Fragen zur BG Bau

Diskutiere Fragen zur BG Bau im Bauüberwachung, Bauleitung Forum im Bereich Rund um den Bau; Hi! Ich habe mich heute durch die Unterlagen, Merkblätter usw. der BG Bau gekämpft, um alles ausgefüllt in den nächsten Tagen zurückzuschicken....

  1. Azalee

    Azalee

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    Hi!

    Ich habe mich heute durch die Unterlagen, Merkblätter usw. der BG Bau gekämpft, um alles ausgefüllt in den nächsten Tagen zurückzuschicken. Ich habe hier schon ein paar Threads zum Thema BG Bau gelesen, aber noch nicht so recht Antworten auf meine "Anfängerfragen" gefunden. Ich würde mich einfach gerne vergewissern, dass ich alles richtig verstanden habe :o

    Vorweg, wir bauen mit einem GÜ und machen lediglich die Netzwerkinstallation und das Schließen der Wände (Holzständer) sowie einen Teil der Malerarbeiten später in Eigenleistung. Und evtl. in einigen Monaten dann einen Teil der Außenanlagen, aber das wissen wir noch gar nicht.

    So, los geht's:

    - Schreibe ich im Rahmen der BH-Auskunft zu sämtlichen Gewerken, die über unseren GÜ laufen, dessen Firma hin? Neben den Rohbauarbeiten sind das z.B. auch Bodenlegerarbeiten, Sanitär u.v.m.

    - Schreibe ich bei Gewerken, die nur zum Teil in Eigenleistung laufen, einfach beides hin? Also z.B. den GÜ und den Vermerk "teilweise Eigenleistung". Das betrifft z.B. die Elektroinstallationen (Netzwerk wir, alles andere über den GÜ).

    - Wir überlegen, ob wir das Verspachteln in Auftrag geben sollen. Soll ich das dann einfach so hinschreiben? Also dass wir das noch nicht wissen?

    - Habe ich das richtig verstanden, dass wir zunächst mal gar keine Namen von Helfern angeben sollen? Außer im Bautagebuch habe ich nämlich keinen entsprechenden Vordruck gefunden, und das Bautagebuch soll man ja ausdrücklich nur auf Nachfrage einreichen. Abgesehen davon wissen wir noch nicht, wer wann in welchem Umfang in den nächsten Wochen und Monaten helfen wird.

    - Die beiden Fragen zu den Helfern unter Punkt 7 verwirren mich etwas. Warum kommen die unter der Überschrift "7. Soziale Wohnraumsförderung"?
    Die Fragen lauten "Werden bei der Durchführung Ihres BV ausschließlich helfer eingesetzt, die für ihre Tätigkeit entlohnt oder anderweitig vergütet werden?" und "Wenn ja, sind sämtliche gegen Entlohnung/Vergütung tätigen Helfer mit der BH bis zum zweiten Grad verwandt [...]?"
    Ich würde jetzt bei der ersten angeben "Nein", denn wenn meine Eltern z.B. hier mithelfen, dann bekommen die ja kein Geld oder anderes von uns... Die zweite erübrigt sich damit.

    - Was ist der "Beginn der Arbeiten"? Der Tag, an dem zum ersten Mal jemand auf dem Grundstück stand (Vermessung z.B.)? Oder als ausgeschachtet wurde? Oder...?

    Das war's erst mal - vielen Dank!
    Christiane
     
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  3. upD8R

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    Hmm, habe den ersten Schriebs auch am Montag zu denen geschickt, ich bin mal gespannt, was passiert. Außer Malern (und auch das ist nicht klar) werden wir wohl nichts selber machen, zumindest nicht mit Helfern.

    Als Baubeginn habe ich den Termin des ersten Spatenstichs angesetzt. Wir bauen auch mit GÜ und genau den habe ich auch in alle Gewerke eingetragen. Schließlich habe ich nur ein Vertragsverhältnis mit ihm und nicht mit den einzelnen Gewerken.

    Als viel fargwürdiger empfinde ich die das Thema Herstellungskosten, was geht denn das die BG Bau an?
     
  4. Azalee

    Azalee

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    Gute Frage, ich weiß es nicht. Ich werde den Betrag ganz grob geschätzt angeben, denn da verändert sich ja laufend irgendwas...

    Zum Bautagebuch: Scheinbar werden da wirklich nur die Helferstunden eingetragen und nicht, was/wann/wieviel wir als BH persönlich gemacht haben? Wie kann die BG Bau denn dann beurteilen, ob die Helferstunden in ihrer Anzahl plausibel sind?
     
  5. upD8R

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    Naja, ihr als BH seid doch standardmäßig bei der BG Bau nicht versichert oder wie war das? Und deswegen interessieren eure Arbeitsleitungen nicht, da sie ja für die Beitragserhebung unwichtig sind.
    Aber es gibt ja Berichte, dass die BG Bau die Helferstunden selbst schätzt und aus ihrer Sicht nicht plausible Angaben "überstimmt" ...
    ZDF Mediathek
     
  6. Azalee

    Azalee

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    Eben, das ist es ja. Natürlich spielen unsere persönlichen Arbeitsstunden für die Berechnung der Beiträge keine Rolle, aber es könnte ja passieren, dass die BG Bau meint, unsere Angaben seien unrealistisch (weil zu wenig Stunden für die angegebene Tätigkeit) und dann mehr ansetzt oder so. Ich weiß nicht, wie die da vorgehen.

    Also, wie macht man das: Gibt man die eigenen Arbeitsstunden noch extra mit an? Oder verweist man einfach darauf, dass die Helfer nur einen geringen Teil der Eigenleistung gemacht/unterstützt haben?
     
  7. bemi

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  8. Azalee

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    Hi!

    Ich habe den ellenlangen verlinkten Thread mittlerweile gelesen. Manches ist klarer geworden, manches noch verworrener.

    Also, bei uns ist es ja überschaubar. Fast alles wird von Firmen ausgeführt, lediglich die Innendämmung inkl. Schließen der Wände mit OSB und GKP, die Malerarbeiten und der Netzwerkteil der Elektro wird von uns selbst gemacht. Den Großteil machen wir auch selbst (persönlich), d.h. es werden zwar Helferstunden anfallen, aber in recht überschaubarem Maße.

    Mein Eindruck nach dem Lesen des obigen Threads ist u.a.:

    1. Am wenigsten Probleme haben die, die keine Helfer hatten.

    2. Wer Helferstunden angibt (auch oder gerade bei relativ wenigen Stunden), wird häufig "geprüft". Das kann eine höhere Beitragsrechnung zur Folge haben, weil die BG Bau scheinbar mit anderen Mittelwerten zur Bestimmung der Stundenanzahl rechnet, als bei einigen tatsächlich anfallen.

    Das A und O scheint also zu sein, plausible Angaben machen zu können. Ich würde jetzt spontan sagen: Gut, wir schreiben alles auf, rechnen zusammen, geben also alles vollständig und ehrlich an - plausibler geht's ja dann nicht. Nach dem Lesen habe ich jetzt aber Bedenken, dass uns später unterstellt werden könnte, dass wir zu wenige Stunden angegeben hätten. Und zwar einfach so, eben willkürlich. Und dann? Was macht man dann?

    Rätselnde Grüße
    Christiane
     
  9. Lukas

    Lukas

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    Was spricht, außer dem Aufwand, dagegen, ein Bautagebuch zu führen?

    Wenn die Gelbhelme meinen zweifeln zu müssen, dann können sie das lesen.:)

    Gruß Lukas
     
  10. Azalee

    Azalee

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    Gar nichts spricht dagegen. Wir schreiben ja auch eines. Aber:
    Und mein Eindruck nach dem Lesen des langen Threads war, dass selbst bei genauer Angabe auch der eigenen geleisteten Stunden der Prüfer manchmal noch zweifelt und einfach einen höheren Beitrag ansetzt. Oder habe ich das falsch verstanden?
     
  11. Lukas

    Lukas

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    Dann schreibste eben auch das rein, was Ihr wann selbst gemacht habt.
    Plausibler dürfte nicht gehen. :)

    Gruß Lukas
     
  12. ralph12345

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    Selber machen ist nicht Helferstunden. Selber machen als Bauherr ist, soweit ich das verstanden habe versicherungsfrei. Man kann sich allerdings freiwillig versichern. Versicherungspflichtig ist das sich helfen lassen von Bekannten und Verwandten.
    Bei den beauftragten Firmen habe ich quer über das Formular geschrieben: GÜ: Firma XXX. Das muß reichen, die anderen Firmen kenne ich nicht.
     
  13. Azalee

    Azalee

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    Natürlich sind es keine Helferstunden, wenn wir etwas selbst machen. Das Problem ist: Wenn man nur die Helferstunden auflistet, aber viel selbst gemacht hat, dann könnte der Eindruck entstehen, man habe Helferstunden unterschlagen, und dann wird einfach ein höher Beitrag angesetzt. Zumindest scheinen einige diese Erfahrung gemacht zu haben.

    Deshalb die Idee, von vornherein auch die eigenen Stunden (separat) aufzulisten, damit eine plausible Gesamtarbeitszeit je Tätigkeit nachgewiesen wird.

    Bei den beauftragten Firmen schreiben wir auch unseren GÜ hin, das haben wir mittlerweile klären können.
     
  14. spooner

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    Erstmal keine Helferstunden angeben. Wenn den wirklich welche anfallen erstmal genau notieren. Wenn die an was zweifeln kommen die auf dich zu.

    Gibst du 50 Helferstunden an, sagen die es waren 100.
    Gibst du 100 an, sagen die es waren 200 usw.

    Daher erstmal keine angeben.
     
  15. Azalee

    Azalee

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    Hi!

    @Spooner: Es muss doch auch möglich sein, ehrliche Angaben zu machen und entsprechend fair behandelt zu werden :confused:

    Ein paar andere Fragen hätt' ich noch:

    1. Das Schließen der Innenwände und der Installationsebene im Holzständerhaus, wie nennt man das für die BG Bau? Konkret stopfen wir Holzfaserdämmplatten in die Hohlräume zwischen Holzständern bzw. Inst.latten, schrauben davor OSB-Platten und davor dann noch mal Gipskartonplatten. In der Liste hier gibt es z.B. "Montagearbeiten/Innenausbau" oder "Putz-/Gipserarbeiten" oder "Zimmererarbeiten/Dachstuhl", um mal nur die zu nennen, die damit irgendwie etwas zu tun haben. Was passt am ehesten?

    2. Und dann gibt es noch den Punkt "Elektroinstallation". Das macht eine Firma, allerdings haben wir selbst (alleine, ohne Helfer) die Netzwerkleitungen verlegt. Kreuzt man da "Elekroinstallationen" an und schreibt "nur Netzwerk" dazu? Oder weglassen, sind ja sowieso keine Helferstunden dabei?

    3. Und zuletzt: Was mache ich denn mit den Arbeiten, von denen ich noch nicht sicher weiß, ob wir dafür jemanden beauftragen oder nicht? Z.B. bei "Malerarbeiten" oder "Außenanlage/Pflasterarbeiten"? Kann man die noch nachreichen und jetzt erst mal nicht ankreuzen?

    Danke!
    Christiane
     
  16. ecobauer

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    Sind wohl Innenausbauarbeiten. Mit Putzen und Gipsen hats ja nix zu tun und mit Zimmerer und Dachstuhl wohl auch nicht. Spachteln gehört eigentlich schon wieder zum Malern........


    Ihr habt ja Ansprüche an die Bau BG - :mega_lol: Bei denen ist die Netzwerktechnik noch nicht angekommen. Da brüten bestimmt noch ein paar Beamte drüber.......
    Schreibt halt ergänzend dazu, dass ihr die Netzwerkleitungen selbst verlegt habt und gut ist.


    Was ihr noch nicht wisst, könnt ihr auch nicht angeben. Einfach angeben: Steht noch nicht fest, wird nachgemeldet.
     
  17. sabiene

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    Wir haben mal im Kollektiv gebaut :

    Ich und zwei Nachbarn, alles freistehend. Ich und mein Nachbar haben folgendes angegeben :

    Alle Arbeiten werden von Fachfirmen ausgeführt, Eigenleistung nicht vorhanden.

    Der andere, dritte Nachbar hat folgendes angegeben :

    Alle Arbeiten, bis auf .... werden von Fachfirmen ausgeführt. Eigenleistung 100 Std.

    Ich und der andere hatten danach keine Probleme mehr, bei uns wollte die BG Bau zwar die Akten einsehen, nachdem ich nach der Rechtsgrundlage gefragt habe und auch etwas böser wurde, hat man davon ab gesehen.

    Der dritte Nachbar hatte einen Termin, zahlreiche Schätzungen, Rechtsanwalt und soweiter und so fort.

    Ende der Geschichte : Ich und der Nachbar haben bezahlt 0 Euro.

    Der Dritte Nachbar hatte Ärger ohne Ende, kosten für RA und am Schluß der BG zahlen müssen : 850 Euro.
     
  18. ralph12345

    ralph12345

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    Darf man fragen wofür 850€?
    Eigenleistungen des Bauherrn sind nicht mitgliedspflichtig, Fachfirmen sind selber versichert. Also wofür? Wenn das ungerechtfertigt ist, zahlt man nicht und klagt.
     
  19. R.B.

    R.B.

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    Eben. Entweder die Beiträge sind begründet, dann zahlt man, oder sie sind unbegründet.

    Gruß
    Ralf
     
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  21. sabiene

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    "Der andere, dritte Nachbar hat folgendes angegeben :

    Alle Arbeiten, bis auf .... werden von Fachfirmen ausgeführt. Eigenleistung 100 Std."


    Bis auf bezieht sich auf, so ist mir noch in Erinnerung, auf den Innenausbau

    Die Eigenleistung wurde angegeben mit der Hilfe von Verwandten.


    Aus den Angaben und einer Hausbesichtigung ist es dann zum Streit gekommen, Ende der Geschichte war dann die Zahlung über 850€ an die BG zzgl. RA!
     
  22. Azalee

    Azalee

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    Mal angenommen, die Eigenleistungen hätten insgesamt 500 Stunden gedauert. 100 Stunden davon Helferstunden, also 400 Stunden selbst geschuftet. Wenn man das dann so aufschreibt, in Form eines Bautagebuchs z.B., müsste das doch ausreichend sein, oder nicht? Warum sollte die BG Bau nicht glauben, dass man selbst 400 Stunden (nur als Beispiel) gearbeitet hat und nur für z.B. bestimme Teilarbeiten Helfer mit (z.B.) 100 Stunden hatte?

    Wenn bei "Nachbar Nr. 3" natürlich der komplette Innenausbau allein in 100 Stunden durch gewesen sein sollte, verstehe ich den Streitpunkt. Aber so war es nicht gemeint, oder?
     
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