Fundamentplatte in Eigenleistung ?

Diskutiere Fundamentplatte in Eigenleistung ? im Beton- und Stahlbetonarbeiten Forum im Bereich Neubau; Hallo ! Ich habe vor ein Niedrigenergiehaus zu bauen und denke darüber nach es ohne bzw. mit Keller zu bauen (bzw. bauen zu lassen), wobei...

  1. kwak

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    Hallo !

    Ich habe vor ein Niedrigenergiehaus zu bauen und denke darüber nach es ohne bzw. mit Keller zu bauen (bzw. bauen zu lassen), wobei natürlich die Mehrkosten interessant sind.
    Die Grundfläche/Bodenplatte ist rechteckig (12.3*8.9 m) und hat außer Durchbrüchen für den Kanal etc. keine Ecken nach innen bzw. andere Löcher.

    Als Preis für die Fundamentplatte wurden mir ohne Aushub und Dämmung unter der Platte um die 15.000 Euro veranschlagt - ein Durchschnitt von mehreren Bauträgern/Baumeistern.

    zu meinen Fragen:
    1. Warum ist das Ding so teuer ?
    2. Warum ist die Bodenplatte beim Keller (angeblich) billiger (es fällt doch nur die "Frostschürze" weg) ?
    3. Kann man das nicht mit ein wenig Hausverstand auch selber machen ?

    zu 3.:
    Ich hab schon mal als "Jugendlicher" mit meinem Vater hausgebaut (damals mit Streifenfundament) und würde mich zumindest als "erfahrenen" Laien bezeichnen.
    Das Material (Stahlfaserbeton) inkl. Zuschläge etc. für die Bodenplatte habe ich mit ca. 3.000 - 4.000 Euro nachgefragt. Stahlfaserbeton ist nicht nur für mich ohne Zweifel kein Problem für diese Anwendung (auch wenn das hier einige anders sehen dürften) und ich bitte NICHT über Stahlfaserbeton zu diskutieren.
    Unter die Bodenplatte werde ich ca. 30 cm Foamglas inkl. Geotextil etc. legen.

    In Summe komme ich jedoch nicht einmal in die Nähe von z.B. 15.000 Euro !
    Die Frage ist nun warum nicht gleich selber machen ? Statisch kann wohl (bei den Durchbrüchen kommt "etwas Bewährung" rundherum) nicht viel schief gehen und beim Betonieren mit Stahlfaserbeton auch nicht.

    Also wo liegt das Problem ? Warum kostet das per Baumeister 15.000 € wenn ich es mit teurerem Material um gut < 6.000 Euro hinbekomme ?
     
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  3. sepp

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    Fundamentplatte aus Stahlfaserbeton - mahlzeit.
    "und keine kommentare erwünscht"
    haben sie auch den statischen nachweis für die fundamentplatte?
    ich bezweifle, daß sie ahnung haben um was es hier eigentlich geht, deshalb rate ich ihnen -FINGER WEG
     
  4. #3 Ralf Dühlmeyer, 23. Mai 2006
    Ralf Dühlmeyer

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    Eine SFB-BoPla in Eigenleistung auf 30 cm FOAMGLAS im Grundwasser.
    Ich erbitte höflichst eine Web-Cam auf der Baustelle mit Bekanntgabe des Baubeginns.
    Das wird eine [​IMG][​IMG][​IMG][​IMG][​IMG] für uns:smoke
    MfG
     
  5. kwak

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    ...anscheinend sind die "Experten" wiedermal nicht fähig eine vernünftgie Antwort zu geben.... eigentlich schade !

    @Sepp:
    JA, habe ich, sowohl readymix als auch ein befreundeter Bauingenieur haben keine Bedenken - genauso wie "hunderte" Häuselbauer die mit SFB gebaut haben und deren Häuser immer noch stehen !

    Haben sie vielleicht auch ein produktives Kommentar zu den Fragen die ich gestellt habe ? Gehen sie doch einfach davon aus, dass ich "klassich" mit Bewehrung baue und vergesst den SFB !

    @Dühlmeyer:
    Wo bitte steht denn etwas von "Foamglas" im Grundwasser ?!?
    Ich weiß nicht von welcher Baustelle sie sprechen, aber bei mir liegt das Grundwasser 15 - 20 m unter der Erdoberfläche.... ich habe nicht vor extra für sie 20 m auszuheben und mit Foamglas zu zu schütten !

    Auch an sie die Frage:
    Haben sie vielleicht auch ein produktives Kommentar zu den Fragen die ich gestellt habe ?
     
  6. sepp

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    Grundsätzlich:
    eine Fundamentplatte ist ein statisches Bauteil. welches viel, viel eisen benötigt.
    Ist diese Platte gerechnet worden? wenn ja, dann müsste ihnen auffallen warum das ding so teuer ist.
     
  7. #6 Ralf Dühlmeyer, 23. Mai 2006
    Ralf Dühlmeyer

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    Dann hatte...

    der Beitrag wohl nen Tippfehler
    http://www.bauexpertenforum.de/showthread.php?t=10175
    Und ausserdem.
    Vernünftige Antworten verlangen vernünftige Angaben.
    Aber egal. Mark´s Signatur hat schon recht. ... und was erwartest Du....
    MfG
     
  8. #7 elisabeth, 23. Mai 2006
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    Niedersachsen dort wo es schön ist :-)
    hallo....

    wir haben unsere bodenplatte auch selber gemacht :-) und ich denke mal sie ist sehr gut geworden....:-)

    was ist denn in diesen 15000 euro alles enthalten????

    wir haben bei unserem haus .....insgesammt 147 quadratmeter grundfläche....für fertigbeton, matten, körbe, zu verlegende rohre, distanzträger, fliessmittel,bandstahl,keilverbinder....und und...weiß nicht mehr was jetzt noch alles fehlt...auf jedenfall haben wir dafür rund 4500 euro ausgegeben....
    habe aber alle arbeiten dann selber gemacht.... wobei das ganz schön viel war fand ich :-)

    nur mal eben sagen wollte.....

    lg elisabeth
     
  9. H.PF

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    Wenn es eine präzise Werkplanung, eine fähige Bauleitung und einen fähigen Bauinstrukteur gibt, dann ist eine Bodenplatte keine große Kunst für die Bauherren. Ist nur viel Arbeit und die Planung muß auf Selberbauer abgestimmt sein. Ist unser täglich Brot, klappt immer.

    Was soll denn schief gehen? Vorher eine genaue Einweisung, regelmäßige Besuche durch den Archi oder mich und bevor der Beton gegossen wird, wird die Baustelle vom Architekt und dem Maurermeister abgenommen. Checkliste abgearbeitet und abgehakt. Wenn da was nicht stimmt, wird halt nachgearbeitet. Egal, ob Dämmung, Bewehrung, Schalung...

    Und vergossen wird unter den Augen des Maurermeisters. Danach ist eine Bodenplatte normalerweise besser, als wenn man sie machen lässt, Traurig, aber leider war.
    Um Bodenplatten wird in meinen Augen viel zu viel Wind gemacht...

    Mal ein paar Bilder von Eigenleistern:
    [​IMG]
    [​IMG]
    [​IMG]
    [​IMG]
    [​IMG]
    [​IMG]
    [​IMG]

    Gruß Holger
     
  10. kwak

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    Erstmals vielen Dank, ich denke jetzt haben wir wieder eine Diskussionskultur die jedem etwas bringt !

    @Sepp:
    Die eine ganz genau meine Fundamentplatte wurde noch nicht gerechnet, aber wie gesagt auch ein befreundeter Bauingenieur der das nicht zum ersten Mal macht, hat sofort "ohne mit der Wimper zu zucken" gemeint, dass es prinzipiell sicher kein Problem ist; zur Not braucht man eben nicht 25 cm sondern 30 cm... (oder meinetwegen auch 35 oder was auch immer, für 15.000 Euro kann ich auch 1 m legen...)

    Das man eine Menge Stahl braucht glaube ich, der STB kostet ja auch um gut 35 % mehr...
    Wieviel kostet die Bewehrung samt Verarbeitung denn etwa ?
    Bei den Vergleichen die man findet ist SFB in der Regel bei den Materialkosten immer teurer als "normaler" Beton und Bewehrung.


    @Ralf:
    Wie in dem von dir angeführten thread stand habe ich mir den Grund angesehen, aber das war auch schon alles - dort werde ich nicht bauen (zum Teil wegen Grundwasser).


    @Elisabeth:
    Vielen Dank, die 15.000 Euro sind eben "nur" ein "vorläufiger Pauschalpreis" für die Platte, kein Aushub keine "zusätzliche" Isolierung unter der Platte, nix, "nur" die nackte Platte.
    Viel Arbeit war das sicher, vorallem mit "Normalbeton" und Bewehrung.


    @all:
    Ich gehe ganz einfach davon aus, dass SFB keine Probleme bereiten wird, da er sich soweit ich es in Erfahrung bringen konnte schon zigfach bewehrt (was für ein Wortspiel) hat.
    Der Grund warum mir SFB sympathischer ist (auch wenn er vom Materialpreis mehr kostet) ist, dass ich es mir einfacher (und damit "deppensicherer") vorstelle. Keine Probleme und Mehraufwand durch die Bewehrung, ganz einfach die paar Stellen bei denen es nötig bewähren und den Rest betonieren. Der Statiker sagt mir wie dick die Platte werden muss und wo ich Bewehrung benötigte (falls überhaupt).

    Kurzfassung:
    1. Loch ausbuddeln
    2. Foamglas samt rundherum (Textilgewebe, Rohre, Leitungen...) rein
    3. SFBeton drauf und warten bis er fest wird...

    Ich glaube gerne, dass dies aus bestimmten Gründen nicht so einfach ist wie es aussieht, aber dann sagt mir doch bitte warum !
     
  11. kwak

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    @H.PF:
    Danke, habe deinen Betrag erst jetzt gesehen.
    Im Prinzip bestätigt das meine derzeitige Meinung. Ich verstehe auch nicht, was daran z.B. 15.000 Euro wert ist, wenn das Material vielleicht max. 5.000 oder 6.000 Euro kostet...
     
  12. #11 elisabeth, 23. Mai 2006
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    Niedersachsen dort wo es schön ist :-)
    :-)
    na das ist doch mal ein toller komentar holger :-)

    bei uns war es fast so wie du es geschrieben hast!
    mein mann und einige aus der familie sind gelernte maurer... unser hausplaner/und betreuer ist alles mit uns durchgegangen... statik durchgearbeitet und und...als wir dann alles vornander hatten hat er nochmal geschaut und weiter gings,....
    könnten ansich sagen..mein mann hat die erfahrung und wir können es allein...aber ich finde es einfach besser alles nochmal genau kontrolliert zu haben...und viele fachmännische augen sehen da einfach besser :-) hinzu haben wir dann noch einen bauunternehmer der auch bei jeden bauabschnitt nochmal vorbei schaut ....

    aber einen haufen arbeit macht die bodenplatte schon...das ist nicht mal eben mit 2 mann in 4 stunden gemacht oder so .....

    ich für mich muss sagen das ich mich ohne diese fachmännische betreuung auch nicht an den bau in eingenregie getraut hätte :-)

    aber hier bei uns gibt es wohl noch echtes *bauurgestein* :-)

    lg
     
  13. H.PF

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    Meine Kurzfassung:

    Loch scheppen

    Schaumglasschotter verteilen, 1,3:1 verdichten, so das man nachher 30 cm Schotterpacklage hat

    Bodenplatte einschalen

    PE-Folie 2-Lagig

    Bewehrung draufpacken

    Beton reingießen

    Fertig


    Erschreckt feststellen, das man die Grundleitungen und den Fundamenterder vergessen hat :eek: :eek: :eek:

    My two cent:
    Lass die Finger von dem Stahlfaserbeton, der hat keine Bauaufsichtliche Zulassung, das sind immer Sonderbauteile. Man weiß halt nicht die genaue Verteilung der Fasern, immer nur ein statistisches "soviel müsste hier liegen"

    Bei gebundener Bewehrung weiß man genau, wie viel da liegt und kann es dokumentieren.


    Gruß Holger
     
  14. MoRüBe

    MoRüBe Gast

    Mal kurz aus meiner Sicht...

    ... damit man weiß, wie auch Preise zustande kommen: wir rechneten für unsere BoPlas 1,4 Std pro qm. Bei 100 qm 140 Std *35€ also rd. 5.700 Euro, plus Baustelleneinrichtung. Reiner Macherlohn! ohne Erdarbeiten. Und zu SFB: da lassen wir selbst in Schweden die Finger davon:D
     
  15. sepp

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    bevor du ins blaue rennst solltest du erstmal abwarten wieviel eisen dir der statiker reinrechnet, denn dann kommst du zum schluß dann doch lieber auf streifenfundamente.
     
  16. #15 stefanSmi, 24. Mai 2006
    stefanSmi

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    mit gefährlichem Halbwissen
    Sfb

    Hi,

    wir haben zwar nicht die BoPla sonder nur die Terrassenplatte selber gegossen (aber auch 40qm , 25 cm dick). Mach Dir nicht so die Sorgen bzgl Bewehrung legen (bezug zu Deppensicher). Statik machen lassen, Erklären lassen welche Platten/eisen mit den Kürzeln gemeint sind, Bestellen,kaufen,rein und festzurren (Abstandshalter nicht vergessen). Das ganze vom Statiker abnehmen lassen (Abnahme aller geschoß-Platten und auch Ringanker sollte ohnehin mit Statiker verienbart sein soweit ich das sehe)
    Wenn Dir soviele von SFB abraten wird das seien Grund haben.

    Gruß Stefan
     
  17. kwak

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    SFB rocks !

    Hallo !

    Danke fürs feedback und die Tipps.
    Bezüglich SFB festigt sich meine Meinung immer mehr. Es sieht ganz nach folgendem Motto aus: "wos a kua ned kennd, friszt ned (auf gut österreichisch)"

    Im Klartext: es ist absolut kein Problem mit SFB Fundamentplatten zu gießen, es gab vor 3-5 Jahren Anfangsschwierigkeiten und Kinderkrankheiten (Entmischung) wie bei jeder "Neu"entwicklung,

    Leutln lasst´s euch keinen Blödsinn einreden !!!

    SFB funktioniert und wird zu zigtausenden m³ im EFH-bereich (Fundament) verwendet ! Ihr glaubt doch nicht ernsthaft, dass z.B. Lieferbeton SFB einsetzen würde und DÜRFTE wenn das nicht funktionieren würde. In Österreich muss der SFB die ÖVBB Richtlinie erfüllen und wenn er das tut gibt´s keine Problem, aus und pasta !

    Zu behaupten SFB funktinioniert nicht weil es irgendwann "in der Entwicklung" mal Probleme gab, ist so wie zu behaupten airbags sind tödlich weil irgendwann in der Anfangsphase einem crash-test dummy die Nase eingedrückt wurde.....

    Ich bin kein Bauexperte, aber warum ruft niemand bei z.B. Lieferbeton etc. an und stellt die Bedenken die er hat und lässt sich erklären warum das nicht so ist.
    Dass sie Statik anders zu rechnen ist, das stimmt, aber im Endeffekt kommt man ohne oder fast ohne klassische Bewehrung aus und die Dicke der Platte ist genauso irgendwo zwischen 25 und 30 cm.

    Vielleicht sollten sich einge mal auf den letzten Stand bringen lassen. Dass man SFB nicht selber mischen kann ist klar, aber die, die es können, können und tun es mit Erfolg !
     
  18. #17 Ralf Dühlmeyer, 24. Mai 2006
    Ralf Dühlmeyer

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    Fast ganz aktuell (2005) ist eine Studie aus der schönen Schwyz, deren hochwichtiges Fazit lautet = SF taucht nix als Ersatz für Moniereisen!
    Soviel zu unserem Weiterbildungsstand!
    Und daran ändert kein Vertretergerede was.
    MfG
     
  19. #18 Christian St, 24. Mai 2006
    Christian St

    Christian St Gast

    is doch wieder nich komplett richtig

    SFB als 100% er Ersatz für ne Stabstahlbewehrung is kritisch.
    Hier diskutiert man doch über eine Ergänzung durch SFB.
    Es gibt keinen (ich kenn keinen) Betonhersteller, der ne Bodenplatte ausschließlich auf SFB umrechnet.
    Christian
     
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  21. #19 Christian S, 24. Mai 2006
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    isser den Vertreter, der kwak??
    Christian
     
  22. #20 Ralf Dühlmeyer, 24. Mai 2006
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    Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass?????
    Feigenblattbewehrung???
    DAS ist doch völliger Blödsinn. Ich hole mir den Kostennachteil des SFB und spare nur partiell an der Monier-Bewehrung:mauer :mauer
    Von allen anderen Risiken mal ab.
    MfG
     
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