Gaubendach mit 8 Grad Dachneigung und Ziegeleindeckung - Wasserdichterdach korrekt?

Diskutiere Gaubendach mit 8 Grad Dachneigung und Ziegeleindeckung - Wasserdichterdach korrekt? im Dach Forum im Bereich Neubau; Hallo allerseits, dies ist meine erste Frage hier im Forum und freue mich hier teilnehmen zu dürfen. Konkret geht es um eine Dachgaube welche...

  1. Baumaxe24

    Baumaxe24

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    Hallo allerseits,

    dies ist meine erste Frage hier im Forum und freue mich hier teilnehmen zu dürfen.
    Konkret geht es um eine Dachgaube welche neu erstellt wird, die Dachneigung wird zum Schluss
    nur 8 Grad bei Betonpfanneneindeckung mit Braas "Frankfurter Pfannen" betragen.

    Betonpfannen mit 8 Grad Neigung sind ja nicht mehr "dicht", also kann man mit nicht unwesentlichen "Wassereintrag" bei
    Sturmregen etc. rechnen, um dem entgegen zu wirken, wird vom Dachdecker ein sog. "wasserdichtes Unterdach" ausgeführt.

    Dabei bin ich mir aber garnicht sicher, ob das so korrekt ausgeführt wird - Das Gaubendach ist folgendermaßen aufgebaut:

    - Holzverschalung (komplett mit Brettern)
    - Isover Integra ZUB (Unterdeckbahn) SD 0,03m
    - Dachlatten (darunter kommt so eine Art "Nageldichtband")
    - Betonpfannen

    Zwischendurch hat es auch schon geregnet, das Dach war soweit ich das gesehen habe, absolut dicht. (Betonpfannen sind noch nicht drauf, also nur
    die verklebte Unterdeckbahn auf der Schalung)

    Müsste bei einer korrekten Ausführung nicht zumindest eine Lage Bitumenbahn oder Kunststoff auf die Unterdeckbahn (Integra ZUB) kommen, damit
    auf alle Fälle eine Wasserdichtheit garantiert sein?

    Evtl. sogar die Dachlatten mit unter die Bitumen oder Kunststoffbahn eingebunden werden?

    Hoffe auf eure Hilfe. :)

    Beste Grüße
    Michael
     
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  3. H.PF

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    Sorry, aber wer plant SO einen SCHEISS???

    Da gehören GAR KEINE DACHSTEINE drauf! Da gehört eine ordendliche Abdichtung drauf, nix anderes...

    Bei 10 Grad ist der Arsch ab bei Dachsteinen, da gibt es auch keine Diskussion, ob man nicht noch 2 Grad runtergehen könnte...

    Und da gehört ein wasserdichtes Unterdach drunter bei 10 Grad, nicht so ein regensicheres Unterdach...

    Dir faulen binnen ein paar Jahren die Traglatten weg, brich den SChwachsinn ab und mach ein vernünftig abgedichtetes Flachdach draus...

    Wieso hat der Dachdecker überhaupt so einen Mist angefangen? Wolltest du unbedingt Dachsteine drauf haben?

    Vergiss es, das hält nie und nimmer...
     
  4. R.B.

    R.B.

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    Laut Hersteller: Regeldachneigung 22°, Mindestdachneigung 10°,

    keine Ahnung wie man die 8° da noch gesund beten möchte. Da kann ich Holger verstehen wenn er angesichts der Meisterleistung eines Berufskollegen rot sieht. Was ich mich frage, war das überhaupt ein Fachhandwerker? Denn das mit den 10° usw. ist doch Grundlagenwissen, das kriegt der Dachdecker quasi in die Wiege gelegt, das muss er nicht einmal mehr lernen.

    Ich würde dem Handwerker der das verbrochen hat, einfach mal die Verlegeanleitung des Herstellers vor die Nase halten. Lesen wird er ja hoffentlich können.

    Gruß
    Ralf
     
  5. #4 Ralf Dühlmeyer, 17. August 2012
    Ralf Dühlmeyer

    Ralf Dühlmeyer

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    Wenn es denn aus optischen Gründen sein soll/muss (ihr glaubt gar nicht, was Bauvorschriften in B-Plänen so alles an Unfug erzeuen können), dann muss es - siehe H.PF. - ein wasserdichtes Unterdach sein.
    Bei dem werden spezielle Konterlatten (trapezförmig) verwendet und mit der Schweißbahn eingeschweisst. Erst dann kommen die Traglatten.

    Wichtig ist auch noch, die Ziegel ordentlich zu befestigen. Bei so flachen Dachneigungen entsteht ein höherer Sog über dem Dach als bei steilen Dächern.
    Also Windsogsicherung beachten.
     
  6. #5 Gast036816, 17. August 2012
    Gast036816

    Gast036816 Gast

    manchmal kommt der unfug auch vom bauherrn oder dessen gattin, wenn es dann heisst das dach soll von oben auch schön aussehen. habe dieses gezeter mal bei 5° neigung erlebt.

    alles was unter 22° ist, sollte lieber gleich in einer vernünftigen flachdachkonstruktion geplant und ausgeführt werden. diese flach geneigten und voll gepackten dächer sehen einfach fürchterlich aus.
     
  7. H.PF

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    @ Ralf: DANN bitte Konsequent und als Traglatten Alu-Latten benutzen. Holzlatten halten die ständige Durchfeuchtung nicht aus! Die faulen dir ratzfatz weg...

    Also:

    Eine vernünftige Abdichtung, alle Konterlatten einbinden in die Abdichtung, als Traglattung Alu-Vierkant-Rohre nehmen.

    Damit kann man es hinbekommen, scheiße aussehen tun die Dachsteine mit Kontergefälle halt immer noch...

    Und die Bauämter würd ich dann mal ernsthaft fragen, ob sie noch alle Tassen im Schrank haben so was zu fordern und ihnen die Fachregeln auf den Tisch legen. Da werd ich sauer, die sollen mir das dann bitte vormachen, wie das hinzubekommen sein soll...

    Es kann nicht sein, das etwas vorgeschrieben ist was bautechnisch verboten ist... Das ist eine Aufforderung zum Unrecht, bei so was werd ich zum Elch, da gehe ich durch die Instanzen... (und zwischendurch durch die Decke)

    Sorry, aber bei SO was sehe ich knallrot...

    Und nein, ich würd es nicht einfach ausführen, ich würde es mir schriftlich geben lassen das ich keinerlei Garantie für das Dach übernehme...
     
  8. #7 Ralf Dühlmeyer, 17. August 2012
    Ralf Dühlmeyer

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    Es geht nicht drum, dass die das direkt vorschreiben, sondern eher um unsinnige Folgen von örtl. Bauvorschriften.
    Firsthöhe niedrig limitiert, dazu X Reihen Ziegel müssen oberhalb der Gaube durchgehen, dann noch ne brauchbare Sturzhöhe der Gaube und schwupps biste in niedrigen Neigungen.
    Wenn dann noch Ziegel auch auf Gauben vorgeschrieben sind, :yikes
     
  9. H.PF

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    Dann gehört alles oberhalt der Konterlattung in Alu gearbeitet... Hab ich auch schon gemacht, das geht recht Problemlos wenn man weiß was man will ;)
     
  10. Baumaxe24

    Baumaxe24

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    Erstmal vorweg - Vielen Dank für eure zahlreiche Kritik und die Verbesserungsvorschläge.

    Zum Dach:


    Wenn man über die Unterspannbahn noch eine zusätzlich Bahn Bitumen verlegt und verklebt, dann sollte der Kram doch "wasserdicht" sein - Man schafft sozusagen ein Bitumenflachdach mit zusätzlichen Pfannen drüber.

    Die Dachlatten welche verwendet werden sind, soweit ich das gesehen habe "imprägniert", durch die Pfannen oberhalb sind sie ja mehr oder weniger vor der Bewitterung geschützt und sollten eigentlich doch locker 10-15 Jahre halte. (spätestens in 5-10 Jahren soll das Dach neu gedeckt werden)

    Was mich eher irritiert ist die Verwendung der Unterdeckbahn von Isover, wenn in diese dünne Folie irgendwo ein Riss reinkommt, dann kommt das Wasser doch durch die Verschalung und regnet evtl. sogar rein?

    Zu den Gaubenseiten:

    Die Gaubenseiten sind mit OSB-Platten verkleidet und ebenfalls von außen mit der Unterdeckfolie versehen - Kann der Naturschiefer direkt auf die folierte OSB-Platte genagelt werden oder muss da auch irgendwas zusätzlich montiert werden?
     
  11. Neutal

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    VON EVENTUELL EINGEBLENDETER WERBUNG IN DIESEM POS
    Ein wasserdichtes Unterdach besteht wie beschrieben aus einer Vollflächigen Schalung mit Konterlatten die komplett mit eingedichtet werden. Wer das Mit der Unterdeckbahn verzapft hat...ich weiß es nicht. Ist entgegen aller Vorschriften. Auf der Unterdeckbahn kann auch keine Schweißbahn aufgebracht werden. Die fackelt sonst ab.
    Als Unterlage für Schiefer sind einige Bahnen zugelassen. Die meisten aber nicht.
    Ganz wichtig bei den ganzen Details ist natürlich auch die Abdichtung von innen.
    Im bereich der Gauben, also unterhalb des Wasserdichten Unterdaches, kann es bei falscher Planung und Ausführung schnell zu kapitalen Bauschäden kommen.
    Die imprägnierung der Latten hat nichts damit zu tun das sie Wasserabweisend werden. Die imprägnierung, vernünftige Eindringtiefe und fixierung vorrausgesetzt, ist nur dazu da Insektenfraß und Pilzbildung zu hemmen.
     
  12. Gast360547

    Gast360547 Gast

    Moin,

    hoch lebe das Braas 7°-Dach :( DAHER wird der Wind bei dem Dachdecker geweht haben. Dass ein solches Dach einer expliziten Vereinbarung mit einer umfassenden Erläuterung der Risikien, die dem BH entstehen können, bedarf, wird ebensooft vergessen, wie die Einhaltung der Regeldachneigung.

    Trotzdem muss es in jedem Fall ein wasserdichtes Unterdach mit den dafür zugelassenen Bahnen sein. Verinfacht gesagt sind die möglich, die auch eine Zulassung als Abdichtungsbahnen haben. Ich bevorzuge auch Bitumen-Schweissbahnen.

    Bei solchen Planungen wirste als SV GsD nie arbeitslos *freu*

    Grüße

    stefan ibold
     
  13. Baumaxe24

    Baumaxe24

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    Danke für die Informationen - Das Gaubendach haben sie volllflächig verschalt, soweit so gut. Hatte während der Bauphase geregnet und es war dicht, obwohl noch keinerlei Pfannen/Konterlatten etc. drauf. (bei dem kleinen Schauer hätte es wohl auch ohne Unterdeckbahn dicht gehalten, wer weiss wie es unter der Folie aussieht. (SD-Wert: 0,03m)

    Hatte auch nachgefragt, warum keine Bitumenbahnen genommen werden und ob die Latten nicht eingearbeitet werden müssen? - Aussage: "Durch die Folie und der vollflächigen Verklebung und Verschalung hält das bombendicht." :D
    Werde mal den begleitenden Architekten dazu fragen, was er davon hält......

    Sind ja keine großen Kosten für ne mittelgroße Gaube (4m x 2,5m) mal paar m² Bitumen auf dem Dach zu verschweissen. Eine Bahn würde sogar im Vergleich zur Unterdeckbahn Wunder bewirken, am besten natürlich doppelt fest verschweisst.
     
  14. Baumaxe24

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    PS: Das sind keine Braas 7°-Neigungspfannen, das sind stinknormale Frankfurter Pfannen, die vorher auf dem 36° Dach waren - Die werden sicher nicht dicht sein.
     
  15. H.PF

    H.PF

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    Und wieso soll so ein Schwachsinn gemacht werden? MUSST du das oder WILLST du das?

    Sorry, aber bei so was krempeln sich mir die Zehennägel hoch...
     
  16. Baumaxe24

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    Die sollen nach Möglichkeit wieder rauf, aber natürlich sollte das Unterdach wasserdicht ausgeführt werden - Und das werde ich wohl noch abklären müssen.
     
  17. H.PF

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    Tut mir leid, die Möglichkeit besteht bei 8 Grad einfach nicht...

    Es ist ein völliger Krampf, den du da baust!

    Mach da eine gute Abdichtung drauf und entsorg die Dachsteine...
     
  18. Gast036816

    Gast036816 Gast

    aber Holger - es muss doch wieder schön aussehen trotz der 8°-neigung.
     
  19. H.PF

    H.PF

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    Rolf, manches Mal muß man einfach die Wahrheit sagen... auch wenn sie hässlich aussieht ;)

    Dafür taugt sie dann technisch...
     
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  21. Gast036816

    Gast036816 Gast

    mir sind die ehrlichen konstruktionen auch lieber als ein getürktes dach mit einer eindeckung, die dann optisch fast im kontergefälle liegen. die technischen nachteile sind bekannt.
     
  22. Baumaxe24

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    Die Optik ist für mich eher zweitrangig, wichtig ist die Regendichtigkeit - Ein schönes Dach bei dem man im Regen steht, ist ja nicht Sinn der Sache. ;)

    Welche Eindeckungsmöglichkeiten gibt es bei 8 Grad-Neigung? Man könnte ja theoretisch auch mit Zinkblechen eindecken, wäre es auch möglich, wenn man einfach mehrere Lagen Bitumen verlegt und auf die Konterlatten dann Schiefer verlegt? Hat Schiefer bei der geringen Dachneigung evtl. weniger Probleme?
     
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