gemauertes Hochbeet - diverse Fragen

Diskutiere gemauertes Hochbeet - diverse Fragen im Außenanlagen Forum im Bereich Rund um den Garten; Hallo, wir haben vor 2 Jahren gebaut und machen uns sukzessive an die Gestaltung der Außenanlagen. Nun wollen wir in unserer Gemüseecke auf...

  1. buerger85

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    Hallo,

    wir haben vor 2 Jahren gebaut und machen uns sukzessive an die Gestaltung der Außenanlagen. Nun wollen wir in unserer Gemüseecke auf Hochbeete umstellen. Ich habe schon einiges im Internet gesucht und gefunden (auch - und vor allem - hier im Forum), leider jedoch auch diverse unterschiedliche Meinungen. Zum Bau der Hochbeete habe ich nun einige Fragen und würde mich über Tipps und Tricks freuen.

    Als Material haben wir von 2 Abrisshäusern kostenlos ca. 200 Jahre alte Vollziegel im "Reichsformat" abgeholt. Nachdem wir uns bei der bereits errichtete Kräuterspirale für eine Trockenmauer entschieden haben, sollen die Hochbeete nun gemauert werden. Hier habe ich bezüglich der Gründung diverse unterschiedliche Meinungen bezüglich des Fundaments gelesen, die sicherlich auch immer von den geplanten Dimensionen des Hochbeets abhängig sind. Diese Meinungen reichten von Mineralbeton zu "normalen Fundamenten" über bewehrte Fundamente, mal mit Kies mal ohne und mal auch gar kein Fundament.

    Die Maße des Hochbeets sollen ca. 3 m x 1 m bei ca. 0,5 m Höhe sein. Die Ziegel wollte ich mit Kalkzementmörtel vermauern. Hier bin ich gern für andere Meinungen à la "Nimm lieber Zementmörtel" offen. Eine Trockenmauer soll es aber nicht werden. Auch Holz kommt für uns bei den Hochbeeten wegen der Beständigkeit nicht in Frage. Gegen lästige Wühlmäuse soll ein verzinktes Sechseckgeflecht helfen (Hasendraht), welches ich zwischen Beton und erster Ziegelreihe legen und einmörteln würde.

    Als Fundament hatte ich jetzt geplant (es handelt sich ja nicht um ein DIN-relevantes Bauteil) einen Spaten tief den vorhandenen Boden (vor ca. 1,5 Jahren aufgeschüttet) auszuheben und mit Trockenbeton ohne Bewehrung auszugießen. Reicht dies für ein Hochbeet aus? Sollte man doch mit Torstahl bewehren? Sollte man Kies als kapillarbrechende Schicht einbringen? Ist es ratsam frostfrei zu gründen? Mir ist klar, dass man grundsätzlich frostfrei gründet, ob dies aber bei einem Hochbeet notwendig ist, weiß ich nicht.

    Sollte man eine Mauersperrbahn gegen aufsteigende Feuchtigkeit einbringen?

    Ich bin nicht vom Fach, wäre daher für "laienkompatible" Erklärungen dankbar :-)

    VIELEN DANK VORAB!!!

    Grüße
    Christoph
     
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  3. #2 wasweissich, 17. Februar 2016
    wasweissich

    wasweissich Gast

    Die gesamte planung ist für'n .......

    Und die ziegelsteine viel zu schade .
     
  4. buerger85

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    Vielen Dank für deine ausführliche Meinung. Genau solche Kommentare wünscht man sich ja als Ratsuchender. Ich suche hier konstruktive Meinungen und nehme auch gern KONSTRUKTIVE Kritik an. Aber das hilft nun wirklich nicht weiter...

    Hoffe mal, dass in diesem Forum solch verbale Entgleisungen die Ausnahme darstellen.
     
  5. #4 wasweissich, 17. Februar 2016
    wasweissich

    wasweissich Gast

    Aber gerne .

    Ein hochbeet aus 200 jahre alten ziegeln zu mauern ist eine beknackte idee. Und die ganzen ausführungen zur gründung sind :mauer

    Ist das konstruktiv genug ?
     
  6. tillfisc

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    Die Ziegel werden die Dauerfeuchte nicht verkraften.
    Deshalb sind die wirklich viel zu schade....

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  7. buerger85

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    Nein, nicht wirklich. Hilfreich wäre: "ich würde so und so gründen" oder ähnlich. Ich kann nichts dafür, dass die Ziegel, die sonst zum Entsorger gegangen wären, 200 Jahre alt sind.

    Über Geschmack kann man sicherlich auf vortrefflich streiten, aber ob mein Hochbeet in meinem Garten aus Stein, Holz oder Betonstehlen besteht, ist letztlich meine Entscheidung.

    Ich suche Rat, wie das Fundament erstellt werden sollte. Deswegen ein Bauexpertenforum und kein Gartengestaltungsforum.

    Gern können Sie mir jedoch erklären, warum das Mauern eine beknackte Idee sein soll, sofern es kein optisches/ideologisches sondern bautechnisches Problem ist. Ich verweise nochmals drauf, dass ich kein Fachmann bin.
     
  8. buerger85

    buerger85

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    Vielen Dank! Das ist ein Gesichtspunkt. Sofern Sie die Dauerfeuchte der im Hochbeet befindlichen Erde meinen, muss ich noch ergänzen, dass die Innenseite mit Teich- oder Noppenfolie ausgelegt wird. Von außen kann der Stein gern etwas verwittern, das ist durchaus erwünscht.

    Oder befürchten Sie auch bei Auslegung mit Folie Schäden, die die Haltbarkeit betreffen?
     
  9. tillfisc

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    Man kann die Steine sicher gegen Feuchtigkeit vom Inneren des Hochbeets schützen, ich würde mir aber nicht zutrauen wie das gehen sollte.
    Bituminöse Abdichtung?
    Teichfolie ist hinterläufig und bringt m.E. nicht viel.


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  10. buerger85

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    Gedacht war es, dass die Folie an den Innenseiten entlanggeführt wird und wie ein "Ring" verklebt wird. Nach unten ist die Folie dann offen, damit ein Austausch zwischen Erde im Hochbeet und natürlichen Gelände stattfinden kann. Das obere Ende soll zwischen letzter und vorletzter Mauerreihe eingelegt und eingemörtelt werden. Das Hochbeet wird nur bis unterhalb der Folie befüllt, so dass ein Stück der Folie sichtbar bleibt. Ich hoffe, das ist verständlich formuliert :-/.
     
  11. #10 wasweissich, 17. Februar 2016
    wasweissich

    wasweissich Gast

    Jedes holzbeet hält doppelt so lange wie dein konstrukt

    Die steine sind für den zweck absolut ungeeignet . teichfolie hin oder noppenbahn her
     
  12. buerger85

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    Sorry wegen Doppelpost.

    So in etwa:
    [​IMG]
    (Quelle: Obi)

    Befüllung allerdings nur bis ca. 5 cm unter Folienende.
     
  13. stockstadt

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    Wenn schon Hochbeet ... dann richtig, ohne sich bücken zu müssen

    50cm ist ein Halbhochbeet :mega_lol:
     
  14. buerger85

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    Unser Sohn (3) soll auch noch and Hochbeet kommen, deswegen das niedrige Maß.
     
  15. OLger MD

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    200 Jahre alte Ziegel:
    - Frost
    - Frost-Tau-Wechsel
    - Durchfeuchtung
    - Beständigkeit gegen humösen Boden, Dünger, ...
    - obere Mauerabdeckung
    - Verformungen aufgrund von Frost im Beet und aus dem Untergrund
    Den guten halben Meter aus Erddruck kann man bei entsprechender Wandstärke und Verbindung mit dem Fundament sicher noch wegrechnen, aber eine einigermaßen dichte Innenauskleidung wäre ein Gedanke wert.

    2 Reihen Pflöcke in die Erde, Zementfaserplatten mit strukturierter Oberfläche von innen aufstellen und auffüllen. Schnell fertig und kann ggf. noch farblich gestaltet werden. Und ist bei Bedarf auch schnell mal umgesetzt.

    Und nein, Schalsteine sind auch keine Lösung. Jedenfalls nicht ohne zusätzliche aufwändige Nebenarbeiten. Steht (stand?) 2 Straßen weiter in einem Kindergarten. Hat einen Sommer gehalten. Schon im Herbst sah man erste Verformungen und Verfärbungen....

    #2 ist vielleicht nicht 100% politisch korrekt ausgedrückt. Aber ehrlich und findet auch meine Zustimmung.

    Garten oder Gartenausstellung ?
    Nutzgarten mit rückenschondender Pflanzhöhe oder Ziergarten mit Publikumsverkehr ?

    Bei Innenauskleidung:
    - Abdeckung der Fuge?, Was wenn beim Gießen/Schlauchgießen Wasser in die Fuge kommt? Fugenabdeckung? Befestigung mit Kappleiste und Abdichtung? Aufsteigende Feuchte von unten in der Fuge? Auskleidung umlaufend wie ein Teich->Wasserversickerung, Kleintierversorgung, Austrocknung?
    Neee, 's wird nicht einfacher. Es kommen nur noch mehr Fragen.

    Ich, als Nicht GaLa'rist tendiere ja eher so in Richtung Stahlbeton mit rissbreitenbeschränkender Stabstahlbewehrung
    aber das will hier sicher keiner hören. Könnte man aber mit einer Vorsatzschale aus Ziegeln verzieren.
     
  16. buerger85

    buerger85

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    Danke OLger MD!

    Das ist ne Menge Text, den ich mal in Ruhe durchguckenwerfe und aus dem ich mit Sicherheit einen Nutzen ziehen kann. Vielen Dank!

    Die Zementfaserplatten sind sicher eine pragmatische Lösung, aber optisch eher nicht "unsers".

    Es geht um die Gartenecke in unserem Grundstück mit Wohnhaus. Für einen Klein- oder Nutzgarten halte ich die Zementfaserplatten-Lösung durchaus passabel. Es soll in unserem Fall schon auch optisch was hermachen, daher die Lösung mit den schönen alten Ziegeln. Kleinere Ausbauchungen, Abplatzungen, Bemoosungen, etc. wären - sofern statisch unbedenklich - für uns vollkommen akzeptabel.

    Mit der Innenauskleidung werde ich mich noch näher beschäftigen. Die Auskleidung soll in Richtung Boden selbstverständlich offen bleiben, damit die Versickerung des Niederschlagswassers ermöglicht wird und Kleinsttiere/Mikroorganismen etc. "eine Chance" haben.

    Wegen Post 2 möchte ich "wasweissich" auch keine Kompetenz oder Hintergrundgedanken aberkennen, hätte mich aber gefreut, wenn er diese begründet/teilt. Aus "ist Mist", "für'n A..." oder "Kann man so machen, aber dann ist's K..." kann man leider wenig Informationen gewinnen.

    Die Ziegel als "Verblendung" zu nutzen, ist gar kein schlechter Gedankenansatz :-)
     
  17. #16 Thomas Traut, 17. Februar 2016
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    Die Ziegel sind mit größer Wahrscheinlichkeit nicht frostsicher, egal, was für eine Auskleidung oder Abdichtung dahinterkommt. Jetzt könnte man die noch mittels Hilfskonstruktion von hinten belüften und oben eine seitlich überstehende Blechabdeckung draufmachen, damit kein Wasser an die Ziegel kommt bzw. schnell wieder ablüften kann. Eventuell zögert das den Totalschaden etwas hinaus. Aber alles nur für ein Hochbeet?

    Ach ja, das Fundament muss natürlich frostfrei gegründet werden. Eventuell ist der Boden ja so beschaffen, dass er schon aus frostsicherem Material besteht (kapillarbrechender Kies o.ä.), dann wäre der Aufwand überschaubar.
     
  18. OLger MD

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    wenn eine kleine Ausbauchung entsteht, wird sie über die Jahre wahrscheinlich nicht so bleiben. Und dann ?

    Einer unserer langjährigen Experten hat in seiner Signatur so etwas stehen wie "ch hasse Schleimerei aufm Bau, hier wird Tacheles geredet. Isso. Unser Statiker ruft ab und zu mal bei mir an und sagt: 'das geht ja so überhaupt nicht...' kannst Du das bitte dem/der Architekt(in) [Amt. Nur Design!] mal höflich verklickern.
     
  19. OLger MD

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    ...darüber noch ein Geotextil um ein Einschwemmen von Feinanteilen aus dem Boden abzumindern....


    Planungsaufwand vs. Baukosten tentiert langsam in Richtung 1:1
     
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  21. buerger85

    buerger85

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    Von Schleimerei halte ich auch nicht viel und ich akzeptiere auch ein "Ist für'n A..." (Komme ursprünglich aus Berlin, da heißt es "Es klingt härter, als es gemeint ist"), aber da fehlt mir das "weil", deswegen kann ich mit dem Post halt absolut nichts anfangen.

    Ähnliches ist mir halt auch teilweise in anderen Posts aufgefallen, bei denen ein besorgter Bauherr, der sein gesamtes Kapital und Vertrauen in einen Bauträger investiert, ein Bild seiner Bodenplatte postet und der erste Kommentar ist "Absoluter Pfusch". Als Laie geht einem der Arsch da auf Grundeis und der Informationsgewinn strebt gegen 0. Nun bin ich in der glücklichen Lage, dass die Steine hier rumliegen und ich kaum bis nichts zu verlieren habe, lediglich Erkenntnisse gewinnen kann.

    UND ZUM GLÜCK GIBT ES HIER JA AUCH LEUTE, DIE KOMPETENT BERATEN UND HELFEN :-)

    Ich erwarte auch nicht, dass das Ding die nächsten 200 Jahre übersteht oder mein Sohn in 30 Jahren ne Bodenplatte draufsetzt und es als Kriechkeller für sein Eigenheim nutzt (nur salopp gesagt, nicht böse gemeint). Wenn du natürlich der Meinung bist, dass diese Ausbauchungen irgendwann den Totalschaden bedeuten, dann nehme ich den Tipp gern an und möchte hier nicht als belehrungsresistent rüberkommen.
     
  22. #20 wasweissich, 17. Februar 2016
    wasweissich

    wasweissich Gast

    und gleichzeitig die ziegel gleichmässig feucht hält .......

    aus solchen ziegeln kann man bestimmt was schönes machen ,http://www.brakelmann.de/fotos/innenraum/weinkeller_050203.jpg
    aber mit sicherheit kein hochbeet .denn die gewünschte verwitterung passiert bei allen angedachten varianten im zeitraffer tempo .
    hat dann aber den vorteil , dass der kleine , wenn er fünf wird , wieder ein höhenangepasstes hochbeet bekommt

    wenn er aber (der kleine ) für die übergangszeit ein trittbänkchen bekommt , könnte man sofort was anständiges bauen .

    so aus quarzitpallisaden , 80-90 cm hoch oder oder ......
     
Thema: gemauertes Hochbeet - diverse Fragen
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