Fragen zu Pflasterarbeiten

Diskutiere Fragen zu Pflasterarbeiten im Tiefbau Forum im Bereich Neubau; Hallo Zusammen, ich bin dabei meine zweite Einfahrt zu Pflastern. Die erste war relativ einfach. Zum Abziehen konnte ich die Richtlatte auf...

  1. lio123

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    Hallo Zusammen,

    ich bin dabei meine zweite Einfahrt zu Pflastern.
    Die erste war relativ einfach. Zum Abziehen konnte ich die Richtlatte auf die Randsteine auflegen. Diesenmal muss ich Stäbe einlegen.
    Gibt es dazu besondere Tipps?

    Verlegerichtung:
    Irgendwo habe ich gehört, dass die Verlegung am tiefsten Punkt beginnt und am höchsten endet.
    Bei meiner Hofeinfahrt ist der Höchste Punkt die Garage.
    Wie ist Euere Erfahrung dazu?

    Entwässerung:
    Auf dem Grundstück befindet sich ein Abwasserrevisionsschacht. Dieser ist mit einem Deckel versehen, der rundum mit Löchern (Durchmesser ca 3 cm) versehen ist. Spricht etwas dagegen, über diesen Deckel das Oberflächenwasser abzuführen-also das Gefälle auf diesen Deckel zu führen?

    Abrütteln:
    Der Sandboden wurde vor dem letzten Winter abgerüttelt. Ist es aufgrund der Zeit und der Witterung (Regen, Schnee, etc) notwendig die Fläche vor der Fortführung der Pflasterarbeiten erneut abzurütteln?

    Danke und Grüße,
    Lio
     
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  3. HeimBau

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    Verlegerichtung:
    Nach den Regeln der (Pflaster)Kunst wird genau so gearbeitet, vom Tiefpunkt zum Hochpunkt. Von oben nach unten würde schieben und gibt kein sauberes Fugenbild und keine Stabilität.

    Entwässerung:
    Ein Revisionsschacht ist kein Einlauf. Er dient lediglich als "Wartungsöffnung" und als Zwischenpunkt. Die Wassermenge könnte der Schacht gar nicht aufnehmen / "schlucken". Liegt der Schacht denn direkt in der Pflasterfläche? Ansonsten einen sogenannten "Gartengully" einbauen und von dort unterirdisch in den Schacht einleiten.

    Abrütteln:
    Wäre mir persönlich zu heiss. Durch Schnee und Tauwasser sowie den ganzen Niederschlag in der Zwischenzeit würde ich nochmal prüfen, ob nicht jetzt schon Senken und Kuhlen vorhanden sind. Lieber nochmal die Arbeit machen, vor sich das Pflaster in 1-2 Jahren ungleichmäßig senkt...

    Sonnige Grüße
    HeimBau
     
  4. lio123

    lio123

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    Danke für die Antworten!

    Den Boden habe ich nochmals verdichtet, das Gewissen beruhigt. Es hat sich aber kaum noch was abgesenkt.

    Der Revisionsschacht befindet sich auf der Pflasterfläche. Das ist nicht schön, kann man aber nichts machen.
    Durch die m.E. schwierige Gefällesituation ist an der Stelle des Schachts auch der tiefste Punkt der Pflasterfläche.
    Verlegt wird von L***+ der Stein Tr***o. Sicherlich fliest eine Menge Wasser auch über die Pflasterfuge ab. Ansonsten würde ich es mit dem Deckel probieren. Würde dieser nicht ausreichen, müsste ich um den Deckel das Pflaster wieder öffnen und den Gartengully einbauen.

    Drei weitere Fragen haben sich ergeben:
    Gestern wurde der Mineralbeton geliefert und eingebracht. Verdichten muss ich selber. Die Höhe des Mineralbeton liegt im gelockerten Zustand bei ca 38cm. Reicht dafür eine 200 bzw 250 kg Rüttelplatte aus um das Ganze auf einmal zu verdichten?

    Wenn die Pflasterrichtung vom tiefen zum höchsten Punkt begonnen wird, endet das Pflaster vor der Garage und muss dort die Steine schneiden. Hat das negative Auswirkungen an der Stelle, die besondere Maßnahmen erfordern?


    Oft sieht mann, dass mit einem einfachen Stein die Pflasterfläche am Rand eingefasst ist. Dafür wird meist eine andere Farbe gewählt. Ich glaube der Begriff hierzu ist Schmiege, Zwickel oder Pflasterrand.
    Ist das nur für die Optik oder hat das auch einen technischen Hintergrund?
    Bei uns ist die EInfassung rundum mit Tiefbords.

    Danke und Grüße,
    Lio
     
  5. Wieland

    Wieland Gast

    Vor dem abrütteln / einrütteln der Pflasteroberfläche empfiehlt sich vorheriges Einsanden
    u. gründliches abkehren, das verhindert ebenfalls das verschieben des Pflasters
    beim Rüttelvorgang ( Besonders bei Gefälle ).

    Grüße
     
  6. HeimBau

    HeimBau

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    Komisch, mein Beitrag gestern wurde gar nicht veröffentlicht.
    Drum nochmal, in aller Kürze:

    Es gibt auch Drainfugenpflaster, da reichen die Fugen auf jeden Fall aus um das Wasser zu versickern. Bei "normalen" Steinen unbedingt darauf achten, dass das Fugenmaterial entsprechend durchlässig ist. Kein 0-Anteil, also nicht Sand 0-2 oder 0-4 sondern Splitt. Da gibt es verschiedene Kornabstufungen, 1/3 ist recht gut geeignet. Fugen dann eher breiter als schmäler


    Pflaster schneiden ist normal, wenn nicht geschnitten wird, ist es eigentlich Pfusch. Das macht dem Stein nichts aus, wird nur kritisch, je kleiner die Stück werden (nicht dass der Stein bricht).


    38cm auf einmal kriegt man mit so einer Rüttelplatte nicht verdichtet. Ca. 20 cm sind drin, mehr nicht, zumindest für ein durchgängig gutes Ergebnis.


    Sog. Zwickel haben erfüllen ausser einer netten Optik keinen besonderen Zweck, den nicht auch eine "normale" Randeinfassung mit Rabatten oder Hoch-/Tiefbords erfüllen. Aber Randeinfassung ist wichtig, gut einbetonieren!

    mfg
    HeimBau
     
  7. #6 wasweissich, 30. Juni 2011
    wasweissich

    wasweissich Gast

    das wird am bedienungsfehler liegen...

    dafür gibt es ganz klare vorgaben.3-5 mm

    dafür auch , der geschnittene stein soll/darf nicht kleiner sein als die hälfte des kleinsten steines . daher ist das mit dem brechen dummes zeug .


    da ist mal etwas wirklich richtig... :bounce:


    und da irrt der verfasser , das stimmt ja nun überhaupt nicht .

    wie war das noch?....... einfach mal dfh

    :shades
     
  8. lio123

    lio123

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    Hallo,

    mir blieb nichts anderes übrig, als mit der 230kg-Platte alles auf einmal abzurütteln. -muss nun eben hoffen, dass sich nichts mehr senkt.

    @wasweisich: Meinst Du mit 3-5mm die Kornabstufung oder die Fugenbreite?
    -Ich werde nach Anlieferung des Pflasters ein paar qm probelegen um zusehen wie die Fugenbreite wirkt und danach entscheiden.

    Könntest Du mir der interesse wegen den Zweck eines Zwickels kurz erläutern?

    Danke und Grüße,
    Lio
     
  9. #8 alex2008, 2. Juli 2011
    alex2008

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    zum nachlesen:

    http://www.kronimus.de/PDF/2009-04_Ulonska.pdf

    Rohre satt unterfüttern, sorgfältig messen

    mit entsprechender sorgfalt gehts auch bergab. Die Verlegerichtung hat im Natursteinpflasterbau bei den dort üblichen Verbänden mehr Bedeutung

    ginge theoretisch bei Tausch des Deckels gegen einen entsprechenden. Dir wird aber der Preis für so nen neuen Deckel nicht gefallen.

    selbstverständlich sollte das Planum nachgearbeitet werden.

    Zu den anderen Fragen. Ein sog. Bund den man parallel zu Einfassungen und Einbauten verlegt ist sehr sinnvoll. Besonders wenn Steine angepasst werden müssen.

    Mineralbeton einlagig in 38cm Schichtdicke einzubauen ist Quatsch.
    Eine Rüttelplatte mit 200-300kg für die Verdichtung zu nehmen...
    [​IMG]
     
  10. lio123

    lio123

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    Danke für die Beiträge.
    Der Link ist Goldwert-sehr gute Informationen und gut erklärt.

    Noch ne Frage an die Praktiker:
    Wie bildet Ihr eine gleichmäßige Fuge? Benutzt Ihr dazu Hilfsmittel?
    Unsere Steine sind plan und haben je Seite 2 kerben nach innen, nicht wie gewohnt Nasen.

    Danke und Grüße,
    Lio
     
  11. #10 wasweissich, 4. Juli 2011
    wasweissich

    wasweissich Gast

  12. alex2008

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    statt Richteisen tuts behelfsmäßig auch mal ne Flachschaufel oder mit dem Fuß vorstolpern.

    Und ganz dick hinter die Ohren schreiben:
    Die Fugen richtet man bevorzugt durch auseinanderrücken der Steine und nicht durch zusammenklopfen mit Hammer etc.
     
  13. lio123

    lio123

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    Hallo,

    wir haben uns für kein Verbundpflaster, also normale rechteckige Form in einem Läuferverband entschieden.
    Das mit der Schnur ist ok. Die anderen Werkzeuge scheinen mir nicht zweckgemäß. Ich dachte eher an Abstandsplättchen, ähnlich den Fliesenkreuzen. Allerdings habe ich sowas beim Pflasterbau noch nie gesehen.


    Grüße,
    Lio
     
  14. HeimBau

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    Tschuldigung, mein Fehler. Ich meinte eigentlich 2-5mm (Splitt). 3-5 gibt es in unseren Breiten nicht.

    Als Privatmann darf man pflastern wie man will, darf also auch kleiner sein... Wenn man ein einen 200*100 Beton-Pflasterstein auf 80mm schneidet, sehe ich da kein Problem...

    Dann würde ich hierzu gerne aufgeklärt werden.
    (Ich hatte die Frage so aufgefasst, ob funktional/technisch ein Unterschied besteht). Und der Zweck ist der gleiche, ob nun die Einfassung mittels einbetonierter Pflastersteine oder Rabatten erfolgt.

    :bau_1:
     
  15. #14 wasweissich, 5. Juli 2011
    wasweissich

    wasweissich Gast

    wenn ich ohne bund/zwickel/rahmen/undwiedasdingnochgenanntwird pflastern würde , fallen mir die hände ab ....

    und auch wenn ein kanntenstein gesetzt wird , kommt das ding drum .

    und mit 3-5 meinte ich die vorgeschriebene fuge .

    und das hier wurde nicht BAUEXPERTENFORUM genannt , damit solche sprüche unkommentiert stehen bleiben .
    Als Privatmann darf man pflastern wie man will, darf also auch kleiner sein...
    DAS IST UNFUG
     
  16. lio123

    lio123

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    ist ja ok, für mich ist's plausibel.

    Wäre da noch die Sache mit den Fugenkreuzen-Mittwoch wird verlegt.

    Noch ne Frage: Ist Brechsand immer schwarz?

    Grüße, Lio
     
  17. #16 wasweissich, 5. Juli 2011
    wasweissich

    wasweissich Gast

    nein aber oft , wenn er nämlich aus basalt gebrochen wird . (das ist gut)

    er könnte auch weiss sein , wenn er aus cararra käme ... (wäre aber nicht so gut )

    oder grau , rötlich , wwi .....

    fugenkreuze sind schon beim fliesen eine krücke .

    beim pflastern .................... :mauer
     
  18. #17 wasweissich, 5. Juli 2011
    wasweissich

    wasweissich Gast

    ausserdem geht das beim pflastern garnicht mit fugenkreuzen , weil fugenkreuz würde eine kreuzfuge bedeuten .

    und das ist sowas von falsch , falscher geht nicht .:motz
     
  19. alex2008

    alex2008

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    was sollen den Fugenkreuze oder andere Abstandhalterchen?

    Dass würde doch nur funktionieren wenn die Steine recht genau gerfertigt wären und wirklich Maßtoleranzen im Maschinenbaubereich hätten.

    Nach den nächsten 1.000m2 bist vielleicht schlauer und dann würdest dir vielleicht auch ein Richteisen unterm Weihnachtsbaum wünschen
     
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  21. lio123

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    130m² habe ich bereits mit einem normalen Pflastertein gelegt.
    Damals knirsch, die Nasen aneinander (...ja ich weis..). Von Maßtoleranz nichts zu sehen.

    Bei dem neuen Stein ist das was anderes: keine Abstandsnasen, sondern sogar eine Nut. Die Steine würden wirklich mit der größten Fläche aneinander liegen. Die Fuge ist anschließend trichterförmig, soll heissen, oben weiter geöffnet unten press. Die´Kanten sind nicht gefast sondern ausgefranst.

    Grüße, lio
     
  22. HeimBau

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    Nasen, Abstandhalter sonst was sind nur für den Transport bestimmt, dass es nicht dabei schon zu Abplatzungen kommt.
    Meist sind die 2-3 mm lang, Fugenbreite s.o. 3-5 mm.

    Es gibt auch Steine mit Abstandhaltern, aber so wie ich das hier gelesen habe, handelt es sich nicht um Fugenpflaster.
     
Thema: Fragen zu Pflasterarbeiten
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