Grundrissdiskussion EFH in Hanglage

Diskutiere Grundrissdiskussion EFH in Hanglage im Architektur Allgemein Forum im Bereich Architektur; Liebe Formumsmitglieder, ich verfolge diverse Forenbeiträge in diesem Forum seit ca. 2 Monaten. Ich finde es super wie viel man sich durch...

  1. mrjinks

    mrjinks

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    Liebe Formumsmitglieder,

    ich verfolge diverse Forenbeiträge in diesem Forum seit ca. 2 Monaten. Ich finde es super wie viel man sich durch Querlesen diverser Beiträge aneignen kann. Schnell merkt man auch, dass man sich zwar viel Wissen aneignen kann, dies aber hauptsächlich dazu nutzen sollte geschickte Fragen an die Fachwelt zu stellen.

    Dies ist mein erster Beitrag und mir ist sehr wohl bewusst, dass eine Grundrissdiskusion schnell frustrierend werden kann für den TE, sicherlich jedoch nicht so frustrierend wie ein falsch geplantes Haus für den Rest des Lebens. Daher möchte ich auch gerne unseren Grundriss zur Diskussion stellen. Wir bauen mit einem GÜ, der die Pläne selbst entworfen hat. Ist offensichtlich eine Variation eines Standards den er recht häufig baut, was uns aber erstmal nicht stört, so lange der Grundriss funktional ist und unsere Anforderungen erfüllt.

    Wir bauen in Hanglage. Das Dach der Garage und die Überdachung des Eingangsbereiches sollen in Erweiterung des Gartens als Terrasse dienen und auch teilweise begrünt werden. Der Hang steigt von West (Straßenseite) nach Ost. Wichtig waren uns zwei große Kinderzimmer, ein geräumiges Bad und ein Gäste WC mit zusätzlicher Duschmöglichkeit. Außerdem möchten wir einen offenen Wohnbereich haben. Ankleidezimmer war in der ersten Planung enthalten, haben wir aber zu Gunsten größerer Gästezimmer verworfen. Das runde Etwas im Bad und Gäste WC soll ein Wäscheabwurf sein. Bin mir noch nicht sicher, ob wir das angesichts der Schallbrücke zum Heizungsraum machen sollen, bzw. wie groß der Nutzen ist.

    Kann leider noch nicht mit Werksplänen dienen, daher sollten als Anhaltspunkte die handschriftlichen Zahlen als Wegstrecken dienen.

    Da ich weiß, dass hier mit Kritik nicht gespart wird, stelle ich den Entwurf zur Diskussion und bin gespannt auf das Feedback,
    Danke vorab und Gruß,
     

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  3. UpsSry

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    Achtung ich als Laie finde, dass im Bad OG viel platz ist der wenn anders geplant besser genutzt werden könnte.

    Anordnung wanne und wc is auch nicht so mein fall.
     
  4. ManfredH

    ManfredH Gast

    Hanglage, und dann ein Entwurf ohne Schnitt oder Ansichten > wäre im Studium "setzen, 6"
     
  5. mrjinks

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    ... zumindest mit einem Schnitt kann ich dienen, allerdings nicht mit einer Außendarstellung des Gebäudes die liegt uns noch nicht vor.
     

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  6. milkie

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    Ich glaube mir (als Laie) wäre der Weg zum Wohnbereich zu weit. Sehe ich das richtig, dass unten die einzige Haustüre ist? Dann würde ich die Treppe näher an den Eingang setzen. Sonst muss man selbst und alle Besucher 2 mal quer durchs ganze Haus um endlich im Wohnbereich anzukommen.

    Das Bad finde ich nett und endlich mal groß genug. Bin kein Freund von kleinen Bädern. Ich würde jedoch die Toilette - wenn möglich - an die Rückwand der Dusche setzen.
     
  7. tillfisc

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    Im Prinzip ist die Organisation der Räume gar nicht schlecht.
    Das Grundstück hat halt das Problem, das die Erschließung von Westen erfolgt , Ihr aber gleichzeitig nach Westen Wohnen wollt, das kann man schon so lösen.

    Ich würde aber zusätzlich versuchen eine offene Verbindung zwischen Wohn- und Eingangsgeschoss zu schaffen.
    Dadurch wird die Eingangssituation aufgewertet - es besteht sonst die Gefahr, dass man das Gefühl hat, das Haus durch den "Keller" zu betreten. Das wäre schade.

    Und bevor jemand sagt: "kein dunkles Loch vom Wohnen nach unten!"
    Genau das wäre ja der Fehler: Der Eingang darf kein dunkles Loch werden sondern sollte Teil eines attraktiven Aufenthaltsbereichs sein.

    Garderobe und Gästebad sollten m.E. ins unterste Geschoss zum Gästezimmer, dann wird auch das Wohngeschoss großzügiger.

    Viel erfolg beim Planen.
     
  8. Thomas B

    Thomas B

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    Hanglage ist natürlich immer anspruchsvoll bzw. anspruchsvoller als planeben auf der grünen Wiese....

    Ich würde immer versuchen das Haus auf der Wohnebene und nicht über den Keller zu betreten. So wie dargestellt steht man in einem tiefen Raum, der an einen Höhleneingang gemahnt. Den geneigten Spealogen mag's freuen, für ein EFH finde ich es nicht attraktiv.

    Ich würde dann eher versuchen die Höhendifferenz außen zu überwinden und nicht im Haus, also eine -wie auch immer geartete- Außentreppe, Gartentreppe....was auch immer.

    Insofern finde ich den grundsätzlichen Ansatz unbefriedigend.
     
  9. ralf9000

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    Es sieht so aus, als ob ein "ebenes Kataloghaus" auf "Etwas", was den Hang zur ebenen Fläche macht, draufgesetzt wurde. Dies ist für ein Hanggrundstück mestens ein Krampf. Ich würde versuchen das das Haus sich mit seinen Lebensräumen an den Hang "anschmiegt" und es optisch von Außen und Innen betrachtet eine Einheit wird. Das erreichst Du allergings nur mit einem in Hanghäusern praxiserprobten Architekten (Referenzen zeigen lassen).

    Ubrigens, wo ist Norden, wo und wie läuft die Strasse und wo sind die Grundstücksgrenzen? Eine Skizze hierzu würde helfen ...
     
  10. Thomas B

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    Jein!

    Ich finde z.B. daß das "Erdgeschoß"...naja...nennen wir es "Wohngeschoß" irgendwie unfertig ist. Da ist eine offene Küche (O.K.), der ein Essplatz zugeordnet ist (auch O.K.), dann folgt der Wohnbereich, den man über eine Fläche betritt, die im Augenblick ohne Nutzung ist. Sie wird es auch bleiben. Eine Zimmerpalme vielleicht, eine Spielfläche für die Kinder? Ansonsten dient diese Fläche als Zugangsbereich zur Terrasse. Hier entsteht der leere Raum?

    Entweder ist der Grundriss zu groß, dann sollte man ihn so verkleinern, daß diese Nutzungen die Räume sinnvoll füllen (gerne auch mit etwas mehr Luft als unbedingt notwendig) oder man sollte die Nutzungen hinterfragen. Aber eine Freiflcähe von (geschätzt) 13 - 16 m2 wirkt nicht sinnvoll.
     
  11. Einmal

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    Mir gefällt der Grundriss, die Anregung von tillfisc würde ich an Deiner Stelle aufnehmen. Wenn du das Gästebad nach unten verlagerst, schaffst Du ggf. oben Platz für einen (alternativen ?) Eingang. Ist natürlich Geschmackssache.
     
  12. mrjinks

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    Vielen Dank an alle für dieses konstruktive Feedback! War gar nicht so schlimm wie befürchtet. Wichtige Feedback Regel ist ja zuzuhören und sich nicht zu rechtfertigen.

    Trotzdem noch ein paar Anmerkungen.
    Einige der Punkte haben wir uns auch zu Beginn gestellt. Gibt für alles denke ich ein Für und Wider.

    Zur Eingangstür:
    Darüber habe ich lange nachgedacht. Wir halten es für sinnvoll eine Eingangstür im UG zu haben, da dort die Straße liegt und wir, wenn wir im UG arbeiten und werken durch diese Tür schnell den Außenbereich betreten können. Der große Flur erscheint uns hier sinnvoll da wir hier viel Platz für Schuhe :-) haben, die im Idealfall ja in der Nähe des Eingangs gelagert werden sollten und nicht wie jetzt überall in der Wohnung. Also kurzum eine Tür im UG war gesetzt und wurde für sinnvoll zweckmäßig erachtet. Schwiegerelteren haben eine ähnliche Situation und nutzen die zusätzliche Eingangsmöglichkeit auf der Wohnebene nur sehr selten. sondern gehen häufig durch die Garage raus. Daher haben wir uns dagegen entschieden eine weitere Zugangsmöglichkeit im EG einzuplanen. Über die Idee eine offene Verbindung zwischen EG und UG herzustellen denken wir nochmal nach. Die Contras denke ich habt ihr genannt, die Höhlenwirkung wird sicherlich durch die Überdachung verstärkt. Wir haben die Situation allerdings auch bei einem anderen Haus gesehen und fanden es gut.

    Das WC liegt deshalb im Wohngeschoss, damit wir nicht jedesmal die Treppe nehmen müssen wenn wir aufs Klo wollen. Der Gästekomfort wurde unserem Bedürfnis hier untergeordnet. Außerdem ist so der Weg zur 2. Dusche nicht so weit, wenn morgens mal das Bad blockiert sein sollte.

    Der Zugangsbereich zur Terasse ist mir auch aufgefallen, bzw. haben wir diskutiert. Hier würde sich dann der Weihnachtsbaum gut machen :-). Spaß beiseite, habe überlegt die Ecke auszusparen und dadurch einen Teil der Terrasse zu überdachen. Auf der anderen Seite erscheint mir der Raum nicht ganz zweckentfremdet. Den Tisch werden wir noch etwas schieben bzw. unser Tisch ist eh 40cm länger und eine Spielecke für die Kids werden wir auch brauchen. Außerdem bietet sich so die Möglichkeit bei größeren Familienfesten hier eine große Tafel aufzubauen.

    Mit der inneren Anordnung des Bades im OG bin ich selbst auch noch nicht ganz durch.

    Danke und Gruß,
     
  13. milkie

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    Ich finde die Idee von tillfisc Super. Die Treppe offen mit in den Wohnraum einbeziehen... Zumindest die Treppe vom UG. Ich denke das "dunkle Loch" lässt sich mit entsprechender Verglasung des Treppenhauses vermeiden. Und Platz für Schuhe hat man dann trotzdem noch genug ;)
    Viel Erfolg noch beim Planen!
     
  14. #13 Pruefhammer, 27. Juni 2013
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    Hmm, also ich schau mir ja immer die Grundriße an und lese erst dann evtl. schon vorhandene Kommentare, so bilde ich mir eine unvoreingenommene Meinung. In diesem Fall war mein erster Eindruck deckungsgleich mit den bereits hier gemachten Kritikpunkten. Insbesondere die Eingangs/Erschließungssituation scheint diskussionswürdig.
    Mir sind dann aber auch durchaus einige Argumente eingefallen, die für diese hier vorgestellte Vorgehensweise sprechen:
    - man ist schnell von der Straße im Haus
    - bei Regen braucht man keine glitschige Außentreppe nehmen
    - Eingang und Wohnen sind vertikal getrennt, das hindert weniger gern gesehene Gäste daran gleich auf der Couch Platz zu nehmen...
    - der Wohn/Schlafbereich bleibt intim, da können Kinder/Frau im Schlafanzug rumlaufen während Papa im Keller noch Geschäftsbesuch empfängt
    -die Westfasade wird nicht durch eine Erschließung durchbrochen, steht in voller Breite zur Verfügung

    mein Fazit: man muss das so wollen und es muß zu den persönlichen Lebensumständen passen, eine Mainstreamlösung ist das nicht, was sich evtl. auch negativ auf einen Wiederverkaufswert auswirkt, dessem muss man sich bewußt sein.
    An dem Plan gilt es noch ein wenig zu feilen, evtl. kann man durch geschickte Belichtung (Dachflächenfenster, Lichttuben vom Dach bis in den Keller) die Situation im Keller noch aufwerten. auf jeden Fall sollte man sich damit ehrlich auseinandersetzen und auch Alternativen prüfen- jetzt ist noch die Zeit dazu.
     
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  16. mrjinks

    mrjinks

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    hmm ich überlege die ganze Zeit wie eine Situation aussehen könnte, die das Wohn- und das Eingangsgeschoss miteinander verbindet. Dazu müsste man entweder eine Art Luftraum schaffen, der zu Lasten der Grundfläche im Wohngeschoss geht oder eine andere Treppenform wählen, richtig? Das sind diese gerade verlaufenden Treppen, bei denen immer jemand vor dem schwarzen Loch warnt, oder? Ist natürlich auch eine energetische Frage, wenn die Treppe im Wohnbereich mündet, heize ich den unteren Eingangsbereich mit, wobei der ohnehin auch FBH bekommen soll.

    Ich glaube übrigens nicht, dass durch die eingezeichneten Fenster im Treppenhaus viel Licht in den Eingangsflur fällt. Der Architekt mit dem wir unsere jetzige Wohnung geplant hatten, meinte Licht fällt durch ein Fenster ca. 3-4m weit wenn ich's richtig im Kopf habe. In dem Haus, in dem wir diese Eingangsituation gesehen hatten, wurde viel mit Wandstrahlern und Deckenspots gearbeitet um den Raum hell wirken zu lassen.

    Mal abgesehen vom Eingangsbereich, keine Kritik zu der Raumaufteilung im OG und EG, mal abgesehen vom freien Platz neben dem Essbereich?

    Grüße
     
  17. tillfisc

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    Ja, ich glaube ein Luftraum ist die richtige Lösung. Der geht zu Lasten der Wohnfläche im Wohngeschoss. (Duschbad ins Eingangsgeschoss könnte das kompensieren).
    Allerdings verbessert er die Raumqualität des Eingangsgeschosses erheblich - ich würde das so machen.
    Wenn man es richtig macht, wird's kein schwarzes Loch.

    Die Treppe sollte kein "Treppenhaus" werden.
    Sobald man das Wohngeschoss durch eine Tür von der Treppe abtrennt entstehen 2 getrennte Geschosse - und das Eingangsgeschoss wird dabei nicht schöner.

    Mit Heizen musst Du das Eingangsgeschoss immer - es liegt innerhalb des beheizten Volumens. Bei ehutigen Baustandards zeiht da nichts mehr kalt hoch.

    Grüße, Till.
     
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Grundrissdiskussion EFH in Hanglage

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