Grundstück anschütten von 25-40cm L-Stein oder Betonschalungsstein

Diskutiere Grundstück anschütten von 25-40cm L-Stein oder Betonschalungsstein im Tiefbau Forum im Bereich Neubau; Hallo an alle, ich muss meinen Garten um 25cm (links) bis 40cm (rechts) über eine Länge von 11,5m anschütten damit der Rasen das terrassenniveau...

  1. #1 peteralm, 12. Juli 2010
    Zuletzt bearbeitet: 12. Juli 2010
    peteralm

    peteralm

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    Hallo an alle,

    ich muss meinen Garten um 25cm (links) bis 40cm (rechts) über eine Länge von 11,5m anschütten damit der Rasen das terrassenniveau erreicht. Gefälle möchte ich nicht haben auch nicht auf den letzten Metern zur Grenze, weil das Grundstück nicht sehr groß ist und ich das maximum an Fläche haben möchte.

    Nun gibt es ja genügend Möglichkeiten Palisaden (zu teuer), L-Steine im (Kostenrahmen) und betonschalungssteine im (Kostenrahmen).

    Bei Betonschalungsstein wollte ich 30cm tief 50cm breit auskoffern 20cm Schotter rein ca 10cm Beton auf die ich dann 2 Reihen 25cm hohe Schalungsteine aufmauere, in die ich direkt meine Pfosten für den Zaun mit einbetoniere.

    Bei L-Stein wollte ich ebenfalls 30 cm tief 50cm breit auskoffern 20cm Schotter rein und auf ein ca 10cm starken Betonbett die L-Steine 40x40x30 setzen.

    ich hatte mich schon auf die Schalsteine festgelegt vor allem wegen der Zaunpfosten, da meinte ein bekannter das die L-Steine besser wären wegen der Auflast auf dem Fuß und die schalsteine wegknicken würden.

    Deshalb meine Frage an die Experten:
    Funktioniert das mit den Schalsteinen wirklich nicht? Die Fläche wird nicht befahren.
    Soll ich wirklich L-Steine nehmen?
    Muss ich die Seite die mit Erde angeschüttet wird zwangsweise abdichten? Auf der Homepage von EHL habe ich gelesen das man eine Stützmauer keine Staumauer bauen sollte und die Fugen vom Versetzen eventuell auch nicht geschlossen werden sollen, aber sonst liest man überall Abdichtung Drainage usw.:irre

    Gruß
    Peter
     
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  3. driver55

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    Ich denke,...
    so klein (schmal) kann das Grundstück doch gar nicht sein, dass man an den entsprechenden Stellen nicht einfach abböscht!
    Mein Nachbar und ich planen gerade Ähnliches. Da reden wir allerdings von einer Höhendifferrenz von ca, 1,5! Ich bin hinterm Haus (Terrasse/Garten) ca. 20 cm tiefer als das Urgelände, er schüttet ca. 1,3 m auf. Da muss man sich über L-Steine etc. Gedanken machen, aber doch nicht bei 25 cm.
    Die Entwässerung muss halt jeweils auf dem eigenen Grundstück erfolgen!

    Ansonsten musst halt doch auf die Experten warten...
     
  4. peteralm

    peteralm

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    Hallo

    Das Grundstück hinterm Haus ist 11m x 11m. Wenn es nur die 25cm wären ok aber ich hab ja geschrieben 25cm bis 40cm abfallend liegt das Grundstück tiefer (hinten) seitlich über die gesamte Länge ca 40cm tiefer also muss ich die hintere und die seitliche Grenze abfangen.. Habe ja auch schon die Vermutung das es nicht unbedingt L-Steine werden müssen aber wissen tu ich es nicht.
    Dann warte ich mal auf die Experten was die dazu sagen.

    Gruß
    Peter
     
  5. Julius

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    Ist denn schon geklärt, ob überhaupt so aufgeschüttet werden darf?

    Wieso nimmt eigentlich jeder zweite Bauherr an, er dürfe den Geländeverlauf nachträglich nahezu beliebig ändern...?
     
  6. peteralm

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    ob es geändert werden darf weiß ich leider nicht. Aber es scheint so zu sein wie sie schreiben, anscheinend machen das wirklich viele Leute, so wie in unserem Baugebiet auch.

    Aber was ich nicht verstehe ist warum man nicht auf die Fragen eingeht. In ihrer Antwort ist nichts enthalten was mir hilft.
    Die rechtliche Seite interressiert mich im Moment nicht sondern nur die Antwort auf die oben gestellte Frage.

    Gruß
    Peter
     
  7. sepp

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  8. #7 wasweissich, 13. Juli 2010
    wasweissich

    wasweissich Gast

    im bastelwastelforum wirst du ganz andere antworten bekommen , als hier .

    wenn die rahmenbedingungen bedingungen nicht passen , brauchst du doch garnicht wissen welche deiner alternativen bexchixxener aussieht und unpraktischer ist ........(schalungsteine sind vollig daneben , meine meinung )
     
  9. peteralm

    peteralm

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    ich lese hier ja auch öfters mit und muss sagen wieder ein paar Leute die den Thread unnötig lang werden lassen, wo dann Leute die die Suchfunktion benutzt haben keine Lust mehr haben weiter zu lesen. Obwohl geschrieben wurde das die rechtliche seite im Moment nicht interressiert, wird mit irgendwelchen Paragraphen aus dem Nachbarschaftsgesetz konfrontiert, die ich übrigens auch gelesen habe.

    Ich habe ja ganz vergessen dass man keine DIY Fragen stellen soll!!! Wenn das eine DIY Frage ist dann bitte den Thread löschen, wenn nicht bitte nur noch Beiträge die dem Sachverhalt dienen.

    Gruß
    Peter

    Ps.: Was dem einen persönlich besser gefällt will ich hier auch nicht wissen, die Frage ist nur was hält die aufgeschüttete Erde auf meinem Grundstück?
     
  10. #9 wasweissich, 13. Juli 2010
    wasweissich

    wasweissich Gast

    wegen 40 cm macht man kein fass auf , und wegen 20 schon garnicht.

    kaufst du im steinbruch anderthalb tonnen schüttsteine oder böschungspflaster/böschungssteine (heisst so )( 40,50,je nach material auch mal 70 oder 80 €/t ) schichtest das zeug zu einem steingarten auf , entlang der grenze, kaufst ein paar mauerpfeffer und fetthennen , und bist hinterher stolz und glücklich die schalsteine da gelassen zu haben wo sie waren .

    und hörst auf zu jammern .
     
  11. oberh

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    Hi!

    Also ich schütte ungefähr das Gleiche an Material auf.
    Wenn ich mich recht entsinne, dann ist das Anschütten bis zu 50 cm genehmigungsfrei.

    Zurück zu meinen Kantensteinen ...
    Hier habe ich ganz bewusst die Bewehrten genommen, was ich Dir auch empfehle - sie sind um einiges stabiler und marginal teurer.

    Vom tieferen Gelände aus betrachtet, brauchst Du einen 80 cm tiefen Graben.
    Von oben nach unten betrachtet, setzt Du die Steine afu 5 cm Mörtelbett, darunter 10 - 15 cm Beton und den Rest darunter füllst Du mit Schotter/Kies auf. Auch seitlich zu Dir bitte mit Schotter auffüllen.

    Eine Drainage ist abhängig von der Bodenbeschaffenheit.

    Damit von Deinem Gelände kein Wasser durch die Fugen läuft, kannst Du einerseits eine Betumenbahn anbringen und wenn gewünscht noch ein Kompriband in die Fugen beim Setzen der Steine einbringen.

    Da die bewehrten Kantensteine ziemlich schwer sind, haben sie auf der Innenseite Ösen.
    Dadurch schiebst Du noch 12-er Moniereisen und schlägst die Ösen um.

    Außerdem habe ich selber noch einmal Beton auf das L innen so gegossen, dass eine Verbindung mit dem darunter liegenden Beton bekommen hat.
    Die Steine sind also am Fuß auf Deinem Grundstück von Beton umschlossen.

    Da passiert dann nix mehr ...

    Wenn Du im Netz unter Kantensteinen suchst, dann findest Du schematische Darstellungen (Schnitte), wie Du die Steine am Besten verlegst.

    Viele Grüße
    Olaf
     
  12. RMartin

    RMartin

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    Hier dürfen/ sollen keine halbwahren Einbauanleitungen für L-Steine oder Sonstiges gepostet werden.
    Für in diesem Fall L-Steine muss es von jedem Hersteller eine Verlegeanleitung, Einbauanleitung oder wie immer das bei entspr. Hersteller genannt wird, geben. Dort sollte auch eine Zeichnung drin sein, die genau beschreibt wie das funktioniert.
    Danach dann bitte bauen.
    Wenn dann spezifisch dsbzgl. Fragen bestehen kann hier gerne in dem Forum nachgefragt werden.
     
  13. Pascal82

    Pascal82

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    Hallo,

    mal zum thema auffüllen und dürfen,

    wir haben uns ein grundstück aus einer ca 4000m2 großen acker unkrautwiese gakauft und darauf unser haus gebaut, der grund ist zu uns hin leicht abfallen wodurch sich im 1winter (gottseidank rohbauphase)durch bodenfrost, lehmboden und schmelzwasser solche mengen wasser gebildet haben das das wasser trotz profisorischer staumauer und 2x 100er KG rohr in den kanal das wasser seinen weg in großen!! mengen in unseren keller gsucht hat (trotz der ringleitung die vor den fenstern wasser aufnehmen und in den kanal transportieren....).
    deshalb haben wir unser ganzes!! grundstück (ca 750m2) um ca 40-80cm aufgefüllt,
    ca 300m3 humus haben wir verkarrt und einen kompletten erdwall rumgezogen das kein wasser von außen (außer oben, also himmel)
    zu uns gelangen kann.
    heuer im winter keinerlei probleme,
    wer viel fragt bekommt viel verboten!
     
  14. RMartin

    RMartin

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    Ja, Pascal82...vielleicht nicht immer ganz falsch Deine Einstellung.
    Aber es wäre nicht das erste Mal, dass sowas 'rauskommt' und dann ist Rückbau angesagt...
    Also bitte immer Vorsicht und nicht zu 'ungesetzlichem' hier raten; im Forum geben wir nur korrekte und 'saubere' Ratschläge. Anderes muss dann jeder für sich selbst entscheiden und abwägen.
     
  15. Pascal82

    Pascal82

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    hallo Martin,

    da hast du schon recht, man sollte keinen ermutigen gegen gesetze zu verstoßen! da bin ich deiner meinung!
    aber die erfahrung hat gezeigt das
    dei meisten ungeschoren davonkommen wenn sie das gesetz etwas biegen.

    bei uns im baugebiet ca 800meter weiter,
    gleiches Spiel, auch leicht abfallende lage
    die leute dort haben vor 4 jahren gebaut und
    gefragt ob sie anfüllen dürfen, es hieß angeblich nein,
    sie hatten jeden winter wasser im keller,
    nun haben sie den zaun weggemacht und eine 80 cm mauer um das grundstück BOTENIERT, nun ist ruhe. (ist aber auch nicht erlaubt!)

    ein bekannter hat an seine garage (grenzbau)
    eine hütte angebaut und so die grenzbebauung um satte 10!! meter überschritten (daneben gemeindegrung) nach diskussion musste er nun einige hundert € strafe bezahlen und gut.
    genehmigt hätte er das nie bekommen! (aber rückbau wurde zwischendurch auch schon angedroht)

    ich denk mir befür ich wasser im keller habe und den schaden habe und selbst bezahlen muss (das macht nämlich keiner vom bauamt!! das ist denen egal)
    mach ich was ich will und es passiert nix!
    und wo kein kläger da kein richter!
     
  16. Dingo

    Dingo

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    Es kann doch wohl nicht euer Ernst sein, dass hier wg. einer Aufschüttung einer kleinen "Delle" im Grundstück von wahnwitzigen 40cm die Empfehlung gegeben wird bis auf Frostfreiheit auszukoffern, Kiesbett zu erstellen und dann in Magerbeton L-Steine zu setzen, um dann eine Auffüllung zu machen. :mauer

    Bitte mal Wasweissich folgen! Gestaltung sieht sehr gut aus, gibt dem Grundstück Charakter und ist fernab von diesem langweilig-tristen Beton-zirkus.
     
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  18. Julius

    Julius

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    Aber Du weißt doch:
    Des Fragestellers Wünsche sind das Himmelreich...
     
  19. peteralm

    peteralm

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    Hallo

    die Steine und Sachen die Wassweissich genannt hat muss ich erstmal ergooglen um zu sehen was das ist. Leider kenne ich keinen Steinbruch in meiner Nähe da muss wohl auch google helfen. Ich habe das mit den L-Steinen und Schalsteinen geplant, weil ich die schon öfters verbaut gesehen habe, ja mit Palisaden aus Granit machen das auch einige Leute nur da kommt dann auch eine Summe zusammen die ich im Moment leider nicht habe. Ich bedanke mich dann bei allen erstmal, und so wie ich das verstanden habe sehen viele hier die 40cm eher mickrig an. Das mit dem Aufschütten wollte ich erstmal damit ich keine Stufe von der Terrasse runter habe und eine möglich ebene Rasenfläche bekomme wo dann ein kleiner Pool für den Nachwuchs nicht direkt die Hälfte des Wassers verliert.

    Gruß
    Peter
     
Thema: Grundstück anschütten von 25-40cm L-Stein oder Betonschalungsstein
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