Hauseinfahrt asphaltieren?

Diskutiere Hauseinfahrt asphaltieren? im Tiefbau Forum im Bereich Neubau; Hallo, unsere Garage liegt rund 25 m von der Grundstücksgrenze entfernt. Wir machen uns gerade Gedanken, ob wir entsprechend 150 Quadratmeter...

  1. olli295

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    Hallo,
    unsere Garage liegt rund 25 m von der Grundstücksgrenze entfernt. Wir machen uns gerade Gedanken, ob wir entsprechend 150 Quadratmeter pflastern sollen. Lohnt es sich, über Asphaltieren nachzudenken? Optisch wäre das für uns in Ordnung. Worauf sollte man bei so etwas achten? Derzeit liegt Mineralgemisch ca. 10 cm unter OK Straße. Hat jemand einen ungefähren Richtwert, was Asphaltarbeiten inklusive Vorbereitung, Material und Ausführung kosten?
    Vielen Dank + viele Grüße,
    Oliver
     
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  3. #2 Manfred Abt, 13. Mai 2008
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    Egal, ob Plaster- oder Schwarzdecke, entscheidend für die Lebensdauer ist der Unterbau. D.h. auch mit Blick auf die Kosten ist erst einmal das Wichtigste die Klärung, ob der vorhandene Unterbau hinsichtlich Frostsicherheit und Tragfähigkeit geeignet ist.
     
  4. olli295

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    Momentan liegen rund 80 cm Füllkies, mehrfach verdichtet. Darunter Sandboden. Darauf kommen dann ca. 15 cm Mineralgemisch. Was wäre denn für Asphalt ggf. zusätzlich erforderlich? Die Einfahrt ist rein privat und wird nicht mit schweren Fahrzeugen befahren. Allenfalls der Paketdienst wird vielleicht mal ein paar Meter Fußmarsch sparen wollen und direkt vors Haus fahren.

    Mein Problem ist, daß ich zwar einschätzen kann, was das billigste Pflaster kostet und was ein hübsches Pflaster kosten kann, aber überhaupt keine Vorstellung, welche Kosten beim asphaltieren anfallen.

    Grüße,
    Oliver
     
  5. #4 Manfred Abt, 13. Mai 2008
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    Diese Frage wird man auch nur durch örtliche Angebote beantworten können. Bei so kleinen Flächen schlagen die Baustelleneinrichtungskosten (Anfahrt der Geräte) stark zu Buche. Tendenziell wird Schwarzdecke etwas billiger als Asphalt sein, zumindest bis zum ersten Aufbruch.

    Unterbau scheint ja in die richtige Richtung zu gehen.
     
  6. #5 wasweissich, 13. Mai 2008
    wasweissich

    wasweissich Gast

    eine einfache haltbare pflasterung (doppelverbund-knochensteine) wird etwas teuerer , aber auch sicherer , weil eventuele aufbrüche (leitungen , etc , ) kleine senkungen und und und wesentlich einfacher zu reparieren sind.............also auf dauer am ende eher billiger.......

    hätte ich mal so gesagt

    j.p.
     
  7. #6 buddelchen333, 14. Mai 2008
    buddelchen333

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    warum eigentlich keinen Beton?
     
  8. Bauwahn

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    Weil der aufwändig ist und so gut wie keine Untergrundbewegungen auffangen kann und ewig staubt. Dann müsste man bewehren und Dehnfugen einbauen (150 m²!). Schau Dir mal so eine Betonfahrbahn auf der Autobahn an. Hier in Ulm (und in anderen Städten auch) werden die Fahrbahnen an den Bushaltestellen nach und nach auf Beton umgebaut, weil die schweren Busse beim Bremsen ständig Spurrillen im Asphalt erzeugen, aber ich glaube, das ist ein anderer Anwendungsfall.

    Thomas
     
  9. #8 buddelchen333, 14. Mai 2008
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    ja und, die anderen lösungen sind auch aufwendig und zumindest sehr kostenaufwendig und wenn sich da im Untergrund was setzt, dann ist halt ein kleines Rißchen dort, sehe ich nicht so daß Problem..

    das Ding wird 50m aufwärst lang bei 3m breite, weniger breite länger, macht doch 3-4m lange felder, je nachdem wie es mit den Matten passt, trennt die fugen mit schalbrettern

    günstigen beton und günstige matten, vor dem volständigen aushärten kann die oberfläche mit einem Besen profiliert werden, dann wirds weniger rutschig.

    btw...ich kenne eine ähnliche auffahrt, die ist noch etwas länger, die ist aus 12cm estrichbeton !! und estrichgitter!! felder 3x4m, das Ding hält seit 40 Jahren und da sind auch schwere sachen drauf gewesen....LKW, Container, ...

    beton ist sicher nicht die königslösung, aber sicher günstiger als asphalt
     
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  11. olli295

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    Hallo zusammen,
    vielen Dank schon mal für eure Beiträge. Beton würde ich wohl wegen der Optik ausschließen wollen. Die Auffahrt ist übrigens 30 m lang und durchschnitlich 5 m breit. Da darunter sämtliche Hausversorgungsleitungen verlaufen, ist der Hinweis auf den Riesenaufwand, den man bei einer vollflächig versiegelten Fläche betreiben muss, um da noch mal ranzukommen, wertvoll. Wenn ich alles abwäge, läufts wohl doch auf eine konventionelle Pflasterung hinaus.
    Aber vielleicht hat ja in dieser Hinsicht noch jemand Ideen. Wichtig sind mir eine halbwegs glatte, bespielbare (Inliner befahrbare) Fläche, die aber nicht so anfällig ist gegen Fugenvermoosung und Unkrautwuchs.

    Vielen Dank,
    Oliver
     
  12. #10 buddelchen333, 17. Mai 2008
    buddelchen333

    buddelchen333

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    dann doch das knochenpflasterr
     
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