Grundwasserwärmepumpe

Diskutiere Grundwasserwärmepumpe im Heizung 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo zusammen, Hat jemand sowas, oder hat es geplant oder gebaut? Wie sind die Erfahrungen damit? Nachdem auf unserem derzeit...

  1. SirSydom

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    Hallo zusammen,

    Hat jemand sowas, oder hat es geplant oder gebaut?
    Wie sind die Erfahrungen damit?

    Nachdem auf unserem derzeit favorisierten Grundstück ein Brunnen existiert (ca.8m) kann mir das in den Sinn.

    Aber da gibt es ja wohl viele Unwägbarkeiten - Ist das Wasser geeignet, ist ausreichend Wasser das ganze Jahr vorhanden, lässt sich das Wasser auch gut wieder zurückpumpen, bekommt man überhaupt eine Genehmigung etc..

    Und dann wieder soll die JAZ gar nicht so viel besser sein als mit Flächenkollektor, weil wesentlich mehr Energie für die Pumpe draufgeht.

    Ich habe den Eindruck man müsste sehr viel in Voruntersuchungen stecken um überhaupt eine Machbarkeit einigermaßen abzusichern.

    Lohnt es sich überhaupt darüber nachzudenken? Gefallen hätte mir die Möglichkeit der rein passiven Kühlung (oder Temperierung..).
     
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  3. peterk61

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    Geologen oder Brunnenbauer mit lokaler Erfahrung wissen ob der Untergrund die notwendige Grundwasserergiebigkeit aufweist.
     
  4. SirSydom

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    Ja, das denke ich mir. Aber der Herr Geologe will - verständlicherweise - Abends auch ein Schnitzel am Teller liegen haben und arbeitet somit nicht kostenlos.
    Das meinte ich mit "man muss viel (Geld) in Voruntersuchungen stecken".

    Wenn die JAZ nicht so daramtisch viel besser ist wird es schwierig ein paar Tausend € die Gutachten, Pumpversuche etc. verschlingen wieder reinzuholen. Und wenns am Ende nichts wird ist das Geld erst recht weg.
     
  5. R.B.

    R.B.

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    Eine GW-WP ist sicherlich eine Überlegung wert, ich befürchte jedoch, dass diese Variante, trotz vorhandenem Brunnen, nicht günstiger wird als eine SWP oder DV. Der vorhandene Brunnen könnte vielleicht zu einem Schluckbrunnen erweitert werden. Einen Förderbrunnen braucht´s dann zusätzlich.

    GW-WP haben den Vorteil, dass ganzjährig eine Quelle mit relativ hoher Quellentemperatur zur Verfügung steht. Ist die Ergiebigkeit gesichert, dann hast Du quasi einen extrem großen Kollektor der Wärme an das GW überträgt, die Du dann nutzen kannst.

    Diesem Vorteil steht ein höherer Stromverbrauch der Pumpe entgegen. Es gibt zwar hoch effiziente Pumpen, aber egal wie effizient die Pumpe ist, die Wassermenge muss bewegt werden. Man muss also in das Leistungsdiagramm schauen, den COP bei der hohen Quellentemperatur analysieren, und dann den Stromverbrauch der Pumpe berücksichtigen.
    Ohne jetzt Deine Anlagenplanung zu kennen kann man nur vermuten, welcher Vorteil sich letztendlich ergeben wird. Als erster Ansatz könntest Du mal den COP bei +10K höherer Quellentemperatur heranziehen und damit auf die JAZ hochrechnen. Dann den Leistugnsbedarf der GW-Pumpe hochrechnen, und Du kannst abschätzen wie hoch die JAZ sein könnte.
    In der Praxis sollte eine JAZ > 5 machbar sein.

    Dazu muss man aber auch die Investitionskosten berücksichtigen. Das kann gerade bei kleiner Heizlast und somit kleiner benötigter Heizleistung zu dem Ergebnis führen, dass Mehrkosten sich niemals rechnen können.

    Um mal ein Beispiel zu nennen, Du hättest einen Jahresbedarf von 10.000kWh thermisch, das wären bei einer SWP mit JAZ 4,5 etwa 2.222kWh und bei einer JAZ von 5 halt 2.000kWh el. Differenz 222kWh el. oder umgerechnet nicht einmal 50,- € im Jahr.
     
  6. peterk61

    peterk61

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    Wer gegen besseres Wissen etwas verkauft, wie Du unterstellst, hat schnell einen schlechten Ruf. Ich glaube mit der Vermutung liegst Du falsch.

    Wer nicht frägt bekommt auch keine Antwort.

    Telefonisch bekommst Du eine erste Auskunft, die den 3 folgenden Kategorien zuzuordnen sein sollte:

    - Müsste entsprechend der Erfahrung möglich sein.

    - Eventuell möglich, sollte untersucht werden.

    - Sollte nicht weiter verfolgt werden.

    Nachfragen bei Wasserwirtschaftsamt oder geologischen Landesamt können sich auch lohnen.
     
  7. SirSydom

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    Nein, so habe ich das nicht gemeint. Ich wollte hier niemanden unterstellen "Kühlschränke nach Grönland" zu verkaufen!

    Wenn man aber auf Basis eigener Erfahrung oder Kataster oder so schon Aussagen treffen kann ist das natürlich was anderes.
    Sollten wir das Grundstück kaufen werde ich mal beim Wasserwirtschaftsamt und einem lokalen Ingenieurbüro nachfragen, die auch hydrologische Gutachten für GW-WWP anbieten.

    Und dann muss man halt einfach mal rechnen und gegenüber anderen Varianten vergleichen wenn der Wärmebedarf klar ist - das ist mir bewusst.
     
  8. #7 Brombeerdone, 7. Februar 2015
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    Unbedingt, die langfristige und ausreichende Verfügbarkeit über das Jahr muss gesichert sein und vorallem kann man die Qualität und Zusammensetzung kaum schmecken.

    Wenn dein Brunnen wie bei manch anderen jährlich verschlammt ist oder einen Wärmetauscher nach dem anderen "auffrisst", ist es auch zu spät und das Investement/ die ausgerechnete Ersparnis verloren.

    Ich muss auch R.B. zustimmen, die elektrische Hilfsenergie für die Wärmeerzeugung wird oft starkt vernachlässigt.
    Dies trifft aber auch u.a. auf Pelletsheizungen zu.
     
  9. #8 Sanierung2012, 7. Februar 2015
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    Die "rein passive Kühlung", was auch immer du darunter versteht, dürfte auch mit einem Erdkollektor funktionieren, wenn die WP das kann.
    Unsere WP benutzt dazu einen Wärmetauscher über den Sole und FBH gekoppelt sind. Zur "Kühlung" fällt dann nur der jeweilige Pumpenstrom für Sole- und FBH-Kreis an.
    Wir betreiben die WP an einem Grabenkollektor, dessen Sohle auf 4m liegt. Die Rohrschlaufen stehen senkrecht.
    Die durchschnittliche AZ seit Oktober ( ist unser erster Winter im Haus) beträgt 4,98 inkl. WW (Strom für Pumpen und Steuerung etc. enthalten) bei 24° RT.
    Der Grabenkollektor hat mit Anschluss und Spülen Betriebs fertig €3000.- gekostet (inkl. Eigenleistung und Baggerarbeiten).
     
  10. SirSydom

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    Unter der "rein passiven Kühlung" verstehe ich, dass das Wasser im FBH-Heizkreis im Sommer zirkuliert und durch Grundwasser oder eben Sole abgekühlt wird, ohne dass dabei die Wärmepumpe läuft und Energie benötigt.
    4m ist aber schon ein ordentlich tiefer Grabenkollektor, oft werden nicht mal 2m gemacht.

    Laut diversen Seiten ist das Problem bei Flächen- odre Grabenkollektor dass das Erdreich im Sommer zu warm ist um rein passiv zu kühlen.
     
  11. R.B.

    R.B.

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    4m Tiefe ist wirklich selten, da hierdurch die Regeneration verlangsamt wird.

    Ich denke nicht, dass das Erdreich zu warm ist um passiv zu kühlen. Klar erreicht man damit keine hohe Kühlleistung, aber das ist auch nicht Zweck der Anlage. Wer hohe Kühlleistung benötigt muss aktiv kühlen.
     
  12. KyleFL

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    Das ist ein vertikaler Kollektor (siehe Posting) , bei dem die Schlaufen senkrecht liegen. Die Oberseite der Slinkys wird daher dann bei 2-3m liegen wie beim normalen horizontalen Grabenkollektor auch.

    Cu KyleFL
     
  13. R.B.

    R.B.

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    Danke, den Satz mit dem "senkrecht" habe ich irgendwie nicht realisiert.
     
  14. #13 Sanierung2012, 7. Februar 2015
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    Ja, die Slinkies gehen bis -2m unter Geländeoberkante, je nach Abschnitt (bei -4m sammelt sich Grundwasser).
    Gut, also haben wir eine Kühlung, wie vom TE angedacht.
    Je nach Soletemperatur und gewünschter Innenraum Temperatur sind damit etwa 2-3kW Kühlleistung möglich. Reichte in unserem Fall aus. Die Erdreichtemperatur war im Sommer letztes Jahr nicht über 15°C gestiegen. Die WW-Bereitung kühlt das Erdreich noch dazu marginal. Die Kühlung hebt potenziell die WW-AZ im Sommer.
    Ich empfinde es allerdings als etwas unangenehm auf den Fliesen im Sommer bei laufender Kühlung. Werde die gefliesten Bereiche allerdings noch über Stellantriebe von der Kühlung abkoppeln (gleiches gilt für die heizfreien Zeiten im Winter).
    Werde auch noch irgendwann einen WT nach der KWL einbauen, um die Zuluft etwas "zu Kühlen".
    Bei uns reicht morgendliches querlüften zw. 5-7Uhr aus, um die RT auf etwa 26°C zu begrenzen. Wärmer wurde es bei Jalousieeinsatz bisher nicht.
     
  15. SirSydom

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    Naja, ob man nun 15° Sole hat oder 10° Grundwasser sollte sich dann ja in der Kühlleistung schon auch widerspiegeln, oder?

    Andere Frage noch - den Grundwasserkreislauf könnte man dann doch genauso auch für das Vorregister der KWL nutzen, um in Winter die Luft vorzuwärmen und im Sommer zu kühlen.

    Mit 10° Grad Grundwasser sollte man dann dich hier auch schon eine ganz ordentliche Entfeuchtung und Kühlung hinbekommen, oder?
    Was für dein Delta T erreicht man denn mit einem herkömmlichen Luft-Wasser Wärmetauscher?
     
  16. #15 Sanierung2012, 7. Februar 2015
    Sanierung2012

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    Naja, man darf den Taupunkt nicht aus den Augen lassen und aus Komfortgründen darf der Boden ebenfalls nicht zu kalt werden. Du hast aber natürlich prinzipiell "mehr Energie" für Kühlung zur Verfügung.
    Du brauchst im Winter einen WT vor und im Sommer nach der KWL in Zuluftrichtung.
     
  17. SirSydom

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    Mit KWL meinst du den Wärmetauscher in der KWL, oder?

    Winter: Zuluft von außen geht durch den Grundwasser-Luft-Wärmetauscher, ist damit schon mal vorgewärmt und geht dann durch den Abluft-Zuluft Wärmetauscher.
    Sommer: Bypass-Funktion, Zuluft von außen geht durch den Grundwasser-Luft-Wärmetauscher, ist damit gekühlt und (absolut gesehen) entfeuchtet und geht dann direkt in die Räume.

    Denkfehler?
     
  18. #17 Sanierung2012, 7. Februar 2015
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    Könnte man so machen...
    Ich ließe allerdings im Sommer die KWL normal laufen (ohne Bypass). Die Zuluft wird von der Abluft des Hauses "vorgekühlt" und ein nachgeschalteter WT kühlt zusätzlich. Dürfte im Ergebnis eine höhere "Kühlleistung" zur Folge haben - der WT verursacht natürlich Druckverlust.
     
  19. SirSydom

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    Dann bräuchte ich ja zwei Luft/Wasser WT, die dann vor und hinter dem Luft/Luft WT sitzen.

    Das kostet einmal invest und weiterhin wie du schon sagtest Druckverlust heißt größerer Ventilator heißt mehr Strom.
    Oder würdest du dann jeden Luft/Wasser WT mit einem Bypass versehen und die jeweils "ausgruppieren" ? Puh...

    Da das Grundwasser viel, viel mehr Wärmekapazität hat wie Luft und genug davon zur Verfügung steht müsste man eigentlich nur den Tauscher größer auslegen und kann dann auf den Luft/Luft-Tauscher verzichten.

    Ich würde einfach mal aus dem Bauch heraus sagen, dass ein Luft/Luft Wärmetauscher (mit ~22 Grad Luft als Kühlmedium) weniger effektiv ist als ein Luft/Wasser WT (mit 10 Grad Wasser als Kühlmedium).

    Klar, ich kann IMMER beides machen, aber ich kann auch IMMER einfach denn WT größer machen. DIe Frage ist was effektiver/billiger ist.
     
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  21. #19 Sanierung2012, 8. Februar 2015
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    Ja, dann wären zwei LW-WT nötig.
    Könnte man auch mit Bypässen realisieren, wenn man es "übertreiben" will.
    Ich hatte auch lange überlegt, zwei LW-WT zu nehmen aber mir ist das zu aufwändig und der Platz im Technikraum gibt es mit der aktuellen Aufteilung nicht her.
    Unsere KWL hat einen Enthalpietauscher und ein el. Vorheizregister. Ich werde irgendwann einen LW-WT der KWL nachschalten, so kann ich "Kühlen" und "Heizen" (im Rahmen dessen, was luftbasiert möglich ist).
    Aber ich habe auch kein Brunnenwasser...
    Letztlich wird es vielleicht gerade so viel Kühlleistung durch den LW-WT geben, dass durch die KWL im Sommer keine Wärme rein kommt aber viel mehr wird es nicht werden, zumal der Volumenstrom der KWL enge Grenzen setzt.
     
  22. SirSydom

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    Ja das stimmt schon, die parr hundert m³ Luft transportieren nicht viel Energie. Aber zusammen mit einer ordentlichen Verschattung sollte man da schon angenehme Raumtemparaturen erreichen können.
    Ich rede ja nicht von 18Grad RT "mit ohne" Verschattung im Juli.

    Mir geht es auch um die Entfeuchtung im Sommer, dann könnte man die KWL auch im Keller verwenden.. (Wäsche aufhängen etc.)
     
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