Fußbodenheizung im MFH mit Fernwärme sinnvoll?

Diskutiere Fußbodenheizung im MFH mit Fernwärme sinnvoll? im Heizung 2 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo zusammen, Es geht um das Heizungssystem für eine Neubau-Wohnung im 2. Stock eines MFH mit insgesamt 4 Stockwerken, das KfW60-konform...

  1. buhaman

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    Hallo zusammen,

    Es geht um das Heizungssystem für eine Neubau-Wohnung im 2. Stock eines MFH mit insgesamt 4 Stockwerken, das KfW60-konform gebaut wird.

    Das Haus wird mit Fernwärme (Dampf) versorgt und soll laut Baubeschreibung mit Heizkörpern beheizt werden.

    Die Wohnung wird ca. 100 m² groß, das Wohnzimmer zusammen mit Esszimmer und Küche bilden zusammen einen gemeinsamen großen Raum mit ca. 43 m².

    Wir sind von den vielen Vorteilen einer FBH überzeugt, deswegen habe ich den Heizungsbauer (der vom Bauherren beauftragt wird) gefragt, ob der Einbau folgender Heizungskombination Sinn machen würde: Wohn-, Esszimmer+Küche, sowie Bad mit Fußbodenheizung, alle restlichen Räume mit "normalen" Heizkörpern.

    Er sagte dass sei kein Problem, es muss nur der Platz gefunden werden für Mischer und Steuerung, eine relativ große "Kiste" mit einem Meter Höhe, das soll dann bei einem Ortstermin nächste Woche geklärt werden.

    Mir ist nicht klar ob diese Kombination bei Fernwärme überhaupt Sinn macht. Das Heizwasser wird sicher mit mindestens 60 Grad ankommen, wie kann da eine FBH funktionieren? Wird Kaltwasser dazugemischt?

    Ich fürchte nur, dass der Heizungsbauer ein System vorschlagen wird, mit Einzelraumregler, das viel zu aufwändig ist für diese Aufgabe. Wären da Zirkulationspumpen im Einsatz die unter Umständen störende Geräusche produzieren?

    Welche wichtige Fragen sollte ich noch stellen? Es geht immerhin um einige Tausend Euro Mehrkosten.

    Vielen Dank im Voraus für Eure Unterstützung.
    Gruß,
    Paul
     
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  3. R.B.

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    Es gibt mehrere Möglichkeiten wie Dein Heizer eine FBH bauen könnte.
    Üblicherweise wird das Wasser vom Rücklauf der FBH beigemischt.

    Was hat das mit den ERR zu tun? Die sollen nur die Raumtemperatur annähernd konstant halten. Dazu wird beim Erreichen der Solltemp. der Heizkreis geschlossen.

    Für den Heizkreis wird eine Pumpe benötigt. Mehrere sind nicht notwendig.

    Gruß
    Ralf
     
  4. OldBo

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    Ich hasse Werbungen, die ich nicht genehmigt habe
    Richtig, dem Wasser des Heizkreises ist es egal, von welcher Wärmequelle die Wärme ins Wasser kommt. Bei Öl- oder Gasheizungen sind es ein paar hundert Grad. Und wenn eine Fußbodenheizung reinkommt, dann aber bitte in alle Räume. Ob eine ERR notwendig ist, kann man in diesem Fall (offene Bauweise) bezweifeln, aber vorgeschrieben ist sie. Es gibt aber immer noch den Weg einer Ausnahmegenehmigung.

    Gruß

    Bruno
     
  5. buhaman

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    Danke Bruno,
    Warum meinst Du wenn dann FBH in alle Räume? Macht die Heizkreistrennung Probleme? Ich hatte gefürchtet es wird zu warm im Schlafzimmer und dass wir dann überall Fliesen verlegen müssen (ich denke Parkett und FBH sind keine so gute Kombination). Und der geschätzte Mehrpreis ist auch nicht sooo ganz zu verachten (ca. 60 EUR/qm)
    Gruß,
    Paul
     
  6. #5 shneapfla, 26. Mai 2009
    shneapfla

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    Mit dem richtigen (verklebten 2-Schicht-)Parkett ist das kein Thema (mit dem falschen Parkett (3-Schicht, schwimmend) geht's auch, treibt aber die Heizkosten etwas in die Höhe).
    Fliesen hab' ich nur dort verlegt, wo Parkett weniger Sinn macht (Küche, Bad), ich empfinde Fliesen als zu kalt...
     
  7. R.B.

    R.B.

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    Heizkreistrennung ist nicht das Problem. Für den Heizkörperkreis sind jedoch deutlich höhere Heizkreistemperaturen notwendig, die zuerst einmal erzeugt werden müssen. Hohe Temperaturen bedeutet nebenbei bemerkt auch höhere Verluste.
    Man versucht also ein Gebäude mit möglichst niedrigen Heizkreistemperaturen zu heizen. Dadurch wird man auch beim Wechsel des Wärmeerzeugers flexibler.

    Warum sollte es im Schlafzimmer zu warm werden? In einem hoch gedämmten Haus lassen sich sowieso kaum unterschiedliche Raumtemperaturen realisieren.
    Oder willst Du das Schlafzimmer inkl. aller Wände, Türen gegen die anderen Räume mit viel Dämmung isolieren?

    Was Parkett und FBH betrifft, so lässt sich das schon realisieren. Es gibt aber ein paar Dinge zu beachten. Den höheren Wärmedurchlaßwiderstand kann man bei der Berechnung der Heizfläche berücksichtigen. Zudem wird die Heizfläche etwas träger.

    Was den Mehrpreis betrifft, so kann man dazu nicht viel sagen. Es gibt auch Fliesen die richtig teuer sind.

    Gruß
    Ralf
     
  8. buhaman

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    Das Gebäude wird ja mit Fernwärme versorgt, da sind die Vorlauftemperaturen hoch genug, ich hatte eher gedacht dass es komplizierter wird der Funktion der FBH richtig hinzubekommen, nicht die der Heizkörper.
    Gruß,
    Paul
     
  9. R.B.

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    Das ist das geringste Problem.
    Wozu gibt es Mischer? :D

    Gruß
    Ralf
     
  10. buhaman

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    Ich habe inzwischen das Angebot für die FBH vom Heizungsbauer. Es sind ca. 53 m² Fläche mit Fußbodenheizung zu versehen. Der Preis besteht aus 2 Positionen: Mischerkreismodul mit Pumpe für 890 EUR und die FBH für 3180 EUR. Die FBH wird pauschal mit 60 EUR/m² berechnet. Hinzu kommt noch MWSt. Das soll ein Mehrpreis sein, also die "normalen" Heizkörper sollen da schon abgezogen sein! :mauer
    Der Heizungsbauer meint die genaue Auslegungs-Berechnung wird erst bei Auftragserteilung gemacht. Den meiner Meinung nach etwas hohen Preis begündet er mit einem sehr hohen Aufwand für "Einheizen" und Einstellen der Anlage. Er meint der Aufwand ist sehr hoch weil im Rest des Mehrfamilienhauses dei Wohnungen eine konventionelle Heizkörper-Heizung haben. Ich verstehe nicht ganz was er damit meint und ich fühl mich in Richtung Tisch gezogen...

    Was ist Eure Meinung zu dieser Preisgestaltung? Ich soll 4240 EUR mehr zahlen, da bleib ich lieber bei den Heizkörpern und mach 'nen schönen Parkett rein.
    Gruß, Paul
     
  11. R.B.

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    Ich vermute, er hat an diesem "Kleinauftrag" kein Interesse.

    Über das Argument mit dem "erhöhten" Aufwand kann ich nur :mauer
    Wieviele Tage will er denn dort einheizen?

    Gruß
    Ralf
     
  12. #11 Achim Kaiser, 22. Juni 2009
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    Ralf,
    kann ich sehr gut nachvollziehen ... was der Heizer da vorbringt.

    Fernheizung = hohe Spreizungen im Netz bei gringsten Durchflüssen ...
    nun kommt den vollkommen andere technische Anforderung ...

    Und gegen das *übern Tisch gezogen fühlen* gibts eins ... bleiben lassen.

    Ich halte die Kosten nicht für überzogen ... denn 100 Grad auf ner FBH kommen *ganz sicher* ganz schlecht .... wetten ?

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  13. buhaman

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    Inzwischen hat der Heizi mir die Geschichte mit dem Einheizen näher erklärt, etwa so:

    In einem EFH hätte man eine separate Heizanlage die ein "Einheizprogramm" quasi automatisch durchziehen würde. Da wir das nicht haben und an der großen Wärmeleitung mit allen anderen Wohnungen mithängen, ist er gezwungen über längere Zeit (ca. 14 Tage) jeden Tag die Temperatur von Hand zu regeln, am Anfang langsam hoch über einige Tage, dann halten, dann langsam runter. Und das alles soll sehr aufwändig sein, weil sein Männecken jeden Tag mit unserer FBH beschäftigt ist und aufpassen muss um ja nix falsch zu machen. :wow

    Tja, ich bin von der Erklärung nicht so begeistert. Bye, bye FBH :winken
     
  14. fmw6502

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    und das Männecken bleibt nach Fertigstellung um die normale Regelung zu übernehmen?
    Entweder ist das Heizungsgewerbe ziemlich weit von moderner Technik weg, oder ein ich-will-den-Auftrag-nicht Argument
    Gruß
    Frank Martin
     
  15. R.B.

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    Hallo Achim,
    aber es ist nur von der FBH und dem Mischmodul die Rede. Sollte der Aufwand wirklich viel höher ausfallen, dann wird er auch sicherlich nachträglich diesen Aufwand kostenmäßig geltend machen.

    Es geht also um das Funktionsheizen. Das ist mit Aufwand verbunden, keine Frage, aber die Heizkreistemperatur verändern, das sollte auch der Bauherr machen können. Muss er später ja sowieso. Wie will er sonst später die Heizung optimieren?

    Und wenn er dem Bauherr nicht traut, dann hängt man halt einen Datenlogger an die VL Leitung und zeichnet den Temp.verlauf über die 14 Tage auf.
    Also, wo ist das Problem?

    Manche Dinge werden einfach kompliziert gemacht.

    Gruß
    Ralf
     
  16. #15 Achim Kaiser, 23. Juni 2009
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    Es muss einer tun und zum Zeitpunkt an dem das Funktionsheizen erfolgt ist regelmäßig die Elektrik noch nicht fertig gestellt und somit die Regelung meistens nicht in Betrieb und es wird *provisorisch* im Handbetrieb durchgeführt.

    Bauherrn dabei fummeln lassen ist in sofern immer etwas kritisch, da das Funktionsheizen auch für nachfolgende Gewerke bescheinigt werden muss/soll und deswegen bleibt wohl immer Gummi auf der Straße ....

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  17. R.B.

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    Deswegen auch der Logger den ich angesprochen hatte. Ein besseres Protokoll kann man nicht bekommen. Aus den gewonnenen Daten kann man auch leicht auf die korrekte Funktion der FBH schließen. Ein weiterer Pluspunkt.

    Nachteil: Man sieht vielleicht zu viel an Informationen.....auch Dinge die man garnicht sehen will. ;)

    Gruß
    Ralf
     
  18. #17 Achim Kaiser, 23. Juni 2009
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    Ralf,

    geh mal nicht von deinem Equipmnent aus :shades

    Welcher normale HZB hat denn solch Gerümpel rumliegen ?
    Wenns danach ginge dürfte ich nichts mehr arbeiten, denn vor lauter Messequiment wäre das Auto zu klein ;-)

    Ausserdem .. Es enthebt dich nicht des Problems täglich ne andere Temperatur einstellen zu müssen die sich dann entsprechend einpendeln muss.
    Da ist ne Stunde ganz schnell weg, wenn das nicht irgendwohin abdriften soll.

    Gruß
    Achim
     
  19. R.B.

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    Wenn wir uns mal treffen schenke ich Dir einen. Für eine simple Temperaturaufzeichnung braucht´s keinen High-Tech Logger, da tut´s auch eine kleine Kiste im USB-Stick Format. Die gibt´s schon für ein paar Euro an jeder Staßenecke. Die 2000 oder 3000 Messwerte die hier gespeichert werden müssen, sind für einen Logger ein Klacks.

    Aber Du hast Recht, da muss jemand ran und die Temperatur von Hand einstellen, und eine Stunde ist gleich verheizt. Deswegen auch mein Vorschlag, das soll der Bauherr selbst machen. Kann er das nicht, dann muss er die Zeit eben bezahlen, das versteht sich von selbst.
    Aber selbst dann ist es fraglich, ob der o.g. Aufpreis gerechtfertigt ist.

    Deswegen auch meine Vermutung "er will den Auftrag nicht".

    Viele Grüsse
    Ralf
     
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  21. #19 Achim Kaiser, 23. Juni 2009
    Achim Kaiser

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    Na da wird sicherlich der Dämmaufbau dann auch noch mit dabei sein ...
    und klar ... bei Sonderwünschen werden keine Sonderangebote verteilt, da wahrscheinlich am Hauptauftrag schon nix hängen bleibt.

    Ausserdem ist noch die Frage der Heizkostenabrechnung zu berücksichtigen und je nach Teilungsvertrag wäre sogar ein Eigentümerbeschluss u.U. erforderlich ...

    FBH in Mehrfamilenhäusern ... elendiges Thema und bei Fernwärmeanschluss .... geh ma wech damit :)

    Gruß
    Achim
     
  22. R.B.

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    Bei 60,- €/qm Aufpreis muss aber schon viel Dämmung mit drin sein. :D

    Aber ohne genau zu wissen was da gebastelt wird, kann man nur Vermutungen anstellen.

    Gruß
    Ralf
     
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Fußbodenheizung im MFH mit Fernwärme sinnvoll?

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