Fußbodenheizung Ja oder Nein

Diskutiere Fußbodenheizung Ja oder Nein im Baupreise Forum im Bereich Rund um den Bau; Guten Tage Forengemeinde. Ich hab mich jetzt entschlossen mit 31 Jahren ein Haus zu bauen bzw. bauen zu lassen. Eingetütet ist schon alles und...

  1. Rollo83

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    Guten Tage Forengemeinde.

    Ich hab mich jetzt entschlossen mit 31 Jahren ein Haus zu bauen bzw. bauen zu lassen.
    Eingetütet ist schon alles und das Haus wird von einem renommierten Bauträger aus der Umgebung gebaut der auch nur hier ansässige Unternehmen für die verschiedenen Gewerke beauftragt.

    Grobe Richtung sind DHH mit ca 140 m2 Wohnfläche, Teilgallerie, voll unterkellert und extralange 9 Meter Garage. Als extra hab ich mir erst mal nur vollelektrische Rolläden im ganzen Haus gegönnt, eine Fußbodenheizung hatte ich erst mal kategorisch ausgeschlossen ohne mich damit überhaupt zu beschäftigen. Ich hab sowieso ehr wenig die Heizung an und heize echt bescheiden. Das kann sich natürlich ändern wenn Frau und Kind da sind.
    Hab mich deswegen noch mal mit dem Bauträger in Verbindung gesetzt um noch mal über die Fußbodenheizung zu sprechen.

    Aufpreis zur "normalen" Heizung die natürlich im Preis mit drin ist sind satte 8000€. Da musste ich erst mal schlucken und hab auch quasi ganz verstört den Telefonhörer wieder aufgelegt ohne überhaupt zu Fragen ob das denn fürs ganze Haus wäre. Da geh ich aber mal von aus.

    Ob das jetzt Wucher ist oder nicht kann ich alleine nicht beurteilen, mich würde ehr interessieren ob ich wirklich 8000€ mehr aus geben soll für die Fußbodenheizung. Die Vorteilen sind mir bekannt, aber ob die Vorteilen wirklich 8000€ Wert sind ist jetzt hier für mich die alles entscheidende Frage. Donnerstag hab ich den Notartermin und bis dahin möchte ich gerne einen kompletten Abschluss gefunden haben damit ich mir nicht die nächsten Monate noch den Kopf zerbreche.
     
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  3. GWeberJ

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    Ich könnte mir vorstellen, dass der Wiederverkaufswert in x Jahren spürbar unter dem Fehlen einer FBH leiden mag. Aber wenn du die nächsten 30, 40 Jahre das Haus selbst nutzen willst und keine FBH brauchst (zu brauchen meinst), dann musst du diesen Punkt ja nicht so wichtig nehmen.

    Hast du denn schon einen eigenen Sachverständigen für die Bauüberwachung angeheuert. Falls nicht, dann steck die 8000 Euro lieber darein.
     
  4. Julius

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    Immerhin hast Du offenbar noch nichts unterschrieben...

    Ist es denn wirklich ein Bauträger (also einer, von dem Du dann das Haus SAMT Grundstück kaufst)?

    Welcher Wärmeerzeuger ist vorgesehen?

    Neubau ohne FBH kommt eigentlich heutzutage nicht mehr ernsthaft in Betracht (Zukunftssicherheit).
    Bei seriöser Kalkulation fällt dafür auch kein nennenswerter Mehrpreis an!

    Ich würde daher mit der Unterschrift warten, bis das alles geklärt ist.
    Auch alle anderen Bemusterungen und/oder Sonderwünsche sollte man VOR Unterschrift klären!!!
    Sonst nutzt der bei jeder Gelegenheit dieses Vogel-friß-oder-stirb-Prinzip...
     
  5. Kater432

    Kater432

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    Wichtig für Fußbodenheizung ist auf alle Falle die Auslegungstemperatur. Was für einen Wärmeerzeuger gibt es ? Gas ?
    Umso niedriger die Auslegungstemperatur angesetzt wird, umso enger muss der Abstand der Heizungsrohre im Estrich sein. Somit sind es mehr Leitungsmeter und mehr Verlegeaufwand.

    Falls zur auslegungstemperatur nichts gesagt wurde, wird der BU sicherlich die für ihn günstigste Lösung nehmen. Das könnte als Beispiel 45 Grad VL sein, ich würde aber um für die Zukunft gerüstet zu sein, immer auf etwas um 35Grad VL bestehen.

    Ob die 8000€ auch 8000€ Wert sind, kann man ohne die Randbedingungen nicht wirklich sagen, da bei uns von 45 (oder waren es 40) runter auf 35 Grad VL fast die doppelte Menge an Heizungsrohren verlegt werden mussten. Der Verteiler wird dadurch idR auch größer.

    Gruß
     
  6. Rollo83

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    Also das Haus und Grundstück kommen auf jeden fall von ein und der selben Person/Firma, also dem Bauträger.

    Geheizt wird mit Fernwärme. Diese wird ab 2015 hier im Gebiet ausgebaut. Der Baubeginn des Hauses ist übrigens erst ca. Oktober 2015, also ich bin jetzt nicht unbedingt im Stress. Aber es steht alles fest hab mir auch schon mein Badezimmer kalkulieren lassen usw. nur die FBH ist noch ein Disskusionspunkt. Was für eine FBH eingebaut wird und wie weiß ich noch nicht da ich ja bis jetzt die FBH ausgeschlossene hatte. Das müsste ich dann erst mal genau prüfen um was es sich da handelt. Ich bin auf jeden fall auch absoluter Laie auch wenn ich vor rund 10 Jahren mal eine handwerkliche Ausbildung absolviert habe.

    Über den Wiederverkauf der Immobilie mach ich mir erlich gesagt jetzt noch keine Sorgen. Ich kauf das Haus alleine und bezahl das auch alleine, also werd ich es nicht bei einer Trennung oder sowas verlieren und die Finanzierung ist nach 16 Jahren durch, also alles halb so wild.
     
  7. Julius

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    Bei Fernwärme kann man ausnahmsweise Heizkörper auch in einem Neubau akzeptieren.
     
  8. Rollo83

    Rollo83

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    Ok, kurze Erklärung warum das so ist ?

    Leider bringt mich das immer noch nicht ganz so viel weiter ob ich die 8000€ Aufpreis für die FBH bezahle oder nicht. Ich muss aber auch sagen das ich immer mehr in die Richtung tendiere.
     
  9. mastehr

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    Weil praktisch die meisten modernen Heizungen (Brennwert oder Wärmepumpe) bei Fußbodenheizungen einen besseren Wirkungsgrad haben. Bei Brennwert ist das noch nicht so wichtig; Wärmepumpen lassen sich wirtschaftlich eigentlich nur mit einer FBH betreiben.

    Ich würde mir heute in einen Neubau jedenfalls keine hässlichen Staubfänger mehr montieren lassen. Eine FBH "zaubert" unsichtbar und unriechbar einfach Wärme in die Räume und man Möbel und Pflanzen so aufstellen wie man möchte ohne Rücksicht auf Heizkörper nehmen zu müssen.
     
  10. Kater432

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    Zu den 8000€ müsste man wissen, wie der BU diese Fußbodenheizung plant. Wie ich oben schon schrieb, hängt die Gesamtlänge auch von der geplanten Vorlauftemperatur ab. Je niedriger diese geplant ist, umso mehr Meter rohr müssen verbaut werden. Das wiederum baut den Preis auf.

    Desweiteren stellt sich auch die Frage ob es Alternativen zu Fernwärme gibt. Also z.b. nen Gasanschluss. Soweit ich mich erinnere, wird im Forum eher negativ gesprochen. Ich glaube, das du da immer an diesen Anbieter gebunden bist und der den Preis bestimmen kann. Du kannst also nicht einfach mal zu nem günstigeren wechseln. Bei Gas wärest du offener. Aber vielleicht ist das ja nicht erlaubt, bzw. es wird an die Fernwärme festgebunden im B-Plan oder so.
     
  11. Flip74

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    Hallo Kollege ;-)

    wenn als Fußbodenbelag z.B. Fliesen kommen, ist eine FBH ja schon Pflicht.

    Wenn z.B. Parkett oder Laminat gehts evtl auch ohne FBH.

    Tom
     
  12. Rollo83

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    Also ich denke die Fernwärme wird's bzw ist vorgeschrieben. Auch wenn hier im Forum negativ über Fernwärme gesprochen wird, ich denke Fernwärme IST nicht das schlechteste. Einen Gasanschluss wird es nicht geben soweit ich informiert bin.

    Da ich eigentlich immer Hausschuhe trage wären kalte Fliesen definitiv kein Problem.

    Selbst wenn wir jetzt von einer niedrigen Vorlauftemperatur aus gehen und deswegen von einigen Metern mehr an Rohr, sind dann nicht immer noch 8k€ Aufpreis zu viel.

    Ich als Laie denk mir so das ja auch alle Heizkörper raus fallen und ein Heizkörper kostet ja auch einige 100€ das heißt das da schon locker mal 3000€ raus fallen. Klar das verlegen ist sicherlich mehr Arbeit als bei Heizkörpern und das Rohr kostet auch was aber Mehrkosten von 8000€ und zusätzlich noch das Geld was für die Heizkörper ja abgerechnet wird da sind wir schon bei über 10.000€.

    Ich werde morgen mit dem BU telefonieren und mich ein wenig über die FBH schlau machen auch interessiert mich was der Großteil der anderen Käufer denn so gewählt haben. Die Baustelle ist nur 50 Meter von meinem jetzigen Haus entfernt und so schau ich fast täglich was sich dort tut. Ich müsste mit Schrecken fest stellen das ca 50% ohne Keller gebaut haben, also das wäre für mich ein absolutes "no go".
     
  13. Flip74

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    Und Fliesen und keine FBH ist auch ein NoGo ......................
     
  14. mastehr

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    Seit dem sich immer mehr Kühlschränke in Privathaushalten durchsetzen, ist die Notwendigkeit eines Kellers nicht mehr einzusehen. Da kann man besser oberirdisch mehr Platz einplanen.
     
  15. Flip74

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    Und wie oben schon erwähnt. Gaaaaaaaaaaaaaaaaanz wichtig. Kaufe Dir eine eigene Bauleitung ............
     
  16. Rollo83

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    Jeder setzt die Prioritäten anders, für mich sind an dem Haus die wichtigsten Dinge die überlange Garage und der große Keller.

    Was ist mit "eigener Bauleitung" überhaupt genau gemeint. Ich hab ja einen BU und quasi ein Komplettpaket. Dabei ist auch eine Bauüberwachung. Diese wird halt vom BU gestellt weil ja Komplettpaket.

    Muss der BU überhaupt einen externen Bauleiter auf den Bau lassen? Es wird im Verzrag zB explizit erwähnt das während der Bauphase keine Eigenleistungen gestattet sind und man auch nur unter begleiteter Aufsicht auf die Baustelle darf. So in der Art steh das im Vertrag.

    Aber einleuchtend ist ein eigener zusätzlich Fachmann auf jeden fall grad weil ich auch nur rudimentäre Kentnisse in der ganzen Geschichte habe.

    Ich hab eigentlich das Gefühl mich bei dem Bauträger in guten Händen zu fühlen, vielleicht bin ich da echt zu blauäugig, vor allem bei der Summe.
     
  17. Kater432

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    Der BU will mit dir nur Geld verdienen. D.h. er würde dich nicht drauf hinweisen, wenn irgendetwas schlief läuft. Ein eigener Sachverstand wird von dir bezahlt und würde dich auf alles hinweisen, was nicht so glatt läuft. Und ja, da es ein Bauträger ist, müsste er dich erst nach Fertigstellung rein lassen, aber auch sowas würde ich im Vertrag regeln. Wie willst du oder jemand anderes kontrollieren, ob fachgerecht gebaut wird, wenn ihr nur auf nett bitten reingelassen werdet. Eventuell noch mit Ankündigung / terminabspche
     
  18. mastehr

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    Scheinbar sieht das wirklich jeder anders. Ich würde 9 Meter auch nicht gerade als überlang bezeichnen, aber das muss ja jeder selber wissen.
    Das wäre für mich ein Grund gewesen, den Vertrag nicht zu unterschreiben. Als Bauträger übt er das Hausrecht in seinem Haus aus und kann solche Klauseln aufnehmen. Aber eine vertrauensbildende Maßnahme ist das nicht.
     
  19. Flip74

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    Lese Dich mal durchs Forum (z.B. Baumurks Bodenplatte usw.).

    Glaubst wenn da was schief läuft wird der BU einfach dirnixmirnix die BoPla auf eigene Kosten wieder abreißen und eine neue machen ......, die Aufzählung kannst beliebig fortsetzen.

    Und der Bauleiter vom BU wird die Interessen seines Brötchengebers vertreten.

    Eine eigene Bauleitung schaut denen auf die Finger und kann auf Augenhöhe mit denen diskutieren.

    So, alles gesagt .............
     
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  21. kehd

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    Bau ins Haus rein, was Du für richtig hälst. Du hast es ja schnell abbezahlt und danach siehst Du nur noch die Vorteile. 20-30kE sind doch nur Peanuts. Vergiß auch nicht Fenster für erhöhten Einbruchschutz. WK2 oder wie die heißen.
     
  22. Flip74

    Flip74

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    1. Verträge durch einen Fachanwalt für Baurecht überprüfen lassen .....
    2. Eigene Bauleitung

    Dann sollte alles klar sein ....
     
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