Haus mit feuchtem Keller!-Chance?

Diskutiere Haus mit feuchtem Keller!-Chance? im Sanierungskonzept & Kostenschätzung Forum im Bereich Altbau; Hallo! Wir haben uns vorgestern ein Reihenendhaus aus den sechzigern angeschaut, das wir gerne kaufen würden, es ist perfekt, bis auf den...

  1. blubbl

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    Hallo!

    Wir haben uns vorgestern ein Reihenendhaus aus den sechzigern angeschaut, das wir gerne kaufen würden, es ist perfekt, bis auf den feuchten Keller.
    Wir schauen uns schon seit Jahren nach Häusern zum Kauf um und haben sonst immer einen großen Bogen um Häuser mit feuchten Kellern gemacht, aber dieses hat es uns nun angetan.:mauer
    Demensprechend probieren wir uns nun schlau zu machen, was Sinn macht.
    Ich habe mich probiert zu belesen und bin inzwischen ziemlich verunsichert.
    Das Haus war Miethaus und wurde saniert um nun von der Stadt Hamburg verkauft zu werden. Es hat Fernwärme und wurde neu isoliert, desweiteren hat es ein komplett neues Dach mit neuer Isolierung bekommen und überall neue Fenster.
    Da die Häuser dieser Art hier alle irgendwo im Kern Ziegelmauern haben, gehe ich davon aus, dass es hier auch so ist.
    Der Makler konnte uns leider weder sagen, wie hoch das Haus liegt noch wie hoch der Grundwasserspiegel dort ist.Wir wissen also bis jetzt sehr wenig.
    Der Keller soll sicher als Lagerraum für Kartons ect. genutzt werden, zum Wäsche waschen und evtl als Partyraum oder PC Zimmer.

    Die Feuchtigkeit stellt sich so da, dass an einigen wenigen kleinen Stellen Salzrkristalle sichtbar sind ( drücken den Putz hoch), außerdem gibt es Schimmel-/Stockflecken an den Außenwänden, sie sind, je nach Lage vom Boden beginnend bis max auf Augenhöhe.
    Der Boden selber scheint trocken, sprich, keine Wasserflecken oder anderweitige Verfärbungen, fühlt sich nicht feucht an.
    Wenn eine Trockenlegung in Frage käme( auch finanziell) und wir somit noch ernsteres Interesse am Haus bekämen, würden wir selbstverständlich eh noch einen Gutachter reinschicken.
    Achso, das Haus ist auf drei Seiten problemlos auch mit schwerem Gerät zugänglich.
    Ich habe nun schon gelesen, dass es Sinn machen soll, die Kellerwände von außen freizulegen,mit Bithumen o.ä. zu berarbeiten und eine Drainage zu legen.
    Andere Stimmen schrieben, dass dies oft garnicht hilft und das Haus evtl. von der Statik her instabil macht, so dass sich Risse bilden können.
    Ich habe von Verfahren gelesen, wo die Wände verdichtet werden, sie sollen sehr teuer sein und auch nicht immer Abhilfe schaffen.
    Desweiteren habe ich von Innenversieglelung gehört,von denen mir aber nur das I-Bausystem einigermaßen durchdacht und dauerhaft vorkommt.
    Auch von Luftentfeuchtern habe ich gelesen, ich glaube aber nicht, dass dies die alleinige Lösung wäre, ich sehe soetwas eher als Unterstützung.
    Jetzt würde ich gerne wissen, ob jemand in diesem Bereich Erfahrungen gemacht hat und mir vielleicht einen Rat geben kann.
    Wenn es zum Kauf kommt, werden wir selbstveständlich Fachleute zur Rate ziehen ( Bauamt ect.), mir geht es jetzt einfach mal um einen groben Überblick und darum, ob man eigentlich jeden Keller trocken bekommt, ohne dass man alle Verfahren am eigenen Haus erstmal ausprobieren muss.
    ( So scheint es mir oft bei irgendwelchen Schilderungen)
    Vielen Dank erstmal für das Lesen und schon mal im Voraus für die Antworten.:winken
     
  2. mls

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    eine abgesoffene kellerwand nachhaltig zu pampern, kostet eine kleinigkeit ;)
    davon hängt wohl auch die attraktivität des angebotes ab.

    bei e. reh seh ich technische probleme, allseits für trockene wände sorgen
    zu können - ob die bopl. mit negativabdichtung getunt werden kann, ist
    überhaupt nicht ferndiagnostizierbar.
     
  3. blubbl

    blubbl

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    Hm, danke schonmal, auch wenn mir das jetzt nicht so sehr weiterhilft.
    Das eine Kellertrockenlegung nicht ganz billig ist, weis ich ja.

    Ich habe noch etwas zu ändern und zwar die Salzkristalle. Wir haben uns zwei Häuser des gleichen Typs angesehen und ich hatte mir die Salzkristalle versehentlich "im falschen Keller" gemerkt. Also, keine Salzkristalle, jedenfalls nicht sichtbar.

    Und noch eine Frage:
    Falls man aufgraben sollte.
    Viele sind ja offenbar der Meinung, dass im Keller aufgrund kälterer Außenwände als im Rest des Hauses, sich Luftfeuchtigkeit niederschlägt und es dadurch zur Wanddurchfeuchtung kommt, von innen sozusagen.
    Da das Haus ja sonst überall neu isoliert ist, kann es sein, dass dadurch der Temperaturunterschied noch massiver wird?
    Macht es also Sinn, wenn man schon aufgräbt, den Keller mit zu isolieren?
    Geht das überhaupt? Bringt das was?
     
  4. #4 greentux, 04.10.2010
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    Warum investiert ihr jetzt nicht einfach ein paar wenige Euro (im Vergleich zum Hauspreis) und nehmt einen Fachmann mit, der euch klipp und klar sagt, was man tun muß???
     
  5. blubbl

    blubbl

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    So, diesbezüglich alles geklärt:winken
    Vielen Dank nochmal für eure Antworten!
     
  6. wall

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    Wo liegt das Haus denn? In den Elbvororten haben alte Häuser oft feuchte Keller, liegt an dem Boden da. Die Sanierer laufen in der Gegend mit goldenen Nasen rum. Etwas verbessern lässt es sich meist, Problem könnte aber die geplante Wohnnutzung sein (Kartons, Papier lagern). Da würde ich nicht so sicher sein, dass das klappt. Kenne einige Fälle, wo viel Geld versenkt wurde und der Keller auch danach nur als Lagerraum für anorganische Materialien taugte, aber nicht für Büronutzung etc.
     
  7. #7 Bromm Edmund, 16.11.2010
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    Es läuft doch kein Wasser in den Keller, oder ?

    Warum denn dann außen aufgraben?
    Welche Abdichtungsarbeiten sind im Keller machbar/notwendig?
    Immer wieder gibt es heftige Diskussionen welche „Abdichtungsarbeiten im Keller notwendig sind.
    .
    Wenn Keller an der Innenseite feucht sind, dann empfehlen sehr viele Fachleute: da hilft nur außen Aufgraben, Abdichten, Einbauen einer Drainanlage und dann auch noch alles mit einer Wärmedäm-mung versehen usw..
    Vorab sollte jedoch immer genau geprüft werden, woher denn die Feuchte kommt?
    Denn dies muss nicht immer von außen sein!
    Diese Feststellung ist jedoch nicht einfach, und ich kämpfe oft gegen viele alte Vorurteile. Wenn ich ein feuchtes Objekt besichtige, stelle ich oft fest, dass eine Abdichtung überhaupt nicht möglich ist. Interessant ist, kaum jemand weiß, gegen welch drückendes Wasserwas, sollte abgedichtet werden und dann, auch noch wie?
    Denn wenn eine Abdichtung (je nach Lastfall) sinnvoll sein sollte, so müsste man auch darüber dis-kutieren, wie hoch denn das Wasser an der Außenseite anstehen könnte. Aber auch wie unter dem Haus eine Ergänzung dieser Abdichtung hergestellt werden könnte. Viele Hausbesitzer wissen über-haupt nicht, ob Stauwasser entstehen kann und kennen auch die Grundwasserstände nicht.
    .
    Meine erste Frage ist oft, wie hoch steht das Wasser im Keller?
    Die Antwort ist meist - Wasser steht nicht im Keller, „nur“ die Wände sind feucht.
    Dies wird dann davon abgeleitet, dass Wasser eindringen muss, wenn innen die Wände feucht sind. Dass es auch noch andere Möglichkeiten von Feuchteschäden im Keller gibt, ist oft erst nach einer längeren Diskussion verständlich.
    Eine Abdichtung an der Außenseite, sowie an der Unterseite im Mauerwerksquerschnitt könnte zwar auch eine „trockenere“ Wand ergeben. Es bleibt die Frage, ob dies nachträglich technisch überhaupt herzustellen ist?
    Dabei ist zu berücksichtigen, dass trotz dieser sehr teuren Maßnahme (Abdichtung von außen) an der Innenseite die gleiche Problematik, nämlich die Tauwasserentstehung und damit der Wechsel zwi-schen - feucht und trocken - weiterhin stattfinden würde, was zu den bekannten Problemen führt. Nämlich, dass durch diesen Wechsel, Salze
    a) Feuchtigkeit (hygroskopisch) aufnehmen, und
    b) beim Abtrocknen einen sehr hohen Kristallisation-Druck aufbauen und weiterhin die Oberflächen zerstören bzw. schädigen.
    .
    Der Bierkrug im Sommer gibt ein gutes Beispiel.
    Um zu verdeutlichen welche Problematik gelöst werden muss, gebrauche ich gerne den Vergleich: Man denke an einen schönen Biergarten, vor sich eine schöne kühle frische Maß und jedem wird so-fort klar, dass der Maßkrug an der Außenseite beschlägt, d.h. es entsteht sehr schnell Tauwasser auf Grund der Feuchte in der warmen Luft und der kalten Oberfläche des Kruges. Wobei kein Mensch auf die Idee käme, diesen Krug an der Innenseite abdichten zu wollen, um an der Außenseite das Tauwasser wegzubringen.
    .
    Neben den vielen eigenen Messungen, sowohl der Temperaturen als auch der Feuchte in Kellern, verweise ich insbesondere auf Arbeiten von Herrn Prof. Dr. J. Dreyer und Herrn Dr. Clemens Hecht von der TU in Wien.
    Denn daraus ergibt sich eindeutig, dass es bei Feuchteschäden im Keller sehr oft "nur" Tauwasser-probleme sind.
    Außerdem kam Prof. Dr.- Ing. L. Weichert (ehemals Universität der Bundeswehr München), bei Feuchte,- und Temperaturmessungen an Gebäuden, ebenfalls zu solchen Ergebnissen.
    Deren Ergebnisse sind bei meinen Überlegungen entscheidend mit eingeflossen, nach abwägen von Aufwand und Ergebnis, und insbesondere der Kosten eine Instandsetzungen „nur“ noch von innen durchzuführen.
    Daraus kann auch abgeleitet werden, wenn es gelingt, dass die Salze in Lösung bleiben (die Mauer also feucht bleibt) und auch die damit zusammenhängenden Kristallisationsprobleme an den Ober-flächen wegfällt und außerdem die Feuchteabgabe in dem Raum verhindert wird, dann sind diese Keller hochwertig zu nutzen. Im Bedarfsfall ist es ohne Problem auch eine Wärmedämmung in das System einzubauen.
    Nur Nichtfachleute suggerieren den Hausbesitzern, dass durch die Feuchte, die Wände bzw. Mauern geschädigt werden. Es werden oft nur Ängste geschürt, es stimmt einfach nicht, denn weder der Zie-gel noch der Mörtel fault. Logisch ist aber auch, dass es hinter Sanierputzsystemen (auch mit Dicht-schlämmen) auch feucht bleibt. Wände „atmen“ schließlich die Feuchte nicht aus.
    .
    In diesem Zusammenhang ist auch zu fragen, was hilft in einem solchen Fall eigentlich eine Drainanlage?
    Hierzu wird auch sehr oft kontrovers diskutiert.
    Ab wann ist eine Drainanlage sinnvoll?
    Ab wann ist ein Kiesgraben immer eine sinnvolle Maßnahme und auch eine Verbesserung?
    In den letzten Jahren wird sehr oft auch bei alten Gebäuden um das Haus aufgegraben und eine Drainanlage eingebaut, sowie ein Kiesgraben bis zur Oberkantegelände hochgezogen und dies alles führt sehr oft eher zu einer Verschlechterung als zu einer Verbesserung.
    Vorab muss erwähnt werden, dass die Abdichtungsnorm DIN 18195 auch einen Hinweis auf eine einzubauende Drainanlage nach DIN 4095 vorsieht. Es ist jedoch auch klar, dass diese Normen nur für den Neubau gelten und auch nur dann, wenn feststeht, dass es darum geht, Abdichtungen vor er-höhtem Wasserdruck zu schützen.
    Ganz andere Überlegungen müssen bei einem alten Gebäude mit einfließen und auch abgewo-gen werden.
    Sehr oft wird bei einer nachträglichen Instandsetzung mit einer Drainanlage der gewünschte Effekt – „ein trockener Keller“ nicht erreicht, bzw. manchmal auch das Gegenteil bewirkt, insbesondere bei alten Gebäuden.
    War bisher Erdreich - und Humus am Haus, durch diese konnte nur sehr wenig Wasser eindringen. Nach dem Herstellen eines Kiesgrabens und einer Drainanlage wird das Wasser von der Oberfläche und auch das Regenwasser von der Fassade regelrecht „angesaugt“ und um die gesamte Hauslänge verteilt.
    Dies führt oft dazu, dass an allen Stellen d.h. rund ums Haus Feuchtigkeit in erhöhtem Maße vorhanden ist. Es ist immer nur ein Wunsch, dass das Wasser durch die Drainanlage nur abläuft.
    Wer jedoch wie ich, sich lange genug mit dieser Thematik beschäftigt weiß, dass sich Drainanlagen, aber auch der Kies mit Pflanzen und Schmutz oft zusetzen. Ob dann noch der gewünschte Erfolg möglich ist bleibt fraglich.
    Ebenso findet dann, wenn Kies als Auffüllung eingebaut wird, in den oberen Randbereichen ein ständiger Wechsel zwischen feucht und trocken - nicht nur über das Wasser, sondern auch über die Kondensation statt. Dieser Wechsel zerstört oft die mit Sockelputzen ausgeführten Bereiche.
    .
    Und weiter kann beim Wiederauffüllen und dem Verdichten oft ein größerer Schaden durch die Vibration des ganzen Hauses entstehen.
    Beim Verdichten entstehen beträchtliche - auch seitliche Drücke, und können die Wand eindrücken aber auch vom Auflager verschieben. Dies kann auch wieder zu einer Undichtigkeit führen.
    .
    Es ist also nicht ganz so einfach, immer das Richtige zu tun.
    Es bleiben sicher noch genügend offene Fragen.
    In all diesen Fällen ist es auch wichtig zu untersuchen, ob es sich um Stau,- oder gar um drückendes Wasser handeln kann.
    Eine genaue Prüfung z.B. nach Merkblatt WTA* ist sicher besser als der oft erwähnte Spruch – „das haben wir schon immer so gemacht“.

    Merkblatt WTA http://www.wta.de/de/system/files/4-3-98.pdf
     
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