Grobe Kosten für konventionelle Elektroinstallation

Diskutiere Grobe Kosten für konventionelle Elektroinstallation im Elektro 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo, ich habe einmal eine Frage bezüglich der Hauselektrik. Hintergrund ist folgender: Wir planen den Bau eines Einfamilienhauses....

  1. maddin1

    maddin1

    Dabei seit:
    11. Februar 2015
    Beiträge:
    8
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Vermessungsingenieur
    Ort:
    Berlin
    Hallo,

    ich habe einmal eine Frage bezüglich der Hauselektrik.

    Hintergrund ist folgender:

    Wir planen den Bau eines Einfamilienhauses.

    Die passende Baufirma steht schon zu 90 % fest.
    Diese Firma hat ihre festen Subunternehmen (Gewerke).

    Beim Thema Elektrik wollen wir gerne ein Bus-System einbauen.
    Der Typ des Systems steht bereits fest.

    Zur Zeit laufen Anfragen an das Elektrikerunternehmen der Baufirma, ob dieses sich in dem von uns gewählten BUS-System auskennt.

    Sollte dies nicht der Fall sein, würden wir auf ein Elektrikunternehmen in unserer Umgebung ausweichen und uns von der Baufirma die Kosten für die Elektroinstallation durch ihr Elektrikunternehmen gutschreiben/abziehen lassen.

    Bevor ich nun die Elektrikunternehmen in unserer Umgebung anfrage, wollte ich gerne Eure Einschätzung, wieviel eine konventionelle Elektroinstallation, wie sie unsere Baufirma anbietet und uns gutschreiben müsste, kosten würde?

    Man möchte ja bezgl. Gutschrift auch nicht über den Tisch gezogen werden.

    Ich kann natürlich keinen Betrag auf den Cent genau erwarten.
    Dies ist ohne genaue Planung (wo welcher Schalter, welche Steckdose, Anzahl Stromkreise, Anzahl Kippsicherungen/RFIDs) natürlich nicht möglich - allein schon wenn ich sehe, was in deren Bauleistungsbeschreibung steht.

    Mir reicht eine grob gepeilte Einschätzung.

    Als Grundlage für die Berechnung gebe ich an dieser Stelle die zugegebenermaßen sehr groben Angaben aus der Bauleistungsbeschreibung bekannt.

    Die Angaben sowie die Tabelle stellen nicht unsere späteren Wünsche dar, sondern die Leistungen aus der Bauleistungsbeschreibung.

    Für unbekannte Faktoren (z.B. Anzahl Stromkreise, Anzahl Adern, Anzahl Sicherungen) müssen Annahmen getroffen werden.


    • konventionelle Installation nach VDE-Vorschrift

    • Installation ab Hausanschlussabgangsklemme

    • mehrere Stromkreise

    • Zählerschrank im HWR

    • Absicherung durch Sicherungsautomaten

    • Deckenauslass mit Schalter in allen Räumen

    • batteriebetriebene vernetzte Rauchmelder in allen Wohn- und Schlafräumen



    Wohnen/Essen

    3 Doppelsteckdosen, 1 Steckdose unter Lichtschalter
    1 Antennenkabel (zum HWR geführt)
    1 Antennendose
    2 Deckenauslässe
    1 Serienschalter


    Schlafzimmer, Kinderzimmer (2x) und Gast (1x)

    Jeweils 2 Doppelsteckdosen, 1 Steckdose unter Lichtschalter
    Jeweils 1 Deckenauslass
    Jeweils 1 Ausschaltung


    Diele

    1 Steckdose
    1 Deckenauslass
    1 Wandauslass
    1 Wechselschalter
    4-adriges Telefonkabel (zum HWR gezogen)
    1 Anschluss mit Ausschaltung für Außenbeleuchtung
    1 Klingelanlage


    Bad

    2 Steckdosen
    1 Deckenauslass
    1 Wandauslass
    1 Serienschalter


    WC

    1 Steckdose,
    1 Wandauslass
    1 Deckenauslass
    1 Serienschalter


    Küche

    2 Doppelsteckdosen
    1 Deckenauslass
    1 Ausschalter
    1 Steckdose für Dunstabzugshaube
    1 Steckdose für Kühlschrank
    1 Steckdose für Geschirrspüler
    1 Steckdose unter Lichtschalter
    1 Herdanschluss


    HWR

    1 Steckdose
    1 Deckenauslass
    1 Schalter
    1 Waschmaschinenanschluss


    Terrasse

    1 Steckdose von innen schaltbar
    1 Wandauslass
    1 Ausschalter


    Wohnfläche gesamt: 181,06 m² ohne Keller

    Wohnfläche EG: 102,08 m²
    Wohnfläche OG: 78,98


    Bauweise

    Außenwände: Porenbeton
    Innenwände: Kalksandstein


    Vielen Dank vorweg für Eure Hilfe!


    Maddin
     
  2. Anzeige

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. #2 SteveMartok, 20. Mai 2015
    SteveMartok

    SteveMartok Gast

    Das ist wirklich ein Minimalst-Umfang an E-Inst. in einem Neubau (und dann mit der Größe) und die Gutschrift wird sicherlich marginal sein angesichts der Gesamtbausumme und insbesondere auch der Kosten, die Sie erwarten dürfen für ihre Elektro-Inst. mit Bussystem!
    Sie können bei der Installation eines GÜ nicht von einem Preis ausgehen, den Sie bei einem direkt von Ihnen beauftragten ET zahlen würden!
    Und was machen Sie, wenn Ihnen die Gutschrift zu niedrig ist? Mit dem Fuß aufstampfen?
     
  4. R.B.

    R.B.

    Dabei seit:
    19. August 2005
    Beiträge:
    48.841
    Zustimmungen:
    2
    Beruf:
    Dipl.Ing. NT
    Ort:
    BW
    Du hast ja schon selbst erkannt, dass mit den Informationen eine genaue Kostenschätzung nicht möglich ist. Wer weiß schon wieviele Kilometer Leitung verlegt werden. Alles in allem liest sich das aber nach einer 08/15 Installation, und da würde mich wundern wenn die Gutschrift deutlich über 3.000,- € liegt.
    So lange noch nichts unterschrieben ist hast Du gute Karten, aber ich würde den "Wert" der o.g. Arbeiten nicht zu hoch einschätzen. Sollte er mehr vergüten, dann wird er das sicherlich aus anderen Gewerken subventionieren.
    Was auch immer wieder vergessen wird, die Gutschrift muss nicht zwangsläufig den "Preis" der Installation widerspiegeln.

    Bedenke, die Firmen haben irgendwelche Subs die für ´nen Appel und Ei so eine Installation machen. Also nicht wundern wenn Dein Eli vor Ort deutlich teurer wird.
     
  5. fuchsi

    fuchsi

    Dabei seit:
    7. Mai 2008
    Beiträge:
    870
    Zustimmungen:
    1
    Beruf:
    techn. Angestellter
    Ort:
    Zell
    ich verstehe absolut diesen Trend zum Bussystem nicht. Das bringt in der 'normalen' Hausinstallation eigentlich kaum Vorteile zu den Kosten.

    Vor allem, wenn ich das angebotene Leistungsspektrum betrachte, fehlt da jegliche Jalousien Steuerung, Terassenbeschattung usw. Für normale Steckdosen und Licht braucht man keinen BUS.

    Aber das ist nur meine persönliche Meinung.
     
  6. #5 SteveMartok, 20. Mai 2015
    SteveMartok

    SteveMartok Gast

    Ja, das verstehe ich auch nicht, ich kenne auch eigentlich nur Bussysteme, wo die Eigentümer dann eigentlich jeden Tag irgendwie irgendwas fummeln müssen, einprogrammieren usw. usf.
    In einem normalen Haus ist eigentlich auch kaum was zum Automatisieren vorhanden. FBH macht keinen Sinn, Rollos, da reicht ein eigenes System (ich hab sogar nur Einzelschalter für 12 Rollläden, aber ich lebe noch) und sonst weiß ich nicht!
    Aber es ist ein trend und es sieht trendy aus, wenn man mit dem Smartphone oder Tablet die Rollläden aufmachen kann, besonders wenn man es von kundigen Verkäufern vorgeführt bekommt!

    Aber wir schweifen ab, das war ja nicht die Frage und ist ja auch Sache jedes Einzelnen! Sinnvoll ist ja eh kaum noch etwas, was man kaufen kann!
     
  7. #6 Bart Simpson, 20. Mai 2015
    Bart Simpson

    Bart Simpson Gast

    Kann mich meinen Vorredner nur anschließen, die E-Installation ist sehr bescheiden.....

    Vielleicht bin ich ein wenig "Old-School", aber muß es im Privathaushalt wirklich ein BUS-System sein?? Ich finde, mit ner gescheiten E-Planung geht´s auch......
     
  8. R.B.

    R.B.

    Dabei seit:
    19. August 2005
    Beiträge:
    48.841
    Zustimmungen:
    2
    Beruf:
    Dipl.Ing. NT
    Ort:
    BW
    Spieltrieb der Bauherren. Ein Hobby, man gönnt sich ja sonst nichts. Und wie für jedes Hobby braucht man auch hier eine Rechtfertigung. Argumente liefern dann die Verkäufer die damit ihre Brötchen verdienen.
    Unter´m Strich also -> Marktwirtschaft.
     
  9. maddin1

    maddin1

    Dabei seit:
    11. Februar 2015
    Beiträge:
    8
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Vermessungsingenieur
    Ort:
    Berlin
    Nein, ist noch nix unterschrieben.

    Und mir ist wie gesagt auch klar, dass diese Installation für die Hausgröße nicht ausreichen wird.

    Nur muss ich ja, um ein Preisgefühl für den Gegenwert zu bekommen, die Leistungen erstmal möglichst genauso wiedergeben wie sie aufgelistet sind und mir nicht irgendwelche Extrawünsche ausdenken, die nachher die Gutschrift verfälschen.

    Dass der GÜ seine Gewerke billiger einkauft, als wenn ich zum Elektriker gehe und das Ganze beauftrage, war mir schon irgendwie klar.

    Ich wollte nur mal ein ungefähres Hausnümmerchen, was mich als Gutschrift erwarten würde.

    3000 Euro werde ich mir mal merken.

    Kann man ungefähr prozentual angeben, mit wieiviel % an Mehrkosten man für dieselbe Installation beim Elektriker rechnen müsste?
     
  10. #9 feelfree, 20. Mai 2015
    feelfree

    feelfree Gast

    Mein Tipp: die Gutschrift liegt im Bereich kleiner 3k, die Kosten für das Bussystem im Bereich grösser 30k.
     
  11. Baumal

    Baumal

    Dabei seit:
    2. August 2007
    Beiträge:
    16.081
    Zustimmungen:
    1
    Beruf:
    Architekt
    Ort:
    Ravensburg
    ....hm, ich wohne in einem altbau aus den 70`er jahren,
    mit ähnlicher elektroinstallation. das ist minimalismus pur,
    aber nicht zeitgemäß.
     
  12. maddin1

    maddin1

    Dabei seit:
    11. Februar 2015
    Beiträge:
    8
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Vermessungsingenieur
    Ort:
    Berlin
    @feelfree:

    Danke für deinen Beitrag, allerdings kann man "Größer als 30k" nicht pauschalisieren.

    Das kommt immer darauf an WAS für ein Busssystem du verbaust und welche Funktionen dir wichtig sind.

    Momentan geht es mir aber darum, wieiviel % an Mehrkosten ich für die genannte Minimalinstallation beim Elektriker rechnen muss, um ein Gefühl zu bekommen, wie stark sich der Elektriker vom GÜ-Elektriker unterschiedet und dies bei Bedarf in meine Kalkulation einplanen kann.
     
  13. karo1170

    karo1170

    Dabei seit:
    15. April 2013
    Beiträge:
    1.059
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Ingenieur
    Ort:
    Sachsen

    Für den beschriebenen Leistungsumfang (ohne Leuchten, ohne Geräte, ohne Jalousien...) dürfte sich ein Preis von ca 20-25€/m² als realistische Kosten für die Installation erweisen. Was der GÜ als Kosten ansetzt, steht auf einen anderen Blatt.


    Die Vorab-Festlegung nur auf den Typ eines Bussystems ist kein guter Lösungsansatz...Erst den zu erfüllenden Leistungsumfang festlegen, dann das (technisch/finanziell) passende System auswählen, verspricht geringere Kosten und mehr Erfolg.
     
  14. maddin1

    maddin1

    Dabei seit:
    11. Februar 2015
    Beiträge:
    8
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Vermessungsingenieur
    Ort:
    Berlin
    @karo1170:

    Danke für deine Infos.

    Rollläden sowie Schalter sind im Hausbauangebot bereits inkludiert (das läuft unter dem Punkt "Rollläden").
    Lediglich die Verkabelung wäre noch vom Elektriker zu leisten.

    Also 20-25 Euro / m² an Kosten, die ein Elektriker verlangen würde?!
    Dank Dir :-)

    @All:
    Ich möchte an dieser Stelle vermeiden, dass hier eine Grundsatzdiskussion zum Thema Bus-System entsteht. Dies war nicht die Intention und die Frage dieses Beitrags!

    Ich habe mich jetzt 1,5 Jahre mit dem Thema auseinandergesetzt, kenne den Leistungsumfang und weiß, welches System ich verwenden werde.
     
  15. R.B.

    R.B.

    Dabei seit:
    19. August 2005
    Beiträge:
    48.841
    Zustimmungen:
    2
    Beruf:
    Dipl.Ing. NT
    Ort:
    BW
    Beachte bitte, dass die ganzen Zahlen mehr oder weniger gewürfelt sind. Das ist, vorsichtig ausgedrückt, eine sehr dünne Basis für eine Entscheidung.
     
  16. karo1170

    karo1170

    Dabei seit:
    15. April 2013
    Beiträge:
    1.059
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Ingenieur
    Ort:
    Sachsen
    Gerüchteweise soll es Leute geben, die mit solchen Kostenschätzungen häufiger zu tun haben und daher eine etwas breitere Basis (bessere Würfel...) haben.
     
  17. maddin1

    maddin1

    Dabei seit:
    11. Februar 2015
    Beiträge:
    8
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Vermessungsingenieur
    Ort:
    Berlin
    Ja ist mir klar.

    Geht nicht unbedingt um eine "Entscheidung", sondern vielmehr um eine Basis (im Hinterkopf) zum Verhandeln mit dem GÜ.
     
  18. #17 stockstadt, 20. Mai 2015
    stockstadt

    stockstadt

    Dabei seit:
    28. Februar 2014
    Beiträge:
    920
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    selbst.
    Ort:
    Stockstadt
    Hallo,

    ich habe mir vor Unterschrift meines Vertrages auch die "Option Eigenleistung Elektro" geben lassen.
    Ich hbae aber auch die schriftliche Zusicherung bekommen, dass der BT (falls ich es bis zu einem bestimmten Termin beauftrage) für den gutgeschriebenen Preis das Gewerk doch übernimmt.
    Ähnlich war es bei der Heizung ... das war für mich ein erster Anhaltspunkt der Seriosität des BT (was sich dann auch bewahrheitet hat)
    Letztendlich habe ich doch alles machen lassen .. zu den mir vorher genannten Preisen.

    Anhaltspunkte für TE:
    Mittelmäßig einfache Ausstattung in der Baubeschreibung, aber inkl. SAT und Telefon in jedem Zimmer, Türfreisprechen, elektr Rollläden, für 7000,-
    Nachträge wurden mit 23,- pro Steckdose, 40,- bei eigener Absicherung, 35,- für SAT, 80,- Netzwerk (alle auf Patchfeld geschaltet und geprüft) .... alle inkl. Kabel, Dose und Montage ... berechnet.
    Telefondose wurde mit 35,- zur Netzwerkdose gegengerechnet.

    LG
     
  19. SirSydom

    SirSydom

    Dabei seit:
    18. Februar 2014
    Beiträge:
    1.197
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Ingenieur (Dipl.-Inf.)
    Also 30k für ein Bussystem aufzurufen (und diese Zahl wird Gebetsmühlenartig im Internet rauf und runter gebetet) ist Käse!

    Man darf Äpfel nicht mit Birnen vergleichen. Man muss gleiche Funktionen vergleichen, und das würde bdeuten die bescheidene Installation des TE in Bustechnik umzusetzen.
    Das kostet garantiert keine 30.000€ Aufpreis!

    In der Konstallation des Te käme man mit einem UP-Aktor/Binäreingang pro Raum aus (4 Schaltkanäle/8 Binäreingänge). Sagen wir mal 15 Stück, dazu ein paar extra Elektronikdosen und ein paar m Buskabel, ein paar m mehr NYM, Spannungsversorgung und Schnittstelle. Ein paar Stunden Projektierung für die Basisfunktionen wie konventionell. Fertig!
    Ich behaupte mal, das kann man für 5000€ realisieren.
    Vorteil? Erstmal keiner. Der kommt erst wenn man "mehr" macht.
     
  20. Anzeige

    Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  21. Uwe!

    Uwe!

    Dabei seit:
    4. Januar 2006
    Beiträge:
    2.445
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Industriekaufmann
    Ort:
    -
    da stimme ich zu, aber Maddin schrieb:
    kommt jetzt ganz auf Deine Definition von "normal" an. Die Funktionen einer "normalen" Installation mit einem Bus realisieren zu wollen, ist tatsächlich Quatsch. Und die Hoffnung damit enorme Summen einsparen zu können, sollte man auch eher begraben.
    Für mich hat das aber nichts mit "Trend" zu tun (wenn gleich es sicher auch Bauherren nach dem Motto "mein Auto, Mein Pool, mein Bussystem" gibt...), sondern einfach mit den Wünschen und Möglichkeiten. Ja, ICH habe ein Bussystem. Und ich würde das jederzeit wieder so machen, eher mehr als weniger. Nicht weil es "hipp" ist und nicht weil ich damit was spare, sondern weil ich damit Komfort bekomme, den es sonst nicht (oder noch teurer) gibt. Für 3 geschalte Steckdosen und 5 Rollo lohnt es wirklich nicht.
    dann kennst Du nur die Falschen! Ich muss da gar nichts fummeln! Im Gegenteil, das ganze überzeugt durch ausgesprochenen Zuverlässigkeit!
    Da gibts sehr viel, wo sich das "lohnt", wenn man den damit gewonnen Komfort zu schätzen weiß.
     
  22. #20 qwertzuio, 20. Mai 2015
    qwertzuio

    qwertzuio

    Dabei seit:
    15. April 2014
    Beiträge:
    208
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Archäologe
    Ort:
    Frankenblick
    Wir wollen eine konventionelle Installation, jedoch mit erhöhtem Volumen - in Vergleich zur Grundausstattung eines GU. Neben den zahlreichen Steckdosen, Lampen, Netzwerdosen und Lichtschaltern benötigen wir die Verkabelung der Beschattung an allen Fenstern und der Steuereinheiten für die Fußbodenheizung. Unser Elektriker bereitet gerade ein Angebot nach Leistungsverzeichnis vor, meinte aber bereits, dass 6000 EUR (netto) viel wären.
     
Thema:

Grobe Kosten für konventionelle Elektroinstallation

Die Seite wird geladen...

Grobe Kosten für konventionelle Elektroinstallation - Ähnliche Themen

  1. Kosten private Anliegerstrasse inkl. Abwasserkanal

    Kosten private Anliegerstrasse inkl. Abwasserkanal: Hallo zusammen, wir haben nun ein Objekt gesichtet, bei welchem auf einer Fläche von über 3.600 m² 7 Häuser errichtet werden sollen, inkl. einer...
  2. Kosten 50qm Flachdach

    Kosten 50qm Flachdach: Hallo, mich würde mal interessieren, was rein an Arbeitsleistung für ein 50qm Flachdach zu Veranschlagen ist... im einzelnen müsste folgendes...
  3. Maler Kosten

    Maler Kosten: Hallo, bei mir stehen ca. 1000 qm zum streichen an (Neubau). Mit welchen Kosten sollte ich kalkulieren? Material besorge ich (Farbe,...
  4. Kosten für den Statiker

    Kosten für den Statiker: Hallo Zusammen, also ich bin ganz neu hier Und hoffe das ich auf meine Frage eine Antwort bekommen werde Wir planen zur Zeit ein Umbau im Haus...
  5. Was sollte ein FI Schutzschalter zusätzlich kosten - wieviele braucht man im Neubau

    Was sollte ein FI Schutzschalter zusätzlich kosten - wieviele braucht man im Neubau: Hallo Ich bin gerade dabei ein Neubau zu planen, Vollunterkellert, EG und Dachgeschoß. Keller: Büro, Hobbyraum, Dusch WC, Abstellraum,...