen Neubau handelt und dass entsprechend der Planung und dem EnEV Nachweis eine 12 m² Anlage erforderich ist bzw. eingebaut werden soll.

    Hier gehts um die Erfüllung einer öffentlichen Forderung bei der zunächst einmal wirtschaftliche Details die 2. Geige spielen, sofern die Entscheidung getroffen wurde die Anforderungen nach erneuerbaren Energieen über eine Solaranlage zu erfüllen. Hier gibts z.B. Anforderungen wie das Keymark-Prüfzeichen etc die einzuhalten sind.

    Zu Fragen ist Produkt A besser/schlechter als Produkt B wird hier keine Stellung bezogen. Es gibt genügen Informationsmaterial - auch Messergebnisse neutraler Prüfinstitute - aus denen sich jeder seine Meinung selbst bilden kann.

    Der Rest sind eine Menge Detailfragen die der Planung bedürfen und die ist *hier* nicht leistbar.
    Das selbe gilt für Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen ... es macht eben einen Unterschied ob z.B. der WW-Bedarf 30m³ oder 300 m³ pro Jahr beträgt.

    Es steht auch jedem frei Vermutungen anzustellen wie sich der Energiepreis und die daraus zu erwartenen Einsparungen (oder Minderverbräuche) darstellen und draus *für sich* seine Schlüsse zu ziehen.

    Gruß
    Achim Kaiser
     
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  21. Suedtexas

    Suedtexas

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    Und offenbar vorallem genügend Desinformationsmaterial, von der Energiepolitik wie von den thermischen Solaranlagenherstellern/-und Verkäufern.

    Scheinbar genügend Desinformationsmaterial, das selbst Sie Herr Kaiser auch nicht spontan sagen können/wollen, wieviel kWh/Euro Ersparnis IHRE Anlage im Durchschnitt pro Jahr bringt, und wieviel (mehr) Ihre Anlage mit thermische Solarunterstützung gekostet hat.

    Und das Thema wird einfach mit "Nebenkriegsschauplatz" im Keller unter die Decke gekehrt. Die Frage ist doch erlaubt, oder?
     
  22. #20 Ralf Dühlmeyer, 28. April 2010
    Ralf Dühlmeyer

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    Meister Südtexas

    Mäßigen Sie sich und Ihre Ausdrucksweise.

    Jedem Menschen seine Meinung. Wir werden Ihnen ob Ihrer Denkweise keine "Spitznamen" geben, also hören Sie bitte auf, Andersdenkende über Ihre Stichelei zu beleidigen und zu diffamieren.
    Ihre Beiträge lesen sich nämlich so, als habe Herr Kaiser nicht den Verstand, die Technik zu beherrschen und sei ein Lautsprecher der Lobbyisten und wolle Sie hier ruhig stellen.

    Machen Sie so weiter, stelle ich (oder ein anderer Mod) Sie ruhig - nicht wegen Ihrer Ansichten, sondern weil Sie nicht gesellschaftsfähig wären.
     
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