Grundriss bereit zum Besprechen

Diskutiere Grundriss bereit zum Besprechen im Architektur Allgemein Forum im Bereich Architektur; Hi, es ist soweit. Unser Grundriss ist fast fertig (Fenster noch nicht- die wurden erstmal größentechnisch willkürlich eingefügt). An die...

  1. #1 Brombadegs, 5. Januar 2012
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    Hi,

    es ist soweit. Unser Grundriss ist fast fertig (Fenster noch nicht- die wurden erstmal größentechnisch willkürlich eingefügt).

    An die Experten: ich habe den Grundriss zwei Architekten vorab als grobe Skizze mit Wunschgrößen der einzelnen Zimmer zukommen lassen. Beide haben lediglich die Größen angepasst und den Grundriss mit Zimmeranordnung 1:1 übernommen. Und beide bestätigten, dass ich schon vorab die optimale Aufteilung für die Zimmer hatte.

    Meine Gedanken beim Erstellen des Grundrisses:
    Wiederverkaufbarkeit später (also nicht zu exotisch und klein)
    Unsere Kinder sind größer und bald werden die ersten Partner auftauchen- daher sollte niemand an der Wand des anderen lauschen können oder müssen.
    Ich wollte kein unnützen Flur und mir gefällt auch nicht, wenn man soviele Türen hat, wie in ner Jugenherberge- aber leider nicht abänderbar bei sovielen Zimmern.
    Was mir noch nicht gefällt ist das zweite Bad und der eventuell zu kleine Technikraum. Vielleicht mach ich doch ehr 16x11m draus? Platz müsste genügend vorhanden sein.
    Ich hab vergessen, dass der Eingang im Norden ist, einzuzeichnen.

    Und ich krieg den Grundriss leider nicht gedreht. Ich hoffe es geht trotzdem.
    Also ich bin bereit:

    Danke und Grüße Bromi
     
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  3. mastehr

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    Ich würde nicht gerne vom Schlafzimmer ins Bad immer durch die öffentliche Zone huschen wollen. Ich habe über vier Jahre in einer solchen Konstellation gelebt, meistens alleine. Aber wenn Gäste da waren, fand ich das nicht besonders schön.

    Auch der Weg von der Küche zum Abstellraum (HRW ?) wäre mir zu weit.
     
  4. #3 Ralf Dühlmeyer, 5. Januar 2012
    Ralf Dühlmeyer

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    Ah ja.
    Kind 1 wird in den Flur abgeschoben, also gar nicht ins Familienleben integriert, kann sich dafür auch völlig unbemerkt von allen anderen frei bewegen.
    Kind 2 hingegen turnt mit allen seinen Besuchern immer über den Eßtisch (dran vorbei wird schwierig bei der Enge) und kann die abendliche Elternfreundesrunde immer wieder mit seinem und seiner Freunde Kommen und Gehen als so eine Art running gag unterhalten.

    Das Bad im HWR ist was für Twiggis, Herrschaften mit Bauch bewegen diesen auf dem Weg zur Dusche bitte über das WC.

    Die Dusche im grossen Bad ist sicher auch nur was für Pygmäen. Setzt man dort eine mit realistischen Abmessungen ein, knirscht es gewaltig. Sollten dann noch die anderen Obekte ähnlich realistische Abmessungen haben, ist auch dort Umfallen ausgeschlossen.

    Das Schlafzimmer zu möblieren hat man/frau sich gleich ganz erspart - war wohl besser so - verschiebt die Probleme auf den Einzug.

    Stimmt - dafür lauschen Mama und Papa auf der Couch als Tugendwächter ganz genau hin :mauer

    Die beiden Kollegen - erhoffen die sich noch viele Aufträge von Dir? :smoke
    Anders kann ich mir deren vorgebliche Äusserungen nicht erklären!
     
  5. #4 Brombadegs, 5. Januar 2012
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    danke für deine Meinung.
    Der Durchgang soll ne Schiebetür kriegen- leider lies das Programm das nicht darstellen.
    Im HWR steht nix, was in der Küche benötigt wird. Wir hatten kurz an eine Speisekammer gedacht, aber wollen jetzt lieber hohe Küchenschränke.
     
  6. Thomas B

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    Glückwunsch!

    Nochmals Glückwunsch!

    ...wirklich??????


    Nun denn: Ich kann mir nicht vorstellen, daß zwei Kollegen diesen Grundriss als "die optimale Aufteilung für die Zimmer" bezeichnet haben. Oder den beiden war es wurscht, weil sie so -durch milde lächelndes Durchwinken- schneller an ihre Planungskohle herankommen, als in einer zermürbenden und langwierigen Grundrissdiskussion.

    Punkt 1: wenn Du wirklich nicht willst, daß irgendwer, irgendwo "lauschen" kann und wenn Du auch nicht willst, daß die Hütte alsbald zusammenbricht, wäre das Einplanen der ein oder anderen dickeren (tragend und schallschützend) Wand sinnvoll. Aber das nur am Rande. Auch andere technische "Features" wie ausreichende Türanschläge (siehe Kind 2 und SZ/Eltern) wären sinnvoll, wenngleich dies im Entwurf nicht unbedingt 100-%-ig passen muß. das richtet dann schon einer der beiden Architekten....obgleich...ist ja schon optimal!

    Punkt 2: Der HWR beinhaltet wohl neben der WM (Trockner?) auch noch die restliche Haustechnik, oder? Wenn JA: zu klein.

    Punkt 3: Möblier mal das "optimale" Schlafzimmer. Also Bett und Kleiderschrank.

    Punkt 4: Küche - Essen geht ja nun gar nicht. Ich unterstelle ma, daß hier die Küche sicher noch anders geplant werden wird. Dann wird diese (nehme ich mal an) an der Außenwand liegen. Gegessen wird dann, weit von jedwedem Fenster entfernt, irgendwo in der Tiefe des Raums. Dünnt man die Küche aus und verschiebt den Essplatz an die Außenwand (was man tun sollte!), so verbleibt eine sinnfreie (aber große!) Restfläche an der Innenwand, bar jeder Nutzung und jeden Zwecks. Alleine als Verkehrfläche (Flur nur eben im Wohnraum intergriert) kann sie dienen. Das ist nun alles andere als schön!

    Punkt 5: Kind 1 darf zum Waschen und Zähne putzen und zur Notdurft das Gäste - WC nutzen? Naja...bald sind die Blagen ja sowieso draußen.....das könnte den Abnabelungsprozess evtl noch etwas beschleunigen. Wenn das gewollt ist, dann ist dies eine sehr trickreiche und sinnige, weil auch nicht verbal vorgetragene, doch sehr deutlich spürbare Aufforderung nu mal langsam die Koffer zu packen. Warum nicht?!

    Grüße

    Thomas
     
  7. #6 Goldbeere, 5. Januar 2012
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    Hallo!

    Wenn's kein Keller geben soll, ist der HWR definitiv viel zu klein!!
    Wo sollen Heizung, WW-Speicher, Waschmaschine, Trockner hin? Eventuell auch noch ein zusätzlicher Gefrierschrank? Unser Architekt hat sogar immer von einem 2. Kühlschrank für Getränke gesprochen... ;)
    Putzzeug? Besen, Staubsauger?

    Und alles andere aus der Küche, was man nicht immer braucht? Friteuse? Brotbackmaschine? Und alles, was man nicht sehen will? Glas- und Papiermüll? Getränkekisten?

    Ich denke, es fehlt ganz besonders an Abstellfläche.
    Und das "große" Bad mit 9 m²... finde ich auch etwas klein.
    Zu der Kinderzimmer-Lösung wurde ja schon geschrieben...

    Ich (Laie!!) glaube der Grundriss ist nichts.

    LG
    Goldbeere
     
  8. Thomas B

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    eben....DU nur "dummer" Laie. ;)

    Denn:

    Nun...ich bekenne mich dann zu meinem ganz persönlichen Laienstatus und schließe mich Goldbeere an!
     
  9. #8 Brombadegs, 5. Januar 2012
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    hi Ralf,

    also ein Architekt ist meine Cousine, die allerdings inzwischen umgesattelt hat. Der zweite Architekt wartet noch auf den Auftrag zum Bau.
    Also ich wollte nicht so ganz als Rabenmutter dastehen, daher hab ich das Kind 2 und Büro getauscht. Der Große wird in 2 Jahren hoffentlich wie geplant studieren (nein nicht Architektur *fg) und nur am WE da sein. Im zweiten Kinderzimmer richte ich mir das Büro ein und der Bürocontainer fliegt vom Grundstück. Somit müssten keine Freunde der Kinder am Esstisch rumtoben. Ich denke auch, dass "Kinder" mit dann 19 und 15 Jahren über einen seperaten Bereich glücklich sind. Und falls sie auf Familie machen wollen, sind wir ja nur 3 Schritte weit weg. Und nein wir lauschen nicht- teilweise sind wir ehr im Bett als die Kinder.
    Hm... ich hatte angenommen, dass das Programm die Möbel in den Grundriss einpasst. Stimmen die Proportionen nicht? Dann müsste ich wohl doch nochmal den Bleistift und die Scheere bemühen. Normal ist ein WC ca 60 lang und das Bad 1,50 breit. Da müsste man doch bequem durch kommen.
     
  10. Thomas B

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    ...die San.-Gegenstände werden ja wohl kaum so an der Wand hängen, sondern die notwendigen Installtionsräume (UP-Armaturen, WC-Spülkasten usw.) sind vorzumauern. So hängt das WC in der Realität also 15 cm weiter in der Raum herein. Der WT evtl. 10 cm. Eng wird's allemale und dieser Teil des "Entwurfs" ist ja auch nicht das Knock-Out-Kriterium. Eher die Fülla an Fouls führt via gelber Karte dann zum roten Karton.

    Punkt 6: Abstellfläche (wurde schon gesagt...ich weiß) ist hier Mangelware.

    Thomas
     
  11. Thomas B

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    .....und der will dem bauwilligen Bauherren nicht Ungemach bereiten, in dem er dessen Entwurfsarbeit als untauglich brandmarkt? Oder will er diesen "Entwurf" nur möglichst geräuscharm über die Bühne bringen?

    Eigentlich ist der A. dem Wohle des Bauherren verpflichtet. Und das so umzusetzen dient wohl nicht unbedingt dem Wohle des Bauherren. Auch für zukünftigen Geldsegen (Wiederverkaufbarkeit später) ist dieser Grundriss wenig dienlich!

    Naja...macht mal...wird schon.....

    Thomas
     
  12. #11 Brombadegs, 5. Januar 2012
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    nochmal kurz zur Erläuterung:

    die beiden Archis haben eine schiefe Bleistiftzeichnung ohne jede Proportion der Räume erhalten gehabt und die Wunschgrößen der einzelnen Zimmer.
    Dieser Grundriss entstand jetzt mit einem Programm und wurde noch nirgends von einem Archi auf ausreichende Türanschläge und notwendige tragende Wände geprüft.
    Ich wollte erst hier nachfragen und verbessern, ehe ich die Herren Archi bemühe.

    Ralf- was meinst du damit bitte?
    Die Dusche im grossen Bad ist sicher auch nur was für Pygmäen.

    Bezüglich der Küchenplanung: diese soll ehr als U-Form gestaltet werden. Also unter dem Fenster lang und wieder vor in den Raum. Und der Esstisch soll da stehen bleiben. Was ist daran falsch? Wenn ich überall schön viel Tageslicht haben will, müsste ich ehr 30x3m bauen, aber das gefällt mir auch nicht.
     
  13. #12 Ralf Dühlmeyer, 5. Januar 2012
    Ralf Dühlmeyer

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    Ganz einfach - die Dusche hat eine Kantenlänge von 65*65 bis 70*70 cm.
    Das ist was für schlanke Zwerge, aber nicht für normalgewichtige Mitteleuropäer.

    Das fällt sofort auf, wenn man die Türöffnung als Referenz nimmt

    Wenn planen so einfach wäre......
    Es gehört halt auch das Messen und richtiges Denken dazu.

    Miss mal die anderen Objekte nach, auch die Möbel usw. Wenn die alle so zwergenhaft sind, dann wird Deine Möblierung heiter.
     
  14. #13 Ralf Dühlmeyer, 5. Januar 2012
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    Dusche im Gäste-WC genauso zwergig

    Ausserdem - habt Ihr weder Bücher noch Fernseher noch sonst was an Kram im Wohnzimmer?
    Wenn doch - wo soll das hin?
    Wenn nein - wozu ein Wohnzimmer?
     
  15. Thomas B

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    Geschmackssache.

    Ich würde einen Esstisch mit Sichtbezug nach außen bevorzugen. Jetzt steht dieser an der denkbar "dunkelsten" Stelle im Raum...in der Mitte des Hauses und in der Einflugschneise zum Schlaftrakt.

    Solche "innenliegende" Essplätze gibt es häufiger bei RMH, wo einfach kein anderer Platz da ist (bei nur zwei Außenwänden mit Fenstern). Bei einem EFH sollte dies anders gelöst werden.

    Thomas
     
  16. #15 Brombadegs, 5. Januar 2012
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    also das Programm zeigte ne Dusche in 75x75 an. Und hab eben unsere Dusche gemessen die ist 85x85 mit schrägem Einstieg. Gut das würde ich dann gleich ändern.
    Sollte man also um das Bad ne 10 cm Installationswand ziehen? Und somit auch in der Küche, wo Spüle und Spüler hin kommt?

    Klar kommt ins WZ noch ein TV und Bücher haben wir auch sehr viele. Aber ich wollte hier nun nicht stundenlang nach den richtigen Möbelgrößen im Programm suchen.
    Ich denke mal, zuerst bastel ich mal noch 2m rechts dran. Dann müsste der HWR größer sein und mehr Platz im WZ.
     
  17. chf01

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    Neben dem dem Gesagten, ein paar grundsätzliche Sachen:

    - Wie kommt man zu der Zonierung "Eltern + Kind2-Bereich" und "Kind1-Bereich"? Logischer wäre es doch, Kind1 und Eltern zu tauschen, oder?

    - Die Küchenvariante (Einfach eine Küchenzeile an eine der Wände im Wohn/Esszimmer geklatscht) gefällt mir gar nicht. Bei den komplett offenen Küchen, die ich so kenne, hat man dann meist eine Theke oder zumindest eine Insel, dadurch wird der Küchenbereich zumindest optisch etwas abgetrennt. So sitzt du auch dem Sofa, und schaust direkt auf's dreckige Geschirr. Wer's mag...

    - Wenn man Gardarobe und Haustür spiegeln würde, bräuchte man keinen Zickzackkurs mehr laufen, um ins Wohnzimmer zu kommen.

    - Ein nicht unterkellertes Bungalow dürfte auf den m2-Preis bezogen so ziemlich die unwirtschaftlichste Variante sein. Würde ich auch bei ausreichend Grundstücksfläche nicht machen, ist aber sicher Ansichtssache.

    Gruß,
    Christian
     
  18. chf01

    chf01

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    Nachtrag (zum letzten Punkt, 5 Minuten waren vorbei)

    Ich hatte zunächst gedacht, dass ihr schon etwas älter seid, und deshalb diese Lösung bevorzugt. Aber nachdem ihr an WIederverkauf denkt, versteh ich die Entscheidung gar nicht. Wiederverkaufswert wäre bei zweigeschossig und am besten noch mit Keller am höchsten.
     
  19. Oktober

    Oktober

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    Ich würde mir vielleicht zuerst Gedanken machen und dann basteln.
    Z. B. Ihr baut ohne Keller und mit Flachdach? Über dem Esstisch ist ein Deckenfenster, da für mich ein 50 m² großer Raum mit nur 3 kleinen Fenstern und einer Doppleltür zu dunkel ist, bzw. Ihr baut ein Satteldach mit Voltotaikanlage zum beheizen der Deckenfluter, braucht aber nur 'ne ausziehtreppe?
    Ihr kommt mit 5,6m² für Gas-, Wasser-, Stromanschluss und Heizung hin?
    Die Lasten werden über die Außenwande abgetragen?
     
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  21. #19 Brombadegs, 5. Januar 2012
    Brombadegs

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    Wiederverkauf nach unserem Tod war ehr angedacht. Und ich denke mit knapp 40 is man schon älter- oder?
    Außerdem habe ich gelesen, dass der Trend derzeit zum Bungalow geht.

    @ Oktober,

    die Fenster sind vorerst noch frei gesetzt und nicht auf Lichteinfall geprüft. Wir müssen Sattel- oder Walmdach machen (wegen Umgebungsbebauung).
    Ob und wo tragende Wände rein müssen, muss der Architekt erst berechnen. Allerdings will ich ihm einen Grundriss vorlegen, der durchdacht ist und der nicht laufend wegen 10 cm abgeändert werden muss.
     
  22. Thomas B

    Thomas B

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    Ist das so??? Habe ich noch nicht mitbekommen. Zudem ist das i.d.Regel eher eine Frage des Platzes (Größe des Baugrundstücks), das einer eingeschossigen Bebauung einen Riegel vorschiebt.

    Zudem würde ich mich bei der Planung meines Hauses nicht von irgendwelchen ominösen Trends leiten lassen.

    Und zu guter letzt: Es gibt gute und es gibt schlechte Häuser mit OG. Und es gibt gute und schlechte Bungalow-Lösungen. Die hier Dargstellte ist für mich keine gute Lösung.

    Die Knackpunkte wurden genannt. Der Entwurf wird sicher nicht besser, wenn man kleine Details ("...Sollte man also um das Bad ne 10 cm Installationswand ziehen? ") anpaßt.

    Auch wäre der Ansatz Dusche 75/ 75 oder 80/ 80 gänzlich egal. Für Jemand der häufig durscht (und dafür vielelicht weniger oft badet) ist ene geräumige Dusche wichtig. Ist der Platz da, würde ich nicht unter 1,00/ 1,00 anfangen wollen. Gerne darf's auch mehr sein, muß aber nicht.

    80/ 80 ist eine klassische BT-Duschplanung für ein Gäste Bad.

    Thomas
     
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