Fragen zur Dämmung beim Altbau

Diskutiere Fragen zur Dämmung beim Altbau im Energiesparen, Energieausweis Forum im Bereich Altbau; Hallo, obwohl ich kein Freund von Fassadendämmung an meinem Haus bin, werde ich doch entsprechende Dammmaßnahmen ergreifen, um den günstigen...

  1. aolbernd

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    Hallo,

    obwohl ich kein Freund von Fassadendämmung an meinem Haus bin, werde ich doch entsprechende Dammmaßnahmen ergreifen, um den günstigen KFW Kredit zu erhalten. Soweit ich weiss, muss ich beim Umbau min. Effizienzhaus Standart 115 erreichen.
    Mein Haus hat 50cm starke Außenwände aus einschaligem Mauerwerk (Ziegel). Laut Architekt ist eine 14cm Dämmung (WLG 040) geplant.
    Aus esthetischen Gründen soll die Dämmung natürlich so dünn wie nötig sein, daher meine Überlegung, ob ich bei einer anderen WLG (z.B. 035 oder sogar 022) entsprechend dünnere Dämmplatten verwenden kann.
    Gibt es hierfür eine Berechnung oder Richtwerte?

    Eine andere Überlegung geht in folgende Richtung: Falls das Mauerwerk zweischalig ausgeführt ist, könnte ich die Außendämmung evtl. mit einer Einblasdämmung realisieren. Falls dies Möglich ist, habe ich dann Chancen, die Vorgaben der KFW zu erfüllen - vielleicht sogar ohne WDVS?
     
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  3. freaked

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    Bin zwar kein Experte aber genau das sollte dir doch der Architekt beantworten können, oder?
    Sag ihm doch das du gern eine Dünnere oder andere Dämmung hättest und er muss dir sagen können ob das geht oder nicht.

    Wichtig ist in dem Fall auch noch was für Ziegel da gemauert wurden, ob Vollziegel, Hohlkammern etc., denn ne 50er Wand aus den richtigen Ziegeln dämmt auch schon einiges.
     
  4. R.B.

    R.B.

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    Ja was jetzt, einschalig oder zweischalig?

    Wenn der Architekt was geplant hat, dann hat er doch sicherlich den Aufbau des Mauerwerks ermittelt. Irgendwie muss er ja die U-Werte gerechnet haben.

    Bei WLG032 anstatt 040 könnte man das WDVS wohl von 14cm auf 12cm reduzieren, der erreichbare U-Wert sollte dann in etwa gleich sein. Es gibt zwar Systeme mit besserer WLG, aber dann wird´s schwierig und teuer. Es ist auch darauf zu achten, dass das System eine Zulassung als WDVS hat, man kann also nicht jede beliebige Dämmplatte an die Wand packen.

    Sollte das Mauerwerk zweischalig sein, dann sieht die Situation völlig anders aus. Dann hätte er sicherlich kein WDVS vorgeschlagen.

    Gruß
    Ralf
     
  5. Wolf 76

    Wolf 76

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    eine Sanierung sollte gut durchdacht sein. ( zieh einer 80- jährigen Dame mal ein Skianzug an)
    Außendämmung ist nicht gleich Außendämmung es giebt Hartschaum oder Mineralwolle die bessere Diffusionseigenschaften hat.
    Deine 50er Außenwand mit einem angenommenen Vollklinker hat einen U- Wert von ca. 1,42. Benutzt du eine Hartschaum WLG 032 mit 120mm erhältst du einen U- Wert von 0,22 W/m²K.
    Möchtest oder darfst du nicht das äußere Erscheinungsbild ändern kann man auch Innendämmung anbringen. Ist aber oft teurer. ca 80 - 200€/m2.

    http://www.u-wert.net/berechnung/u-wert-rechner/
    http://rwcse-ny.inforce.dk/graphics...duktdatenbl%E4tter/Aerorock_ID_RWA2011-01.pdf

    Gruß Hagen
     
  6. aolbernd

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    Ich gehe vom dämmtechnisch schlechtesten Fall (einschalig) aus. Logischerweise hat der Architekt nur die Wanddicke gemessen. Auf Grund des geschätzen Baujahrs den Haupthauses (ca. 1900) hielt ich es für wahrscheinlich, dass es sich unter Umständen auch um ein zweischaliges Mauerwerk mit einer Luftschicht handelt. Ich habe ein paar Probebohrungen gemacht, die den Eindruck teilweise erhärtet haben. Gewissheit werde ich erst beim Ausbau der alten Fenster usw. erhalten. Ich wollte die Einblasdämmung nur als zusätzliche Option im Auge behalten um beim Umbau operativ entscheiden zu können.
    Zu den WLG Werten einzelner Bauteile und der Berechnung der Wärmeverluste usw. habe ich eine ganz persönliche Meinung, die ich hier aber nicht äußern möchte, damit die Diskussion nicht wieder in diese Pro und Contra Schiene abdriftet.
    Hauptaugenmerk liegt wie gesagt einzig und allein bei der Erreichbarkeit der KFW Bedingungen!
     
  7. sarkas

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    Es ist zwar nicht ausgeschlossen, dass bei einem Haus dieses Alters, Sandstein oder ähnl. "vorgeblendet"
    ist, es ist aber äußerst unwahrscheinlich, dass sich da etwas (messbares) einblasen lässt.
    Da wirst um WDVS oder Innendämmung (hoffentlich mineralisch) nicht rumkommen.
     
  8. #7 gunther1948, 12. Oktober 2012
    gunther1948

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    hallo
    einblasdämmung funktioniert nur wenn die wände trocken und schlagregendicht sind.

    gruss aus de pfalz
     
  9. Neutal

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    Die gängigen Kerndämmstoffe sind hydrophob ausgestattet und haben eine WLG von 033 als Standard und gehen hin zu einer WLG von 021.
    Das ausblasen der Luftschicht bringt auf dem Papier weniger als es in der Realität der Fall ist. Bei dem vorhandensein einer Luftschicht sollte diese auch bei einem WDVS verfüllt werden um eine Wirkung zu erziehlen die den Eigenschaften auch entspricht. Alle meine Kunden hatten nach der Dämmmaßnahme spürbar (und meßbar) wärmere Wände.
    Fehler bei vielen Berechnungen bei WDVS ist die Tasache, das die Luftschicht als stehende Luft angenommen wird, was bei Schichten oberhalb von 2 cm nicht mehr der Fall ist.
    Eine nachträgliche Kerndämmung bringt sehr viel behaglichkeit ins Haus ohne gleich die Fassade zu verschandeln.
    Schlagregendicht sollte die Aussenschale in soweit sein, das keine offenen Fugen und Risse in der Wand sind. Eine aufgebrachte Elefantenhaut ist viel schlimmer als etwas Feuchtigkeit.
    Wenn ich im Altbau sollte eh nur in Maßen gedämmt werden. Man darf nie vergessen wann die Häuser gebaut wurden. Ein Wärmebrückenfreies konzept ist nur bei totaler aufgabe der eigentlichen Optik des Hauses möglich. Hin zu 0815 Einheitsbrei mit Putzfassade und häßlichen Klinkerriemchen. Lasst uns die Zeichen der Zeit hinter uns lassen. Vorbei die Zeit wo wir uns beim bummeln noch über schöne alte Häuser und Ihre Geschichten gefreut haben.
    Die KFW übrigens fördert die nachträgliche Kerndämmung, wenn die WLG mindestens 035 beträgt und die höchstmögliche Menge an Dämmstoff eingebracht wird.
     
  10. #9 gunther1948, 12. Oktober 2012
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    hallo
    bei der feuchtigkeit hab ich mehr an die horizontalsperre gedacht die bei 1900 ern schon mal mau sein kann.

    gruss aus de pfalz
     
  11. #10 Ralf Dühlmeyer, 12. Oktober 2012
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    Falsch! Zweischalig ist der schlechtere Fall - vor allem dann, wenn diese Schicht nicht abgeschlossen ist!

    Erstmal mit einer Bauteilöffnung (nicht nem Bohrer) den tatsächlichen Aufbau der Wand ermitteln.
    Wenn Zweischalig, dann ermitteln, ob die Aussenschale die zusätzlichen Lasten überhaupt tragen kann.
    Wenn ja - siehe die Überlegungen zu einer Verfüllung des Luftspalts
    Wenn nein - Schale abbrechen. Dann relativiert sich auch die zusätzliche Wandstärke!
     
  12. sarkas

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    Und DAS wiederum ist Nonsens.

    Lies Dir mal ältere Beiträge von mir zum Thema "Mineralische Innendämmung" durch,
    und Du wirst sehen, dass das absolut (nachweisbar) möglich ist.
     
  13. #12 Ralf Dühlmeyer, 12. Oktober 2012
    Ralf Dühlmeyer

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    Es ist auch aussen möglich, nur dort meist nicht wirtschaftlich darstellbar.
     
  14. aolbernd

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    Danke schon mal für eure Ausführungen.
    Ich habe am Wochenende mal die Dachüberstände usw. geprüft.
    Theoretisch ist wäre eine 140mm Dämmung kein Problem sein.

    Ich habe heute auch die Daten rechnen lassen (sind noch keine wasserdichten Daten). Folgender Stand, (wen ich es mir richtig gemerkt habe):
    Mit 140mm Dämmung WLG 035. 2-fach verglasten Fenstern und Brennwertgerät erreiche ich wohl 115er Standart und somit die Mindestanforderung für den KFW Kredit.
    Im günsigstem Fall (für mich) kann ich wohl die Dämmung auf 100mm reduzieren, 2fach Verglasung bleibt - allerdings brauche ich dann wohl 3 Solarmodule für Warmwasser. Alternativ geht wohl auch eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung - diese kommt aber nicht in Frage, da ich einen großen Kamin im Wohnbereich plane.
    Dazu kommt noch ein weiteres Problem. Die Dachdämmung WLG 35 (geplant ist Zwischensparren) muss wohl min. 20cm dick sein. Da die Sparren teilweise sichtbar bleiben sollen, habe ich ein Problem mit der Dämmstärke und der notwendigen Hinterlüftung. Macht eine Kombination von Zwischensparrendämmung und Aufsparrendämmung Sinn (technisch und finanziell) Sinn?
     
  15. H.PF

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    Kombination von Zwischensparren und Aufsparrendämmung kann Sinn haben. Z.B. Wenn man bei der Aufbauhöhe begrenzt ist oder wenn SChallschutz eine Rolle spielt... (Schallschutz bekommt man aber auch mit anderem Material in den Griff...)

    Hab dieses Jahr schon einige Dächer so gemacht, innen 140 mm Zwischensparrendämmung und dann 100 mm PIR-Aufdachdämmung.
     
  16. #15 gunther1948, 16. Oktober 2012
    gunther1948

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    hallo
    und wo bleibt da der schallschutz?

    gruss aus de pfalz
     
  17. #16 gunther1948, 16. Oktober 2012
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    hallo
    da haste ein problem mit der dampfsperre auf der innenseite.

    gruss aus de pfalz
     
  18. H.PF

    H.PF

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    140 mm Zwischensparrendämmung... Mehr geht leider nicht im Bestand wenn drunter Ausgebaut ist... Es ist erstaunlich, wie viele Geräusche durch die Sparrenfelder von einer Etage auf die Andere übertragen werden. Und auch wie viel 140 mm Mineralwolle an Aussengeräuschen wegnimmt.

    PIR ist da nix, da kann man sich einfach durch unterhalten. Mineralwolle ist da viel besser.

    Am Besten gefallen würd mir dann Ausblasen mit Flocken...


    Ich plan die Dächer nicht, ich führe nur für Andere aus...
     
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  20. aolbernd

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    Schallschutz spielt keine Rolle.
    Geplanter Aufbau bisher (von aussen): Bitumenbahnen auf 25mm Schalung, dann die Belüftungsschicht von ca 5cm (mit Gittern in der Fassade inter der Rinne) - dann Dampfsperrbahn, Klemmfilz und Trockenbauplatten.
    Die Dämmplatten von Außen sind mir aber wahrscheinlich zu teuer, daher werde ich wohl Kompromisse finden müssen. Ich hoffe, dass durch das Ausgleichen der Balken ein größerer Abstand zur Schalung entsteht und ich entsprechedn dickere Dämmng verarbeiten kann.
     
  21. #19 Arnold Drewer, 17. Dezember 2012
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    eine sehr einfache Faustformel zum Berechnen von Dämmdicken:
    40 cm einer Dämmung mit der WLS 040
    entsprechen
    35 cm einer Dämmung mit der WLS 035
    entsprechen
    32 cm einer Dämmung mit der WLS 032
    entsprechen
    22 cm einer Dämmung mit der WLS 022
    usw.
    Jeden anderen Wert kann man durch Multiplikation mit einem beliebigen Faktor erreichen.
    Einfachster Dreisatz!
     
Thema:

Fragen zur Dämmung beim Altbau

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