Größe Sickerschacht abschätzen

Diskutiere Größe Sickerschacht abschätzen im Tiefbau Forum im Bereich Neubau; Hallo Forum! Unser Sickerschachtgräber des Vertrauens (mittlerweile ohne Vertrauen) hat "vergessen", bei unseres Sickerschachtes für...

  1. #1 kraweuschuasta, 21. März 2007
    kraweuschuasta

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    Hallo Forum!

    Unser Sickerschachtgräber des Vertrauens (mittlerweile ohne Vertrauen) hat "vergessen", bei unseres Sickerschachtes für "Drainagenwasser und Dachwasser" die Größe für Dachwasser einzuplanen.
    Jetzt möchte ich die Sache selbst in die Hand nehmen und würde gerne wissen, wie ich ungefähr die Größe unseres Sickerschachtes "über den Daumen" abschätze?!?

    Dachfläche ca. 140m2
    Boden: Lehmboden mit Sandanteil
    Grundwassertiefe ca 16m
    Durchmesser Betonringe 125cm
    Nach Regen ist der bisherige Sickerschacht oft bis 50cm unterm Deckel voll
    wie tief die ringe eingegraben sind bzw die schotterschicht ist, weiß ich leider nicht...

    DAnke euch ganz fürchterlich für vorschläge/ideen!!!


    lg, Wolfgang
     
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  3. #2 wasweissich, 21. März 2007
    wasweissich

    wasweissich Gast

    hat der vertrauenssickerschachtgräber denn keine rechnung mit materialauflistung geschrieben??

    steht in der baugenehmigung denn nicht was soll oder muss ??

    gruss j.p.
     
  4. Landbub

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    Wir müssen das Wasser einer Wärmepumpe los werden. Unser Haustechnikplaner macht einen Sickerversuch, um die nötige Fläche abschätzen zu können.
     
  5. #4 kraweuschuasta, 22. März 2007
    kraweuschuasta

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    Sickerschacht

    Danke für die ANtworten.

    Vertrauenssickerschachtgräber hat in seiner Rechnung geschrieben "1x Sickergrube all incl."

    Baugenehmigung der Gemeinde: "Das Dachwasser wird auf Eigengrund zum Versickern gebracht."

    Sickerversuch hamma schon gemacht, versickern tuts schon, aber halt langsam....
     
  6. #5 C. Schwarze, 22. März 2007
    C. Schwarze

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    iss ja nicht ganz ohne Risiko das ganze, wa? Dach und Entwässerung? nicht das nacher das Wasser zum Keller hingeleitet wird?

    Aber ansonsten, groß tief, wie möglich, ausbuddeln, Sickerschacht rein, und mit groben Kies anfüllen.

    Und wenn ihr schon dabei seit, fürs Dach nen Filterschacht und eventuell eine Zysterne, Gartenbewässerung für den Sommer oder so...

    Von dem Volumen, was da bei 3 Schächten an Kies reinkommt..... brauchste keine Schätzung
     
  7. #6 wasweissich, 22. März 2007
    wasweissich

    wasweissich Gast

    Vertrauenssickerschachtgräber

    wo hast du den denn aufgetan??:motz

    vor allem was ist denn alles inl.?
     
  8. #7 Manfred Abt, 22. März 2007
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    Sickerschacht

    Sickerschacht ist so ein eigenes Thema, wie zu vielen scheinbar banalen Dingen gibts da schon einiges bei zu beachten:

    Zur Bemessung gibt es z.B. das Arbeitsblatt A138 der DWA, früher ATV-DVWK, nennt sich vollständig "Bau und Bemessung von Anlagen zur dezentralen Versickerung von nicht schädlich verunreinigtem Niederschlagswasser". Basis der Berechnung ist der sogenannte kf-Wert, der vom Boden abhängig ist, aber auch im Labor nicht reproduzierbar, ergo sollte man mit ausreichenden Sicherheiten rechnen.

    Zweitens stellt eine Versickerung immer eine Einleitung in das Grundwasser dar. Und Grundwasser ist per Definition ein Gewässer, ergo haben wir eine Gewässereinleitung, für die bei der zuständigen Wasserbehörde eine Einleiterlaubnis gem. § 7a des Wasserhaushaltsgesetzes beantragt werden muss. Eine Erlaubnis ist so etwas Ähnliches wie eine Genehmigung, aber befristbar und widerruflich.

    Dritter Punkt: Sickerschächte will heute eigentlich keine Wasserbehörde mehr, gewünscht ist eine Versickerung "über die bewachsene Bodenzone". Für Dachwasser kann es ggf. gerade noch erlaubnisfähig sein, aber es gibt auch Wasserbehörden, die lassen überhaupt keine Sickerschächte mehr zu.
     
  9. #8 kraweuschuasta, 22. März 2007
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    Sickerschacht abschätzen

    Danke für die weiteren Antworten.

    @Manfred Abt
    Mit A138 bin ich via Internet nicht weitergekommen.
    Genehmigung haben wir für an Sickerschacht

    @C. Schwarze
    Mich würd eben eine Schätzung interessieren So tief wie möglich ist nichtmal halbwegs genau, "So tief wie möglich" könnte auch 2000 m sein, etwas übertreiben für an Sickerschacht.........
    Pumpe woll ma reinhängen zum Gartengeißen......

    @wasweissich
    Hat auch die baugrube ausgehoben und hinterfüllt, da waren wir mit der Arbeit sehr zufrieden.....

    @All
    Will auch keine exakte Berechnung auf den Milliliter genau, ich möchte a ungefähre Abschätzung, schlag nochmal 50% drauf und voila....
    Andererseits will ich sie auch nicht um 600% überdimensionieren......

    lg, Wolfgang
     
  10. drulli

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    Da möchte ich doch mal einhaken:
    Der Sinn eines Sickerschachtes ist es doch, dass Wasser versickern zu lassen. Wenn ich dann Tage nach einem Regenguss Wasser zum Garten gießen brauche, sollte doch keines mehr da sein, oder?

    Wir haben gerade dieselbe Situation und auch vergleichbare Bodenverhältnisse. Ich überlege gerade, neben dem Sickerschacht noch ein/zwei 1m³-Tanks zu verbuddeln, in die das Regenwasser zuerst geleitet wird und überschüssiges dann in den Sickerschacht läuft.
    Hat jemand entsprechende Erfahrungen? Wo gibt es geeignetes Material, die Rohrverbindungen herzustellen?
    Die Tanks könnte ich evtl. bekommen. Nur was muss ich bei den Anschlüssen beachten?
    Grüße!
    Uli
     
  11. #10 C. Schwarze, 22. März 2007
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    Hab da mal nen langen Text geschrieben
    http://www.bauexpertenforum.de/showthread.php?t=13104&highlight=zisterne

    So tief wie eben der Bagger reingeht, so eben 2,5m
     
  12. Landbub

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    Das geht! Home brew solution:

    Sickerschacht mit 2 bis 2,5m Durchmesser, nur 2 oder 3 Ringe bis in den Kies.
    Da rein kommt ein Plastik-Wasserbottich auf 4 Klinkersteine, so dass er nicht am Boden steht. Die grünen Tonnen ausm Baumarkt. In diese Tonne läuft das Wasser, wenn voll, läufts über und versickert. In die Tonne kommt ein Puppbrunnen oder eine Tauchpunpe, so hast du zumindest mal 800l Wasser vorrätig ohne Platz dafür zu verbrauchen. Das Wasser würde mehr oder weniger gut ausgetauscht und gammelt nicht so schnell.
     
  13. drulli

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    Das klingt gut!
    Dann könnte ich mir das ganze Einbuddeln und Anschließen sparen.
    Leider ist der Schacht schon fertig. Dann suche ich mir jetzt eine runde Tonne, die durch die Öffnung oben passt. Ist wahrscheinlich auch besser so. Denn zu viel Stauvolumen darf sie ja auch nicht wegnehmen...
    Grüße!
    Uli
     
  14. #13 butterbär, 22. März 2007
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    für so einen bockmist würde man uns steinigen und aus der stadt jagen!!!

    meines wissens werden s.g. punktversickerungen nur noch in ausnahmen gestattet.

    das rückhaltevolumen wird in aller regel über zisternen geschaffen, die ihern überlauf in eine flächenversickerung (mulde, rigole, graben) haben.

    aber bauherren dürfen ja murksen... solange sie diesen murks nicht ihren handwerkern und planern vorschreiben.
     
  15. raimund

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    @butterbär

    solange sie diesen murks nicht ihren handwerkern und planern vorschreiben -

    braucht man nicht vorschreiben - wird von manchen selbstständig gemacht.

    mfg rn
     
  16. Landbub

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    keine Ahnung, ob Ausnahme oder nicht, aber bei uns ist es so, dass der Überlauf der Zisterne in einen Sickerschacht läuft. Dieser ist 1,20 im Durchmesser und es sind 3 oder 4 Ringe runter. In diesen Schacht "landen" auch die anderen Dachrinnen. Im Entwässerungsplan so gezeichnet.
    Bei uns ist aber unter 90cm alles Kies. Isartal halt.
     
  17. #16 Manfred Abt, 24. März 2007
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    Also, um das ganze mal etwas zu schlichten: Richtig verboten sind Sickerschächte = Punktversickerungen für nicht verunreinigtes Niederschlagswasser allgemein noch nicht, höchstens regional über Wasserschutzgebietsverordnungen.

    Sie stellen aber ein Risiko für die Allgemeinheit dar, z.B. weil in so einem unterirdischen Loch viel mal eher der Pinselreiniger verschwindet als wenn man den auf die eigenen Rasen (= z.B. Versickerungsmulde) kippt. U.a. deshalb werden die nach Bundesrecht WHG erforderlichen Erlaubnisse von Wasserbehörden, die auf der Höhe der Zeit sind, nur noch ganz selten ausgestellt. Aber nicht alle Behörden sind da auf dem aktuellen Stand, und dann bekommt man diese Schächte auch schon mal genehmigt bzw. erlaubt.

    Gut ist das aber nicht, denn letztendlich beansprucht jeder sauberes Trinkwasser, und dafür stellt jeder Sickerschacht aus seiner grundsätzlichen Konstruktion heraus ein Risiko dar.
     
  18. ISYBAU

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    Selbstreinigung - belebte Bodenzone

    eben

    und bei der oberirdischen versickerung über die passage über die "belebte bodenzone" werden viele (schad)stoffe zurückgehalten, eingebaut, gebunden und organsiche Verbindungen ab- und umgebaut. Gerade der organische Anteil im "Oberboden" auch landläufig humus genannt hat eine enorme bindungsstärke für schwermetalle - deutlich mehr als die tonfraktion. In einem Sickerschacht hingegen fehlt diese belebte Bodenzone mit organischen verbindungen bzw. bildet sich diese deutlich schwächer aus. Insofern sollen über Sickerschächte nur unbelastete Oberflächenwässer versickert werden.

    In Industrienahen und verkehrsreichen Gebieten ist der Abfluss von Strassen und auch Dächern nicht unerheblich durch Schmutzstoffe verunreinigt, auch Metallverbindungen. Seit Einführung des bleifreien Kraftstoffes z.b. ist der bleianteil in der luft und im niederschlag deutlich gesunken ... nichts destotrotz kann ein sickerschacht eine gute lösung sein ... aber eben nicht einfach mal so eben bauen - deshalb die wasserrechtlichen auflagen
     
  19. #18 kraweuschuasta, 24. März 2007
    kraweuschuasta

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    Ich möchte den Thread jetzt mal kurz zusammenfdassen..
    Wir haben viel über Verordnungen, Verbote und Gesetzestexte diverser Wasserbauämter gehört, und wissen jetzt, dass wir kein Benzin in die Sickergrube schütten sollen.
    Weiters haben wir gehört, daß wir eine Regentonne in den Sickerschacht stellen können, quasi als Pumpensumpf und Low-Cost-Alternative zur Zisterne.

    Aber wie groß ich ungefähr meinen Sickerschacht machen soll, weißich immer noch nicht *schluchz*

    lg, Wolfgang
     
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  21. #19 wasweissich, 24. März 2007
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 26. März 2007
    wasweissich

    wasweissich Gast

    heul nicht , frag lieber deinen sickergrubenbuddler was er sich bei seinem gebastell gedacht hat , und wenn er zuwenig gebaut hat , frag ihn , wie er sich eine vergrösserung vorstellt .
    da es sich um eine regenwasserversickerung handelt , wird es für deine gegend eine faustformel für die durchschnittliche regenmenge geben , und die sickerfähigkeit des bodens wird bei uns durch ein bodengutachten festgestellt .
    und dann macht der architekt in zusammenarbeit mit der unteren wasserbehörde einen wisch , den auch ein einfache baggerfahrer versteht , da steht dann sowas wie tiefe , breite , länge , art der verohrung , vliesabdeckung ja/nein , körnung des verfüllmaterials ................
    und dann sollte sowas passen .
    und wenn nicht hat man dann der architekten , der zusehen muss...........

    so sehe ich das
    j.p.
     
  22. Landbub

    Landbub

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    erscheint mir aber komisch, denn auch der Sicherschacht nach der biologischen Kleinkläranlage (kanalisation gibts bei uns aufm Land nicht) ist ein normaler ... genau "Sickerschacht"!
     
Thema: Größe Sickerschacht abschätzen
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