Fragen zur Finanzierung

Diskutiere Fragen zur Finanzierung im Baufinanzierung Forum im Bereich Rund um den Bau; Hallo zusammen, nachdem ich hier ja auch schon mal einen schlauen Spruch abgelassen habe wollte nun mal für mich persönlich um Rat frage. Die...

  1. loennermo

    loennermo

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    Hallo zusammen,

    nachdem ich hier ja auch schon mal einen schlauen Spruch abgelassen habe wollte nun mal für mich persönlich um Rat frage. Die Situation ist nicht ganz so trivial wie mir scheint...

    Er, 37 Jahre
    derzeitiges netto: ~2200€
    Angestellter
    Das Netto ändert sich demnächst auf ~2700 durch anderes Fahrzeugmodell (Entfall der 1% Regelung, Zahlung einer Fahrzeugpauschale).

    Sie, 40 Jahre
    derzeitiges netto ~1800€
    angegestelle im ehemaligen öffentlichen Dienst (Krankenhaus)

    Nachwuchs:
    Derzeit keiner, ist aber in Planung

    Familienstand:
    wilde Ehe

    Eigenkapital:
    ca. 125.000€ zusammen (abzüglich 28.000 - siehe unten)



    Bei meinen Überlegungen gehe ich bei meinem netto auch in Zukunft nur vom derzeitigen Wert aus, da die zukünftige Differenz für den Fahrzeugunterhalt/Wertverlust herhalten soll. Auf Grund meiner Fahrleistung ist auch alle 2-3 Jahre ein neuer fahrbarer Untersatz notwendig. Für die Anschaffung eines Fahrzeuges gehen von o.g. EK gut 28.000 drauf, so daß ich von realistischen 95.000€ EK ausgehe (ein Teil ist auch derzeit in Fonds angelegt, das schwankt ein wenig).

    Grundstück:
    Wir haben derzeit die gemeindliche Zusage für ein Grundstück zum Kaufpreis von ziemlich genau 60.000€. Plus Notar und allen PiPaPo rechne ich mit 65.000€, da auf den Kaufpreis auch noch die Kanalanschlußkosten kommen.

    Bauvorhaben:
    EFH Massiv mit rund 140qm, unterkellert, Doppelgarage, KFW-förderfähig wenn möglich / sinnvoll.


    Wir waren nun bei mehreren Architekten zum Erstgespräch und es kristallisierte ein doch recht einheitliches Bild von den zu erwartenden Baukosten von insgesamt 280.000 bis 300.000€.

    Der Plan ist, das Grundstück noch dieses Jahr zu kaufen (EK reicht ja dafür) und dann entweder 2010 oder 2011 das Haus zu bauen.

    Zur Zeit sind die Zinsen ja suuuuper-güstig. Es verbleiben vom EK dann noch rund 30.000€, wovon ich, wenn möglich, noch einen Teil als "stille Reserve" oder für zB die Küche gern zurückhalten möchte.

    Gehen wir einmal von den genannten 300.000€ aus so würde sich ein Finanzierungsbedarf von 270.000€ ergaben. Die gesamten Baukosten würden 360.000 (60 Grundstück, 300 Haus) betragen.

    Fragen:
    Reicht dieses EK aus?
    Wie errechnet die Bank den Beleihungswert, nachdem sich dann auch der Zinssatz richtet?
    Um Bereitstellungszinsen zu vermeiden: Grundstück kaufen, Keller bauen und dann die Finanzierung fest machen?


    Gruß
    Lönni
     
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  3. bruchpilot

    bruchpilot

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    Ich würde es auch so machen, vom vorhandenen EK schonmal das Traum-Grdst. kaufen (rechne mal eher mit kurz vor 70k€ für alles zusammen: Grdst., Notar, Grunderwerbssteuer, Gebühren der Ämter, Kanalanschlusskosten, evtl. Vermessung, erste Raten, .....) und den Rest später finanzieren, wenn tatsächlich gebaut wird.

    EK steht dann in Form des bezahlten Grdst. ausreichend zur Verfügung, außerdem hast Du noch ca. 25k€ in bar für den Beginn des BVs, das sollte auch erstmal für die anfänglichen Formalitäten reichen (Baugenehmigung, Archi, Baustelleneinrichtung, .......). Für die restlichen 25k€ einen Keller bauen zu wollen, halte ich für ein wenig zu optimistisch.

    Bereitstellungszinsen kann man m.E.n. grundsätzlich verhandeln, am besten ist natürlich, die Übergangsfrist wo man schon Zinsen und noch Miete zahlt so kurz wie möglich und damit die Doppelbelastung so gering wie möglich zu halten.

    Beleihungswert? Keine Ahnung. Aber da wirste sicher gleich geholfen.
     
  4. bruchpilot

    bruchpilot

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    Sorry, das mit den "ersten Raten" ist in die falsche Klammer gerutscht.

    Nur mal so, zum besseren Verständnis. Ließ sich nicht mehr ändern.
     
  5. R.B.

    R.B.

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    Das Eigenkapital und der Beleihungswert ist hier nicht das Problem. Ich sehe eher Schwierigkeiten beim Kapitaldienst. Das müsste man genau rechnen.

    Hintergrund meiner Überlegung.

    Ein zu finanzierender Betrag von sagen wir mal 250T€ bis 280T€. Das macht eine monatliche Belastung von grob 1.500,- €. In Eurem Alter sollte man die Tilgung auf jeden Fall etwas höher wählen, also wird die monatliche Rate irgendwo zwischen 1.500,- € und 1.800,- € liegen.

    Dann bleiben von Deinem Gehalt noch 400-700,- €/Monat übrig. So lange die Lebensgefährtin ihren Anteil beisteuern kann, ist das problemlos. Sobald ein Kind kommt, und das ist ja absehbar, könnte es jedoch eng werden. Die Frage ist also, wie sieht die Einkommenssituation dann aus.
    Euch sollten dann noch etwa 1.500,- €/Monat für die Lebenshaltung verbleiben.

    Rechnet man nun das Elterngeld und Dein restliches Einkommen zusammen, dann wird dieses Ziel gerade so erreicht.

    Also, auf jeden Fall mit spitzer Feder rechnen. Sollte es absehbar "eng" werden, dann prüfen ob und wie man die Finanzierungssumme drücken kann. So ein Haus lässt sich ja auch eine Nummer kleiner bauen, und wie man aus Erfahrung weiß, wird es von alleine teurer.;)

    Fazit: In meinen Augen ist Euer Projekt machbar, aber angesichts der Umstände bitte ganz genau rechnen. Das erspart spätere Überraschungen.

    Gruß
    Ralf
     
  6. bruchpilot

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    Da ist was dran.

    Ich persönlich an Eurer Stelle würde versuchen, die monatliche Bankbelastung (gerade auch unter Berücksichtigung der Familienplanung) bei ca.1000€ zu deckeln und gucken, wieviel Kredit und wieviel Haus ich dafür bekomme (wahrscheinlich irgendwas kurz vor 200T€, dafür sollte ein gemäßigtes EFH für 3 Personen/ohne Grdst. machbar sein).

    Unter diesen Voraussetzungen ein durchaus machbares BV, aus jetziger Sicht.
     
  7. meak07

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    Sorry, das mit dem Fahrzeug verstehe ich nicht - sicher daß da alle steuerlichen und gesetzlichen Rahmenbedingungen bedacht wurden? Für mich ist das eine Nullsummenrechnung - außer das EK aufgebraucht wird.
     
  8. loennermo

    loennermo

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    Danke soweit erstmal. Wunsch ist halt ein Haus mit rund 140qm, Keller (für den wurden 60k€ angesetzt - sollte wohl reichen, oder?) sowie eine Doppelgarage mit Durchgang zum Haus.


    Naja, es gibt ja übergangsweise Elterngeld. Ausserdem will meine Holde nach den 12 Monaten wieder voll schaffen gehen. Ansonten müsste ich mir das mit dem Heiraten noch überlegen, um in der Steuerklasse ein wenig runterzurutschen...

    BTW: Ist eine Finanzierung ohne Trauschein ein Problem?


    Ganz einfach: Es entfällt der geldwerte Vorteil (rund 200€) und es gibt noch 600€ brutto on Top (= rund 300€). Ferner je dienstlichen km 0.30€.
     
  9. R.B.

    R.B.

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    An sich ist das kein Problem....es könnte aber später zu einem Problem werden....dann ist es aber meist egal ob eine Ehe in die Brüche geht oder eine Lebensgemeinschaft.

    Gruß
    Ralf
     
  10. #9 ReihenhausMax, 29. Oktober 2009
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    Bei unserer ersten Finanzierung waren wir auch noch nicht verheiratet,
    da hat keiner groß nach gefragt. Ihr haftet so oder so beide.
     
  11. Tobi82

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    Haften ist möglich, aber derjenige der im Grundbuch steht hat auch den Besitz auf den Grundstück, wenn nichts anderes vereinbart ist.
     
  12. eileen

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    generell klingt´s so, als ob´s mit 2 Einkommen kein Problem wäre.

    Aber mit einem? Klar, es gibt Elterngeld, das sind aber nur 2/3 des Nettoeinkommens. Da fehlt schon mal was.
    Danach Vollzeit weiterarbeiten ist ein ehrgeiziges Ziel, geht sicher irgendwie, ist aber unter Umständen mit horrenden Kosten verbunden (Tagesmutter Vollzeit kann locker 500-1000Euro kosten, Krippe ist zwar günstiger, aber die Öffnungszeiten selten optimal und ausreichend für einen Vollzeitjob).
    Und ob man zu zweit (und nur eventuell zu dritt - bitte nicht böse sein, aber je älter die Frau, desto fraglicher, ob die Familienplanung noch hinhaut und die Zeit rennt Euch nun mal davon) wirklich 140qm braucht? ich schließe mich R.B. an, eine Nummer kleiner wäre deutlich sicherer.
     
  13. Neuling80

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    Das ist die Formulierung der Regierung. Effektiv werden dann zuerst die 920€ pro Jahr Werbungskostenpauschale abgezogen, sowie das Elterngeld dem Progressionsvorbehalt unterlegt. Da bleiben dann von den 67% ganz schnell nur noch 48 % effektiv übrig (aus leidvoller Erfahrung:motz)
     
  14. #13 ReihenhausMax, 30. Oktober 2009
    ReihenhausMax

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    Da steht man dann natürlich jeweils zur Hälfte drin.
     
  15. bruchpilot

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    Krippe/KiTa ist nur vermeintlich günstiger als Tagesmutter, allerdings abhängig vom Einkommen. Kenne die konkreten Einkommensgrenzwerte nicht, aber (aus Otto-Normalverbraucher-Sicht eigtl. normal verdienende) Paare, die für ihre (Ganztags-)Kinderbetreuung in der KiTa an die 500€/Kind berappen "dürfen".

    Soviel zur Kinderfreundlichkeit unseres Staates.

    Bei mehreren Kindern lohnt es sich da schon finanziell fast, zuHause zu bleiben, weil man für die Kinderbetreuung mehr bezahlt als man durch Arbeiten dazuverdient (es gibt meines Wissens nach keinen Mehr-Kinder-Rabatt). Allerdings ist die Zeit außerhalb des Jobs auch nicht zu verachten, je länger man raus ist aus der Materie, desto schlechter für die Berufskarriere.
     
  16. lulu66

    lulu66

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    Warum bekommt man eigentlich Kinder? Ich jedenfalls nicht, um sie ganztags in einer Betreuungseinrichtung zu parken, für die ich unverschämterweise auch noch richt Geld zahlen muss.
    Ich kalkuliere meine Hausfinanzierung so, dass die Kinderbetreuung und vor allem -erziehung durch die eigene Mutter/den eigenen Vater ermöglicht wird, sprich maximal Halbtagsjob des Zweitverdieners.
    Wenn das nicht hinhaut, dann gibts entweder kein Haus oder keine Kinder...

    PS: Das System ist so krank, dass ja sogar schon beschlossen wird, für selbsterziehende in den ersten drei Jahren 150 Euro im Monat auszuzahlen :wow
     
  17. bruchpilot

    bruchpilot

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    Wer diese Summe festgesetzt hat, gehört eigentlich in Polargewässen kielgeholt, derjenige hat absolut KEINE AHNUNG, was Erziehung und Unterhaltung von Kindern wirklich kostet.

    Ganz davon abgesehen, ob so etwas wirklich sozialpolitisch sinnvoll ist (Problem: arbeitsscheue "Gebärmaschinen" der Unterschicht).
     
  18. Bauwahn

    Bauwahn

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    Deine Wortwahl läßt sehr zu wünschen übrig.
     
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  20. lulu66

    lulu66

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    @bruchpilot: Du bist also der Ansicht, dass der Staat für die Aufzucht und Hege unserer Kinder sowohl finanziell als auch sachlich zuständig ist?

    Vielleicht kommen wir besser zurück zum ursprünglichen Thema...
     
  21. eileen

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    das ist (wieder mal) wohnortabhängig. Was ich (genauso wie das bescheuerte "Bildung ist Ländersache") völlig krank finde.
    Wenn Krippe im Ort A 180Euro, im Ort B zwei km weiter aber 400Euro kostet, ist das nicht wirklich nachvollziehbar.
    Okay, wir sind sehr OT.
     
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