Grundrissproblem wegen Betontreppe

Diskutiere Grundrissproblem wegen Betontreppe im Architektur Allgemein Forum im Bereich Architektur; Hallo zusammen, wir haben ein Problem wegen der Betontreppe mit dem Grundriss im 1.OG. Was uns an dem Grundriss nicht gefällt ist die...

  1. #1 missbaileys, 31. August 2011
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    Hallo zusammen,

    wir haben ein Problem wegen der Betontreppe mit dem Grundriss im 1.OG.

    Was uns an dem Grundriss nicht gefällt ist die Ecke/Aussparung in Zimmer 1 und im Badezimmer. Auch der HWR ist nicht optimal, da dort die Waschmaschine und der Trockner stehen soll und bestenfalls noch drei Wäschebehältnisse. Aber der Platz an der rechten Wand ist eher knapp.
    Laut Archi kann man die Treppe aber leider nicht wirklich einfach nach oben/unten verschieben ohne "Verluste" hinzunehmen.

    Folgende Vorschläge hatte er gemacht:
    1. Die Treppe ein paar cm nach oben schieben, dafür würden wir aber an Kopffreiheit in der Treppe verlieren und der HWR wäre noch weniger nutzbar
    2. die Wand in Zi. 1 nach unten zum Fenster schieben und
    3. die Tür zum Badezimmer verschmälern auf 70 cm.

    Also alles nicht wirklich optimal.
    Die Betontreppen aufgeben und eine Holztreppe machen (oder beides) entspricht auch nicht unbedingt unserer "Wunschvorstellung" und keine Ahnung, ob sich das "positiv" auf unseren Grundriss aufwirken würde.

    Evtl. könnte man den HWR im 1. OG "aufgeben" und die Waschmaschine etc. ins 2.OG packen und dann eine Galerie machen, aber auch das wäre nicht unbedingt das was wir wollen.

    Hat jemand ne Idee/Anregung o.ä.?

    Falls noch "Unstimmigkeiten" im Grundriss auffallen sollten, wäre ich sehr dankbar um Mitteilung, weil wir Fr. einen weiteren Termin mit dem Archi haben und bald unterschreiben wollen.

    Danke schon mal

    Gruss
    Anke
     
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  3. #2 missbaileys, 31. August 2011
    missbaileys

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    Hier die Anhänge, musste die persönlichen Daten mal "verstecken"
     
  4. Thomas B

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    Moin,

    wieder mal ein "schönes" Beispiel, bei dem man sieht, daß die Treppe der zentrale Dreh- u. Angelpunkt eines Hauses ist, an dem alles hängt (EG + OG).

    Ich würde mir mal die Frage stellen wollen, was sich der "Architekt" (???) wohl bei der Positionierung der Treppe im EG gedacht hat. Neben dem Treppenantritt ist noch raum übrig geblieben (vielleicht ein halber Meter), der sinnfrei als Schmutzloch fung(h)ieren wird; die an sich große Küche bleibt weitgehend unmöblierbar (schade); wohnen - Essen, wie immer ;) ; der HWR im OG ist eine weitere ungeplante Restfläche. Was soll da reinpassen? Bad O.K., KiZi wieder einmal mit einem Feuerwerk an Ecken und Versprüngen (nicht weniger als 8 Ecken in einem Raum:mauer), die den Räumen nun wirklich nicht gut tun.

    Ihr wollt
    ...was eigentllich? Den Bauantrag?

    Da ist m.E. noch einiges an Planungsarbeit zu leisten. Da stimmt vieles noch gar nicht. Das kann doch nicht ernsthaft der Feder eines versierten Planers entsprungen sein...oder etwa doch:yikes

    Grüße

    Thomas
     
  5. #4 missbaileys, 31. August 2011
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 31. August 2011
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    Hallo Thomas,

    danke für deine schnelle Antwort.

    Wie du sinnig festgestellt hast, ist vieles unausgegoren, was auch mir/uns Kopfzerbrechen macht, aber wir haben halt nicht viele Alternativen.

    Die Fläche neben dem Treppenantritt würde ich wenn zumachen mit einem Einbauschrank, somit wäre die Fläche zumind. nicht verschenkt.

    Wir hatten ziemlich viele Vorgaben und das ist, zumind. vorläufig, das (End-) Produkt vom Archi (Dipl-Ing.AKNW)

    Wir würden gerne einen Vorvertrag unterschreiben, damit wir uns noch eine gute Finanzierung sichern können, aber das nun auszudiskutieren wäre nun hier und jetzt falsch.

    Und warum bleibt die Küche weitgehend unmöblierbar?

    Was mir fehlt: Was könnte man besser machen?
     
  6. trekkie

    trekkie

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    ... wie Thomas und außerdem:

    Soll der Vorsprung das TRH hervorheben? Das tut er nicht.
    Der abgebrochene HWR-Raum ist lustig, der hat fast soviel qm-Fensterfläche wie Grundfläche und das TRH wird zum schwarzen Loch;-)

    Der Durchgangsabstellraum zwischen TRH und Küche wäre auch mal zu hinterfragen, was will man (Frau) da ernsthaft abstellen? Die Tür daneben kapier ich noch nicht ganz, noch ein AR unter der Treppe?

    lg trekkie
     
  7. #6 missbaileys, 31. August 2011
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    Ja ich weiss, ich gebe dir Recht Trekkie (und auch Thomas), nur ich/wir wissen eben keinen Rat, wie wir es besser machen können (und der Archi bisher auch nicht).

    Zum AR im EG: Der ist eigentlich nur unter der Treppe geplant, wir brauchen ihn für Katzenfutter, Lebensmittel usw. also für nicht viele Sachen. Der Archi meinte, dass man ggf. später den Durchgang zumachen könnte, wenn man merkt, dass man mit dem Platz nicht auskommt, deshalb die gestrichelte Linie. Dann müsste man allerdings immer durch das WZ/EZ laufen. So gesehen ist der Durchgang m.E. auch viel verschenkte Fläche....
     
  8. Thomas B

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    Klar...so kaschiert man solche Planungspatzer...oder im Altbau...Studentenbude? Aber Ihr plant doch neu. Da kann man so etwas verhindern. Nein. muß man verhindern.

    Aber Hallo! sehr vieles würde ich sagen. Wenn es denn so ist, daß dies von einem Archi stammt, so solle er sich hinsetzen (ins stille Kämmerchen) und umplanen!

    Um es nicht falsch zu verstehen. Auch gute Architekten haben nicht immer gleich DEN Entwurf, der ihnen aus der Feder fließt. das dauert, da wird geändert umgebaut umgeplant. das ist in Ordnung.

    Aber solche Klopper würde ich dem Bauherren erst gar nicht präsentieren! das verwundert mich schon sehr...

    Naja...selbige ist groß (Maße leider nicht erkennbar), aber gerade mal die Hälfte ist übrig für das Küchenmobiliar. Dann gibt es zwei zugänge (AR, Essplatz) und wohl eine große Tür zum Garten, vor der auch kein Tischchen stehen kann....für mich suboptimal.

    Was so alles nicht paßt, wurde angerissen. Wie man es verbessert ist die (bezahkte!!!)Aufgabe eures Architekten. Möge er für sein Geld auch eine gute Planung liefern...wird schon.

    Thomas
     
  9. #8 Pruefhammer, 31. August 2011
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    Ich gebe Thomas B aus eigener Erfahrung Recht: Treppe ist das zentrale (verbindende) Element im Haus und damit hängen die Grundrisse ALLER Geschosse doch irgendwie von der Treppe ab, da lohnt es sich etwas Zeit zu investieren.
    Müssen die Erker vorn und hinten am Haus sein? Das macht die Sache nicht wirklich leichter und gefälliger.
    WC und HWR im EG würde ich evtl. tauschen.
     
  10. #9 missbaileys, 31. August 2011
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    Sagen wir mal so: Die Erker bzw. Zwerchgiebel gehören zum "Außendesign" des Hauses, wenn man die nun wegnimmt, wäre es nicht mehr DAS/Unser Haus.
    Aber auch wenn wir nun keine hätte, würden wir ja nicht mehr Raum gewinnen oder?

    Warum würdest du HWR/WC tauschen? Nur den Platz oder auch von der Größe? Und warum?

    Weiß eigentlich jemand, ob man mit einer Holztreppe weniger Probleme hätte bzw. Platz "gewinnt"? Vorausgesetzt das man noch vernünftige Breiten und Höhen auf der Treppe hat?
     
  11. ManfredH

    ManfredH Gast

    An den Grundflächen ändert sich nichts, egal ob Holz oder Beton.

    Wenn es Höhenprobleme gibt - d.h. zu geringe Durchgangshöhe unter der Treppe - dann kann man bei entsprechender Konstruktion mit der Holztreppe einige cm gewinnnen.
     
  12. #11 missbaileys, 31. August 2011
    missbaileys

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    Mmmhh, ok danke, also auch keine wirkliche Alternative:-(
     
  13. rolf a i b

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    Thomas - glaubst du ersthaft, dass das ein architekt geplant hat?
     
  14. stevie

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    ...also lügt die TE?
     
  15. bauhauser

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    Ich habe keine Veranlassung daran zu zweifeln, denn was hier offenbar manche Architekten verallgemeinernd von Ihrer Zunft halten, kann, was nur menschlich ist, nicht jeder - mal abgesehen von ein paar Koryphäen, die bevorzugt in Ihrer vielen Freizeit in diesem Forum aktiv sind - erfüllen.

    Ich finde es ziemlich anmaßend, den TE der Lüge zu bezichtigen!

    PS: Respekt vor Thomas B., der hier immer wieder sachlich, konstruktiv und kompetent heraussticht!
     
  16. Bautz

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    Mein Eindruck nach mehrjährigem Studium dieses Forums: bei 90% aller Schrottentwürfe, die ein sogenannter "Architekt" erstellt haben soll, wars am Ende doch der Bauherr, ein befreundeter Bauzeichner im 2. Lehrjahr, der wenig talentierte Hilfszeichner eines GUs oder der nette Nachbar von nebenan (der irgendwann mal was mit Bauen zu tun hatte).

    Wenn mir ein von mir teuer bezahlter Architekt einen solchen Entwurf vorlegen würde, gäb's Knatsch.:motz
     
  17. #16 Pontius Pilatus, 31. August 2011
    Pontius Pilatus

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    Mensch Bautz, Sie sind ja echt ein harter Junge! :respekt
    Die Evidenz der 90% zu belegen dürfte meiner Meinung nach allerdings schwierig werden. Einerseits werden praktisch alle Entwürfe zerredet, so dass praktisch alles mehr oder weniger Schrott ist. Andererseits behaupten insgesamt sicher nicht mehr als 50% mit Architekten zu bauen und die werden dann, genau wie in diesem Fall, mit ziemlicher Sicherheit denunziert.
    Über die Beweggründe und persönlichen Defizite der Denunzianten wurde in verschiedenen Threads schon viel geschrieben, aber da sich die TEs in der Regel angewidert abwenden, steht die Behauptung bis zum Sanktnimmerleinstag im Raum.

    Ciao, PP
     
  18. rolf a i b

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    moin,

    @ stevie - ich habe nicht behauptet, das TE lügt, den falscheinwurf hast du getätigt. wenn ich eine kurze frage an den kollegen sende auf grundlage eines mehr als schlechten entwurfs, dann könnt ihr euch gerne einschalten und mit diskutieren, lügen werden dabei nicht unterstellt.

    @ Pontius Pilatus - dass du mit einer gewissen häme hier die diskussionen um einen entwurf mit kommentierst, kann ich durchaus verstehen, da dein entwurf hier ziemlich geschoren wurde. du hast alles mögliche verteidigt, obwohl architekten mit verstand von entwurfsvorgängen dir ratschläge auf den weg gegeben haben. du hast keinen vorschlag angenommen. ich frage mich, warum hast du überhaupt um rat gefragt.

    @ missbaileys - es ist nicht sinn und zweck des forums, dich hier als lügnerin zu denunzieren, lass dich bitte davon nicht verunsichern. dass wir architekten bei deinem entwurf mal untereinander flaxen, musst du einfach sportlich nehmen.
    dein entwurf ist eine katastrophe, entschuldige bitte die harsche kritik, die ist aber notwendig. ich entnehme deinen mitteilungen, dass ihr unbedingt ein 4-giebel-haus haben wollt. ich sage mal, damit ist der korken geboren. auf mich macht der entwurf den eindruck, dass erst die äußere grundrissform festgelegt wurde und dann wurde versucht den äußeren umriss mit den funktionen zu füllen. wenn ein architekt so entwirft, macht er einen kapitalen fehler im entwurfsprozess. raumfolgen mit optimalen funktionsfolgen können auf diese weise nicht gelingen.

    ich kann euch nur empfehlen, beim nächsten termin nichts zu unterschreiben. ihr werdet es später dann bereuen. das beste ist, den entwurf zu vergessen und wieder neu anzufangen.
     
  19. stevie

    stevie

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    Dann entschuldige bitte rolf a i b, es war für mich nicht als flaxen ersichtlich :konfusius
     
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  21. trekkie

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    Dieser Satz alleine verwirrt (mich) fast nochmehr als der Grundriss.

    Mal unterstellt, rolf aib's Annahme - mit erst war die Hülle (der Bauherrenwille?), dann die Innereien - stimmt, dann ist es trotzdem noch denkbar schlecht gelöst.

    Und wenn ein Archi sowas rausgibt ohne zu erkennen, dass ihm die Schnitzer förmlich in den Ar*** beissen, dann weiss ich auch nicht ...

    Das hat nix mit Arroganz/Denunzianz oder vermeintlichem Koryphäengeklüngel zu tun, hier gehts um schlichte No-Go's, zu deutsch - sowas darf man als Architekt einfach nicht bringen. Hülle mal hin oder her gehüllt;-)

    Sprecht den Entwurfsverfasser darauf nochmal an und wenn's dann nicht zündet und er weiter auf 'hilflos' macht - servus.
    Will jetzt nicht den Spruch mit dem endlichen Schrecken oder dem schrecklichen Ende bringen.

    Nochwas, nichts überstürzen, gut Ding braucht manchmal Weile - nix is fix;-)

    lg trekkie
     
  22. Dingo

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    Wenn der Architekt keinen Rat mehr weiß, dann stellt sich die Frage:
    1. Passen Bauherrenwünsche nicht
    2. Brauchts einen anderen Architekten

    Würd ich beim Hosenkauf mit Verlust von 100€ mit schlechter Beratung noch leben können, wird es beim Murks-Haus und Summen von 300.000 - 500.000€ langsam eng.

    Entwurf zerreißen und Neustart ist so unglaublich befreiend, wenns denn wirklich ein 100%-Start von 0 ist und nicht eine Verschlimmbesserung der bisherigen Gedankenkonstrukte.
     
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Grundrissproblem wegen Betontreppe

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