Geplanter Neubau - Meinungen

Diskutiere Geplanter Neubau - Meinungen im Baufinanzierung Forum im Bereich Rund um den Bau; Hallo zusammen, meine Frau und ich planen für nächstes Jahr den Beginn unseres Neubaus. Es soll ein Passivhaus werden und jetzt geht es darum,...

  1. bauloehr

    bauloehr

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    Hallo zusammen,

    meine Frau und ich planen für nächstes Jahr den Beginn unseres Neubaus. Es soll ein Passivhaus werden und jetzt geht es darum, mit welchem Budget der Architekt ungefähr planen kann. Ich habe mittlerweile viele, viele Beiträge hier im Forum gelesen und würde gerne mal unsere Eckdaten posten und Euch um Eure Meinung bitten, was Ihr Euch so zumuten würdet an monatlicher Belastung. Ich will weder überheblich klingen noch unrealistisch sein, nur bei den ganzen Zahlen und Summen wird einem schon schwindelig und man wird immer unsicherer, wie man die nächsten 20 Jahre verplant.

    Also unser Wunschtraum:

    Passivhausstandard
    etwa 220 qm Wohnfläche auf 2,5 Geschossen
    Gallerie und Dachterasse
    Kein Keller, dafür eine Doppelgarage doppelter Länge
    Drei Kinderzimmer + Büro + als besonderer Luxus ein nicht verplantes Zimmer unterm Dach, für die Hobbies, die noch kommen können
    Kombinierte Küche - Esszimmer
    Bisherige Küche wird komplett übernommen und nur durch einige neue Schränke ergänzt
    Möbel sind auch kaum neu anzuschaffen

    Aktuell haben wir ein Kind, zweites kommt nächstes Frühjahr, ein drittes soll noch dazukommen. Wir sind beide Anfang 30, einmal verbeamteter Lehrer und einmal Angestellter im IT-Bereich als Dipl.-Informatiker.

    Finanziell sieht es folgendermassen aus:
    Nettomonatseinkommen bewegt sich aktuell zwischen 4500 und 5000 Eur je nach Lohnsteuerklassenverteilung (wobei einmal noch die private KV abgeht). Frau arbeitet teilzeit und wird das als Lehrer wohl gut mit der geplanten Kinderzahl machen können; auch mit Elterngeld und einmal LSK1 kommen wir auf dieses Einkommen. Falls einer von uns im Fall der Fälle nicht mehr arbeiten könnte, stehen inkl. Kindergeld mindestens 3400 Eur zur Verfügung. Aktuelle Kaltmiete beläuft sich auf 450 Eur. Weitere Kredite laufen nicht, wir haben die letzten beiden Jahre brav alle Ausgaben und Einnahmen überwacht und im Schnitt mindestens 2000 Eur im Monat beiseite legen können neben allen Lebenshaltungskosten, Unterhalt für zwei Autos usw.

    Wir haben bereits ein 1000 qm Grundstück in einem Neubaugebiet zu 85000 Eur plus Nebenkosten aus Eigenmitteln erworben. Weiterhin haben wir zwei zuteilungsreife Bausparverträge aus den Jahren 99 und 2003, die wegen der Zinskonditionen allerdings wohl nicht in Anspruch genommen werden. In Summe stehen damit aktuell etwa 100000 Eur an Barmitteln zur Verfügung, bis zum geplanten Baubeginn dann etwa 120000 Eur.

    Wir hatten für das Haus ein Budget von etwa 350000 ins Auge gefasst, wobei 40 qm unterm Dach nicht sofort ausgebaut werden müssen und das große Bad auch nicht von Anfang erforderlich ist. An Eigenleistung werden wir wohl Elektrik machen sowie Bodenbeläge ausser Fliesen sowie Malerarbeiten. Aussenanlagen werden bei dem Betrag wohl nicht mehr enthalten sein. Da stellt sich dann die Frage, mit welcher Zahl man beim Architekten beginnt mit der Planung; nimmt man erstmal 330000 als Basis? Weil wirklich jeder sagt: Teurer wirds immer.

    Die Finanzierung könnte folgendermassen laufen:

    KFW 153 50000 Eur über 10 Jahre und Annuitätendarlehen über 180000 Eur über 15 Jahre anfangs mit 2% Tilgung (10% Sondertilgung im Jahr). Damit ergeben sich erstmal als feste Raten:

    Jahr 1: 960 Eur
    Jahr 2-10: 1365 Eur
    Jahr 11-15: 840

    Allerdings ist der Plan, mit den Sondertilgungen und später Tilgungssatzaufstufung die Restschuld nochmal deutlich zu reduzieren, was nach aktueller Finanzlage an sich auch gut möglich ist. Auf jeden Fall hat der Bankberater grünes Licht gegeben, er würde sich wünschen, wenn er öfters solche Zahlen auf dem Tisch hätte.

    Nichtsdestrotrotz ist es ein seltsames Gefühl zu wissen, dass am Monatsersten auf einmal 1400 Eur fest weggehen werden. Das sind grob die Fakten und Wünsche und ich würde ich über jedweden Kommentar positiv wie negativ freuen.

    Gruß
    Hannes
     
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  3. R.B.

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    Zuerst einmal vorweg, die Zahlen passen.

    Weiter im Text.

    Ich würde dem Architekten einen "Rahmen" vorgeben, beispielsweise "zwischen 300T€ und 330T€". Dann schauen was Du für das Geld bekommst. Bis zur endgültigen Lösung wird sowieso mehrfach an allen Ecken gefeilt, aber wenn er weiß ich welchem Bereich er sich bewegen darf, sollten Überraschungen möglichst ausbleiben.
    Sollte es dann für den Herzenswunsch "vergoldete Badezimmerfliesen" nicht ausreichen, dann hast Du ja immer noch einen Puffer.

    Das budget würde ich möglichst konservativ ansetzen, denn wie Du richtig bemerkt hast, "teurer wird´s von alleine". Man kann halt nicht alle Details vorhersehen.

    Dieses komische Gefühl hat jeder der erstmalig eine große Finanzierung stemmen möchte, zumindest wenn er ein gewisses Maß an Verantwortungsbewusstsein hat. Deswegen ist es wichtig, dass die Zahlen sehr genau durchgerechnet werden, dass man versucht alle Eventualitäten zu beachten. Dann kann man auch ruhig schlafen.

    Gruß
    Ralf
     
  4. baufibemu

    baufibemu

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    Wie es Ralf schon gesagt hat, die Zahlen passen.
    Und die Belastung seit Ihr ja auch gewohnt. Schließlich habt Ihr ja die letzten beiden Jahre mtl. 2.000 euro beiseite gelegt. Zwar nicht gezwungenermaßen, aber dennoch, damit wißt Ihr ja, dass es funktioniert und könnt ruhig schlafen.
    Ich würde dem Architekten auch einen gewißen Rahmen vorgeben, glaube jedoch, dass Ihr selbst schon eine rel. genaue Vorstellung habt, was Ihr wollt.
    Nun müßt Ihr sehen, ob sich das mit dem gesteckten Rahmen vereinbaren läßt.
    Und bei 200.000 Euro Eigenkapital gibts auch einen Topzins.

    Beste Grüße
     
  5. Johnny1609

    Johnny1609

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  6. bauloehr

    bauloehr

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    Hallo zusammen,

    nach der allerersten Schätzung geplant mit allen Wunschvorstellungen hat sich als Zahl mal gute 500 000 Euro ergeben summa summarum ohne Außenanlagen inkl. Nebenkosten und Honoraren.

    Ich war erstmal etwas baff. Ich hatte bei einem 250 qm Passivhaus schon mit einigem gerechnet, aber dass es soviel sein könnte war schon unerwartet. Da passt der Titel aus dem obigen Topic "Ihr macht mir Angst..." sehr gut. Die Hütte ist ja nicht wirklich klein geraten, dafür aber baulich recht einfach, d.h. quadratisch, praktisch, gut ohne die berühmten Erker, Gauben und sonstigen Verschnörkelungen. Da tun schon die Haustechnik und Planungskosten ihr übriges. Mit drei Kinderzimmern und dem Wunsch nach einem noch unverplanten Hobbyraum (da kein Keller), kommen da schon einige Kubikmeter Raum zusammen. Ich hoffe mal, so eine Schätzung kann auch stark nach unten abweichen ;)

    Wir werden mal schauen, wo man jetzt konstruktiv anpacken kann, um in einem für uns realistischen Rahmen zu bleiben. Auch wenn die Bank sich darauf einläßt, aber 2000 Eur im Monat zu zahlen würde mich dann doch nicht mehr ruhig schlafen lassen. Wenn ich jemandem erzähle, ich möchte auf dem Dorf mit moderaten Grundstückspreisen in Summe ein 600 000 Euro-Haus bauen, dann fragt mich jeder was das denn für ein Palast werden soll.

    Gruß
    Hannes
     
  7. R.B.

    R.B.

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    Na ja, 250m2 sind ja nicht gerade wenig, und als PH, da kann man schon so manchen Euro versenken. Die 500T€ kann man aber aus der Ferne nicht bewerten.

    Hast Du dem Architekten keinen Rahmen gegeben wie ich oben geschrieben hatte?

    Gruß
    Ralf
     
  8. #7 ballycoolin, 17. Januar 2011
    ballycoolin

    ballycoolin Gast

    380000 finanzieren bei drei geplanten Kindern wär mir auch zu heikel...Und die Außenanalgen verschlingen noch einmal viel Geld..

    Aber du hast ja schon einmal über eure Vorstellungen geschrieben. Ist das nicht mit 200 qm2 machbar? Oder sind bei den 250 qm2 auch Nebenflächen wie die Garage mitgerechnet worden?
     
  9. bauloehr

    bauloehr

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    Guten Abend,

    wir hatten ja erst ein inhaltliches Treffen mit dem Architekten von zwei Stunden, wo wir uns über unsere Vorstellungen unterhalten und unsere Skizze besprochen haben. Dabei haben wir auch unsere Preisvorstellung genannt, aber noch nichts schriftlich fixiert. Wir stehen also noch ganz am Anfang.

    Dabei wurden platztechnisch die maximalen Wünsche angegeben, d.h. da sind jetzt drei Kinderzimmer a 14qm drin, kleines und großes Bad nebst 5qm für Sauna, Gallerie, Dachterasse, offene Küche zum Wohn/Eßbereich, Hobbyraum, kleines Büro, Garagen am Haus mit eigenem Eingang zum HWR, große Südwest-Glasecke an der Gallerie. Die 250qm sind nur Fläche im Haus ohne Garagenanbau. Allein die drei Kinder plus teils daheim arbeitende Lehrerin fordern schon ihren Tribut an die Wohnfläche. Davon lassen sich aber wohl noch einige Abstriche machen ;)

    Der AT wollte erstmal eine Schnittzeichnung machen, ob man die 2,5 Geschosse auch höhentechnisch mit dem Bebauungsplan vereinbaren kann. Dabei wurde auch eine ganz grobe Schätzung nach Rauminhalt gemacht. Jetzt werden wir mal sehen, wie es weitergeht. Man baut ja nicht so oft im Leben und auch wochenlanges Lesen im Forum ist anders, als selber auf einmal konkrete, langfristige Entscheidungen treffen zu müssen.

    Ciao
    Hannes
     
  10. #9 ballycoolin, 18. Januar 2011
    ballycoolin

    ballycoolin Gast

    Ich bitte dich... Zieh 60 für eure 15 qm2-Kinderzimmer und AZ ab, und du bist immer noch bei 190.
     
  11. ecobauer

    ecobauer

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    Mich würde erstmal interessieren, ob das Grundstück überhaupt für ein Passivhaus geeignet ist oder ob da nur viel Aufwand für ein Haus betrieben wird, das dann letztlich doch nicht passiv funktioniert.
     
  12. driver55

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    Das ist der beste Satz hier.
    Werden die Kinder bei euch bestellt!

    Zum eigentlichen Thema: Am Anfang waren es "nur" 220m². Jetzt sind's schon 250m².
    Die Putzfrau dürft ihr bei der Kostenplanung aber auch nicht vergessen.:biggthumpup:
     
  13. #12 ballycoolin, 18. Januar 2011
    ballycoolin

    ballycoolin Gast

    Zählt ihr die Dachterrasse zur Wohnfläche dazu?

    Ganz ehrlich, aber die Kreditsumme im Verhältnis zum Verdienst und dem großen Kinderwunsch find ich unvernünftig, gerade wenn 50 qm2 weniger auch noch ein großes Haus ergeben würde...
    Das Statement zur Putzfrau kann ich nur unterschreiben. Soll deine Frau drei Kinder erziehen, arbeiten gehen und nebenbei 250 qm2 sauberhalten? Oder putzt du gerne?
     
  14. bauloehr

    bauloehr

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    Grundstück ist dafür lt. AT sehr gut geeignet, Haus kann prima ausgerichtet werden, keine Verschattung. Ansonsten komplett flach, das Baufenster macht auch keine Einschränkungen, die gegen ein PH sprechen würden.
     
  15. bauloehr

    bauloehr

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    Mit den 220 zu 250 qm, das geht ja mit einem Wimpernzucken im Grundriss, wenn das Gebäude mal 1,5m länger werden muss, damit die Treppe das nächste Stockwerk vernünftig erreicht (in unserer Laienplanung). Dachterrasse hatten wir als Wohnfläche dazugezählt.

    Zum Zeitpunkt meines ersten Posting war meine Frau schon schwanger, in Kürze ist es auch soweit. Und bei der Überlegung zur Finanzierung und Anzahl der Kinderzimmer muss man sich ja schon Gedanken machen, wie viele Kinder man haben möchte. Ansonsten möchte die Dame des Hause auch weiterarbeiten, nicht nur des Einkommens wegen, sondern weil sie das gerne tut. Und als Lehrer kann man seine Stundenzahl auch flexibel gestalten.

    Wie oben auch geschrieben, wir werden keine 380000 finanzieren, das ist in der Tat zuviel im Monat.

    Und zur Putzfrau: Ja, ich putze, sauge und bügele bei uns. Was der emanzipierte Mann von heute nicht alles machen muss ;)
     
  16. musiker

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    Wie groß soll das Haus denn ohne Dachterrasse werden?
    An die Experten: Ich weiß ja, dass man bei Mietobjekte je nach Schnitt des Balkons / der Terasse diese zu 0,25 - 0,5 fach mit zur Wohfläche zählt, aber bei der Kostenkalkulation für ein EFH ist das tendenziell ja wohl eher nicht angebracht. Wobei ich mir vorstellen könnte, dass eine Dachterrasse im Vergleich zu einer normalen Terrasse im allgemeinen teurer ist, richtig? Wieviel Aufpreis pro qm rechnet man denn da?
     
  17. bauloehr

    bauloehr

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    Im EG und OG sind so 90 bis 95 qm gewünscht, im DG käme je nach Dachhöhe noch der Rest dazu. Dort wäre man dann variabel, ob mit oder ohne Terasse und was die dortige Wohnfläche angeht. Dachterrasse im Passivhaus ist konstruktiv machbar, aber der planerische und technische Aufwand ist etwas höher, um entsprechende Dämmung und Dichtigkeit zu erreichen. Dachterasse ist auch das erste, auf was problemlos verzichtet werden kann.

    Ich möchte hier auch niemanden vor den Kopf stossen, wenn es sich nach Jammern auf hohem Niveau anhört. Wir haben noch lange während des Studiums daheim im "Kinderzimmer" gewohnt und jetzt in einer günstigen Mietwohnung mit Minibalkon ohne Garten. Ich koche gerne, in der 7qm Küche macht das aber für mehrere Leute nicht wirklich Spass. Das Wohn/Eßzimmer ist vollgestopft mit Spielzeug, der Schreibtisch steht da auch noch. Ich kratze seit 15 Jahren als Laternenparker mein Eis von der Scheibe und habe platzbedingt Rennrad und Bike bei den Eltern untergebracht. Abends muss ich desöfteren um die Wäschespindel im Schlafzimmer klettern.

    Wenn man sich dann Gedanken ums künftige eigene Haus macht, dann entsteht irgendwie die Erwartungshaltung, dass bei drei oder vierfacher Kreditrückzahlung im Vergleich zur Kaltmiete mehr rausspringen müsste als der jetzige Platz plus zwei Kinderzimmer. Wir haben ja auch viele Fertighauskataloge gewälzt und dort Grundrisse angeschaut. Da frag ich mich auch, wo wird bei 130qm Wohnfläche dort denn z.B. die Wäsche im 4qm HWR getrocket oder wo bringt man denn etwas wie Weihnachtsdeko oder Koffer unter, wenn kein Keller da ist und zwei Stellplätze anstatt Garage. Da werden dann kurz nach Einzug erstmal zwei Häuschen in den Garten gesetzt, damit der Rasenmäher auch seinen Platz findet.

    Von daher nichts für Ungut für meine Beträge.
     
  18. jannis09

    jannis09

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    Also wir konnten uns zu Beginn unserer "Bau-Absichten" auch ein Haus mit 160qm oder 180qm + Keller vorstellen. Bis wir dann mal die ersten ungefähren Kosten für unseren Wunsch hatten. Dann mußten wir uns auch schon davon verabschieden..................
    Wir haben das dann so gemacht, daß wir uns überlegt haben, was wir an Platz tatsächlich
    brauchen und es natürlich schon etwas großzügiger ausgelegt. Wir kamen dann auf ca. 140qm (2 Erw.+2 kleine Kinder) und Keller, den wir halt haben wollen. Letztendlich ist es doch so,
    daß man nach seinem Geldbeutel baut. Wenn Du Dir die 220qm oder 250qm leisten kannst,
    dann ist das o.k ! Ansonsten einfach mal überlegen, ob z.B. 180qm nicht auch schon recht geräumig sind..............
     
  19. marlboro

    marlboro

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    Nach dem Umbau unseres Altbaus werden wir mit 2 Erwachsenen und einem Kind ca. 180qm haben. Da kann man sich schonmal gut die ein oder andere "Platzverschwendung" wie z.B. ein extra Spielzimmer im EG oder ein grosses Schlafzimmer+Ankleide leisten. Allerdings würde ich bei dem reichlich vorhandenen Wohnraum nie auf die Idee kommen, den Kindern "nur" 15qm als eigenes Reich zur Verfügung zu stellen.
     
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    Das wäre ja die Idee mit dem Hobbyraum unter dem Dach, dass da die Kiddies die Legoeisenbahn aufbauen können oder gemeinsam was gebastelt und gewerkelt werden kann und gleichzeitig jeder sein eigenes Zimmer mit 13 bis 15 qm bekommt. Alternativ kann der Papa sich da natürlich auch Beamer und Leinwand vorstellen ;)
     
  22. marlboro

    marlboro

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    Ok, dann würde ich diesen Raum auch konsequent für die Kinder bereit stellen :D
     
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