Hausbau - Rücklagen, monatliche Belastung

Diskutiere Hausbau - Rücklagen, monatliche Belastung im Baufinanzierung Forum im Bereich Rund um den Bau; Guten Abend zusammen, wir sind Drei Nordlichter (Kind 2 Jahre, Frau geringfügig beschäftigt, Mann => ich, voll berufstätig) und wollen nun...

  1. #1 wernerwerner, 5. Januar 2014
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    Guten Abend zusammen,


    wir sind Drei Nordlichter (Kind 2 Jahre, Frau geringfügig beschäftigt, Mann => ich, voll berufstätig) und wollen nun ein Haus bauen. Aktuell leben wir in einer Mietwohnung, was aber zu dritt etwas eng wird (Miete 400 EUR zzgl NK 220 EUR).

    Folgende finanzielle Situation:

    2.926,00 € Mann netto / Monat (zzgl. Weihnachts- Urlaubsgeld, nicht eingerechnet; unbefristeter Arbeitsvertrag; Unternehmen "gehört" zur IG Metall))
    410,00 € Frau netto / Monat
    184,00 € Kindergeld

    Eigenkapital 70.000 EUR (abzüglich bereits gekauftes Grundstück 44.000 EUR incl. Notargebühren, Grunderwerbssteuer, etc.)
    => bleiben ca. 36.000 EUR zzgl. monatliche Rücklagen aktuell ca. 1000 EUR / pro Monat
    => keine weiteren laufenden Kredite etc.

    Für den Hausbau (Baubeginn Mitte diesen Jahres) werden zusätzlich ca. 220.000 EUR benötigt (Haus komplett fertig, inkl. Garage, Küche, Garten, Pflastern, etc.)

    Was denkt Ihr, wie viel Geld sollte man für Notfälle zurückhalten und wie hoch könnte die monatliche Belastung für den Hauskredit sein? Unsere Vorstellungen sind 15.000 EUR für etwaige Sonderausgaben und eine monatliche Abzahlung in Höhe von 1000 EUR.

    Vielen lieben Dank im Voraus,

    wernerwerner
     
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  3. #2 wernerwerner, 5. Januar 2014
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    => bleiben ca. 26.000 EUR zzgl. monatliche Rücklagen aktuell ca. 1000 EUR / pro Monat
     
  4. coco77

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    also irgendwas haben wir falsch gemacht, wenn man ein haus, inkl. garage, küche, garten, pflastern usw. in deutschland für 220.000 neu bauen kann..

    bei uns..
    küche: 20.000
    garage 11.000€
    außenanlagen (pflasterung/garten). 45.000€

    dann kommen noch gebühren für den notar , hausanschlüsse etc..

    da bleibt für ein haus doch nicht mehr viel.

    wieviel qm baut ihr denn?
     
  5. #4 wernerwerner, 6. Januar 2014
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    Guten Morgen,

    geplant sind aktuell 165m², es wird einiges in Eigenleistung gemacht (Malerarbeiten + Boden komplett bis auf das Bad, Vater ist Maurer, "gute Bekannte" Elektriker). Küche liegt nach ersten Angeboten bei ca. 7.500 € incl. E-Geräte, Lieferung und Aufbau. Garten wird zunächst nur das nötigste gemacht (Rasen u. Bepflanzungen an den Grundstücksgrenzen). Ferner sind die Preise hier in der Gegend relativ günstig ;-)

    wernerwerner
     
  6. #5 MartyMcFly99, 6. Januar 2014
    MartyMcFly99

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    Ich habe keine Ahnung, ob es für das Geld ein Haus gibt, dass sollen die Experten schätzen.

    Ich würde allerdings das gesamte Eigenkapital von 26.000 Euro bis zur absolut letzten Rate behalten. Davon können dann später Gutachter und Rechtsanwälte bezahlt werden. Wir haben unser EK recht früh eingesetzt um Zinsen zu sparen, mit dem Ergebnis, am Ende Anwälte und Gutachter aus laufendem Einkommen zahlen zu müssen... Wir haben dann zu fünft quasi vom Kindergeld gelebt.

    3-5 Netto-Gehälter würde ich, wenn finanziell möglich, immer als Reserve vorsehen und auf einem Tagesgeldkonto parken.

    Marty
     
  7. Geodesy

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    Kommt immer drauf an, auf welchem Niveau man leben will .Meine Küche 12.000 €, meine Außenanlagen 5.000 € (Material) alles selbst angelegt.

    Da haben wir zwei beiden schon ne Diff. von 48.000 €!
     
  8. Steven82

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    Man kann die Preise aus dem Emsland nicht mit anderen Vergleichen.
    Ich habe für ein Dach komplett mit Balken, Gaube und Pfannen 35000€ bezahlt.
    Der Örtliche Dachdecker wollte nur fürs Decken 28000€.
    Die Pfanne war vorgegeben.

    Mit der Küche ist es genauso.
    Du kannst eine Küche für 30.000€ toll finden oder eine für 5000€
    Küche und Küche ist nicht gleich.
    Der eine findet Schubladen toll, (sind auch Teurer), der findet Schränke toll, (sind günstiger)
     
  9. KyleFL

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    Naja, ne Küche für 20k ist schon ziemlich heftig.
    Üblich sind so ~10-12k

    Es gibt allerdings auch bereits qualitativ brauchbare ab ~5k - gerade wenn man neu gebaut hat muß er dort ja nicht unbedingt das Nonplusultra sein.


    Cu KyleFL

    (Meine Küche hat z.B. 4200€ gekostet - allerdings ohne Herd und ohne Kühlschrank)
     
  10. icom852

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    aus Gold gepflastert oder ganzes Fußballfeld anlegen lassen..., entspricht nicht dem normalen Kostenrahmen.
     
  11. ultra79

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    Naja - für meine 600 m² Grundstück hat der Gartenbauer auch 35k auf dem Angebot für das "all inclusive Paket" gehabt - und da waren noch keine Super-Exclusiven Steine dabei - oder teure Terrassenplatten. Auch Zaun war keiner bei - und die Bepflanzung war nur "okay"...

    Wenn man wirklich gar nichts selber machen will sind 45k bei einem entsprechend großen Grundstück und Anspruch an Design etc. nicht sooo unrealistisch...

    Und wer eine Küche für 20k EUR kauft legt sich auch kein einfaches graues Betonpflaster in die Einfahrt...
     
  12. mastehr

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    An den Preis kommt man sehr schnell ran, auch ohne exklusive Ausstattung. Mein Angebot lag etwas darunter, aber da waren als Pflanzen auch nur Rasen dabei. Als Zaun waren ca. 30 Meter Stabgitterzaum enthalten.

    Eine Küche für 20000 Euro kann ich mir kaum vorstellen. Ich bin noch knapp vierstellig geblieben mit energiesparenden Geräten eines deutschen Herstellers und einschließlich Einbau. Ich hatte auch schon eine Küche für 2600 Euro inkl. Geschirrspüler und Gefrierkombi von einem Küchenstudio, allerdings ohne Einbau, da die Fahrtkosten zu hoch gewesen wären.
     
  13. driver55

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    Küche für >20000€ ist doch kein Problem. Es gibt doch schon einen einzigen Backofen für über 6000€, da wird's mit 20000€ für alles sehr eng, bzw. ist nicht machbar.

    Es ist aber müßig darüber zu diskutieren, da muss jeder BH selber wissen, was er ausgeben möchte.

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  14. coco77

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    naja, ich hab keine goldene einfahrt.
    wir haben ein 800qm grundstück.
    110qm pflasterflächen und 55qm bankiraiterasse.
    dazu rollrasen und minipflanzen.
    der zaun (stabmattenzaun) ist in dem preis enthalten. auch zierkies etc.., also wir haben nix "besonderes".. trotzdem wars so teuer..gepflanzt, kies gefahren haben wir selbst. der rest wurde gemacht.
    http://img.webme.com/pic/c/carlatomundlenni/herbst21.13.jpg

    und die küche.. naja.. wir haben recht viele meter und markengeräte.man kann sagen die küche hat inkl aufbau 10.000€ gekostet und die geräte auch noch mal.
     
  15. R.B.

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    Sorry, aber diese "Rechnung" verstehe ich nicht. Wieviel hat das Grundstück OHNE Nebenkosten gekostet? Was liegt jetzt noch als cash auf der Bank?
    Und was hat das mit den monatlichen "Rücklagen" zu tun?
    Was soll das Haus nun wirklich kosten? (Wie verlässlich ist die Planungsgrundlage?)

    Ein Beleihungsauslauf von 80% ist zwar wahrscheinlich, aber bitte die obigen Zahlen nochmals verifizieren. Wenn ich das richtig gesehen habe, dann habt Ihr ein Grundstück gekauft das um die 20T€ gekostet hat, und ihr habt noch 36T€ cash auf der Bank. Macht zusammen also 56T€ bei Gesamtkosten von 276T€.

    Mit den Rücklagen meinst Du vermutlich Sparraten. Da kämen bis zum Sommer noch einmal 5T€ zusammen. Das sind nicht einmal 2 Monatseinkommen. Das ist sehr wenig, erst Recht wenn man sich in einen Hausbau stürzen möchte. Wenn dann auch noch Eigenleistung hinzu kommt, hast Du hoffentlich die dafür notwendigen Materialkosten mit einkalkuliert.

    Die monatliche Rate lässt sich kaum abschätzen, denn dafür müsste bekannt sein, was für ein Haus gebaut wird und ob evtl. Fördermittel mit eingerechnet werden können. Rechnen wir für´s erste mal mit 6% Gesamtbelastung, egal wie sich diese dann auf Zins und Tilgung aufteilen, dann wären das 13.200,- € p.a. oder 1.100,- € pro Monat. Die Wunschrate von 1.000,- € pro Monat sollte also möglich sein. Das wäre etwa 1/3 des Monatseinkommens und es verbleiben noch gut 2.500,- € für die Lebenshaltung von 2 Erw. und 1 Kind. Auch das ist plausibel, und könnte fast schon als üppig bezeichnet werden.

    Gruß
    Ralf
     
  16. #15 wernerwerner, 7. Januar 2014
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    ok, war etwas misstverständlich ;-)

    Grundstück gekauft aus EK für 40.000 € (OHNE Nebenkosten)

    Restkapital aktuell 26.000 € plus monatliche Rücklagen aktuell 1000 €

    Haus wird KFW 70, also könnten KFW 153 + 124 "genutzt" werden

    Hauskosten wie beschrieben 220.000 EUR (Haus komplett fertig, inkl. Garage, Küche, Garten, Pflastern, Hausanschlüsse, etc)

    Gesamtkosten: 260.000 EUR zzgl. NK (Notar + Grunderwerb für Grundstück)

    Gruß,
    wernerwerner
     
  17. DerBjoern

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    Hi!

    Unsere Region (komme aus der Grafschaft) ist zwar wirklich sehr sehr günstig in Sachen Hausbau, aber 220.000 für ein 165m² KFW70 (Haus komplett fertig, inkl. Garage, Küche, Garten, Pflastern, Hausanschlüsse, etc) sind schon sehr sportlich. Da muss eine ganze menge Eigenleistung ran.
    wir kommen mit 156m² Fläche (148m² nach wohnflächenberechnung) schlüsselfertiges KFW70 schon auf gut 195000€. ohne Wand und Bodenbeläge und ohne Garage, Küche, Garten, Pflastern, Hausanschlüsse, etc
    Ich hoffe die 220.000 sind gut kalkuliert von jemandem der sich auskennt, und von einem anderen der sich auskennt nochmal nachgerechnent...
     
  18. R.B.

    R.B.

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    Ok. Dann EK 66T€, dann passt das auf jeden Fall mit den 80%.

    Nehmen wir nun einen Finanzierungsbedarf von 200T€, dann ist auch eine monatliche Rate von 1.000,- € plausibel. Den Zinsvorteil durch die Fördermittel könnte man in eine höhere Tilgung investieren. Damit wäre es möglich die Haus in ca. 20 Jahren komplett zu bezahlen. Man könnte dann auch über eine Zinsbindung mit der gleichen Laufzeit nachdenken, so dass man Planungssicherheit hat bis das Haus abbezahlt ist. Angesichts der aktuell niedrigen Zinsen wäre das eine Überlegung wert.

    Man könnte beispielsweise wie folgt rechnen.

    220T€ Hauskosten, Einsatz 20T€ EK macht zu finanzieren 200T€. Die Rücklagen/Reserve beläuft sich dann auf 6T€ (aus bisherigem EK) zzgl. dem was bis Sommer noch angespart wird, also zusammen irgendwas um 11-12T€. Damit kann man Unerwartetes abfedern, und wenn zum Ende der Bauzeit tatsächlich noch Geld übrig sein sollte, kann man das Restgeld als Rücklage belassen (Rücklagen braucht jeder, gerade als Hausbesitzer) oder man setzt das Geld, oder einen Teil davon, als SoTi ein.

    Jetzt sollte nur noch sichergestellt sein, dass die 220T€ für das Haus ausreichen. Deswegen mein Hinweis auf die Planungsgrundlage. Erfahrungsgemäß wird´s immer teurer als geplant. ;)

    Gruß
    Ralf
     
  19. Markul

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    Wenn ich die Preise für ein Haus/Garten/Küche etc. lese, dann komme ich immer ins träumen. Bayern, und wohl ganz speziell die Boomregionen bei uns in der Umgebung, fordern Ihren Tribut. Meine Küche lag inkl. Geräte und Aufbau bei knapp 21 TEU. Und in meinen Augen auch nix besonderes. Waren in ein paar Küchenstudios. Lagen alle bei dem Preis. Und Außenanlagen bekomme ich für Frühjahr/Sommer 2014 fast kein Angebot. Wir benötigen Stützmauer (ca. 8-10Meter) und Pflastern, Pflanzen etc. Ich rechne schon mit Kosten größer 30 TEU. Wie gesagt, aber fast kein Angebot (keine Zeit/Lust oder OTon: "So einen kleinen Auftrag kann ich ja mal dazwischenschieben...)
     
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  21. Markul

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    Wenn ich die Preise für ein Haus/Garten/Küche etc. lese, dann komme ich immer ins träumen. Bayern, und wohl ganz speziell die Boomregionen bei uns in der Umgebung, fordern Ihren Tribut. Meine Küche lag inkl. Geräte und Aufbau bei knapp 21 TEU. Und in meinen Augen auch nix besonderes. Waren in ein paar Küchenstudios. Lagen alle bei dem Preis. Und Außenanlagen bekomme ich für Frühjahr/Sommer 2014 fast kein Angebot. Wir benötigen Stützmauer (ca. 8-10Meter) und Pflastern, Pflanzen etc. Ich rechne schon mit Kosten größer 30 TEU. Wie gesagt, aber fast kein Angebot (keine Zeit/Lust oder OTon: "So einen kleinen Auftrag kann ich ja mal dazwischenschieben...)

    Der Beitrag war aber jetzt Off Topic....

    Deine Finanzierung passt schon. Aber wie schon geschrieben. Prüfe die Baukosten...
     
  22. #20 wernerwerner, 7. Januar 2014
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    vielen Dank an alle, ich werde auf jeden Fall noch einmal die Kosten prüfen lassen (jetz nochmal von anderen Leuten).

    Zu erwähnen ist vielleicht noch, dass das Haus keine exklusive Ausstattung haben wird.

    Weitere Kosteneinsparungen durch:

    KFW 70 erreichen wir lt. Architekt (wird auch den Energieausweis erstellen) ohne Solaranlage auf dem Dach, Heizung wird "normale" Gasbrennwerttherme

    das Haus wird keine Dachausbauten /Gauben haben, ebenfalls kein aufwendiger Grundriss

    Bodenbeläge bis auf Fliesen + große Teile der Elektrik + einige der Maurerarbeiten werden privat gemacht (durch Fachleute! in der Familie)

    Nun ja, werde trotzdem für den Fall der Fälle mehr Geld einplanen, sicher ist sicher ;-)

    Gruß,
    wernerwerner
     
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