Fußbodenheizung, Wandheizung, Deckenheizung - Verständnisfragen

Diskutiere Fußbodenheizung, Wandheizung, Deckenheizung - Verständnisfragen im Heizung 2 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo Forum, einige Verständnisfragen zu den drei Flächenheizmöglichkeiten: Fußbodenheizung: Warme Luft steigt nach oben und die Füße sind...

  1. Amibobo

    Amibobo

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    Hallo Forum,

    einige Verständnisfragen zu den drei Flächenheizmöglichkeiten:

    Fußbodenheizung:
    Warme Luft steigt nach oben und die Füße sind warm. Das leuchtet mir ein (in unserer Wohnung haben wir keine, aber ich möchte in unserem EFH eine).
    Zwischen den Etagen wird die Heizenergie weitgehend im Haus behalten. Sicher einer der Gründe, warum FBH im Privatbauten immer beliebter werden.
    Höchstens im Kellergeschoss sind die Wärmeverluste etwas höher.

    Wandheizung:
    Warme Luft steigt auch hier nach oben.
    Außer wenn man direkt die Wand mit der Hand berührt, was merkt man von einer Wandheizung?
    Im Internet kann man lesen, dass die Strahlungswärme ein behangliches Wohlfühlklima erzeugt. Vermutlich vergleichbar wie die Wärmestrahlung eines Feuers.
    Doch wie viel Wärmeenergie bleibt im Haus und wie viel geht bei Außenwänden verloren?
    Hilft die wärme Wand Schimmelproblemen vorzubeugen?
    Ist das dann einer der kommenden Trends in Privathäusern?

    Deckenheizung:
    Was bringt diese Flächenheizung?
    Warme Luft kann ja nicht höher steigen, hier kann es nur um Strahlungswärme gehen.
    Ist das eine Ergänzung zu den beiden anderen Flächenheizsystemen, oder macht eine Deckenheizung nur Sinn, wenn man z.B. eine FBH wegen bestimmten Fußbodenbelänge (z.B. Teppich) nicht verwenden kann?

    Zum Schluss natürlich auch noch die Fragen nach den Wirkungsgraden und Kostenunterschieden der drei Flächenheizungen für Einbau und Betrieb?

    Gruß
     
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  3. #2 Gast036816, 23. Januar 2015
    Gast036816

    Gast036816 Gast

    bei wand- und deckenheizungen musst du dich mehr mit stahlungswärme der massigen bauteile beschäftigen. warmluft spielt eher eine zweitranige rolle.

    solltest du dir von einem experten erläutern lassen.
     
  4. Amibobo

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    Jep, vielleicht liest hier einer mit, ansonsten werd ichs mal bei Heizungsbauern ansprechen.
    Ist in dem Zusammenhang der Begriff "Bauteilaktivierung" bzw. "Betonkernaktivierung" richtig verwendet?
     
  5. R.B.

    R.B.

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    In Deinem anderen thread habe ich schon ein bisschen was dazu geschrieben.

    Der Hauptgrund für die Verbreitung von FBH ist in meinen Augen die einfache und kostengünstige Umsetzung. Über Wärmeströme innerhalb eines Gebäudes macht sich der Bauherr normalerweise keine Gedanken.
    Es gibt aber keine "warmen" Füße, das ist ein Denkfehler. Der Fußboden ist zwar wärmer als unbeheizt, aber im Vergleich zu den Temperaturen die wir als "warm" empfinden ist der Fußboden kalt. Abgesehen davon wird das Wärmeempfinden an den Füßen primär von der Wärme- und Temperaturleitfähigkeit beeinflusst. Stelle Dich mal auf einen Bodenbelag mit hoher Wärmeleitfähigkeit (Fliesen) und abwechseln auf einen Belag mit niedriger Wärmeleitfähigkeit (Holz, Kork o.ä.). Auch wenn beide die gleiche Oberflächentemperatur haben, wirst Du die Fliesen als kalt empfinden. Das liegt vereinfacht gesagt daran, dass bei den Fliesen ein größerer Wärmestrom von Deinen Füßen in Richtung Fliesen abwandert, was Du dann als kühl empfindest.

    Mit der Wärmestrahlung eines Feuers ist das nur bedingt vergleichbar, höchstens Du bringst Deine Wand auf eine Temperatur von mehreren hundert °C.

    Der Wärmestrom lässt sich ermitteln. Eine Wandheizung baut man aber bevorzugt an Innenwände um diesen Wärmeverlust nach außen zu reduzieren. Man muss aber beachten, dass dadurch Stellfläche für Schränke o.ä. verloren geht.

    Bei einer Deckenheizung entfällt der Konvektionsanteil, wobei dieser bei geringen Temperaturunterschieden auch nicht so gewaltig wäre. Spürbare Strahlungswärme würde aber nur mit hohen Temperaturen an der Decke erreicht (vgl. Gasdeckenstrahler oder el. IR-Paneele).

    Wirkungsgrad? Bezogen auf was? Was für ein Wärmeerzeuger? Man kann pauschal keine Aussagen über den Wirkungsgrad bzw. Unterschiede beim Wirkungsgrad machen. Je nach Wärmeerzeuger gibt es auch keinen nennenswerten Unterschied beim Wirkungsgrad bei der Erwärmung des Heizwassers, zumindest so lange wir uns in solchen Regionen bewegen die für Flächenheizungen üblich sind. Man könnte jetzt über die etwas höheren Wärmeverluste bei einer Wandheizung spekulieren, wenn diese an Außenwänden angebracht wird, oder höher Heizwassertemperaturen bei einer Deckenheizung, aber unter´m Strich diskutieren wir dann wohl über Nachkommastellen.
     
  6. Amibobo

    Amibobo

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    Richtig R.B., die Idee mit dem Kühlen habe ich aus dem Artikel Deckenheizung - Und trotzdem warme Füße was mir interessant erscheint, das Heizsystem im Sommer auch zum Kühlen verwenden zu können. Leider steht dort nichts näheres wie das mit dem heizen funktioniert.

    Wenn ich Dich richtig verstehe ist die Strahlungswärme durch eine Wand- und Deckenflächenheizung bei "normalen" Heizwassertemperaturen (so um die 30 °C) kaum relevant. Dafür bräuchte man wesentlich höhere Heizwassertemperaturen.

    Kann mir jemand erklären, wieso es dann im Artikel heisst: "Aber bei den üblichen Deckenhöhen von 2,5 Metern hat das System keine Nachteile gegenüber anderen Heizungen". Wird die warme Luftschicht langsam immer mehr und kommt dann "von oben runter"?
     
  7. R.B.

    R.B.

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    Vereinfacht ausgedrückt (ohne jetzt eine Vorlesung über Wärmleitung halten zu müssen):
    Jeder Körper strahlt "Wärme" ab, alles nur eine Frage des Temperaturbezugs den man heranzieht. Bei einer Flächenheizung wird sich die Luftschicht erwärmen und dann wird die Wärme über die Luft übertragen und so langsam nach unten wandern. Der Strahlungsanteil der Flächenheizung dringt durch die Luft, trifft auf den Boden, und wird dort wiederum in Wärme umgewandelt, die langsam nach oben steigt.
     
  8. bernix

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    Hallo Ralf

    mit dieser Aussage stimme ich nicht überein. Das mag bei einem gutgedämmten Neubau funktionieren. Bei einem schlecht gedämmten Altbau eher nicht.

    Ich möchte an der Stelle auf die Möglichkeit hinweisen, die Heizungsrohre nur auf die Aussenwände aufzubringen.
    Beim Altbau in Verbindung mit Innendämmung, beim Neubau direkt auf die gutgedämmte Wand.
     
  9. R.B.

    R.B.

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    Beim TS ging es um einen Neubau, zumindest gehe ich davon aus nachdem ich seine ganzen threads gelesen habe. Oder habe ich etwas übersehen?

    Bei Wandheizung wird man leider oftmals die Außenwände missbrauchen müssen, da an den Innenwänden gar nicht genug Fläche zur Verfügung steht.
     
  10. Amibobo

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    Ja bei mir gehts um einen Neubau und ob ich die Wand-/Deckenheizung beim Architekten - zumindest für einige Räume - ansprechen soll oder ob diese nur Sinn machen, wenn der Fußbodenbelag keine Fußbodenheizung zulässt?
     
  11. R.B.

    R.B.

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    Was hast Du als Bodenbelag geplant?

    Ich würde die Sache möglichst einfach halten. Grob gesagt, überall FBH, enger Verlegeabstand, Zieltemperatur für Vorlauf irgendwas um 30°C-35°C. Eine möglichst geringe Heizlast hilft hier die Heizwassertemperatur niedrig zu halten. Das kommt einer WP oder der Verwertung von solaren Erträgen entgegen.

    Es gibt naürlich auch andere Ansätze, wie Du ja zu Recht angemerkt hast. Andererseits spielen meist auch die Kosten eine Rolle, und da bewegt man sich bei einer FBH halt im Standardbereich. Material, Montage, fast alles ist hier 08/15 und somit kostengünstiger als exotische Varianten (selbst wenn sie gar nicht exotisch sind, sondern nur mit hohen Preisen versehen werden).
     
  12. Amibobo

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    Möglichst einfach zu reinigen (wir sind keine Putzteufel), d.h. meist Fliesen und Parkett oder Laminat. Bis jetzt haben wir noch nicht so detailiert entschieden was die Bodenbeläge betrifft. Sollten die auch schon in der LPH 1-4 festgelegt sein?
    Teppich ist nicht geplant, bei einer FBH wohl auch nicht nötig.

    Was ist mit "exotische Varianten" gemeint?
    Sowas wie die Wand- oder Deckenheizung?
    Kosten die eigentlich auch nicht mehr als die FBH?
     
  13. R.B.

    R.B.

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    Im Prinzip lässt sich fast jeder Bodenbelag mit einer FBH betreiben. Es ist halt von Vorteil, wenn dies vorab geklärt ist, damit man das bei der Planung der FBH entsprechend berücksichtigen kann. Die von Dir angedachten Oberbeläge sind normalerweise kein Problem. Oberbeläge mit einem hohen Wärmedurchgangswiderstand sollte man vermeiden, vor allen Dingen in Räumen mit hoher Heizlast, da ansonsten eine hohe Heizwassertemperatur erforderlich wird damit die FBH ausreichend Heizleistung liefert. Gerade aber bei Naturholzböden darf man die Temperatur nicht aus den Augen verlieren.

    Zu den Kosten solltest Du Angebote einholen. Die Erfahrung zeigt halt, dass alles was nicht in´s 08/15 Raster passt unverhältnismäßig teuer wird.
     
  14. Amibobo

    Amibobo

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    Werde ich machen nachdem klar ist, in welchen Räumen vor allem eine Wandheizung überhaupt was bringt (Stichwort: Planen wo Möbel stehen werden).
     
  15. R.B.

    R.B.

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    Ich würde zuerst mal rechnen welche Raumheizlasten gedeckt werden sollen, und welche Heizflächen dafür notwendig sind.
     
  16. PeterB

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    Hartbeläge erfordern einen höheren Reinigungsaufwand als Teppichböden, da man jeden Fussel am Boden sieht.
    Trockenreinigung führt auch nicht immer zu befriedigenden Ergebnissen, je nach gewähltem Material und Oberflächenbearbeitung (matt/poliert).
    Zudem soll die Staubbelastung höher sein, da er nicht, wie bei Tebo, in der Florschicht gebunden wird und abgesaugt werden kann.
    Moderne Teppichböden sind problemlos für FBH geeignet.
    Ich habe überwiegend poliertes Feinsteinzeug und Naturstein und bin kein Teppichverkäufer, sondern kenne die Staubproblematik, die im Schlafzimmer mit Tebo nicht auftritt.
     
  17. bernix

    bernix

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    ....dann kauf dir mal einen guten beutellosen Staubsauger...der Behälter sagt dir dann etwas anderes....
    glatte Beläge kann man neben dem Saugen auch mal schnell feucht wischen.....
     
  18. SirSydom

    SirSydom

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    Moment, er sagt ja nicht dass im Schlafzimmer kein Staub vorhanden ist, sondern das kein Staubproblem vorhanden ist, weil der Teppichboden den Staub in gewissem Umfang bindet bzw. er weniger sichtbar und damit störend ist.

    Und da stimme ich voll zu.
     
  19. Jan81

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    Ich z.B. min mit unserem Laminat glücklich. Der Staum sammelt sich in den Ecken.
     
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  21. R.B.

    R.B.

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    Meine Frau hat auch alle Teppichböden aus dem Haus verbannt. Wir haben schon seit einigen Jahren je nach Raum, Parkett, Laminat, Fliesen, PCV Fliesen, Kork. Hauptsache einfach zu reinigen.
     
  22. ThomasMD

    ThomasMD

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    Der Staub sammelt sich da nicht, sondern wird in den Ecken nur nicht dauernd aufgewirbelt. Überall wo Ihr langgeht, pustet Ihr den Staub durch die Gegend, atmet ihn ein oder lasst ihn dort absinken, wo er seine Ruhe vor Euch hat.
    Deshalb sind Allergiker mit einem Teppichboden besser bedient.
     
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