Gründung eines Kleingewerbe - Richtpreise Pflasterarbeiten

Diskutiere Gründung eines Kleingewerbe - Richtpreise Pflasterarbeiten im Außenanlagen Forum im Bereich Rund um den Garten; Hallo, mit einem Bekannten habe ich vor ein Nebengewerbe zueröffnen. Da es normal ist bei z.B. Pflasterarbeiten m²- und lfm. Preise zu...

  1. strabau

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    Hallo,

    mit einem Bekannten habe ich vor ein Nebengewerbe zueröffnen.

    Da es normal ist bei z.B. Pflasterarbeiten m²- und lfm. Preise zu verlangen und nicht nur auf Stunden zuarbeiten. Würde uns interessieren wie die Richtpreise für div. Pflasterarbeiten sind, ob es da irgend eine Seite gibt in welcher alle Preise stehen. Mir ist bewusst, dass die Preise örtlich variieren.

    Über Infos von Euch, bzw. Seiten auf denen wir mehr (Preise) erfahren wäre ich Euch sehr dankbar.

    MfG
     
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  3. #2 ars vivendi, 9. Januar 2013
    ars vivendi

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    1. kann ein Preis für das Pflastern nicht pauschal beantwortet werden, örtlichen Gegebenheiten, Größe, Pflasterart, benötigter Unterbau Material bla bla bla.
    Dies ist von Baustelle zu Baustelle verschieden. Außerdem weiß hier keiner wie gut und schnell ihr arbeitet. Rechnet es selbst aus, Material, geschätzte Zeit, Entsorgung Maschinen-Technik Baustelleneinrichtung usw, was eben alles dazukommt. Dazu noch bischen was dazu, je nachdem wie viel ihr Gewinn machen wollt und fertig.:bau_1:
    Wer sich selbstständig machen möchte sollte die Kalkulation schon wenigstens ansatzweise intus haben.
     
  4. #3 Gast943916, 9. Januar 2013
    Gast943916

    Gast943916 Gast

    Preise werden nicht gerichtet, sondern kalkuliert, dazu müsste man all deine Daten, Kosten usw, usw. kennen,

    wie kann man sich selbsständig machen ohne Ahnung? Anders gefragt, wie lange soll euer Betrieb bestehen????
     
  5. #4 Havanadiver, 9. Januar 2013
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    Oh ja und vergesst nicht die die Steuern und Nebenkosten wie Versicherung, Energiekosten usw.
    Das sollte man als Selbstständiger schon drauf haben.
     
  6. strabau

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    Keine Sorge, es soll ich um ein Nebengewerbe handeln. Arbeiten nur Freitag und Samstag, brauchen keine größeren Maschinen. Sind zu dritt, haben viele Bekannte die bauen und uns gefragt haben ob wir ihnen gärten und einfahrt gestalten können. Da wir nichts ''schwarz'' machen wollen, haben wir das mit dem Nebengewerbe vor.

    Außendem wollte ich hier keine Belehrung sondern nur Infos. Habe gefragt ob es Richtpreise gibt oder ihr Infos darüber habt. Mehr nicht.

    Hätte ich wissen wollen wie es mit den Steuern ausschaut, frage ich meinen Steuerberater. Ging hier nur um Preise.

    Dennoch danke ich für die bisherigen Antworten.
     
  7. RHM2012

    RHM2012

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    "Außendem wollte ich hier keine Belehrung sondern nur Infos. Habe gefragt ob es Richtpreise gibt oder ihr Infos darüber habt. Mehr nicht.

    Hätte ich wissen wollen wie es mit den Steuern ausschaut, frage ich meinen Steuerberater. Ging hier nur um Preise."

    und mit dem Ton erwartest du Antworten....???
     
  8. #7 Ralf Dühlmeyer, 9. Januar 2013
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    Nochmal - was Ihr an Preise nehmen müsst, wird nicht gewürfelt oder auf irgendwelchen Listen geklärt, sondern KALKULIERT, denn das ist ja auch für jedes BV anders.
    Anfahrt, Abfahrt, Material gestellt oder von Euch zu liefern, vorzufinanzieren oder gegen Vorschuß vom AG, ......

    Gerade, wenn Ihr gar keine Maschinen habt, müsst Ihr die entweder jedesmal leihen (teurer als eigene Maschinen) oder vom AG bekommen - billiger als eigene Maschinen.
    Verlegung beinhaltet aber nun mal Maschinenkosten.

    Selbst wenn es Listen gibt, kannst die verbrennen - weil sie bei Euch nicht taugen!
     
  9. strabau

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    Habe nur ne einfache Frage gestellt und mit ner einfachen Antwort gerechnet. Nicht mit Belehrungen oder Sätzen ''Wo soll das hinführen..''
     
  10. strabau

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    Danke Ralf für die Antwort :)
     
  11. R.B.

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    Wie Du den vorangehenden Beiträgen schon entnehmen kannst, gibt es keine "Richtpreise". Das hat seinen Grund, denn bei jeder Firma ist die Kalkulationsgrundlage anders.

    Ich unterstelle jetzt einfach einmal, dass es Dir mit dem Nebenerwerb ernst ist, und dass dieser vielleicht zukünftig auch zum Haupterwerb werden soll. In dem Fall sollte sich einer von Euch beiden mit Kostenrechnung und Kalkulation befassen. Das ist das A und O einer gewerblichen Tätigkeit. Hilfe kriegt man bei den Kammern, oder zur Not fragt man Tante Google. "Lesen" alleine reicht meist nicht aus, deswegen gehören diese Punkte zu jeder Ausbildung.

    Erst wenn Du Deine Kosten kalkuliert hast, kannst Du das mit den Mitbewerbern vergleichen. Bei größeren Abweichungen muss man aber hinterfragen, was dafür die Ursache ist, denn sonst läuft man Gefahr, dass man keine Aufträge bekommt, ODER man hat tagelang gearbeitet und nichts verdient. Dann ist es besser wenn man einen Auftrag nicht annimmt.

    Grundregel Nr. 1, es ist erst einmal völlig egal was an Richtpreisen irgendwo Internet umher geistert, oder was Mitbewerber verlangen. Zuerst musst Du Deine Kosten kennen. Bei einem Nebenerwerb sollte der Kostenblock ja überschaubar sein.

    Grundregel Nr. 2, man sagt zwar, "ein kleiner Gewinn ist besser als ein Verlust", aber von einem kleinen Gewinn kann man auf Dauer auch nicht leben.

    Immer daran denken, Du musst Deine Rechnungen bezahlen, egal ob Du einen Gewinn (genauer gesagt Rohertrag) erwirtschaftet hast oder nicht.

    Du solltest Dich also niemals auf einen Preiskampf einlassen der aufgrund dubioser "Richtpreise" aus dem Internet oder was weiß ich zustande kam. Du läufst sonst Gefahr, dass Du am Ende nur noch mit einem Verlust aus der Sacher raus kommst.

    Gruß
    Ralf
     
  12. strabau

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    Auch Danke für die Antwort. Sind bisweilen davon ausgegangen, dass es solche Richtpreise gibt. Jetzt weiß ich mehr. Aus dem Nebengewerbe soll kein Hauptgewerbe werden. Sind mit unsere eigentlichen Arbeit im Straßenbau ganz zufrieden.

    Also es geht nur um die Arbeit die wir eh gern machen und um einen kleinen Zuverdienst. Waren bis Dato auf Nebenjob-Basis bei einem Gala-Bauer und möchten jetzt halt für Uns was tun.
     
  13. R.B.

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    Du kannst ja mal "in der Nachbarschaft" rumhören was so typischerweise für die verschiedenen Arbeiten verlangt wird, aber das kann wirklich nur als ganz grobe Orientierung dienen, also ob Du mit Deinen errechneten Sätzen im grünen Bereich oder völlig daneben liegst. Auch im Nebenerwerb musst Du Gewinne erwirtschaften, sonst musst Du diesen aus Deinem Haupterwerb finanzieren, und das macht auf die Dauer auch keinen Spaß.

    Informiere Dich auch, ob und was für die Ausführung dieser Arbeiten gefordert wird, also beispielsweise Kammerbeitrag, Versicherung(en) usw. Du brauchst auch auf jeden Fall eine Buchhaltung, denn das Finanzamt wird mit Sicherheit in absehbarer Zeit auf der Matte stehen. Oben schreibst Du von einem Steuerberater, das ist schon einmal eine gute Entscheidung. ABER der kostet auch Geld, das erst einmal verdient werden muss. Somit hättest Du schon den ersten Kostenblock für Deine Kalkulation.

    Setze Dich mit Deinem Steuerberater zusammen und bespreche das alles einmal. Der Aufwand ist stark vom Umfang der gewerblichen Tätigkeit abhängig. Es macht also einen erheblichen Unterschied, ob Du an 50 Wochenenden 1 Mio € umsetzen wirst, oder nur 1 Mal im Jahr Deinem Nachbarn eine Hofeinfahrt pflasterst.

    Gruß
    Ralf
     
  14. #13 Havanadiver, 9. Januar 2013
    Havanadiver

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    Sorry, bei so einer Frage muss man davon ausgehen, das Ihr keine Ahnung habt.
    Das sind auch keine Belehrungen sondern Hinweise.
    Viel Glück!
     
  15. strabau

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    Danke, beim Steuerberater waren wir schon. Ebenso beim Gewerbeamt, sowie HWK. Unternehmerhaftpflicht und BG wissen wir auch schon in etwa. Es soll sich nur um kleinere Baustellen handeln. Bewegt sich alles in einem wirklich kleinem Rahmen. Material wird vom Kunden gestellt. Bagger und und Rüttelplatten, werden von einem Bekannten angemietet der selber die Rechnung an den Kunden stellt.

    Wollten nur ungefähr wissen was zb 1lfm Granit-1-Zeiler kostet bzw kosten darf. Oder etwa eine Fläche von 50m² Betonsteinpfl. 20 20 8.

    Einer verlagt 10,50€/lfm ein anderer 24,50€/lfm, einer 10€/m² der nächste für die gleiche Arbeit 17€/m². Im Interesse des Kunden liegt ja auch, dass er nicht aus Unwissenheit über den Tisch gezogen wird. Quasi ''günstig oder total überteuert''. Was ja auch mit Moral zu tun hat.

    Gruß
     
  16. strabau

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    Danke für den Hinweis. Selbst wenn die Frage von ''Ahnungslosen'' gestellt wird, kann man doch die Frage stellen und mit einer Antwort wzb ''Im Pflasterbau gibt es keine Richtpreise für Arbeiten, sondern dass die Kosten werden alle kalkuliert'' rechnen.

    Gib ja auch Leute ich im Forum welche, dass Frage-Antwort-Prinzip verstanden haben.

    Wenn ich Fragen zur Unternehmensführung habe, stelle ich diese Fragen ja auch so.
     
  17. R.B.

    R.B.

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    Das glaube ich nicht. Bei solchen Differenzen ist Vorsicht angebracht. Entweder es befinden sich darunter Kandidaten die nicht rechnen können, oder aber der Leistungsumfang ist unterschiedlich. Wer von den beiden falsch gerechnet hat, das kannst Du leicht herausfinden wenn DU mal Deine Kosten kalkuliert hast und mit den Angeboten vergleichst.

    Am Schlimmsten ist, dass gerne mal Preise durcheinander gewirbelt werden, so nach dem Motto "der xxx hat gesagt, er macht das für 20,- €/m2", oder "beim yyy hat es nur 500,- € gekostet" usw. Bei solchen Kandidaten ist Ärger zu 99% vorprogrammiert. Deswegen immer darauf achten, dass alle Vereinbarungen schriftlich fixiert werden, denn am nächsten Tag kann sich keiner mehr an was erinnern.

    Gruß
    Ralf
     
  18. strabau

    strabau

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    Dann werden wir mal kalkulieren.

    Danke für die Antworten Ralf.

    Gruß
     
  19. Neutal

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  21. #19 Havanadiver, 10. Januar 2013
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    Was hat der velangt? Um Konkurrenzfähig zu sein, solltet ihr mit dem oder weniger kostendeckend arbeiten können. Und wenn du ausrechnen kannst, was kostendeckend ist, dann weißt du auch, was du mindestens nehmen musst, um nicht drauf zu zahlen. Damit hast du deinen Preisrahmen.
    Eigentlich ganz einfach.
     
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