Fundament fuer Gartehuette

Diskutiere Fundament fuer Gartehuette im Tiefbau Forum im Bereich Neubau; Hola, ich plane in meinem Garten ein 2,5x2,5m grosse Gartenhuette aus Kunststoff zu bauen. Nun habe ich mich bzgl der Fundamentgeschichte ein...

  1. #1 dakkar, 30. Juli 2010
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 30. Juli 2010
    dakkar

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    Hola,
    ich plane in meinem Garten ein 2,5x2,5m grosse Gartenhuette aus Kunststoff zu bauen.

    Nun habe ich mich bzgl der Fundamentgeschichte ein wenig belesen, und je mehr ich lese umso planloser werde ich irgendwie.

    Der Hersteller verweist in der Anleitung auf ein einfaches Plattenfundament (verdichteter Sand + Gehwegplatten).
    Das ist halt nicht die bohne Frostsicher (muss es das sein?) und ich habe ein wenig Angst, dass das Haus wegen des geringen Eigengewichts und dann nur ein paar Platten als Fundament einfach weggeweht wird (unbegruendet?).

    Eine ganze Betonbodenplatte erscheint mir andererseits wieder etwas oversized fuer ne Gerätehuette (Aufwand + Kosten).

    Daher jetzt einfach mal die konkrete Frage:
    Welche Fundament wuerdet ihr warum nehmen?

    Falls es relevant ist: das Haus soll ein -kunststoff-geraetehaus werden.

    Gruesse
    Dakkar
     
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  3. Pascal82

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    hallo,

    warum muss es frostsicher sein??
    in die hütter frierts dir im winter ohnehin rein.

    wenn das häuschen an mehreren "platten" festgespaxt wird wirds schon halten.

    aber eine betonplatte in der größe ist doch auch recht schnell gemacht,
    nur platte ohne fundament, dann kan das ding im frost "schwimmen"

    auskoffern (musst du auch bei pflaster), bischen schotter (brauchst du auch bei pflaster) und folie rein, abstellen und ca 20cm dick, 2-3 matten nach gefühl rein und mit SFB 20-25 auffüllen und sauber mitm schwert abziehen...
    so würds ich machen- achtung bastellanleitung ohne gewähr
     
  4. #3 KleinerOnkel, 30. Juli 2010
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    Hey, bloss nicht die Sauberkeitsschicht vergessen :p

    *duck und wech *
     
  5. R.B.

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    Wieso? Dafür gibt´s doch Noppenfolie. :D

    Gruß
    Ralf
     
  6. #5 Jürgen Jung, 30. Juli 2010
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    weil wir hier in D sind :-)

    nein, mal ehrlich, stell das Teil so hin wie in der Anleitung beschrieben
     
  7. Gast

    Gast Gast

    ".....ca 20cm dick, 2-3 matten nach gefühl rein und mit SFB 20-25 auffüllen und sauber mitm schwert abziehen..."

    ..die überlebt selbst Jahrhunderte, 2-3 Matten nach Gefühl?? und wer hat schon Schwerter zu Hause.
    tolle Anleitung
     
  8. PeMu

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    Nachdenken kostet extra.
    Also zurück zu den Gehwegplatten.
     
  9. Pascal82

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    Hallo werner,

    das ding hält, klar! soll es doch auch!

    mit schwert meinte ich das gute alte estrichschwert
    http://www.floorcenter.eu/images/gallery/Usin-Spachtelmassen/UZINNC192Bild6.jpg
    sowas hat doch jeder maler, maurer estrichleger, fliesenleger rumfliegen

    und ist bestimmt nicht teurer als gepflastert,
    er braucht ca 1,25m3 betong (ca 100-150€ incl kleinmengenzuschlag wenn er nicht selber holt)
    3 matten"abschnitte" ca 20€ im neubaugebiet oder beim bauunternehmer um die ecke
    3 schubkarren schotter

    fertig unter 200€!

    wenn ers vernünftig pflastert benötigt er miteralbeton, splitt, rabatten als abgrenzung,
    rüttelplatte "ausleihen und die pflaterplatten- ich glaub das kommt teurer...

    nur so als überlegung....
     
  10. Dingo

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    Und die Kunststoffhütte ist was für die Ewigkeit?
    Wer entsorgt den Betonmist wenn mal was anderes im Garten geplant ist?
    :mauer

    Es ist "nur" nen 08/15 Gartenhäusel !!
     
  11. Gast

    Gast Gast

    @pascal82
    ist ja schön das es in Bayern Oberpfalz so einfach geht. Bayern helfen halt Bayern:bierchen:
     
  12. capslock

    capslock

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    So rein gefühlsmäßig paßt das für mich nicht zusammen. Hier kann man mehrfach lesen, was für Punktfundamente Statiker für Carports berechnet haben (so halbe Tonne aufwärts pro Pfosten), meinem Kollegen ist es ähnlich gegangen mit einem Schopf zum Lagern von Brennholz, und bei Gartenhütten / -häuschen sollen Gehwegplatten reichen.

    Ebenso frage ich mich bei typgeprüften Holzhüttchen aus dem Baumarkt, wie die Schnee- und Windlasten abtragen. Meist handelt es sich um vorgefertigte Wände aus Profilholzbrettern, die an den Rändern bestenfalls mit Dachlatten zusammengehalten werden. Die Wände werden einfach miteinander verschraubt, ohne irgendwelche Tragstäbe.
     
  13. #12 Jürgen Jung, 5. August 2010
    Jürgen Jung

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    Leute, hier wird über eine 6,15 m² Gartenhütte geredet
     
  14. Gast

    Gast Gast

    typisch Deutsch????
    alles muß stabil und fest sein, für die Gartenhütte 20 cm Betonplatte,
    jeder Zaunpfahl erhält nach statischer Berechnung Fundamente auf denen man Brückenpfeiler errichten könnte, usw.
     
  15. Anfauglir

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    Bei Freunden lag der ~6,15m² Baumarktschuppen dank exponiertem Standort nach einem kräftigen Sturm auf der Seite, trotz (leichter) Befestigung auf der Bodenplatte.

    Ich würde die Entscheidung auch vom Aufstellort abhängig machen.
     
  16. mls

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    naja .. wenn wind, dann weg ;)
    wenn das flugobjekt nicht gerade ein teures auto demoliert, ist der
    finanzielle schaden klein .. die reputation in der nachbarschaft
    leidet halt: vom bastelguru zum flugschüler :p
     
  17. #16 Jürgen Jung, 5. August 2010
    Jürgen Jung

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    Jo, aber die Gehwegplatten sind doch nicht mit weggeflogen, oder? Iss doch egal, wo das Ding steht, meinentwegen auf der Zugspitze, oder hat Messner unter seinem Biwak auch ein Fundement gegossen?
     
  18. Anfauglir

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    Mir isses egal. Aber dem vorher genannten Ding nicht, das war nämlich hinterher kaputt.

    Ich finde ja eine dicke Platte auch völlig übertrieben.

    Aber wenn mein Auto wegrollen könnte, bremse ich´s an. Und wenn ich eine Plastehütte hätte würde ich die auch irgendwie "anbremsen", falls ich es für nötig erachte.
     
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  20. #18 meisterLars, 6. August 2010
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    Meine Eltern haben im Garten ne große Blockbohlenhütte mit Holzboden (maximal zulässige Größe ohne Baugenehmigung, ich meine 30m³), die "nur" auf Schwerbetonsteinen mit einer Frostschutzschicht aus 50cm HKS 0/45 gegründet ist.
    Außer Kollege Kyrill, der die Hütte um 6cm auf dem Fundament verschoben hatte, hats noch keinen Wind gegeben, der der Hütte was anhaben könnte.

    Wenn ich mir ne Gatenhütte zulegen wollte, würde ich a)niemals in den Baumarkt gehen und b) gäbs auf jeden Fall Holz als Werkstoff. Just my 2 cents.
     
  21. Baumal

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    ich hätte nix gegen eine kunststoff hütte im garten,
    dann aber in dieser art:

    [​IMG]
     
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Fundament fuer Gartehuette

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