Hausanschlussdimensionierung in kW?

Diskutiere Hausanschlussdimensionierung in kW? im Elektro 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo Elektroexperten, wir haben eine Wohnung gekauft und ich will die Elektrik komplett neumachen lassen. Eckdaten: Standord Sofia/Bulgarien...

  1. guidobg

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    Hallo Elektroexperten,

    wir haben eine Wohnung gekauft und ich will die Elektrik komplett neumachen lassen. Eckdaten: Standord Sofia/Bulgarien (!), ca. 90 qm reine Wohnfläche, an größeren Verbrauchern wollen wir einen Durchlauferhitzer für Küche und Bad installieren und einen E-Herd. Der Rest (Waschmaschine, kein Trockner, Spülmaschine etc.) müsste Standard sein.

    Zur Zeit gibt es nur Einphasenstrom. Ich will jetzt beim Energieversorger Dreiphasenstrom beantragen. Dazu muss ich aber wissen, welche Leistung ich benötige. Laut EVU sind es zur Zeit - mit einer Phase - nur 6 kW, aber ich habe keine Ahnung, was mit diesen 6 kW überhaupt gemeint ist, Maximalleistung, Durschnittsleistung, garantierte Leistung ...?

    Soweit ich verstanden habe, vereinbart man in Deutschland keine (Wasauchimmer-)Leistung, sondern die Absicherung der Zuleitung, zum Beispiel 3x25 A. Kann mir jemand erklären, wie die Größen in Zusammenhang stehen? Sehe ich es richtig, dass ich da vermutlich 6000 W : 230 V = ca. 26 A habe?

    Ein Durchlauferhitzer hat ca. 20 kW, also 20 kW : 230 V = 87 A. Dann würde ich nach meiner laienhaften Rechnung schon alleine für das warme Wasser 3 x 30 A brauchen, also 20 kW? Das ist nach hiesigen Maßstäben eine Monsteranlage.
     
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  3. mastehr

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    Sind denn in Bulgarien Durchlauferhitzer üblich?

    In Frankreich beispielsweise bezahlt man die Grundgebühr für Strom nach Anschlusswert, den man möglichst geringt wählt. Das warme Wasser wird dann mit Nachtstrom in einem großen Speicher erzeugt. So hatte ich trotz elektrischer Direktheizung in meinem Mietshaus eine Anschlussleistung von 18 kW. Ein elektrischer Durchlauferhitzer mit 20 kW wäre so nicht sinnvoll zu betreiben.
     
  4. guidobg

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    Hier sind 3kW-Boiler mit etwa 80-100 Liter Reservoir üblich. Nachststrom gibt es auch, aber ich glaube nicht, dass mir das bei der Größe viel nutzt.

    Der Durchlauferhitzer ist auch kein absolutes Muss. Aber ich muss auch ohne wissen, wie ich meine Anschlussleistung berechnen bzw. schätzen kann. Der Versorger ist da nicht wirklich hilfsbereit.

    Der Strom ist hier im Moment auch noch sehr billig, sowohl die Grundgebühr als auch der Verbrauch. Die Erhöhung der Anschlussleistung kostet allerdings und hat eine Vorlaufzeit von drei Monaten. Und ich will das Geld und auch die Zeit natürlich nicht nochmal investieren, weil ich mich verschätzt habe.
     
  5. mastehr

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    Je nach Temperatur kann man damit schon über den Tag kommen. Ich hatte in Frankreich einen 300-l-Speicher, der für drei bis vier Tage reichte.

    Ich weiß ja nicht, wie in Bulgarien die Anschlussleistung limitiert wird. In Frankreich war es kein Problem, diese nachträglich zu erhöhen, da die Limitierung im Haus mit einer plombierten und verstellbaren Sicherung stattfand.

    Wenn der Versorger nicht weiterhilft, dann vielleicht der lokale Elektriker oder die Nachbarn. Du wirst doch irgendjemanden vor Ort haben, der schon länger dort lebt und die lokalen Gepflogenkeiten kennt.
     
  6. #5 Ungarnfreund, 22. Mai 2013
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    Es gibt auch solche Wärmepumpen die warmes Wasser erzeugen --> damit kühlst du auch den Raum.

    Das ist bestimmt nicht schlecht ;-)
     
  7. #6 karo1170, 22. Mai 2013
    karo1170

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    In D wird nach der DIN18015-1 für eine WE mit Warmwasserbereitung eine Gesamtleistung von ca 34kVA angesetzt, ohne WW ca 14kVA. Beantragt beim EVU wird die benötigte gleichzeitige Leistung. Die Absicherung des Hausanschluss ergibt sich ja daraus. In deinem Fall könnte man von ca 21kW DLE + 10kW Herd + 3kW Sonstiges (Anschlussleistung) ausgehen, macht ca. 34kW (den cos f vernachässigen wir mal grosszuegig). Gleichzeitigkeitsfaktor müsste man abschätzen, ca 0,5-0,6 würde ich mal vermuten. Damit läge die benötigte gleichzeitige Anschlussleistung bei ca 17-20kVA.
     
  8. Julius

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    Für eine normale (auch größere) Wohnung kommst Du mit 3x25A sehr gut aus, das wären ca. 17kW.
    Allerdings OHNE Durchlauferhitzer, aber MIT Elektroherd und MIT Warmwasserspeicher (auch mit Tag-Schnelladung).

    Bezüglich des DLE solltest Du den örtlichen VNB separat fragen, ob so etwas dort überhaupt zulässig ist. Ich vermute, entweder gar nicht oder nur gegen hohen Netzkostenbeitrag.
    Wenn doch, wird ein Anschluß von mind. 3x50A benötigt (damit neben dem DLE auch ein weiterer größerer Verbraucher gleichzeitig betrieben werden kann).

    Wenn man weiß, wie hart die Grenze ist, kann man bei wenig harter Begrenzung (z.B. nur durch Schmelzsicherungen oder SLS) auch etwas geringere Werte wählen (z.B. 3x20A bzw. 3x35A).

    Für die Zukunftssicherheit der Anlage ist weniger die jetzt bestellte Anschlußleistung entscheidend, sondern die gesamte Auslegung (Querschnitt der Zuleitung, Platz im Verteiler, ggf. Netzform). Wenn das paßt, kann man später einfach verstärken (wenn doch mal nötig bzw. zulässig).


    @ karo
    "Wohnung" klingt nicht nach EFH, sondern nach MFH.
    Daher ist ein Rückschluß von der einen Kundenanlage auf den Hausanschluß nicht möglich.
    Abgesehen davon sind die immens hohen deutschen Anschlußwerte kein Maßstab für andere Länder. Dort sieht es in aller Regel GANZ anders aus!
     
  9. R.B.

    R.B.

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    Unter den genannten Bedingungen würde ich mir das mit dem DLE sehr gut überlegen, und stattdessen lieber auf ein Speicherkonzept mit BW-WP setzen. Dann brauchst Du Deinen E-Anschluss nicht ändern lassen, so lange der Heizstab nicht benötigt wird. Dazu sollte sichergestellt sein, dass die BW-WP mit Luft versorgt wird, deren Temperatur nicht deutlich unter +8°C liegt. Das ist in vielen Kellerräumen auch im Winter gegeben.

    Was Dein vorhandener Stromanschluss liefert, könnte man anhand der Vorsicherung feststellen. Je nach Charakteristik sind da sehr wahrscheinlich kurzzeitig auch mehr als 6kW möglich.

    Ein typ. el. Durchlauferhitzer wird an 400V (3 Phasen + PE) betrieben und hat bei 21kW eine el. Stromaufnahme von etwa 31A. Das bedingt Vorsicherungen von min. 32A, besser 35A. Selbst ein 18kW Modell benötigt noch 26A, und entsprechende Vorsicherungen.
    Das Ganze parallel zu den sonst im Haushalt vorhandenen Verbrauchern.

    Bei el. DLE sollte man immer auch die WW_Leistung beachten, selbst einem 21kW DLE geht bei mehr als 10 Litern/Minute schnell die Puste aus.

    Im obigen Fall bräuchtest Du also min. einen el. Anschluss mit 24kW (35A Vorsicherung), was in meinen Augen schon grenzwertig wäre. Deswegen auch mein Vorschlag, auf ein Speicherkonzept zu setzen. Dann hat der Heizstab oder die WP viel Zeit um das Wasser auf Temperatur zu bringen, Schüttleistung ist auch kein Thema, und Du wirst ja keine 24h nonstop 30Liter/Minute o.ä. benötigen.

    Die VNB hier in der Gegend machen vorwiegend 50A oder 63A, seltener 35A, was für ein EFH ohne el. WW-Erzeugung auch ausreichend wäre. Was Dein Versorger anbieten kann, bzw. mit welchen Kosten er diese Leistungserhöhung quittiert, das musst Du vor Ort nachfragen.

    Gruß
    Ralf
     
  10. Julius

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    Falls es sich - wie zu vermuten steht - um eine ETW im MFH handelt, wird es eher nichts werden mit Kelleraufstellung einer WP (außer, die Wohnung liegt im EG genau über geeignetem "eigenem" Kellerraum und man bekommt die Zustimmung der Gemeinschaft)...
     
  11. guidobg

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    Danke für die Antworten. Ich hab jetzt etwas mehr Durchblick.
    v
    Der DLE ist damit schonmal gestrichen. Ich schau mal, ob ich irgendwie den billigen Nachtstromtarif ausnutzen kann.

    Bleibt mein Problem mit nur einer Phase und den knapp bemessenen 6 kW. Kann das überhaupt klappen? Wie kann ich die Vorsicherung finden? Gibt es da eine pro Zähler oder pro Hausanschluss?

    Auf dem Zähler steht "5(60) a", aber das hat nicht viel zu sagen, oder? Dieser Zähler hier ist es: http://www.alibaba.com/product-free/131167434/Daisy_IVEL_3C9.html

    @Julius und @Karo: Ja, eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus (drei Parteien). Anders als in Deutschland macht hier aber jeder seine Sachen alleine mit dem Energieversorger aus.
     
  12. guidobg

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    Zweiter Stock und der Strom im Keller läuft über den Zähler des Nachbarn ... Ansonsten wäre das kein so großes Problem, weil wir für die Heizung eh eine Steigleitung aus dem Keller in die Wohnung brauchen. Aber Kühlung braucht man in dem Haus wohl eher nicht.
     
  13. R.B.

    R.B.

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    Das hatte ich zwar gelesen, aber irgendwie nicht richtig registriert. :mauer

    Damit wäre das Thema BW-WP nur schwer umzusetzen, da stimme ich Dir zu. Bleibt also das Speicherkonzept, aber mit einem anderen Wärmeerzeuger. Je nach Strompreis könnte man ja über einen Heizstab arbeiten, dem man genügend Zeit gibt um den Speicher auf Temperatur zu bringen. Speicherverluste von grob 1kWh sollte man dabei aber in Kauf nehmen.
    Jetzt müsste man einmal den WW Bedarf genauer untersuchen. Ich könnte mir vorstellen, dass ein 1 oder 2kW Heizstab an einem 200 Liter Speicher ausreicht. Der kriegt dann in der Nacht 3-6 Stunden Zeit um den Speicher zu laden, so dass er tagsüber nur noch im Extremfall für kurze Zeit anspringen muss.

    Gruß
    Ralf
     
  14. guidobg

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    Die kWh kostet hier tagsüber 5,2 Cent, nachts 1,7 Cent. Bei den Preisen lohnt es sich erstmal nicht, die Warmwasserbereitung anzupacken. Der Boiler, der im Moment installiert ist, wird es noch ein paar Jahre tun.

    DLE wäre halt komfortabler und weniger hässlich gewesen, aber ich hatte den Aufwand wohl stark unterschätzt.
     
  15. R.B.

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    Wie groß ist der vorhandene Boiler?
    Art und Menge der Zapfstellen?
    Anzahl der Personen?
    Nutzerverhalten?
    usw. usw.

    Gruß
    Ralf
     
  16. guidobg

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    80l Boiler für eine Spüle, ein Waschbecken im Bad und eine Dusche für 2 Erwachsene, ein Baby. In der Zukunft vielleicht auch noch ein Baby. Unser Nutzerverhalten ist meines Erachtens normal.

    Ich habe jetzt auch meinen Elektriker erreicht. Der sagt, dass man die Umstellung auf 3 Phasen und ausreichende Leistung auch für einen DLE für 500 Euro Gebühr an den Versorger bekommt. Dazu kommen dann noch 200 Euro für ihn inklusive Material. Das ist also alles gar nicht so dramatisch. Monatliche zusätzliche Kosten gibt es nicht.

    Es fragt sich also nur, ob sich das mit dem DLE lohnt oder nicht. Mir als Laie scheint es irgendwie schlauer zu sein, den DLE nur für die Zeit anzuwerfen, in der wir wirklich WW brauchen, als mit einem Boiler rund um die Uhr 80 Liter Wasser auf 65 Grad zu halten. Und der Herd läuft an drei Phasen ja auch nicht schlechter als an einer.
     
  17. mastehr

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    Du würdest das Wasser nicht rund um die Uhr aufheizen, sondern nur nachts. Da der Strom nachts nur ein Drittel kostet, ist das doch gar nicht so schlecht.
     
  18. Ludolf

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    Wie das?
     
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    Mit 80l warmen Wasser kommt eine Familie mit Kleinkind(-ern) kaum über den ganzen Tag. Energetisch ist ein DLE schon eine sinnvolle Lösung, platzmässig hat ein DLE auch Vorteile, die Grösse liegt im Bereich eines 5l WW-Boilers.
     
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  21. mastehr

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    Einschalten, wenn der Strom billig ist und ausschalten, wenn er teuer ist. Millionen Franzosen praktizieren das so.

    Die 80 Liter könnten eventuell eng werden. Dann muss man die Speichertemperatur hoch setzen.
     
  22. Julius

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    Wenn man nicht unnötig verschwenderisch duscht, reichen 80l locker für 3 Personen samt Handwaschbecken.
    Nur für die Spüle würde ich zusätzlich einen eigenen 10l-Speicher verwenden (wegen der dort höheren Temperatur).
     
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