Grundstückkauf/Hausbau

Diskutiere Grundstückkauf/Hausbau im Baufinanzierung Forum im Bereich Rund um den Bau; Hallo zusammen! Ich möchte mir ein vorreserviertes Grundstück kaufen und nach dem Winter(März,April) mit dem Bau beginnen. Das Grundstück...

  1. ailthom

    ailthom

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    Hallo zusammen!

    Ich möchte mir ein vorreserviertes Grundstück kaufen und nach dem Winter(März,April) mit dem Bau beginnen.
    Das Grundstück kostet 26000,-
    Für den Hausbau habe ich 170000,- eingeplant(Haus ohne Keller und das bis auf die Heizung alles in Eigenregie)
    Eigenkapital Gesamt:55000,-

    Meine Frage:Ist es sinnvoll das Grundstück jetzt sofort zu bezahlen und die Finazierung für die Hauskosten später seperat zu machen ???

    Vielen Dank schonmal für Eure Hilfe!!
     
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  3. R.B.

    R.B.

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    Du möchtest in 3 Monaten anfangen zu bauen, und die Finanzierung steht noch nicht?
    Was machst Du mit dem Grundstück wenn die Finanzierung, aus welchen Gründen auch immer, nicht zustande kommt?

    Normalerweise würde ich raten die komplette Finanzierung unter Dach und Fach zu bringen, und dann das Grundstück mit einzubinden.

    Ansonsten Grundstück aus EK bezahlen, oder variabel Finanzierungen (bei 3 Monaten sollte das kein Problem sein). Wird jetzt bereits das Grundstück finanziert, dann sitzt die finanzierende Bank an erster Rangstelle im Grundbuch. Möchtest Du später bei einer anderen Bank finanzieren, dann sorgt das nur für unnötigen Stress.

    Bei solchen Aussagen frage ich mich immer, wieviel Zeit haben die Leute eigentlich? Und warum muss man einen Beruf lernen?
    Ich kenne niemanden der ein komplettes Haus, oder zumindest fast alle notwendigen Gewerke beherrscht, so dass er dass Haus fachgerecht bauen kann. Mag sein, dass DU so ein Universal-Genie bist, aber Zweifel sind wohl angebracht.

    Dir sollte klar sein, dass so etwas schnell in ein teures Chaos führen kann, und letztendlich hat man doch nur eine zusammengeschusterte Hütte. Man sollte sich also sehr gut überlegen, was man wirklich kann und was man besser bleiben lässt.

    Gruß
    Ralf
     
  4. #3 rainerS.punkt, 23. Dezember 2010
    rainerS.punkt

    rainerS.punkt

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    Unsere Nachbarn bauen auch selbst und in Eigenregie mit ein (ganz) wenig Hilfe in einigen Bauphasen: Im April werdens dann drei Jahre. Mal schauen, ob sie Weihnachten 2011 eingezogen sind ...

    Grundstück würde ich aus EK bezahlen. Wird dann in der Finanzierung auch ähnlich wie vorhandenes EK behandelt.
     
  5. #4 ballycoolin, 23. Dezember 2010
    ballycoolin

    ballycoolin Gast

    Wir haben keinen Handstrich selber gemacht und wir hätten auch wirklich nichts selber machen können/wollen. Aber wir scheinen auch eine der wenigen Bauherren gewesen zu sein, die sich auf das konzentriert haben, was sie wirklich können: das Anliefern von Getränken.
    Viele andere erbringen aber Eigenleistungen und scheinen das problemlos zu schaffen neben der eigentlichen Arbeit..

    Ich würd das Grundstück mit EK zahlen, den Rest für Nebenkosten aufheben und dann die Finanzierung des Rests klären bzw ermitteln lassen, wieviel es insgesamt kosten wird. Nachfinanzierungen sind angeblich erheblich teurer...
     
  6. Gast

    Gast Gast

    mal aus meiner Sicht gesehen..
    ... warum sollen prinzipiell die Leute die gern die eigenen 4 Wände haben möchten
    nicht ihr Haus selber bauen können??
    ich hör immer nur : überlas das den Fachleuten, das wird eh nur Murks, wer keine Ahnung hat soll das lassen, usw .....
    warum 350.000.- Tausend für eine fertige Hütte ausgeben wenn das auch für 250.000.- machbar ist (oft gar weniger).
    das es nicht ganz ohne Hilfe von Fachleuten geht sollte wohl auch dem unerfahrensten
    klar sein.
    Wer das herkömmliche "Mauern" nicht kann oder möchte, der hat immer noch die große Auswahl an Baumaterialien die auch Laien verarbeiten können.
    wer dann noch auf Familienhilfe oder Bekannte zugreifen kann dem wird das Häuslebauen
    auch richtig Spaß machen.
    allerdings nichts für Leute die "mal eben" das Vorhaben in den 3 Wochen Urlaub hinhauen wollen.
    je nach Können und Motivation kann sich ein Eigenbau schon mal 1 1/2 Jahre hinziehen.

    wie schon erwähnt, ganz ohne Fachleute geht es nun doch auch nicht.
     
  7. ecobauer

    ecobauer

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    Ein meisterlicher und berechtigter Einwand! :bierchen:
     
  8. R.B.

    R.B.

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    Weil die meisten an völliger Selbstüberschätzung leiden. Das sieht im bunten Prospekt auch viel einfach aus, als es in der Praxis wirklich ist.
    Natürlich gibt es Arbeiten die man selbst erledigen kann, aber selbst bei vielen einfachen Arbeiten steckt der Teufel im Detail.

    Ich staune immer wieder, wie schmerzfrei die Leute sind wenn sie etwas selbst zusammengeschustert haben. Natürlich kann man seine Ansprüche auch so weit zurückschrauben, dass es immer irgendwie passt. Aber eine Hütte hinstellen, nur damit man "eine eigene Hütte" hat?

    Oft glauben die Leute, dass man dadurch eine Menge Geld einsparen kann, doch dem ist nicht so, denn eine hingemurkste Hütte ist nicht einmal das Material wert das man aufwenden musste. Schaut man sich den Markt für gebrauchte Immobilien an, dann sieht man schnell, wie sich solche nicht fachgerechten Arbeiten wertmindernd bemerkbar machen.

    Es spricht ja nichts gegen Eigenleistung, aber wenn ich lese "komplett in Eigenleistung", dann ist zumindest mir klar, dass das nichts werden kann.

    Gruß
    Ralf
     
  9. Gast

    Gast Gast

    @Ralf,
    hab ja so manchmal den Eindruck das Du die Eigenbauer nicht besonders magst. :-)
    ich fang jetzt nicht an aus "alten Zeiten" zu schwätzten, aber ich hasse seit langen diesen Trend Häuser von Bauträger, Fertighausherstellern und sonstigen BT (nichts gegen die hier Anwesenden) die, berechtigterweise, auch ihr Geld verdienen wollen, zu kaufen weil es denn auch vermeintlicherweise schneller zum Einzug kommen könnte.
    Die Eigenbauer haben abgenommen!!
    naja "komplett in Eigenleistung" ist auch schon reine Überschätzung, es sei den man kommt mit 3 Steckdosen im Haus aus, und heizt mit einem mit einem Holzofen.
    Zeit ist Geld, manch einer verdient sicherlich mehr wenn er Arbeitet als sich die Plaggerei am Haus an zu Tun.
     
  10. R.B.

    R.B.

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    Mir geht es mehr darum die Leute vor einem Schaden zu bewahren. Frei nach dem Motto, wenn´s mit der Finanzierung knapp wird, dann kompensieren wir das halt durch Eigenleistung.

    In meiner Verwandtschaft wurden fast alle Häuser größtenteils in Eigenleistung gebaut. Das war aber auch einfach, bei fast einem Dutzend selbständigen Handwerkern in der Familie.

    Ich kenne aber auch genügend Fälle, da ging das mächtig in die Hose, und zum Schluß stand der Bauherr mit einer "Ruine" da, und das (wenige) Geld war futsch.

    Etwas kennen oder etwas können, sind halt zweierlei Paar Stiefel. Leider merken das manche erst wenn es zu spät ist.

    Gruß
    Ralf
     
  11. ailthom

    ailthom

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    Danke für die nützlichen Antworten...

    Zum Thema Eigenregie möchte ich kurz sagen.

    Mein bester Freund ist Maurermeister,mein onkel ebenso.Mein Vater Elektriker und seit einem Jahr pensioniert.Mein Bruder ebenfalls Schreiner.Das Grundstück liegt 150m vom Elternhaus....
    Zudem spiele ich Fußball,da gibt Zimmermänner,Fliesenleger etc ;-)

    Hier bei uns auf dem Dorf hilft jeden jedem.Mind. jedes 3 Haus was hier gebaut wird,wird so errichtet......und wenn es halt eben 1,5 Jahre dauert,dann ist das nicht das große Problem.Und die "Hütte" wird wahrscheinlich genauer gewerkelt sein,als wenn nur Firmen mit Hinz und Kunz daran arbeiten:irre

    So und wär jetzt noch sagt,dass es unmöglich sei in Eigenregie zu bauen,hat meiner Meinung nach noch nicht viel "gehandwerkt" in seinem Leben...


    Frohes Fest euch allen:winken
     
  12. Rene'

    Rene'

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    Ralf, wenn ich sehe was in meiner Nachbarschaft an BT und GÜ Minderwertigbilliggefummel rumsteht bin ich froh vieles selber gemacht zu haben.

    Und alle anderen ringsrum haben deutlich mehr an Geld auf den Tisch legen müssen als ich.

    Gut, während ich auf der Leiter stand kamen diese schon mal süffisant grinsend, mit dem Kommentar auf den Lippen "Wir bauen schlüsselfertig!",auf meine Baustelle.
    Aber genau so grinse ich heute wenn sich nebenan der Gutachter (mal wieder!) ansagt oder man sich (mal wieder!) fertig macht für den Anwaltstermin. Das geknatsche über die Gutachter/Anwaltsrechnungen muss ich mir auch noch anhören. ;)

    Viel selber machen kann sicherlich in die Hose gehen, aber in meinen Augen ist dieses Risiko bei einem BT/GÜ deutlich höher.

    Grüßle,
    Rene'
     
  13. greentux

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    Planung/Bauleitung spielt auch Fussball?
     
  14. ailthom

    ailthom

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    Ne,tut sie nicht :-)
    Architekt kommt aus Nachbarort und macht nur den Plan und die Statik.Bauleitung brauch ich nicht....
     
  15. H.PF

    H.PF

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    Gerade für Selberbauer ist eine professionelle Bauleitung viel wert.

    Weil sie kontrolliert die Arbeit und gibt ihren Segen dazu. Meine Selberbaukunden haben IMMER eine professionelle Bauleitung gehabt die die Werkpläne abgesegnet hat und dadurch haben die Kunden genau die gleiche Garantie gehabt als wenn eine Firma die Arbeit gemacht hat...
     
  16. Baufuchs

    Baufuchs Gast

    Stammtischparole.
     
  17. #16 Ralf Dühlmeyer, 24. Dezember 2010
    Ralf Dühlmeyer

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    Nö - nur für den eigenen Mist wird keiner einen Gutachter holen und sich selber verklagen geht Gott sei Dank noch nicht (ich bin mir sicher, auch dafür gäbs Kandidaten).

    Es ist keine Frage von BT/GÜ vs. Einzelvergabe sondern eine von Qualität.
    Wenn einer ein neues Auto kauft und einen Darcia nimmt, wird er nicht die Qualität eines Porsches erwarten. Klar, ist ja billiger.
    Beim Hausbau aber meinen alle, wenn sie ein Darcia-Hauspreis bezahlen, eine Porsche-Bauqualität zu bekommen.
    Nein - ein hoher Preis ist keine Qualitätsgarantie. Und nicht alles, was günstig ist, ist schlecht.
    Aber es gibt immer Grenzen. Wer eine Billighütte nimmt und sagt: Lieber ne mangelbehaftete Billighütte als Miete zahlen - der soll das machen.
    Nur nicht billig kaufen und hinterher motzen, wie bes..... die Qualität sei.
     
  18. alfredino

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    :respekt

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    Ich hoffe, dir wird es mit deinen Kumpels bei dem bisschen 'handwerkeln' nicht genauso ergehen, wie zahlreichen anderen Bauherrn:

    Zitat: "... damals ähnliches mit unserem Hausbau erlebt! Allerdings hatten wir keine Baufirma, sondern nur für das nötigste (z.B. Strom, Handwerker) und haben alles in Eigenregie gemacht. Naja, was soll ich sagen... wir haben dann sage und schreibe 2,5 Jahre gebraucht um fertig zu werden. Wir hatten allerhand Ärger mit den Sachen wo wir gelernte Handwerker für brauchten. Viele Handwerker die uns geholfen haben, waren so genannte "Bekannte", die natürlich immer erst "andere wichtige Sachen" vor uns zu tun hatten.. Wir hatten auch immer nur an den Wochendenden sprich an den Samstagen Zeit, da wir Berufstätig waren/sind. Ich war als es mit dem Haus zum Ende zuging ziemlich mit den Nerven runter und wir hatten uns dadurch viel gestritten!
    Fazit: Ich habe daraus gelernt, dass wir/ich nie wieder eigenständig und alleine ein Haus bauen würde und mich nie wieder auf diese sogenannten Bekannten verlassen würde. Ich hasse diesen Spruch: "Eine Hand wäscht die andere" dadurch abgrundtief..." :konfusius
     
  19. alfredino

    alfredino

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  21. Jessi75

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    Wir bauen jetzt seit über einem Jahr um und an. Wir hatten bisher genau 4 mal ein paar Freunde zum helfen da. Öfter haben wir auch nicht gefragt. Ansonsten hat mein Mann mit meinem Schwiegervater alles allein gemacht. Ich finde, wenn man sich dafür entscheidet alles allein zu machen, dann muss man auch unter der Woche neben der normalen Arbeit ran. Mein Mann arbeitet im Schichtdienst und ist in seiner Frühschicht-Woche von um halb 8 bis halb 1 auf der Baustelle. Von 2 bis viertel nach 10 geht er arbeiten. Wenn er Spätschicht hat geht er von 6 bis viertel nach 2 arbeiten und dann von um 3 bis 9, halb 10 auf die Baustelle. Im Sommer auch schon mal länger und jetzt im Winter kommt er auch schon mal um 8 nach Hause. Samstags ist er von morgens um halb 8 bis spät Abends auf der Baustelle. Nur Sonntags wird nicht gearbeitet. Zumindest im Moment noch nicht. Das Ganze seit wie gesagt einem Jahr. Ich finde, wenn man selbst baut muss man wissen, dass es nicht funktioniert wenn man eben nur Samstags mal was macht. Und auch wenn man die ganze Woche lang ein paar Stunden daran arbeitet, dauert es ewig! Und bitte nicht auf Freunde verlassen. Jeder hat sein eigenes Leben! Nur weil ich bauen will, müssen meine Freunde nicht ihre Hobbys aufgeben um mir auf der Baustelle zu helfen. So sehe ich das zumindest...
     
  22. ailthom

    ailthom

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    alles klar alfred,trink noch einen :bierchen:
     
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