Hausbau von Bauhausbauer

Diskutiere Hausbau von Bauhausbauer im Mein Hausbau Forum im Bereich Rund um den Bau; endlich ist es soweit, es geht los! Hier wollen wir nun den Baufortschritt dokumentieren, und freuen uns natürlich auf Eure Kommentare, Kritik,...

  1. #1 Bauhausbauer, 7. Juni 2012
    Bauhausbauer

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    endlich ist es soweit, es geht los! Hier wollen wir nun den Baufortschritt dokumentieren, und freuen uns natürlich auf Eure Kommentare, Kritik, Lob und Anregungen! Parallel feilen wir noch an Details im EG und OG.
    Gruß
    B

    Neubaugebiet vor Baubeginn

    Gulli4-1.jpg

    Gulli4-2.jpg

    Baugrube
    SAM_6412.jpg

    25cm Glasschaumschotter auf Geotextil
    Keller-1.jpg

    5cm Sauberkeitsschicht
    SAM_6523-k.jpg

    SAM_6529-k.jpg
     
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  3. #2 Gast036816, 7. Juni 2012
    Gast036816

    Gast036816 Gast

    glückwunsch dass ihr soweit seid!

    nachdem eure entwurfsphase hier im forum spannend und erfolgreich war, drücke ich die dauemen, dass die realisierung genauso erfolgreich läuft.

    viel glück!

    ich hoffe auf ein spannendes thema.
     
  4. #3 alex2008, 8. Juni 2012
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    die Baugrube sieht jedenfalls schon mal sehr ordentlich aus

    Hast zufälligerweise auch noch Bilder vom Einbau des Glasschaumschotters?
     
  5. #4 Gast036816, 18. Juli 2012
    Gast036816

    Gast036816 Gast

    es geht weiter, vielleicht wird Bauhausbauer die vergangenen wochen ergänzen?
     
  6. #5 benutzer1, 19. Juli 2012
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    Vielleicht läuft dann doch nicht alles wie geschmiert...
     
  7. #6 Bauhausbauer, 21. Juli 2012
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    Bodenplatte
    P1010516-a.JPG

    P1010518-a.JPG

    Einschalung Kellerwände
    P1010521-a.JPG



    Innenwände Keller
    P1010533-a.JPG



    Leider hat es in den letzten Tagen erstaunlich viel geregnet. Der Keller ist dicht, d.h. es mußten einige Liter Wasser rausgepumpt werden.

    Gruß
    B
     

    Anhänge:

  8. #7 SmartHome, 21. Juli 2012
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    Erst einmal danke für die Bilder. Weiter so!

    Na ja, das mit dem "Dicht sein" ist so eine Sache. Verhält sich mit Deinem Keller genau so wie mit einer wasserdichten Uhr: Ist erst einmal Wasser drin, fließt es auch nicht mehr heraus. ;)
     
  9. #8 Gast036816, 21. Juli 2012
    Gast036816

    Gast036816 Gast

    kritik und empfehlung: stellt nicht solche bilder wie der wackelartisten-bohlengang von der böschungskante auf die aussenwand vom keller öffentlich ins netz. schlimm genug, dass euer unternehmer so arbeitet. weist ihn darauf hin, das muss er abstellen.
     
  10. #9 Bauhausbauer, 22. Juli 2012
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    ... es kam uns tatsächlich auch ein bisschen ungewöhnlich vor. Die ersten Tage lag nur eine Bohle als Verbindung auf, da empfand ich den jetzigen Zustand bereits als deutliche Verbesserung. Ich werde gerne darauf hinweisen. Als Laie werden mir da schnell die Argumente ausgehen, wenn es heißt, das machen wir immer so. Was für mich direkt einige Fragen aufwirft:
    1.) Sind wir dazu verpflichtet, solche Mißstände abzustellen? Haben wir als Laien auch eine Art Sorgfaltspflicht und müssen auf fachgerechte Arbeitsbedingungen etc achten? Oder sind wir mit einem Genearlübernehmervertrag zumindest rechtlich auf sicherem Terrain?
    2.) Wie löscht man ein Foto aus einem Beitrag;-)

    Gruß
    B
     
  11. Baufuchs

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    Laufstegfoto ist raus.
     
  12. #11 Gast036816, 22. Juli 2012
    Gast036816

    Gast036816 Gast

    dann kannst du solche dinge hier fragen und rat einholen. das sollte der sinn des forums sein.

    aufsichtspflicht in dem sinne der arbeitssicherheit habt ihr nicht. wenn euch etwas merkwürdig vorkommt, sprecht euren gü an. die aufsichtspflicht und die sicherstellung der arbeitssicherheit liegt in der verantwortung des gü.

    ein foto kann glaube ich ein admin löschen. schick eine kurze mitteilung PN an Baufuchs.
     
  13. #12 Bauhausbauer, 22. Juli 2012
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    danke für die prompte Aktion und Antwort!

    Hier die aktuellen Grundrisse:

    KG "as built":
    KG-a.jpg

    EG
    EG-a.jpg

    OG
    OG-a.jpg
    (das kleine Fenster planunten muss noch auf die Länge des Pendants im EG gekürzt werden)
     
  14. #13 Bauhausbauer, 5. August 2012
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    Kellerdeckenkatastrophe

    Aktuelle Fotos:

    [​IMG]

    Schlechte Nachrichten: Die 21 Rohre der KWL sind auf einer Länge von ca. 4,5m in der Kellerdecke verlegt worden - bitte hier keine Grundsatzdiskussion, dass man dies nicht machen sollte, das gibt es ja schon an anderer Stellen hier. Auf dem Bild ist zu sehen, wo die Rohre rauskommen.

    [​IMG]


    Die Rohre sind per Kabelbinder an den Stahlmatte befestigt. Beim Giessen der Decke hat der Auftrieb dafür gesorgt, dass die Rohre zwischen den Befestigungen noch oben getrieben sind.

    [​IMG]


    Noch schlimmer: Angeblich ist der gesamte Baustahl in diesem Bereich nach oben gehoben worden. Mit schweren Steinen wurde noch versucht, gegen zu drücken, daher sind nun einige Löcher entstanden, die jetzt noch verfüllt werden.

    [​IMG]

    Wie würdet Ihr mit der Situation umgehen? Wir sind wirklich ratlos.

    Unser GÜ schlägt vor, die Kellerdecke komplett nochmal zu giessen, inklusive Armierung. Da wir ja einen Pauschalfestpreis vereinbart haben, haben wir dadurch keine direkten Mehrkosten. Evt. noch Geländeaufschüttungen, um die Erhöhung des EG Fussbodens um 18cm zu kompensieren. Die zusätzliche Kellertreppenstufe würde uns nicht stören.
    Da die Decke ja dann doppelt so schwer ist wie ursprünglich geplant, muss doch die Statik hier nochmal genau geprüft werden? Was muss bei dieser Vorgehensweise noch bedacht werden?

    Oder sagt Ihr: Neu machen? Würde darunter die Qualität der bereits gegossenen weissen Wanne leiden?

    Nur aus Interesse, grob geschätzt: Welche Variante ist kostengünstiger?

    Danke für Eure Einschätzung
     
  15. #14 Gast036816, 5. August 2012
    Gast036816

    Gast036816 Gast

    du solltest dir eine aussage vom statiker und wenn möglich vom prüfstatiker dazu geben lassen.

    einen tip für deinen gü _ die sollen beim nächsten mal die leerrohre mit einem flachstahlband auf der schalung festschrauben, um den auftrieb zu verhindern. die verschraubung so anordnen, dass die schraube unterhalb der schalung angesetzt wird und vor dem ausschalen dort wieder gelöst werden kann. ein paar durchbohrte schalbretter sind preiswerter.
     
  16. #15 Bauhausbauer, 5. August 2012
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    Ok, ich werde mit dem Statiker sprechen und das schriftlich bestätigen lassen.

    Also meinst Du prinzipiell, daß die Variante Neue Decke oben drauf die bessere Lösung in unserer Situation?
     
  17. Inkognito

    Inkognito Gast

    Momentmomentmoment... wie dick sind denn die Rohre, wie dick ist die Platte - haben Sie davon einen Bewehrungsplan? Wusste der Tragwerksplaner/Prüfer von den Rohren? Klar ist das nur ein Einfamilienhaus, aber spätestens bei Durchstanzbereichen hört der Spaß auf einfach die Betondruckstrebe durch plastikummantelte Luft zu ersetzen.
    Solche Bündelungen von Rohren sind für den TGA Planer sicher praktisch, leider aber selten wirklich koordiniert und an unschädlichen Stellen verlegt.

    Durch das Abbrechen der Decke über UG können je nach Technik Erschütterungen eingetragen werden, inwiefern diese schädlich sind, die Aussage muss der Tragwerksplaner treffen.
     
  18. #17 Gast036816, 5. August 2012
    Gast036816

    Gast036816 Gast

    @ Inkognito - vom abbrechen der decke ist auch keine rede.

    @ Bauhausbauer - ob das punktuell repariert werden kann, muss der statiker entscheiden und dann aber wie. wenn 18 cm mehr weder statisch noch baurechtlich das problem ist, sehe ich das als blöde, aber nicht vermeidbare lösung.
     
  19. Inkognito

    Inkognito Gast

    @rolf a i b, Post #13


    Zum Thema:

    Unter Annahme des ungünstigsten Falls ist da keine statisch wirksame Bewehrung mehr vorhanden (wird so nicht sein, aber irgendeine Annahme auf der sicheren Seite muss man treffen). Auf diese rechnerisch unbewehrte Decke, der unterstellt wird ihr Eigengewicht tragen zu können (auch so eine Annahme, die nicht ganz selbstverständlich ist) kommt jetzt eine weitere Decke drauf, die biegt sich unter Eigengewicht/Nutzlasten durch und gibt damit Lasten an die darunterliegende Deckenplatte ab - unschön. Man müsste wohl das ganze mit einer weichen Schicht entkoppeln, so dass das nicht passiert oder eben Schubdollen einkleben um die Platte als ganzes zu ertüchtigen, sprich, wenn dann die Betonzugfestigkeit an der Bestandsdeckenunterseite überschritten wird, dass sich dann die Schollen als Einzelteile an eben der zweiten eingebrachten Decke "anhängen" lassen.
    Eine zusätzliche schlaffe Last von 0,18[m] * 25[kN/m³] * 1,35 [-] = 6,1 [kN/m²] ist dann doch für diese relativ geringen Betonqualitäten und Deckendicken sportlich.

    Alternativ könnte ich mir vorstellen, dass der Tragwerksplaner Kernbohrungen ziehen lässt um die vorhandene statische Höhe stichprobenartig zu ermitteln und mit den angesprochenen Schubdollen nur so viel aufbetoniert wird wie erforderlich ist, um das Gebilde als ganzes tragfähig zu machen...

    Man kann durchaus annehmen, dass die Bewehrung zumindest unterhalb der Rohre liegt - und die Dicke ist ja bekannt. Über erforderliche Stützbewehrung haben wir dabei gar nicht gesprochen, alleine schon aus Verbundbedingungen muss da meines Erachtens etwas passieren.
     
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  21. fmw6502

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    :offtopic: welche Sachen bearbeitest Du, daß Du solche Beiträge schreibst?

    Gruß
    Frank Martin
     
  22. #20 Bauhausbauer, 5. August 2012
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    Vielen Dank für die Einschätzungen!


    @ Inkognito:
    Leider habe ich die Schubdollengeschichte nicht ganz verstanden und auch nicht ergoogeln können: Die neue Decke
    wird über sog. Schubdollen mit der vorhandenen Platte zu einem tragfähigem System ertüchtigt?

    Ich konnte noch nicht mit dem GÜ sprechen um weitere Infos einzuholen, aber der Rohrdurchmesser beträgt m. E. 75mm, die Platte hat 180mm,
    einen Bewehrungsplan habe ich nicht gesehen, werde ich aber anfordern. Ich kann auch nicht sagen, ob über den Rohren noch eine Matte mit Baustahl verlegt wurde oder ob das der Zustand vor dem Giessen war:

    P1010567-a.JPG
    (hier fehlen noch 10 Rohre)

    Ob der TWP von den Rohren wußte werde ich morgen fragen.

    An einer Stelle sind die Rohre ja hochgekommen, d. h. das Eisen liegt hier 75mm unter der Oberfläche. Das Eisen, welches man in einigen Stellen sehen kann, die durch "runterdrücken" entstanden sind sehen kann, liegt höher, aber immer noch mind. 30mm unter der Oberfläche. Scheinen also nicht die Matten zu sein, welche man sehen kann.
     
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