Fragen zur KWL

Diskutiere Fragen zur KWL im Lüftung Forum im Bereich Haustechnik; Wir haben vor, eine KWL bei uns im Neubau installieren zu lassen. Neubau heisst Stadthaus mit 2 vollen Geschossen und ohne Keller.. Bevor wir die...

  1. #1 Alfred Biolek, 21. Februar 2015
    Alfred Biolek

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    Wir haben vor, eine KWL bei uns im Neubau installieren zu lassen. Neubau heisst Stadthaus mit 2 vollen Geschossen und ohne Keller..

    Bevor wir die großen Gespräche mit dem zuständigen Installateur suchen, wollte ich mir hier ein paar Informationen vorweg holen:

    1. Was sollte der Installateur im Kundengespräch mit uns beachten, bzw. welche Fragen sollte er uns stlelen, so daß wir auch eine gewisse Kompetenz erkennen können?
    2. Werden die Lüftungsleitungen zwingend unter einer abgehängten Decke versteckt oder welche Alternativen gibt es? Wir wollen ungerne die Decken weit abhängen, damit die Leitungen noch darunter passen oder ist dies der normale und gängige Weg?
    3. Gibt es Funktionen der KLW, die man unbedingt haben sollte? Wir fragen uns nämlich, ob wir das Basis-Model nehmen oder eben sehr wichtige Funktionen für ein paar Mark mehr zu bekommen sind?
    4. Gilt es dann den Installateur sofort mit einzubeziehen beim Rohbau?

    Ich danke für eure Hilfestellungen..
     
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  3. Mycraft

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    1. Hmm er sollte die notwendige Größe der Anlage schon berechnen können und nicht einfach sagen: "Die verbauen wir halt immer, das passt schon" sprich eine detaillierte Berechnung sollte er schon vorzeigen können.

    Nicht dass die Anlage hinterher ständig auf Anschlag läuft oder das Gegenteil...ihr habt eine unnötig große und habt somit noch höhere Anschaffungskosten, als die sowieso schon sind.

    Desweiteren sollte die Anlage wartungsfreundlich sein und die Filter keine Apothekenpreise haben.

    2. Das ist eher die Ausnahme im Neubau...in der Regel sind die Leitungen in die Betondecke eingegossen, oder auf dem Rohfussboden verlegt.

    3. Enthalpiewärmetauscher ist eigentlich mittlereweile ein Muss...Anlagen mit normalem Kreuzwärmetauscher trocknen die Luft im Winter zu sehr aus...Nice to have sind noch Spielereihen wie Webserver und/oder andere Kontrollmöglichkeiten ausserhalb der einfachen Stufenschalter. Ein automatischer Sommerbypass ist natürlich auch Pflicht.

    4. Unbedingt!
     
  4. stockstadt

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    Hallo,

    ich wollte auch keine abgehängten Decken ... meine KWL-Rohre (flache ovale Form) liegen unter dem Estrich.
    Die Abluftauslässe in den Decken kommen mit statisch abgesegneter Kernbohrung über den Fußboden von oben.
    Die Zuluftauslässe sind bei mir im Fußboden

    Rohrverlegplan im Grundriss einzeichnen. Meine Zuluft- und Abluftverteiler sind im begehbaren Kleiderschrank in der Wand und im HAR an der Decke ... alles ist bei guter Planung möglich. Ich habe z.b. keine Rohre im Fußboden durch Türen gelegt
    Insgesamt war die Verlegung über die Fußböden schnell und problemlos

    Wenn ihr ohne Keller baut, auf jeden auf ein gutes "Maßmanagement" im Hausanschlußraum achten. Meine (Nachfolgemodell-)Lüftungsanlage war auf einmal deutlich größer ... jetzt geht es in meinem HAR ziemlich eng zu. Das hätte man mit besserer Anordnung von Therme, Lüftung, Wasserspeicher, Strom optimieren können.:yikes

    LG
     
  5. Amibobo

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    Hallo,

    wir planen auch mit einer zentralen KWL und ich hab schon einiges gelesen und Gespräche mit Installateuren gehabt. Trotzdem: es ist Laienwissen!!!

    Der Installateur sollte Erfahrung mit zentralen KWL haben. Im Forum gibts schon Beiträge, wo z.B. eine Firma zum 1.Mal eine zentrale KWL installiert hat und dann ging die Abluft teilweise nicht mehr nach außen, sondern von einem Raum in den anderen womit dann einige Räume als Sauna hätten genutzt werden können - nur waren sie nicht dafür gedacht.

    Es geht auch nicht nur um die richtige Dimensionierung des Zentralgerätes, sondern auch um die richtigen Luftmengen, damit später es keine Geräusche und keine Zugerscheinungen gibt und das die Luftzirkulationen pro Etage klappen. Auch was die Planung der Rohrverlegung betrifft sollte der Installateur kein Anfänger sein. Über der Rohdecke verlegt sind die Lüftungsrohre beim Bodenaufbau vergleichbar mit der Fußbodenheizung. Allerdings dürfen die Rohrleitungen nicht zu breit sein, sonst kann der Estrich darüber einbrechen. Je nach benötigter Lüftungsmenge müssen also evtl. mehrere Leitungen oder Abstützungen gemacht werden. Deshalb ist eine gute Planung die halbe Miete und es sollte ein erfahrener Fachmann sein.

    Ein weitere Punkt ist dann noch, wie die Luft von den Zulufträumen in die Ablufträume kommt. Dafür sind dann Überströmöffnungen bei den Türen nötig.

    Hat stockstadt schon beantwortet.

    Wärmerückgewinnung und Schallschutz sollten Mindestausstattung sein. Ersteres wegen EvEV, letzteres um keine hausinterne Kommunikationsanlage zwischen den Räumen zu haben. Auch dazu gabs schon mindestens einen Beitrag, wo der TE jedes Wort der Kinder aus dem Kinderzimmer hörte, umgekehrt die Kinder natürlich auch alles.
    Dann gibts noch die Regelungselemente über CO2-Konzentration ... da muss ich mich auch nochmal schlau machen.
    Ob Feuchtigkeitsrückgewinnung eine gute Ergänzung ist überlegen wir noch, im Winter wohl schon, kommt wahrscheinlich auch auf den Aufpreis an.

    Eigentlich schon vorher. In der Ausführungsplanung sollten nötige Schlitze und Durchbrüche berücksichtigt sein und evtl. ist auch das ein oder andere für den Statiker relevant zu wissen.

    @stockstadt:
    Was für Nachteile haben Rohre im Fußboden unter Türen?
    Darf man erfahren, wie viel Zu- und Abluftöffnungen Du hast und was Dich die zentrale KWL mit Planung und Montage gekostet hat?
    Hast du Türen mit Lüftungsöffnungen oder andere Lösungen?
     
  6. stockstadt

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    Hallo,

    ich habe mich im Vorfeld auch sehr intensiv mit Lüftung(sanlagen) beschäftigt und ich kam über meinen Bauträger natürlich auch an einen mit KWL wenig erfahrenen Heizungsbauer.
    Meine Informationen und einige Referenzen im Bekanntenkreis ergaben dann zwei Hersteller, aus denen "wir ausgewählt" :shades haben.
    Die Planung der Luftmengen und -wechsel ist ein gar nicht so großes Hexenwerk. Wir wurden unterstützt von erfahrenem Planer aus dem Großhandel und auch die Hersteller haben gute Planerunterstützung für die Handwerker.
    Mit allen Daten und Grundrissen des Hauses ergab sich ein schlüssiges Lüftungskonzept, dass zumindest rechnerisch und formal noch von einem Architekt geprüft wurde ... richtig erfahren mit Lüftungshaustechnik war er auch nicht, hat aber motiviert mit geschaut und etwas Erfahrung gewonnen.
    Wir haben uns bei die Luftströmung/zirkulation für Abluft über Deckenauslässe und Zuluft über Fußbödenluftauslässe entschieden.

    EG: Abluft Küche und Gäste-WC , 2x Zuluft im Wohnzimmer.
    OG. Abluft Bad und begehbarer Kleiderschrank, Zuluft Schlafzimmer und Gästezimmer
    DG: Abluft Abstellraum/vorbeitetes Bad, Zuluft Büro
    Flure, Treppen sind Überströmbereiche
    Wir haben keine Türen mit Lüftungsöffnungen ... es gibt selten geschlossene Türen bei uns. Wohnzimmer und Küche sind aber offen.

    Die "Hardware" ist nach Festlegung der Auslasspunkte wirklich sehr einfach zu legen und installieren ... jeweils Rohre sternförmig zu Abluft-und Zuluftverteilern und von da über Schalldämpfer ins Lüftungsgerät.
    Die Größe des Lüftungsgerätes ergibt sich nach Berechnung des Volumens und der Luftwechsel fast bei jedem Hersteller automatisch ... die meisten haben ein "Standardgerät" für ein Einfamilienhaus, das dann in der Regel auch passt.
    Die Zuluft und Fortluft ins Freie muss der Grundrissplaner und statiker wissen und berücksichtigen. (ob Fassade, Garten, Dach, etc)
    In Betrieb genommen und eingemessen wurde die KWL vom Hersteller direkt.

    Einen Sommerbypass habe ich noch nachgeordert ... der wird im Frühjahr zu unserem ersten Sommer im Haus noch eingebaut.
    Bedienung und filterwechsel sind sehr einfach ... Übersicht und Temperaturen sind über eine App wunderbar am Tablet ablesbar

    Insgesamt habe ich ca 9000,- € bezahlt ... da mich mein Heizungsbauer von Beginn an mit einbezogen hat, habe ich im Großhandel auch seinen EK gesehen. Das war alles in Ordnung.

    Die Anlage läuft jetzt 6 Monate problemlos mit guter Luft in jedem Raum und ist im absolut geräuschlos ... ich bin sehr zufrieden.

    LG

    LG
     
  7. Gast036816

    Gast036816 Gast

    pack die lüftungskanäle in eine abgehängte decke, ist sinnvoller und leichter zu revisionieren. irgendwann musst du die kanäle vielleicht auch einmal reinigen lassen. in einer abgehängten decke kommst du immer besser daran als unter dem estrich. aber immer - toleranzen einplanen!

    lass dir auf keinen fall die verlegung in der stahlbetondecke aufschwatzen.
     
  8. stockstadt

    stockstadt

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    Hallo,

    wenn man die mal auswechseln müsste ... dann ja
    Aber für eine event. Reinigung ist es eigentlich egal.

    Abgehängte Decken möchte ich nur bei Einplanung im Rohbaumaß haben (und kosten Geld) ... von meiner "normalen" Raumhöhe wollte ich nichts hergeben

    LG
     
  9. Lexmaul

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    Aha, wieso? Reinigen kann man die Kanäle auch da - es gibt dafür spezielle Reinigungssets. Und bei vernünftiger Planung (:D) und Wartung der Filter, hast Du auch nach 10 Jahren da keinerlei Schmutz.

    Abgehängte Decken im Keller - ne, is klar :D
     
  10. aladini

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    bei richtiger Planung - kein Problem, Du musst nicht die ganze Decke im Keller abhängen...
    (sonst die Decke mit 24cm einplanen)
     
  11. Mycraft

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    Bei richtiger Planung muss nichts abgehangen werden...
     
  12. Lexmaul

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    Ja, ich kann auch die Rohre abkoffern - sieht ja gnadenlos super aus :).

    Bei uns kommen die Rohre auf die Filigrandecke - mit Rohrlängen, die gereinigt werden können. Was aber eh laaaaaange nicht nötig sein wird, da Abluftfilter und zweifacher Filter für Frischluft.
     
  13. nachttrac

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    Wir haben alle Luft Ein- und Auslässe in der Decke, die Rohre einbetoniert in der Stahlbetondecke :shades. Das ist meiner Meinung nach die einzig vernünftige Lösung. Klar kann man die Decke abhängen. Bei Keller, EG, OG wird halt das Haus dann höher:mauer. Und die Reinigung ist bei einbetonierten Rohren viel leichter weil sie sich nicht hin und herbiegen wie ein Kuhschwanz wenn man mit der Bürste durchfährt. Ich hab mal mit einem Endoskop (2m) nach 5 Jahren betrieb die Rohre angeschaut. Die einzige verschmutzung ist bei den ersten 40cm der Abluft zu sehen. Was sehr gut ist ist ein Solewärmetauscher vor der Zuluft. Den kannst Du nämlich abschalten in der Übergangszeit. Im Winter und Hochsommer ist er an und bringt die Temperatur in die gewünschte Richtung. Das geht bei luftgeführten WT nicht. Auch gut ist der "Kamintaster" in der Steuerung. Zuluft höchste Stufe, Abluft aus. Praktisch beim Ofenreinigen, da bleibt die Asche im Ofen und verteilt sich nicht davor (kommt vor bei bestimmten Wetterlagen). Enthalpietauscher haben wir nicht wegel Gammelbedenken. Ich stelle im Winter einen Pott Wasser auf den Holzofen in der Küche. Die Steuerung würde ich an Zentrale Stelle anbringen, z.B. EG Flur. Ich spiele ziemlich oft damit:bounce:
     
  14. Gast036816

    Gast036816 Gast

    von den lüftungsanlagen, die auf meinen baustellen verbaut wurden, ist immer ein hoher anteil dabei gewesen, an dem man im nachhinein immer noch mal ran musste, teilweise auch mehrfach. ''vertraut auch immer auf die unendlichkeit der filter, beachtet dabei nicht den fehlerquotient betreiber''.
     
  15. Lexmaul

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    Definiere bitte "noch mal ran musste" - die Flexschläuchen haben genau eine Verbindung, die einbetoniert wird: Zum Luftauslass bzw. Lufteinlass. Klar, wer da schludert, ist ein Depp - aber sonst? Die Verteiler kann man zwar einbetonieren, würde ich aber wegen Wartung nicht machen. Zudem kosten die viel Platz ;).
     
  16. Mycraft

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    Ich habe meine Anlage auch umbauen müssen letztes Jahr, weil ich mehr Platz im HWR benötigt habe und die verrohrung komplett an die Decke kam...

    Der Rest der Kanäle liegt unter dem Estrich und ich glaube kaum, dass man da je wieder ran muss...

    Übrigens kann man auch alles ohne Verteiler aufbauen...so jedenfalls Bei mir...mit Flachkanälen und Baumstruktur...
     
  17. Lexmaul

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    Und dann überall Schalldämpfer dran?
     
  18. Mycraft

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    3 Stück dort wo eben nötig...
     
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    Ok, aber Baumstruktur hätte ich später wegen evtl. Reinigung doch bedenken. Muss aber jeder selbst wissen...
     
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    Tja dafür erspart man sich die Riesenkästen...und bei gescheiter Planung ist die Reinigung auch bei Baumstruktur kein Problem...
     
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    Sind bei mir auf dem unbewohnbaren Spitzboden, daher egal ;). Wie gesagt, ist sicher auch Geschmackssache.
     
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