Gründe und die Suche nach Profi-Beratung

Diskutiere Gründe und die Suche nach Profi-Beratung im Architektur Allgemein Forum im Bereich Architektur; Hallo, vielen Dank für die vielen Anregungen, die man sich so holt, selbst wenn man das Board sporadisch verfolgt. Wir haben vor knapp 9...

  1. gorgor

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    Hallo,

    vielen Dank für die vielen Anregungen, die man sich so holt, selbst wenn man das Board sporadisch verfolgt.

    Wir haben vor knapp 9 Monaten unser Häusschen gekauft und mit Hilfe der (südländischen) Verwandschaft für uns Bewohnbar gemacht. Da die Hälfte der Verwandschaft irgendwie auf/mit dem Bau zu tun hat, war das alles nicht so schlecht.
    Wir wohnen. Aber irgendwie ist es nicht das. Warum? Weil wir unsere Wünsche uns Handschrift (die wir teilweise selbst nicht kennen) nicht haben einfliessen lassen. Wir haben quasi renoviert und nur am Rande für uns umgebaut.
    Dito Aussenbereich, ausschliesslich Bestehendes aufgewertet, marginal verändert.
    Die ersten euphorischen Spinnereien sind dem realistischen Weltbild gewichen und man sammelt Erfahrungen wie es sich denn so lebt darin.

    Wir benötigen professionelle Hilfe, die uns an die Hand nimmt.
    Ziel sollte sein: 2 Pläne - Haus und Grundstück und die Projekte ordnen sich diesem Plan unter, je nach Zeit und Budget.

    Wir möchten uns aber nicht sofort an einen Architekten binden, sondern eine Art 'Ideenwettbewerb' starten um Ideen zu bekommen, der Architekt/Planer, bei dem wir uns am ehesten aufgehoben fühlen und verstanden wissen, der bekommt das Projekt. Sowohl Haus, als separat Grundstück.

    Beim Grundstück haben wir schon mit 2 Planern Pauschalen für Bartungsgespräche und Vorentwürfe vereinbart, das klappt gut und ist zur Findung einer Formensprache und Plazierung von Elementen nicht schlecht, summiert sich halt etwas kosntemäßig.

    Wie verhält sich eine solche Vorgehensweise bei (Haus-)Architekten?
    Wie sollte man in unserer Situation vorgehen?
     
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  3. bemi

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    Kriegt man den pauschale Entlohnung für jede Idee oder Unentgeldlich?
    bemi
     
  4. #3 Maidörfer, 26. Juni 2007
    Maidörfer

    Maidörfer Gast

    Das ist doch mal ein tolles Angebot für Architekten/Planer.

    Erst mal für Umme schaffen und wenn´s dem Kunden zufällig gefällt gibt´s den Auftrag dazu. Falls nicht wird wohl der beste Teil der Entwürfe irgendwie in einen anderen Entwurf einfliessen.

    Wenn mir ein Mandant ein solches Angebot unterbreiten würde, dann würde ich ihm helfen die Telefonnummern aller Kollegen im näheren Umkreis zu bekommen. Schliesslich dürfen die sich dann damit rumschlagen und ich habe mehr Zeit für gute Aufträge...

    @gorgor: Wünsche Ihnen viel Glück. Sie können´s brauchen. Aber jeden Tag steht ein Dummer auf. Vielleicht klopft er ja an Ihre Tür.
     
  5. gorgor

    gorgor

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    Ich verstehe die Polemik und die Unterstellung jemand würde für umme arbeiten nicht.

    Jemand berät uns, das Ergebnis ist eine Skizze, Zeichnung und dafür gibt es eine Entlohnung.
    Bisher hat jeder eine Entlohnung oder nenn wir es Aufwandsentschädigung für die Beratung bekommen, das soll sich nicht ändern.

    Ich möchte keine 'Presalesleistung' abstauben, sondern einen Profi der Berät. damit wir für uns das Ideale finden.
    Ich möchte aber vor der eigentlichen Heirat schon etwas 'herumschauen'.Woher soll ich denn wissen, das die erstbeste gleich das Ultimo darstellt?

    Ganz nebenbei, in unserer Branche sind Presalesleistungen 'umme'. Ich weiß sehr gut wie frustrierend es sein kann für die Tonne zu arbeiten.

    Und, Herr Maidörfer, zu den Dummen: Die brauche ich nicht, ich brauche jemanden der eine professionalität an den Tag legt, der seine Kunden ernst nimmt, selbst wenn sie in einem Forum naive Fragen stellen.

    Es würde mich dennoch freuen, wenn Sie auf meine Frage eingehen würden.
    Wie geht man (evtl. ohne das sich jemand in seiner Ehre gekränkt fühlt) vor, wenn man diese Form von Ideenfindung betrieben möchte, und BEIDE Seiten (Dienstleister und Bauherr) glücklich sind?
     
  6. mls

    mls Bauexpertenforum

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    ich finde die idee verständlich, sowas erleb ich auch regelmässig.
    im lauf der zeit bekommt man auch ein gespür dafür, wie und ob sowas funktioniert.
    das kann durchaus für beide seiten ein ordentliches geschäft werden.
    die beschreibung ist natürlich noch ziemlich vage.
    geht´s darum, den frisch renovierten bau zu renovieren?
    ob das verlockend klingt - wer weiss .. manche architekten brauchen die grosse herausforderung :)
    toi, toi, toi ...
     
  7. Bauwahn

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    Genaugenommen ist das sogar die wesentlich größere Herausforderung als bei Null anfangen zu können.
     
  8. gorgor

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    Wir haben Teile renoviert, bei manchem waren wir uns auch sicher wie es werden soll. Ich habe vor meinem Projekt einem Freund geholfen 'Frisch zu bauen', ich finde Umbau ungleich schwieriger, vor allem wenn man nicht weis was sich darunter verbirgt.

    Das Haus steht, war auch in Ordnung, das Grundstück angelegt. Heizung war relativ neu, Wasser auch. Also keine Kernsanierung.
    Es geht nicht darum ein renoviertes zu renovieren, sondern es so zu gestalten, damit wir uns wohlfühlen und darin wiederfinden.
    Wir sind bewusst über die Stilvielfalt hinweggegangen und haben nur unsere Wünsche und Problemchen aufgeschrieben.
    Bsp. würden wir die Aussicht im DG gerne mehr geniessen können, das Gartenhaus sollte sich stilistisch Einfügen, im DG habe ich einen potentiellen Raum den ich gerne 'aktivieren' würde, er wird nciht genutzt, da als ehemaliger Anbau im OG nur ein 50cm hohes Dach draufkam, wir hätten gerne mehr Licht, weniger Wind, die Diele ist irgendwie Mist (zu klein für einen Raum, zu gross zum lassen, ...es geht darum unser Traumhaus im Rahmen des bestehenden Objektes zu designen und zu Planen.
    Das Leitmotiv ist: Was kann man daraus machen?

    In meinen Augen eine kreative Herausforderung, die je nach Gusto des jeweiligen Planers anders aussehen kann.
     
  9. #8 Ralf Dühlmeyer, 26. Juni 2007
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    Das klingt für mich...

    eher nach einem Innenarchitekten als nach einem Hochbauarchitekten, was da nötig ist.
    MfG
     
  10. gorgor

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    Hire hat das alles angefangen, man sieht auch das Objekt und einige Ideen von damals bis ich Arcon wieder gelöscht habe.

    http://bauexpertenforum.de/showthread.php?t=12453

    Wir wollen es halt schöner haben, bisschen moderner, jetzt habt ihr evtl eine Vorstellung von was ich ungefähr spreche.
     
  11. gorgor

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    nein, jemand der Räume, Dächer, Terassen und Mauern plant, keine Einrichtung, das bekommen wir noch halbwegs hin.
     
  12. #11 PMT-Wienert, 26. Juni 2007
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    Architekten mit Vorentwürfen nacheinander beauftragen

    Ich kann das Ansinnen des Bauherren gut nachempfinden und habe bereits für einen privaten Bauherren einen Ideenwettbewerb organisiert.
    Mein Ratschlag ist aber trotzdem, Architekten nacheinander mit einem Vorentwurf zu beauftragen ( gegen eine vereinbarte Pauschale).
    Hat der Entwurf das Herz erwärmt, wird er beauftragt, wenn nicht wird ein zweiter oder auch noch ein dritter Architekt beauftragt. Nach dem dritten Versuch weiß der Bauherr stets, was er will. Dies habe ich schon zweimal erlebt.
    Auch die Architekten wissen dies. Wenn sie spüren, dass der Bauherr sich an ihrem Entwurf nicht begeistert, ist es vielen lieber, dass der Bauherr mit einem anderen Architekten einen zweiten Versuch startet.
     
  13. #12 VolkerKugel (†), 26. Juni 2007
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    Du kennst wahrscheinlich ...

    ... den Aufgaben-/Wirkungsbereich eines Innenarchitekten nicht.

    Ich schließe mich hier Ralfs Meinung an.
    Ein guter Hochbauarchitekt kriegt das wahrscheinlich auch hin,
    ein guter Innenarchitekt mit Sicherheit besser :konfusius .

    Und wenn Du Dir für die Außenanlagen noch einen guten Landschaftsarchitekten an Land ziehst
    (tolles Wortspiel :Roll ), bist Du insgesamt bestens bedient.

    Was glaubst Du, warum´s diese unterschiedlichen Fachbereiche gibt?
     
  14. #13 Ralf Dühlmeyer, 26. Juni 2007
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    Statt golden goal....

    jetzt der goldene Entwurf - oder wie.
    Was soll so ein Dummsinn. :irre :mauer
    Ein Entwurf ist ein Entwicklungsprozess und kein Hinhauen a´la >DAS ist, was Du brauchst - Du weißt es nur vielleicht noch nicht<
    Sicher gibt es Konstellationen, die nicht gehen. Aber das merkt man/frau schon in den ersten Gesprächen.
    MfG
     
  15. gorgor

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    Offensichtlich kenne ich ihn nicht, das gebe ich zu.
    Innenarchitekten hatten in meiner Wahrnehmung bisher immer etwas mit Beleuchtung, Tapeten, Anordung der Möbel und Vasen zu tun, man möge mir ob dieser Unkenntnis verzeihen.
    Aufstockung des Daches, Hausdesign, Glasflächen, Harmonisierung von Garage, Gartenhaus und Haus, Anbau/Umbau habe ich bisher noch nicht damit in Verbindung gebracht.
    Ich runzel gerade die Stirn.
    Beim Landschaftsarchitekten sind wir uns einig.
     
  16. #15 VolkerKugel (†), 26. Juni 2007
    VolkerKugel (†)

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    Benutzertitelzusatz:
    Architekt . Nachweisberechtigter für Wärmeschutz
    Dann bist Du ja schon auf dem besten Weg ...

    ... der "Hochbau" ist doch schon da ;) .

    Und die Kollegin/der Kollege Innenarchitekt/in (Sch.... political correctness) ist für solch eine Aufgabe einfach besser geeignet.

    Und der Landschaftsarchitekt sowieso. Wenn´s um größere Außenanlagen geht, arbeite ich immer mit einem zusammen.
     
  17. gorgor

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    Ok, da hört sich ungefähr so an, als würden wir das gleiche meinen. Wie hattest du das seinerzeit organisiert?
    War das Resultat so unzufriedenstellend, wenn du mir eine andere Vorgehensweise vorschlägst?

    Ich wundere mich aber ein wenig über die verschiedene Resonanz auf mein Problem, bzw fühle mcih etwas missverstanden.
    Ich kenne es nunmal nur aus meiner Branche, Kunde hätte da mal ein Problem, Ausschreibung, Beautycontest, einer ist interessant, weiter gehts.
    Man muss sich etwas anstrengen um der beste zu sein, von selbst geht da nicht viel.
    Ist das sooo unüblich 'bei euch'? :confused:

    Die Idee, einen nach dem anderen abzuklappern, halte ich für die ersten nicht fair. Der/Die ersten haben die Hauptarbeit und Formen die Ideen, die 'Teilehmer' hintenraus, die setzen sich quasi ins gemachte Nest.

    In der GaLa-Planung habe ich das quasi so gemacht, jedem die gleichen Unterlagen, die gleiche Problemstellung und dann das vereinbarte Ergebnis bekommen, für alle Nörgler - zum Vereinbarten Honorar.
    Wir sind damit gut gefahren bisher, die Entscheidung steht noch aus, aber plötlich sieht man was so alles gehen kann, und welche verschiedenen Ansätze hinter den verschiedenen kreativen Köpfen stecken.
    Ja klar, von den 5 die initial dabei waren, sind noch 2 dabei, die eine oder andere Idee ist natürlich in die jetzige Phase geflossen, dafür macht man ja sowas. Best of breed Ansatz.
     
  18. #17 Ralf Dühlmeyer, 26. Juni 2007
    Ralf Dühlmeyer

    Ralf Dühlmeyer

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    Wo ist das Problem???

    Warum kannst Du das nicht auch mit Architekten/Innenarchitekten machen.
    Klar geht das. Hast doch schon gemacht.
    Ich seh nicht wirklich Dein Problem - schon gar nicht, wenn es dafür ein Honorar gibt.
    Also quasi ein Architektenweetbewerb - etwas völlig normales
    (Na gut nicht ganz - Wettbewerbe stehen auf der roten Liste)
    MfG
     
  19. gorgor

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    @Ralf:
    Es war eher ein Unfall, wie wir auf die Vorgehensweise kamen. Der erste GaLa-Bauer war ein Rohrkrepierer, da beschlossen wir einige mehr anzuschauen. Kontakte kamen über Messen (Giardina), Google und Verbände (Gärtner von Eden). Daraus entwickelte sich das Vorgehen eher zufällig.
    Zeitintesiv und teilweise wenig zielführend durch unnütze Gespräche, die man sich hätte sparen können.

    Erfahrungen die ich aus dem bisherigen Vorgehen machte lässt mich für folgendes interessieren:
    Wie selektiere ich potentielle Partner vor, nach welchen Kriterien wählt man zielgerichtet aus?
    Was ist in diesem Segment (Architekt/Innenarchitekt) eine gängige Größenordnung für einen schemen/skizzenhaften Vorentwurf?
    Was muss man beachten ?
     
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  21. Lukas

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    Dann mach doch nen Beautycontest. Such Dir die schicksten Latzhosenmonster aus. ;) :D

    Im Ernst

    Ich missverstehe Dich wohl auch. Deine Denkweise kann ich jedenfalls nicht nachvollziehen.
    Du entwickelst zwar zufällig, per Unfall, hältst aber Gespräche für nicht zielführend und unnütz, meinst sogar, diese sparen zu können.

    Ich denke, daß es Dir an Erfahrung und Wissen auf dem Gebiet mangelt. Das solltest Du versuchen zu kompensieren.

    Das Finden der richtigen Partner ist tatsächlich ein Problem. Meiner Meinung nach ist da der beste Weg, der der Empfehlung.

    Gruß Lukas
     
  22. gorgor

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    Halt stop,
    einige der Gespräche (und somit geopferte knappe Zeit) hätte man sich sparen können. Was sich alles Gartenplaner nennt ist teilweise eine Katastrophe. Oder glaubt ihr ich habe viel Lust 200km abzureiten um dann 3 Stunden Natursteinpflasterweg in allen Variationen zu hören?
    Auf persönliche Beratungsgespräche zu verzichten wäre nie eine Option, aber bitte mit dem richtigen Partner.

    Und natürlich fehlt es mir an Wissen und Erfahrung in diesem Bereich, sonst war ich ja einer von euch und kein Businesskasper.
    Aber ich will ja auch nur am Rande dazulernen, primär würde ich gerne jemanden finden, der unser Problem löst, damit meine 3 Damen glücklich und zufrieden sind.
     
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