Fundament und Sohle auf leichter Hanglage!

Diskutiere Fundament und Sohle auf leichter Hanglage! im Beton- und Stahlbetonarbeiten Forum im Bereich Neubau; Moin moin und hallo! Ich möchte mich zunächst einmal kurz vorstellen: Ich heiße Jan, bin 27 Jahre alt und von Beruf Zimmerer. Nun, zu meinem...

  1. Jan82

    Jan82

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    Moin moin und hallo!
    Ich möchte mich zunächst einmal kurz vorstellen:
    Ich heiße Jan, bin 27 Jahre alt und von Beruf Zimmerer.
    Nun, zu meinem Anliegen:
    In ca. 3 Wochen soll der Bau meines Einfamilienhauses in Eigenregie losgehen.Es wird ein Satteldachbungalow in Holzrahmenbauweise.Wie ihr euch denken könnt ist nicht das Haus an sich mein Problem sonder alles was darunter liegt.
    Bis vor ein paar Tagen ging ich davon aus, dass ich mich auch nicht weiter darum kümmern muss da ein paar Angebote an ortsansässige Bauunternehmen unterwegs waren und ich nicht gedacht habe ,dass das sooooo teuer wird.
    Also ist heute der Entschluss gefallen:"Selbst ist der Mann!!!"
    Ich möchte mein "know how" was diesen Bereich angeht mal als "gefährliches Halbwissen" betieteln.
    Was ich mir von diesem Beitrag erhoffe? dass sich jemand meiner erbahmt und mir den perfekten Lösungsweg bereitet und zwar am Besten so dass es auch ein Holzwurm kapiert.
    Nun zu meinem Problem:
    Das Grundstück hat eine leichte Hanglage,d.h. es ist vom Anfang an der Strasse, bis Ende Grundstück abschüssig.
    Das Gelände soll sein Gefälle behalten, lediglich das Haus (ohne Keller!) soll einen "Unterbau" erhalten, welcher es natürlich in Waage stehen lässt.
    Der Teil der Fundamente (Stützwände) welcher aus dem Erdreich guckt soll nicht verputzt werden oder ähnliches, sondern mit dem ausgekofferten Mutterboden in Form eines Walls ringsherum bedeckt werden.
    Der Niveauunterschied von "Anfang" bis "Ende" Haus ist 1m.
    Geplant ist es dass die Sohle am "Anfang Haus " 20 cm aus dem Erdreich ragt und somit sich OK Sohle am "Ende Haus" ca.120 cm über dem Erdreich befindet.
    (Ich hoffe ihr könnt mir folgen, und die Zeichnungen verdeutlichen ein wenig mein Anliegen)

    Ich erläutere mal eben grob meinen Lösungsweg:
    -Mutterboden auskoffern
    -Kies aufbringen und verdichten
    -Haus einmessen lassen
    -Streifenfundamente ringsherum ausheben,bewehren+Fundamenterder und auf Geländeniveau betonieren
    -Auf dem Streifenfundament mit Schalungssteinen auf erforderliche Höhe mauern, bewehren
    und betonieren
    -Die entstandene "Wanne" schichtenweise mit Kies füllen , zwischendurch verdichten
    -Grundleitungen einbringen
    -Jakodur verlegen, Folie verlegen, Bewehrungsmatten auslegen und 15 cm Sohle schütten
    -Mutterboden als Wall aufschütten
    -Fertig!

    Alternativ:
    - statt mit den Schalungssteinen zu arbeiten; alles einschalen und dann komplett betonieren.

    Mein Problem bei den Schalungssteinen ist, dass ich nicht weiß wie ich die Mauerschichten in waage kriege wenn sie doch auf einem Streifenfundament stehen welches einen Niveau- unterschied von "Anfang" bis "Ende" von 1 Meter hat.Würde ja bildlich bedeuten dass die Flankenwände keilförmig sind, was zur Folge hätte dass ich die Schalungssteine schneiden müsste , was doch aber gar nicht geht.Oh, Gott ich hoffe ihr könnt meinem Gelaber folgen!!!
    Ausserdem bin ich mir gar nicht sicher ob ich die Stützwand die am weitesten aus dem Erdreich ragt , also jene am Ende des Hauses einfach auf dem Streifenfundament hochmauern kann oder ob diese Stützwand aus statischen Gründen komplett aus Schalungssteinen bestehen muss, d.h. ohne Streifenfundament!

    Bei der Alternative des Einschalens stört mich natürlich der Arbeits- wie Kostenaufwand für das Holz zum Bau der Schaltafeln.

    Ich schätze mal nicht jeder kann mir mehr folgen, hoffentlich überhaupt jemand!
    Aber ich denke die Zeichnungen geben euch Aufschluss.

    Würde mich super freuen wenn ihr mir möglichst präzise und Schritt für Schritt erläutern könntet welches die beste Lösung ist.Am besten mit kleiner Skizze vom Schnitt!
    Würde mich auch freuen wenn sich vielleicht ein Mann vom Fach der aus meiner Nähe kommt mal bei melden würde, dann könnte man das Ganze auch ein bißchen intensiver und vielleicht auch vor Ort besprechen.Eventuell kommt ja auch ins Geschäft!

    Also Kollegen , nun seid ihr gefragt.
    Schon mal Vielen Dank Jan
     
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  3. #2 DerSuchende, 12. März 2009
    DerSuchende

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    Ist ja keine Todsünde: „selbst ist der mann“.
    Aber bei BU ist „sooooo teuer“ und „gefährliches Halbwissen“ könnte es zu „Existenz bedrohenden Baulehrgeld“ führen!“

    Als Zimmermann solltest du wissen, dass auch das schönste Dach keinen WERT hat, wenn das darunter Sch… ist. Auf eine gute Gründung sollte man nicht verzichten!
    Das heißt bei dir: Sehr guter Einkauf von einem Menschen mit Vollwissen, als Gesamt- Baubegleiter! („Dann hättest DU einen, der für den Bausch…. Verantwortlich zu machen wäre)

    MfG
     
  4. #3 DerSuchende, 12. März 2009
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    Ja, Ja ich verderbe den Spaß.:mauer
    Aber, er TRÄUMT doch von 3 Wochen!:winken

    MfG
     
  5. #4 Shai Hulud, 12. März 2009
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    Hallo Jan,

    Schreib doch mal ne PN an Ingo Nielson. Oder ruf ihn an, die Telefonnummer wirst du schon finden.
     
  6. gast3

    gast3 Gast

    ungleichmäßige Setzungen vorprogrammiert


    - selbst ist der Holzwurm - aber es sollte schon wissen was er da selbst macht.

    Gruß

    Helge
     
  7. Jan82

    Jan82

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    Also liebe Leute,
    das Stahlbetonhandwerk in allen Ehren, aber man braucht es ja nun nicht so dahinstellen als wäre es eine hochkomplexe Wissenschaft.
    Ich denke dass ich als Zimmerer genug handwerkliches Geschick mitbringe um mit ein wenig Anleitung durch euch, und natürlich einen Maurer oder Stahlbetonbauer der mir ein wenig zur Hand geht, den Betonklotz ins Erdreich gegossen bekomme.
    Als Handwerker steht man fast jeden Tag vor großen Herausforderungen und muss stets dazulernen. Wenn mich ein Maurer fragt wie man eine sinnvolle Holzrahmenkonstruktion herstellt und montiert, dann bekomme ich es ihm doch auch "beigepult".
    Also versucht doch mal nicht aus der ganzen Sache ein gut geschütztes Geheimnis zu machen sondern gebt mir einfach mal n Tip!
    Ach, und wer ist Ingo Nielson???
    Gruss Jan
     
  8. #7 pauline10, 12. März 2009
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    Aber das muß eine Hausfrau ja nicht wissen!!
    Hallo junger Zimmerer,

    das merkt selbst eine Hausfrau, daß da die Planung auch in 3 Wochen noch nicht abgeschlossen ist.

    Das mit dem Kies halte ich im übrigen für unnötige Kosten.

    Darüber hinaus sind Häuser ohne Keller wesentlich schwerer verkäuflich (man spricht dann, wenn es so weit ist, gerne von "verwerten") als mit Keller. Auch das ist möglich.

    pauline
     
  9. #8 Isolierglas, 12. März 2009
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    Hi,

    Schritt 1: Du brauchst eine gescheite Statik.

    Auch ich würde mit Keller bauen.

    Schritt 2: Du kannst von Deinem Betonwerk Kellerschalung leihen. Das ist machbar.

    Gruss, Dirk
     
  10. #9 DerSuchende, 12. März 2009
    DerSuchende

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    :mega_lol:
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    Warum Beton, Stahl usw.... mach doch eine Holzpfahlgründung!:biggthumpup:

    MfG
     
  11. Hansal

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    Moin,
    Mein Grundstück hat ein ähnliches Gefälle.
    Ich wollte auch erst ohne Keller. Als ich erkannt hebe welches Gefälle mein Grundstück hat,
    haben wir umgeplant auf Haus mit Keller.
    Gemessen am Raumgewinn ist das die beste Investion.

    Bau mit Keller!

    Grüße
     
  12. Hansal

    Hansal

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    ...und such dir einen Architekten

    Grüße
     
  13. gast3

    gast3 Gast

    Hallo Jan,

    dir will hier (noch) keiner was und ob du Fundamente selbst machen kannst oder willst ... :sleeping

    ich weise dich nur mal darauf hin, dass gerade bei Hanglage die Wahrscheinlichkeit höher ist, dass im Gründungsniveau Böden mit unterschiedlichen bodenmechanischen Eigenschaften anstehen - mehr nicht und ob der Boden generell ausreichend tragfähig ist - na wer weiß das schon, aber du kannst doch basteln wie du willst


    Gruß


    Helge
     
  14. Jan82

    Jan82

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    Hallo,

    nächste Woche kommt der Bodengutachter, ich denke dann weiß ich mehr was die Beschaffenheit angeht.
    Ich war heute nocheinmal bei einem anderen Bauunternehmen um ein weiteres Angebot reinzuholen ,(war ein Tip von einem befreundeten Baustoffhändler), ich habe ein ganz gutes Gefühl dabei.
    Es ist ja nicht so das ich auf "biegen und brechen" das Teil selber machen muss, ich bin gerne bereit für gute Leistungen gut zu bezahlen.
    Und natürlich ,um das hier mal klar zu stellen,ist mir voll und ganz bewusst dass das eine echte Herrausforderung für jemanden wie mich ist.Und sicherlich ein Vielfaches von der normalen Bauzeit mit viel Kopfschmerzen einnehmen wird.Aber bei bis zu 10000 Euro Unterschied nehme ich das auf mich.

    -Z.B. soll ich für 150m2 Perimeterdämmung verlegen 800 Euro Arbeitslohn bezahlen, was von 2 Mann in einer Stunde erledigt ist ,da geht mir die Hutschnur.

    -Beispiel 2: ein weiterer Posten auf einem Angebot lautet wie folgt:" Streifenfundamente mit Beton B25 füllen (Bewehrung gesondert) 30/90cm ,55lfdm. Preis: 3575Euro+Mwst."
    Hallo geht es noch? Benötigte Menge B25 = 15m3 entspricht inkl. Lieferung 1125 Euro+Mwst.
    Und jetzt soll ich 2450 Euro dafür zahlen dass sie die "Patsche" in den Graben laufen lassen und den Flaschenrüttler mal kurz "dadurchschwingen"?Da ist ja nicht mal die Bewehrung mit drin!

    Die Anmerkung mit dem Keller stimmt,macht bei Hanggrundstücken natürlich Sinn.
    Kam für mich allerdings nicht in Frage, weil es 1. wieder ein Posten wäre von dem ich nicht wirklich Ahnung habe ,sprich nicht selber machen kann,und dadurch sehr teuer bezahlen müsste.
    2. Ich keine Keller mag!(klingt simpel und ist auch so!)
    und 3. mich gerade die Tatsache reizt dass mein Haus erhöht stehen wird, da ich zum Garten raus eine großflächige, auf Stielen stehende, Holzterrasse errichten werde von der ich einen endlosen Blick über Felder und Wiesen habe.
    Aber rein vom bautechnischen her habt ihr mit dem Keller natürlich Recht!

    Gruss Jan

    ( Übrigens! der Bauunternehmer von heute bevorzugt auch die Methode mit den Schalungssteinen, ist das einfachste sagt er!:28:)
     
  15. gast3

    gast3 Gast

    Ja dann ..

    wird alles gut.

    Warte Bodengutachten und Statik ab und schau dann, was du selber machen kannst/willst.

    Und hier wird sich bestimmt der eine oder andere finden, der dich beim Händchen nimmt.

    Gruß

    Helge
     
  16. Jan82

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    Ein Mann ein Wort, vielen Dank für deinen Zuspruch!

    Gruss Jan
     
  17. #16 LiBa Hannover, 12. März 2009
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    planen und bauen fängt an, wo andere aufhören
    @jan82:
    laß dir mal vom gelernter betonbauer folgendes zur fundamentierung sagen:
    die streifenfundamente muß du waagerecht auskoffern, dass kannst du mit dem niveliergerät überprüfen oder mit der alten schlauchwaage. wenn du die gräben in waage hast, wirst du am hang sicherlich einschalen müssen, aber du bist zimmermann, also kein problem für dich???..........und nun zum beton : beton wird mittels rüttler verdichtet und hat dabei folgende eigenschaft: er wird fast waagerecht, aber eben nur fast. wenn du dir aber höhenpunkte mittels schlauchwaage / richtscheid setzt, haste das problem mit der waagerechten im griff. die erste schicht der schalungssteine wird eh im mörtelbett in waage gebracht.............also . kein hexenwerk:)
     
  18. pauline10

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    Aber das muß eine Hausfrau ja nicht wissen!!
    Hallo junger Zimmermann,

    ich kann dir nur dringend raten,
    - dich erst schlau zu machen und
    - dann zu wissen was sinvoll ist und
    - dann zu bauen.

    Wegen des Mauerwerkes gibt es den Band Konstruktion und Statik der Kalksansteinleute. Ich weiß´ jetzt nicht was "Schalungssteine" sind. Aber wenn sie noch mit Beton ausgefüllte werden müssen ist das suboptimal. Vorsichtig formuliert. Deutlicher: FINGER WEG.

    Was die Kosten betrifft, gab es den Tagungsband von 1997: Kostenbewußtes bauen.
    Man spart nicht durch selbst bauen, sondern durch vernünftige Planung!!!

    Es gibt auch jetzt noch jährliche Vorträge. Aber seit Dr. Cordes nicht mehr die Sache selbst in der Hand hat, sind die Unterlagen weniger empfehlenswert. Allerdings ist jetzt Prof Graubner mit im Boot. Den neusten Sachstand dazu kenne ich nicht.

    Da gibt es auch viel kostenloses gutes Informationmaterial!!!!
    Einfach anfragen , herunterladen oder ähnliches.

    Ähnlich ist es bei Porenbeton.

    Also mach dich erst schlau bevor du eine Menge Geld ausgibst. Einen Fachkundigen, das kann auch ein Architekt sein, wirst du zusätzlich auch noch brauchen.

    Wenn ich die Zahlen auf der Zeichnung lesen könnte, würde ich vermutlich noch einige Haare in der Suppe finden. Daß so viele hier einen Keller , gerade bei einer Hanglage empfehlen, sollte dir zu denken geben!!!!!

    Du willst mit dem Kopf durch die Wand. Die Wand ist härter!


    pauline
     
  19. #18 Shai Hulud, 12. März 2009
    Shai Hulud

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    Hallo Jan,

    mein Beitrag enthielt einen Link, erkennbar an der Unterstreichung. Wenn du den anklickst, öffnet sich ein Fenster mit dem Benutzer Ingo Nielson. Der hat sein Büro in einer größeren Stadt unweit deines Bauplatzes. Ich würde dir ein erstes kostenloses Gespräch mit ihm empfehlen.

    Ingo Nielson:
    http://www.bauexpertenforum.de/member.php?u=540

    Ingos Homepage:
    http://www.nielson.de
     
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  21. acensai

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    .... oooooooh, so ein Grundstück mit leichter Hanglage ist ein Geschenk des Himmels! Wirklich! Ein "einfaches" Haus draufzustellen wäre m.E. fast eine Sünde!

    Wir haben eine etwas stärkere Hanglage und bauen ein Hanghaus (mit Keller und Hauswirtschaftraum im Hang) auf das Grundstück ... eine Hanglage ermöglicht es doch, soviel anders zu planen und zu gestalten ...


    Aber jeder wie er will :sleeping
     
  22. Jan82

    Jan82

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    Um Gottes Willen, was geht denn jetzt ab?:mauer

    Ich habe hier lediglich nach einem sinnvollen Lösungsweg für ein Problem gesucht welches mir ,so denke ich, jeder zünftige Maurer mit 5 Sätzen beantworten kann.(Guck mal was dein Vorredner geschrieben hat, dass nenne ich konstruktiv.Dafür übrigens danke!!)

    Ich habe glaube ich ganz klar beschrieben ,warum ich keinen Keller möchte!
    Ich kann wunderbar damit leben und verstehe es auch dass die Allgemeinheit bei diesem Grundstück einen Keller bevorzugen würde, aber darum ist meine Art noch lange nicht falsch!

    Du kannst von mir denken was du willst, aber ich werde in Kürze mein Haus bauen, ob mit Fundament in Eigenregie oder nicht, und das zu einem Preis/ Leistungsverhältnis welches seines Gleichen sucht, und das verspreche ich dir!!!Lächerlich!

    Gruss Jan
     
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