Grundriss EFH ca.150m²

Diskutiere Grundriss EFH ca.150m² im Architektur Allgemein Forum im Bereich Architektur; Hallo! auch ich wage mich in der Höhle der Löwen und möchte den Grundriss eines EFHs zur Diskussion stellen. 1. Bewohner Einziehen sollen...

  1. ckoring

    ckoring

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    Hallo!

    auch ich wage mich in der Höhle der Löwen und möchte den Grundriss eines EFHs zur Diskussion stellen.

    1. Bewohner
    Einziehen sollen meine Frau, ein Kind und meine Wenigkeit. In absehbarer Zeit vielleicht noch ein weiteres Kind. An Wohnfläche gewünscht sind ca. 150 m². Für Besuch (Schwiegereltern, etc.) soll es im EG ein Gästezimmer geben, welches ansonsten als Arbeitszimmer genutzt werden kann. Zusätzlich ist ein Gästebad mit Dusche geplant.

    2. Grundstück
    Wir haben eines in Aussicht, ca. 800 m² groß, Stadtrandlage. Haus würde in Nord-Süd-Ausrichtung draufpassen. Nach Osten eher flache Nachbarbebauung, nach Süden ca. 12 m bis zur Nachbarnbebauung, nach Westen keine Bebauung da Obstwiese als Kompensationsfläche des Baugebiets, nach Norden private Zufahrsstraße.

    3. Entwurf
    Basiert auf den Ideen meiner Frau und mir. Priorität liegt ganz klar auf Funktion, daher Verkehrsflächen nicht übermäßig groß, Erweiterbarkeit ist eigendlich nicht vorgesehen. Außerdem haben wir versucht in Grenzen unser vorhandenes Mobiliar einzuplanen. Unsere Planungsfirma (BU?) hat diese Ideen in eine Zeichnung überführen lassen.

    4. Erdgeschoss
    Hauseingang auf der Nordseite, rechts die gerade Treppe nach oben und das Gästebad mit Dusche. Auf der linken Seite Nische für Garderobe, dahinter das Gästezimmer bzw. Arbeitszimmer. Rechts teilweise unter der Treppe befindet sich der Hauswirtschaftraum. Heizung unf Lüftungsanlage wandern wohl auf den nicht ausgebauten Spitzboden. Die Außentür führt zu einer nicht dargestellten Garage. Am Ende des Flurs befindet sich die Tür zum Wohn-/Essbereich, nach Süden sorgt eine große Schiebetür für Zugang zu Terasse/Garten. Die Küche grenzt ohne Trennwand/Tür an das Wohnzimmer. Wir denken das mit der Kombination Lüftungsanlage + Dunstabzugshaube evtl. Geruchsprobleme in den Griff zu bekommen sind.

    5.Obergeschoss
    Über einen kleinen Flur sind die beiden nach Süden ausgerichteten Kinderzimmer zur erreichen. Damit diese annähernd gleich groß ausfallen, sind Sie leider etwas verwinkelt. Auf der Ostseite befindet sich das Familienbadezimmer. Nach Norden grenzt das Elternschlafzimmer an. Die Ankleide nebenan dient als Stauraum für Klamotten, etc., hier sollen mehrere halbhohe Schränke und ein hoher Kleiderschrank unterkommen. Auf Grund der Dachschräge gibt es hier nur ein Dachflächenfenster. Im OG befindet sich fern einer kleiner Abstellraum für den keine andere Funktion gefunden wurde, da es keinen Keller gibt ist das für uns vertretbar. Im Abstellraum wird es eine nicht dargestellte Verkleidung geben, dahinter werden die Versorgungsleitungen im Haus verteilt.

    6. Spitzboden
    Hier sollen Heizung und Lüftungsanlage unterkommen, damit bleibt im Hauswirtschaftraum mehr Platz für andere Dinge (Waschmaschine, Trockner, etc.). Außerdem muss kein Abluftrohr durch alle Geschossdecken gelegt werden. Steuerungen werden extern ausgeführt und im EG platziert. Es gibt eine Bodenauszugtreppe für Wartungszwecke.

    So, innerlich habe ich mich schon auf deutliche Kritik eingestellt, also nur zu!

    EFH-KS-2016_EG.jpg EFH-KS-2016_OG.jpg EFH-KS-2016_Schnitt.jpg
     
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  3. Dino15

    Dino15

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    Untertreibung des Jahres! (ok, ist ja noch nicht so alt dieses Jahr..). Das hat was von Irrgarten. Da bekommt man ja schon vom Anschauen Schwindelgefühle. Irre. Wirklich Euer ernst?
     
  4. trekkie

    trekkie

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    Das EG mag halbwegs funktionieren, wenngleich Küchenform + Essen ungünstig,
    aber da bleibt frau in Bewegung;-) unschön auch Zugang HWR.

    Das OG klappt üüüüberhaupt nicht, komplett 1x neu (in Abhängigkeit EG).
    Dem Flur im OG würde ich ein DLF schenken, also Nordseite gen AW ziehen
    und dann nochmal neu überlegen, beginnend bei zB Bad über GWC im EG usw ...
     
  5. trekkie

    trekkie

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    Nachtrag: Kopfhöhe bei der Treppe beachtet?
     
  6. #5 Gast036816, 4. Januar 2016
    Gast036816

    Gast036816 Gast

    der raumzuschnitt der kinderzimmer ist eine einzige katastrophe. daraus resultiert ein nicht unwesentlicher anteil an nicht nutzbarer fläche - jeder quadratmeter kostet irgendwas um 2.000 €.
     
  7. Jolante

    Jolante

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    Ich werde es glaube ich NIE verstehen, dass man ausgerechnet an der wichtigsten Stelle -dem kompetenten Planer- spart und gleichzeitig bedenkenlos so viel Geld verschenkt! Warum tut ihr das?
     
  8. CGN2016

    CGN2016

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    Ich finde die Kinderzimmer ebenfalls furchtbar, totale Platzverschwendung. Hat so etwas ein Architekt gezeichnet???
     
  9. truce84

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    Das kann doch gar nicht funktionieren..
    Ich sag nur tragende Wände? :mauer
     
  10. #9 Frau Maier, 4. Januar 2016
    Frau Maier

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    Geht lieber zum Architekten oder noch besser Architektin. :konfusius
     
  11. #10 wasweissich, 4. Januar 2016
    wasweissich

    wasweissich Gast

    Der/die unfähigste/r architekt/in kriegt sowas nicht hin .

    Viele gute ansätze und heraus kommt eine katastrofe .

    Wenn man alle besten zutaten und gewürze ohne sinn und verstand in einen topf rührt wird da nicht immer was gutes draus....
     
  12. KerstinB

    KerstinB

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    Kann mich nur anschließen. Die Kinderzimmer mögen jetzt zwar eine identische qm-Größe haben, haben aber gleichzeitig soviel unnützen Raum, so dass man wirklich besser ungleich große Kinderzimmer in Kauf nehmen kann.

    Und die Treppe sorgt für Kopfschmerzen, zumindest, wenn man irgendwie die 150 bis 160 cm Größe überschritten hat und auch mal mit federndem Schritt die Treppe nutzt. Und da die Treppe nicht stimmt, kann man ein Reset ausführen.
     
  13. #12 Gast036816, 4. Januar 2016
    Gast036816

    Gast036816 Gast

    was soll diese ankleide? auf der einen seite kann man entweder einen schrank stellen oder dort gehen, auf der anderen seite kann weder ein schrank stehen noch kann man dort gehen. die nutzbarkeit des raums ist wesentlich eingeschränkt.

    genug gründe für einen neuanfang mit funktionierendem entwurf.
     
  14. ziesel

    ziesel

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    Sehr konsequent.
    Obwohl sich beim Anblick des Raumprogramms der Eindruck aufzwängt, dass 110m² ein viel großzügigeres Leben ermöglichen könnten, wird größer gebaut, um die Bauindustrie am eigenen Wohlstand partizipieren zu lassen. Diese Großzügigkeit hat bei weitem nicht jeder Bauherr.
    Sehr konsequent.
    Ein Gästezimmer steht zur Verfügung, aber nur für eine Person. Da müssen sich die Schwiegereltern entscheiden, wer besuchen möchte. (Kleiner Schönheitsfehler an der Idee: Wenn die nacheinander zu Besuch kommen, hat man sie doppelt so lange an der Backe!)
    Sehr konsequent.
    Die Raumorientierung ist mit Bedacht gewählt: In der Streuobstwiese passiert nichts, totlangweilige Aussicht. Daher sind dorthin Nebenräume wie Abstellraum, HWR, Gästeklo, Ankleide ausgerichtet. Die eigentlichen Wohnräume hingegen sind - kommunikativ - auf die Nachbarschaft bezogen. Wäre ja blöd, wenn man vom Sofa oder aus dem Bett heraus auf eine Streuobstwiese mit Sonnenuntergang blicken müsste. Viel spannender ist es da, wenn man vom Sofa aus schauen kann, was der Nachbar so auf seiner Terasse treibt, wer da zu Besuch kommt und so. Und nicht nur vom Sofa aus, sondern auch aus der Küche, dem Bad, dem Schlafzimmer und dem Kinderzimmer. Man muss ja wissen was der Nachbar so treibt. Ich schlage vor, den eigenen Observationsstützpunkt um ein weiteres Ostfenster im Bereich des Esstischs auszubauen.
    Sehr konsequent.
    Anstatt einfach zum Teil neue Möbel einzuplanen, wird konsequent recycelt. Wirtschaftlich ist es zwar nicht immer, das Haus 50.000,-€ teurer zu machen, um die Neuanschaffung von Mobilar im Werte von 30.000,- zu vermeiden (Anmerkung: Zahlen fiktiv!), aber der Gedanke ist es ja, der zählt. Nachhaltige Ressourcennutzung.
    Sehr konsequent.
    Das Haus sorgt sich um die Fitness der Bewohner. Um vom Sofa ins Schlafzimmer zu gelangen, muss man zunächst das Gemäuer von Süden nach Norden durchqueren. Anschließend erklimmt man die Treppe - und begibt sich somit wieder vom Nord- an den Südpol, um dann im OG erneut das gesamte Geschoss zu durchqueren. Wer hat schon so lange, fitnessfördernde Wanderwege im Haus?
    Sehr konsequent.
    Wenn der Gast schon da ist und einem zur Last fällt, dann soll er sich nicht zu heimisch fühlen. Viel besser man stopft noch einen Schreibtisch neben das Bett. Dann kann der Gast wenigstens etwas sinnvolles tun und arbeiten. So wird er vielleicht auch von der beengten Raumsituation abgelenkt.
    Sehr konsequent.
    Hauswirtschafstätigkeiten machen keinen Spass. So hat man - durch den Verzicht auf ein Fenster - das Übel nicht vor Augen. Und kraft der Türe eine direkte Fluchtmöglichkeit.
    Sehr konsequent.
    Durch die Anordnung der Gänge zu Küche und Terassentür reduziert sich die für den Essbereich zur Verfügung stehende Fläche auf ~2m x 3m. Man wird nie in die Verlegenheit kommen, Gäste zum Essen einladen zu müssen. Dieses reduzierte Platzangebot wird ungeahntes Einsparpotential bei den Bewirtungskosten zur Folge haben.
    Sehr konsequent.
    Auf dem Papier sind die Kinderzimmer üppig groß, so dass man beim allgegenwärtigen "meins ist größer" im Freundes- und Kollegenkreis mit beeindruckenden Werten aufwarten kann, gleichzeitig ist der tatsächlich nutzbare Raum extrem reduziert, um den Kindern Genügsamkeit zu lehren.
    Sehr konsequent.
    Beim Baden blickt man aufs Klo. Wenn man für die Designerschüssel schon höllisch viel Geld ausgibt, dann muss es auch einen Platz geben, von dem aus man sie hochentspannt gebührend bewundern kann. Viel besser man blickt auf solch eine anspruchsvoll ausgestaltete Keramik als in eine Streuobstwiese, in der sich hinter jedem Baum ein Fremder herumtreiben könnte. Wenn schon jemand hereinblickt, dann nur der Nachbar. Den kennt man wenigstens.
    Sehr konsequent.
    Man hat zwar eine Ankleide, kommt aber trotzdem nicht in Versuchung, zuviel textile Besitztümer anzuhäufen.
    Sehr konsequent.
    Wenn es schon ein Abstellraum ist, dann kann man ihn auch als solchen akzeptieren, ohne ihm eine andere Funktion aufzuzwingen. Der Raum wird sich freuen, dass er so sein darf, wie er ist.
    Sehr konsequent.
    So kann nicht nur die Familie, sondern auch Monteur und Kundendienst vom multiple-home-crossing-fitness profitieren. Ausserdem kennt man das ja aus diversen "Filmen": Der Heizungsmonteur muss an Schlaf- und Badezimmer vorbeikommen, wo sich die Dame des Hauses im Bademantel räkelt... Wie sollten die zwei sich sonst begegnen?
     
  15. driver55

    driver55

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    @Ziesel: Herrlich geschrieben.
     
  16. trekkie

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    Finde ich auch, wenngleich ich ziesel keinen Studentenstatus gönne, sondern irgendwas in Richtung .... ach egal,
    auf jedenfall gute literarisch-architekturkritische 1-Sterne Kost. ;)
     
  17. KerstinB

    KerstinB

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    @ziesel :respekt ... und da fällt beim Lesen dann auch noch auf, dass ungeklärt ist, wie denn der Monteur überhaupt zur Heizung im Spitzboden kommen soll.
     
  18. Thomas B

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    Danke...Ziesel :)
     
  19. Thomas B

    Thomas B

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    Ziesels Kritik bringt das Meiste sehr humorvoll auf den Punkt. Danke nochmals dafür!!!!

    Ein paar Dinge sind vielleicht etwas überspitzt dargestellt (zB sehe ich beim Bad noch keine finale Einrichtung des selben als gegeben), andere legen den Finger in die Wunde: Die Ausrichtung des Hauses! Es ist schon mal eher ungewöhnlich, dass der First für die kurze Seite des Hauses geht. Hier entsteht für mich eine Art "Doppelhaushälfte", der die angrenzende Bebauung noch fehlt. Und dann natürlich der Blick in die Streuobstwiesen. Nach Westen. Und da ist...nichts. Nur Nebenräume. Falscher geht es eigentlich nicht (ich weiß, dass die grammatikalisch eher fragwürdig ist .. falsch, falscher, am falschesten???). Die Ausrichtung ist also am falschesten. Maximal falsch. Grundverkehrt.

    Zum OG: siehe Ziesel.

    Aber: Nicht nur, dass der BH irgendwie mit der Planung fertig zu sein scheint, auch der Schnitt suggeriert das Selbe. Sogar die Abwasserleitungen, der Rev.-schacht mit Absturz usw. sind bereits dargestellt. Sieht für mich fertig aus.

    Übrigens sollte man zum Laufen auf der Treppe unbedingt einen Helm tragen. Die Überbauung von 4 Treppensteigungen führt zu einer lichten Höhe an der kritischen Kante von: 2,635 - 4x 0,1855 = 1,893m. Das ist deutlich zu wenig!
     
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  21. Thomas B

    Thomas B

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    Für Wartungszwecke mag eine Einschubtreppe genügen. Nicht eben optimal bequem, aber durchaus hinnehmbar. Zur Erstmontage dürfte dieses Loch in der Decke jedoch zu knapp sein. Einen WW-Pufferspeicher bringt man da nicht rauf.

    Auch scheint die zur Verfügung stehende tatsächliche Raumhöhe im Spitzboden nicht eben üppig, so dass man sich schon die Frage stellen sollte wie man das Material dahin befördern kann und wo man es schließlich sinnvoll montieren/ aufstellen könnte. Je nach Art und Umfang der Installationen (zB. ein 300l WW-Speicher oder mehr?) kommt da auch einiges an Gewicht, welches man nicht mal eben so über ausgedünnte Kehlbalken abtragen kann.
     
  22. #20 Kriminelle, 6. Januar 2016
    Kriminelle

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    Ich sehe den Platz für eine Auszugtreppe überhaupt nicht...
    Die Lage des Daches ist wohl der Überlegung gewachsen, genügend Platz im Spitzboden zu bekommen? Nur leider gibt das Dach keine optimale Lage für eventuell Solar oder Photovoltaik.
    Am Anfang kann man ja mal ganz konsequent den Grundriss spiegeln ;)


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