Hausfinanzierung ohne Eigenkapital?

Diskutiere Hausfinanzierung ohne Eigenkapital? im Baufinanzierung Forum im Bereich Rund um den Bau; Hallo alle miteinander, nachdem ich bereits fleißig in diesem Forum gelesen habe, scheint mir die Möglichkeit einer Hausfinanzierung für uns...

  1. Mirja41

    Mirja41

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    Hallo alle miteinander,

    nachdem ich bereits fleißig in diesem Forum gelesen habe, scheint mir die Möglichkeit einer Hausfinanzierung für uns mittlerweile eher unwahrscheinlich zu sein, aber ich möchte euch dennoch einmal fragen, wie/ob man da am besten vorgeht bzw. ob das Mieten eines Hauses besser für unseren Finanzrahmen wäre.

    Einige Eckdaten:
    Ich (41) arbeite teilzeit (720 E netto, private Rentenversicherung ist bereits rausgerechnet, 13. Gehalt nicht berücksichtigt)
    Mein Mann (40) 2200 E netto
    Wir haben zwei Kinder (2 und 4 Jahre), macht ca 360 E Kindergeld
    -------------------
    = 3280 E netto

    Wie kommen auf maximal 15 000 Euro EK, also bescheiden.

    Ließe sich damit eine Bestandsimmobilie unter 200 000 E finanzieren?
    (Vermutlich nicht, aber die Hoffnung stirbt zuletzt ;-))

    Wir haben alternativ daran gedacht, ein Haus zu mieten, was hier in der Gegend ab 750 Euro Kaltmiete losgeht (100 qm im Schnitt). Ab 850 E Kaltmiete liegt man dann bei 130 bis max 150 qm.

    Oder würde es Sinn machen, in der jetzigen Mietwohnung zu bleiben (550 Kalt für 95 qm, 870 E warm) und EK anzusparen? Da befürchte ich nur, dass uns unser Alter einen Strich durch die Rechnung macht bzw.unser finanzieller Rahmen auch nicht das große Ansparpotenzial bietet.


    Vielen Dank erstmal für eure Meinungen,
    viele Grüße, Mirja
     
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  3. #2 Ralf Dühlmeyer, 27. August 2012
    Ralf Dühlmeyer

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    Wenn Ihr mit um die 40, der Miete und dem Einkommen erst 15.000 EK zusammen habt (was kein Vorwurf ist), dann solltet Ihr erstmal klären, wo das "restliche Geld" geblieben ist bzw noch bleibt.

    Sofern es nicht an langem Studium und Bafög-Rückzahlung liegt, sondern daran, wie Ihr lebt:
    X* Urlaub im Jahr, alle zwei Jahre neues Auto, Party, Party, Party, wasauchimmer, dann überlegt als nächstes, ob Ihr für ein eigenes Haus darauf verzichten könnt und wollt.

    Denn die Frage kommt von der Bank garantiert!
     
  4. Mirja41

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    Richtig vermutet, was Punkt eins angeht: Lange studiert, dann Bafög-Rückzahlungen, dann Kinder bekommen und drei Jahre zuhause geblieben. Daher ist das EK geschrumpft und sieht nun aus, wie es eben aussieht - mau.
    Ansonsten ist unsere Lebensführung so: MAximal einmal im Jahr im Urlaub, dann keine Flugreise sondern Bauernhof-Ferien mit Autoanfahrt. Partys sind seit den Kindern sowieso eher Mangelware ;-)
     
  5. Mirja41

    Mirja41

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    Noch ein Nachtrag, weil der Editiermodus nicht mehr möglich war: Einschränken für ein Haus wäre natürlich in Ordnung, damit rechnen wir selbstverständlich. Doch sollte noch Luft zum Leben bleiben, daher meine Anfrage bezüglich der Baufinanzierung. Wir leben nicht auf großem Fuß und führen seit einigen Moaten ein Haushaltsbuch.
     
  6. Huisje

    Huisje

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    Vielleicht wäre es eine gute Idee Haushaltsbuch zu führen. (edit: vorige Beitrag gerade verpasst)
    Dann wird klar werden wie viel Geld zur Zeit monatlich übrig bleibt.

    Wenn bei euer Miete und der derzeit schnell ansteigende Lebenshaltungskosten nicht mindestens 500€/Monat Überschuss vorhanden ist, würde ich die Hauskaufpläne ad acta legen.
    Ist Vollzeitarbeit für dich zukünftig vorgesehen/realistisch?
    Das würde natürlich mehr ermöglichen.

    Schon mal fleißig sparen und gleichzeitig Ausschau nach eine passende Immobilie halten kann nicht schaden.
    Ist in eure Gegend etwas vernünftiges für <200t€ zu bekommen?
    Nicht das noch viel Geld nötig ist um das Objekt direkt nach dem Kauf auf Vordermann zu bringen.
    Auch die Kaufnebenkosten im Auge behalten. Die könnt ihr wahrscheinlich noch nicht mal komplett mit euer EK bezahlen.
     
  7. Mirja41

    Mirja41

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    Vollzeitarbeit ist für mich nicht realistisch. Wegen der Kinder wird es bei der halben Stelle erst einmal bleiben.
    Wir führen ja schon ein Haushaltsbuch. 500 Euro können wir pro Monat sparen, das klappt ganz gut.
    In unserer Gegend sind die Immopreise nicht sooo hoch. Aber ab wann ist ein Haus unter 200 000 E als vernünftig anzusehen? Welches Baujahr sollte sein? Oder gibt es da noch ganz andere Kriterien? (Dumme Frage wahrscheinlich und zu unpräzise, aber ich kenne mich noch nicht so gut aus mit Häusern.)
     
  8. R.B.

    R.B.

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    Das siehst Du richtig, denn mit zunehmendem Alter wird es schwieriger ein Haus zu finanzieren. Wenn aber der finanzielle Rahmen kein Ansparpotenzial bietet, wie soll er dann eine Hausfinanzierung ermöglichen?

    Mir sind 2 Punkte besonders aufgefallen.

    a.) Die 15T€ sind für eine Familie grob gerechnet das was man als notwendige Rücklagen haben sollte.
    b.) Hauspreis 200T€

    Von der Einkommensseite lässt sich das schon irgendwie hinrechnen, doch man muss ein paar Dinge besonders beachten. Bei dem genannten Alter kommt nur eine Finanzierung mit min. 3% anf. Tilgung in Frage. Das ist bei den aktuell niedrigen Zinsen sowieso sinnvoll, belastet aber monatlich das budget.
    Die wichtigste Frage ist, was bekommt man bei Euch in der Gegend für 200T€? Es gibt auch in Rheinland Pfalz Gegenden die relativ teuer sind, und Gegenden mit niedrigen Immobilienpreise. Wird das Haus zu günstig, dann stehen meist umfangreichere Modernisierungsarbeiten an, wenn nicht gar eine Sanierung in´s Haus steht. Das alles kostet Geld.
    Legst Du 200T€ für Grundstück und älteres Haus auf den Tisch, dann kommen noch die Nebenkosten für den Erwerb hinzu. Dafür gehen auch ganz schnell 20-30T€ drauf, und man muss das Haus meist auch auf die persönlichen Wünsche anpassen. Selbst für Farbe, Tapeten, Böden und Kleinkram hat man schnell 20T€ versenkt.

    d.h. Euer Finanzierungsbedarf wird ganz schnell in Richtung 250T€ gehen.

    Jetzt kommt erschwerend hinzu, dass man ohne ausreichend EK nicht gerade die günstigsten Zinskonditionen erwarten kann. Fördermittel sind auch nur begrenzt einsetzbar, wenn man im Gegenzug nicht auch viel Geld für Sanierung in die Hand nehmen kann (Bsp.: energetische Sanierung).

    d.h. Ihr solltet Euch schon einmal mit Zinssätzen deutlich über 3% anfreunden, je nach Laufzeit auch mit 4%.

    Rechnen wir mal mit 4%, ein bischen Reserve kann ja nicht schaden. Dann wären das bei 3% anf. Tilgung und 250T€ zu finanzierender Summe, jeden Monat 1.460,- € ! Das sind grob 50% des verfügbaren Nettoeinkommens. Heizung, Strom, Wasser, dafür kannst Du auch problemlos 500, -€ jeden Monat versenken, gerade bei einem älteren Haus.
    So bleiben Euch also ganz grob 1.000,- € für die restliche Lebenshaltung. Das wäre MIR zu knapp.

    Achtung, ich habe bewusst etwas großzügig gerechnet, denn teurer wird es ganz von alleine.

    Ob es Euch gelingt die Rate auf 1.000,- €/Monat zu drücken, ohne an der Laufzeit o.ä. zu drehen, das wage ich zu bezweifeln. Ich würde aber bei dem Einkommen eine monatliche Rate von 1.000,-€ als limit setzen. Dafür bekommt Ihr dann aber keine 200T€.

    Ihr solltet also zuerst einmal schauen, was der Immobilienmarkt in Eurer Gegend so hergibt. Dann parallel das Gespräch mit der Hausbank führen, die Euch grob das budget ermitteln soll.

    Ich denke es gibt schon Möglichkeiten, aber die sind nicht ohne Risiko, und somit muss man seine Finanzen sehr gut im Griff haben.

    Gruß
    Ralf
     
  9. #8 meineBaufi, 27. August 2012
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    Also wenn ich mit 3,5% Zins rechne und 3% Tilgung = 6,5% Annuität bei 750 Euro Rate im Monat komme ich auf 128.000 Euro Darlehen (abzüglich der Nebenkosten) + 5.000 Euro Eigenkapital (der Rest ist für Kaufnebenkosten drauf gegangen) ergibt einen Kaufpreis von 133.000 Euro. Wenn die Tilgung oder der Zins verringert wird ist logischwerweise auch mehr möglich. Kaufpreisspanne also irgendwo zwischen 130.000 bis 170.000 Euro (meiner Meinung nach). Grüße
     
  10. #9 Unregistrierter, 27. August 2012
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    man kann sowas schön rechnen, man kann es schlecht reden.

    argumente zum schön rechnen:
    - gegen was willste weiter EK ansparen? inflation oder zinserhöhung oder steigende baupreise?
    - es ist mit 60 immer noch besser ein paar jahre 750euro abzahlen zu müssen, als bis zum tode steigende mieten zu tragen
    - wenn es nach vielen verbraucherberatern geht, kann eigentlich nur ein beamtenehepaar auf lebenszeit und mit 50% EK ein haus kaufen, alle anderen haben zu hohe risiken
    - die mehrkosten des mangelnden EK werden durch lebensqualität ausgeglichen

    argumente zum schlecht reden:
    - das risiko ist ungleich höher, da euer eigenkapital gerade so die nebenkosten einer bestandsimmobilie deckt, für einen neukauf selbst dazu zu wenig sind
    - ohne eigenkapital dauert es sehr lange um die immobilie wertmäßig über die restschuld zu kriegen
    - die zinskonditionen werden drastisch schlechter. jenseits der 90% beleihung wird es mehr als kritisch und die auswahl der banken sinkt immens.
    (und da werdet ihr mit dem dünnen EK wohl landen)
    - wenn ihr, aus welchem grund auch immer, das haus mal frühzeitig verkaufen müsst...gute nacht. dann geht ihr mit dicken schulden aus der nummer raus, weil der restkredit erst sehr, sehr spät auf augenhöhe mit dem wert der immobilie sein wird. und auch dann muss man erstmal nen käufer finden der auch diesen wert bereit ist zu zahlen


    das waren mal ganz spontan 4 dafür und 4 dagegen, kann man endlos in beide richtungen weiter machen.

    die frage ist recht schwer allgemein zu beantworten, das hängt sehr stark von der persönlichen situation ab.

    wir haben auch mit recht wenig EK (15%) gebaut, da ich nicht weiter gegen die inflation und die steigenden preise ansparen wollte.
    das ist ein verlustgeschäft...steigen zudem in den nächsten 3 jahren die zinsen, geht die rechnung gar nicht mehr auf. dann ist das angesparte zusätzliche EK aufgefressen und man hat zudem 3 jahre tapfer miete versenkt.

    ABER: man muss die situation im detail ansehen!

    1. wir haben deutlich mehr nettogehalt zur verfügung
    2. wir haben noch keine kinder und planen diese erst später
    3. durch die günstige gehaltslage haben wir massiv baunebenkosten aus laufenden mitteln bezahlt und somit eigentlich mehr EK eingebracht
    (notar aus laufendem gehalt, vermesser, diverse andere rechnungen, bodenabfuhr, gas, gründungsmehrkosten...im schnitt so rund 2000euro je monat seit november 2011)
    daher ist die rechnung in unserem fall von wegen "was war an EK zu beginn vorhanden" völlig verwässert.
    4. aufgrund der einkommensituation und in verbindung mit "kinder kommen später" tilgen wir anfangs recht hoch (4%), unser haus wird zum ende der ersten zinsbindung deutlich mehr wert sein (keine wertsteigerung gerechnet, heutiger wert!), als wir der bank noch schulden. DAS SOLLTE IMMER DAS ZIEL SEIN, egal auf welchem weg man das erreicht.
    nur so ist sichergestellt das man im fall des falles aus so ner nummer mal rauskommt, ohne sich zu verheben. scheidung, beruflicher wohnortwechsel, krankheit...es kann viel passieren.

    dies mal so allgemein, wie man auch ohne EK relativ sicher bauen kann. ist eh immer relativ....100% garantie hat man nie ;)

    unser weg war recht einfach:

    wir haben es total umgekehrt gemacht! NULL PLAN was das haus kosten soll oder darf....einfach erstmal geguckt was man wirklich kann.

    wir haben 5 monate ein haushaltsbuch geführt, völlig im detail..da war jede briefmarke und jeder pausensnickers mit drin. (alles ab 0,50euro wurde vermerkt!).
    nur so kriegt man ein gefühl dafür, was man in seinem individuellen lebensstandard so monatlich zum leben braucht. banken rechnen mit pauschalen annahmen, verbraucherschützer ebenso...nutzt dir aber nix. DEIN leben sollte sich trotz haus nicht im alltag dramatisch beschränken, du musst wissen was DU monatlich wirklich brauchst. da sind 5 monate das minimum, dann siehste auch monatliche schwankungen.

    im zweiten schritt haben wir festgelegt das wir monatlich 300euro für "whatever" sparen. waschmaschine kaputt, auto muss zum service...was halt alles im leben so kommt.

    von dem dann rechnerisch stemmbaren monatlichen betrag haben wir 10% abgezogen...und trara...wir wussten was die bude kosten darf.

    dann haben wir mal ein wenig recherchiert was so ein haus an monatlichen nebenkosten so fabriziert, viele vergessen das man als hausbesitzer mit deutlich mehr kosten konfrontiert wird, als als mieter. auch vergessen viele das ein haus im regelfall etwas größer als eine mietwohnung ist und man daher auch mehr heizkosten usw. generieren wird.
    unter 300euro monatliche nebenkosten kann man, NRW, nicht düsseldorf (:D), gar nicht realistisch rechnen. grundsteuer, strassenreinigung, wasser, strom, versicherungen...das läppert sich.
    (300euro gerechnet auf KFW70 NEUBAU 10*10 meter, wer nen altes haus oder extras wie nen pool oder sonst was hat, muss mehr kalkulieren! energieverbrauch höher, reparaturrisiko...)

    allgemein wird immer so als faustregel gesagt: nicht mehr als 40% vom einkommen für annuität und nebenkosten.
    wir liegen bei 35% von MEINEM einkommen...das meiner freundin habe ich nicht eingerechnet. bei kindern ist ist 1. jahr eh nur 67% davon übrig, im zweiten jahr gar nix...und wer weiß wann sie wirklich wieder, zumindest in teilzeit, arbeiten kann. und dann werden es wohl auch nicht mehr als 50% des jetzigen einkommens werden, daher ist das für mich rechnerisch obsolet.

    unser weg, vernünftig geplant, funktioniert und hat kaum mehr risiko als jeder andere.
    allerdings muss neben der persönlichen situation auch die einstellung stimmen.
    einen großen teil der nebenkosten mal eben aus laufendem einkommen zu bestreiten....führt zu monaten des verzichts. wir leben bis zum einzug wirklich bescheiden.
    bescheiden heißt: taschengeld je nase 100euro im monat und der rest geht ins haus.
    nebenher miete, die bank will auch schon massiv geld sehen...dann noch diese wundertüten an rechnungen die man so monatlich kriegt...das ist hartes brot.
    ich glaube viele leute unterschätzen das unter umständen und haben dann noch vor dem einzug, wo wieder kosten anfallen, ihr konto am dispoanschlag.


    für uns ist es ok, wir kommen damit klar, da wir die ansparzeit so eliminiert gekriegt haben. ich persönlich freue mich wenn ich in das haus ziehe weil dann, so absurd es klingt, endlich wieder geld da ist :)
     
  11. #10 Havanadiver, 28. August 2012
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    Hört sich ja toll an. Ein paar detailiertere Zahlen wären schon interessant.
     
  12. ralph12345

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    Plant das für Euch persönlich durch. knapp 3000€ netto sind ja nun auch nich so wenig.

    Rechnet über ein ganzes Jahr zusammen, was ihr eingenommen, was ausgegeben habt. Dabei sind die Details nicht wichtig, wichtig ist, was am Ende des Jahres da als Saldo steht. Dazu reicht im Prinzip ein Blick auf den Kontoauszug 1.1. 2011 vs. 1.1.2012. Einmaleffekte wie Sonderzahlungen vom Arbeitgeber abziehen. Und, was ist über pro Jahr? Dazu die Kaltmiete und dann habt ihr ungefähr eine Vorstellung, was ihr im Jahr an Raten zahlen könnt. Im Jahr 2010 mal ein Auto gekauft? 2011 nicht? Wieviel fahrt ihr? alle 10 Jahre ein neues Auto --> 1/10 vom Kaufpreis auch von dem was über war abziehen. Kinder werden mit der Zeit nicht billiger, im Gegenteil.

    15.000 Eigenkapital ist nichts. Eine neue Einbauküche kann schon soviel kosten (muss sie aber auch nicht). Neue Möbel, Lampen, Teppiche, der Maler, Grunderwerbssteuer, Notar...
     
  13. #12 Unregistrierter, 28. August 2012
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    das hilft dem TE aber nicht.

    ich wollte lediglich darstellen, dass es durchaus wege gibt, ohne viel EK solide zu bauen.
    der weg ist nur sehr steinig und total individuell.

    was dem TE helfen könnte, war unser weg dahin. der funktioniert bei jedem einkommen!

    ERST das budget und dann ein finanzierbares haus suchen.
    200tsd euro oder was auch immer irgendwie durch dritte passend gerechnet zu kriegen, geht in die hose.

    man wundert sich wirklich, wenn man ein paar monate detailiert (jede 50cent vermerken) erfasst, was man tatsächlich so im alltag ausgibt.
    gerade bei zwei gehältern und nicht gerade wenigen 3000euro netto guckt man in der praxis nicht auf jeden cent.
    nur: wenn ich ein haus kaufe, sollte sich mein lebensstandard im alltag nicht großartig verändern...dann wird das haus schnell zur belastung.
    klar kann man das auto ne nummer kleiner wählen, weil es das haus wert ist (habe ich auch gemacht)....aber die kleinen dinge des alltags und die normalen sonderausgaben, sollten keine einschränkung erfahren müssen.

    mag jeder anders sehen, ich fahre da aber ganz gut mit und empfehle es persönlich so.
    gucken was an geld wirklich da ist, eine monatliche sparrate nicht vergessen (auto geht kaputt, muss irgendwann mal neu, wama hält nicht ewig..) und vom dann verfügbaren restbetrag nur 90% veranschlagen. (dann treffen einen strompreiserhöhungen auch nicht so hart, man hat ja nicht auf naht finanziert)

    @TE: wenn man mit 40 erst anfängt und dann noch wenig EK mit bringt, muss man deftig tilgen.
    du hast nur 27jahre zeit bis zur rente und bis dahin sollte das haus spätestens abbezahlt sein.

    ohne viel EK laufen finanzierungen aber schnell mal 30,35,40jahre oder mehr, egal wie solide sie sind, wenn man nur normal tilgen kann.

    so aus der hüfte geschossen:

    sagen wir es gibt 4% an konditionen (sicherlich realistisch, je nachbeleihung und zinsbindung)

    dann ergibt sich (rechner im internet zu finden "tilgungsrechner, erster treffer)
    Darlehensbetrag 200.000,00 €
    Auszahlungsdatum 01.09.2012
    Häufigkeit der Ratenzahlung monatlich
    Gebundener Sollzinssatz 4,00 % pro Jahr
    Vollständige Darlehensrückzahlung bis zum 31.08.2039 <- wahrscheinlicher Renteneintritt
    Summe der geleisteten Zinszahlungen 127.375,00 €
    Erforderliche anfängliche Tilgung 2,06 %

    Daraus resultierende Darlehensrate 1.010,42

    ABER: die nebenkosten beim erwerb und monatlich sind da NICHT erfasst, lediglich ein hauspreis von 200tsd euro.

    also muss man noch zwei dinge berichtigen:
    1. erwerbsnebenkosten (sagen wir mal 5% grunderwerbsteuer, 1,5% notar, ggf. 3,5% makler = 10%) 20.000Euro

    somit, EK war ja 15tsd, müssen noch 205.000(!) euro finanziert werden.

    wenn wir dann noch monatlich 300euro unterhalt rechnen, müssen wir entweder die monatliche belastung erhöhen (annuität) oder die kreditsumme runter bringen.

    das finanzierungsbeispiel oben ist bis zum 67. lebensjahr als volltilgung gerechnet. länger als bis 2039 sollte es keinesfalls laufen.
    (man bedenke das der durchschnittliche reale renteneintritt bei 62 liegt und nicht bei 67!)

    und in dem beispiel würdet ihr, streiten wir mal nicht um 5tsd euro, rund 1000euro an die bank und 300euro an die versorger/stadt whatever zahlen. also 1300euro

    ihr müsst halt rausfinden ob ihr mit 1300euro vernünftig klar kommt.

    fiktiv gerechnet:
    3000euro netto (ich weiß, sind mehr, aber das kindergeld sinkt ja auch und fällt irgendwann weg...daher "grobe kelle")
    -1300euro haus
    = 1700euro
    -300euro sparrate
    = 1400euro
    - sprit (geraten) 200euro
    = 1200euro
    - lebensmittel (geraten) 700euro
    = 500euro
    - versicherungen (geraten) 100euro
    = 400euro
    - gedönsel (GEZ, internet, telefon...) 100euro
    = 300euro
    - kleidung (geraten, momentan bei kleinen kindern sicher viel) 150euro
    = 150euro

    das auto war dann aber noch nicht beim service, keiner war im kino....

    meiner meinung nach sind 1300euro nicht zu stemmen, 1000euro sind realistischer.

    das reduziert dann aber die kaufsumme. ich komme im rechner so auf ne kreditsumme von 150tsd euro.

    150tsd euro plus erwerbsnebenkosten (10% bei bestand) = 165tsd euro, minus 15tsd euro EK = 150tsd euro :)

    allerdings, bei allem rechnen, gilt es zu bedenken:
    das haus, gerade wenn gebraucht gekauft, wird instandhaltung fordern. nach 30 jahren gerne mal ein neues dach für 20-30tsd euro.

    ich hab das mit ner kleinen versicherung für mich gelöst, mein haus ist wenn es bezahlt ist rund 22-25jahre alt (eher 25, 22 hängt von sondertilgungen ab, die kann man nicht fest rechnen) und wird dann sicherlich im bereich heizung, dach oder sonst was ganz laut "service" rufen. dafür habe ich 50tsd euro auszahlung (garantiesumme) in einer versicherung abgeschlossen in die ich jetzt schon einzahle. hat mein vater auch gemacht und er hat recht behalten. kaum in rente, wurden heizung und dach fällig...35tsd euro hat der spass gekostet. als rentner mal ein deftiges brett...er hatte aber die LV ;)

    ich denke jeder fachmann wird bestätigen das in 25 oder mehr jahren irgendwann mal ein paar tausender fällig werden, nur mit dem abbezahlen ist es ja nicht getan.
    das sollte man immer auf dem schirm haben!
     
  14. Mirja41

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    "ich denke jeder fachmann wird bestätigen das in 25 oder mehr jahren irgendwann mal ein paar tausender fällig werden, nur mit dem abbezahlen ist es ja nicht getan."

    Ja, das ist es eben. Wir gehen auch davon aus, dass mehr als 1000 Euro für einen Kredit nicht drin sind. Dann Nebenkosten, dann Rücklagen bilden für anfallende Reparaturarbeiten am Haus ... Da sind schnell 1500 E weg. Bleiben noch 1500 zum Leben, Kindergeld lassen wir mal außen vor. Dann wiederum eine Sparrate für Waschmaschine, Auto etc. abziehen ... Ob der restliche Betrag für uns dann noch reicht, ohne das der Hauskauf mittel- bis langfristig wehtut, wissen wir noch nicht. (UNser Haushaltsbuch wird es zeigen.)

    Die ganze Rechnung sieht mir jedenfalls nicht so aus, als könnten wir bis zum Renteneintrittsalter nochmal in Urlaub fahren. Und da fängt es dann für uns an, wo wir uns fragen, ob es ein Hauskauf noch wert ist oder ob wir nicht besser leben, wenn wir mieten. Zumal wir bei der Summe, die uns als Kredit zur Verfügung stehen würde, sehr wahrscheinlich aufs Land ziehen müssten, wollten wir für das Geld noch ein vernünftiges Haus bekommen (dann käme wir jedoch mit einem Auto nicht hin so wie jetzt und die Kosten steigen nochmal).

    Danke euch allen aber erstmal fürs Rechnen. Wir müssen uns nun klar werden, wie wir weiter vorgehen möchten.
    Ich werde berichten ;-)

    Viele Grüße, Mirja
     
  15. Knobler

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    Du musst hier 2 Dinge unterscheiden: Die Kapitaldienstfähigkeit, die eine Bank prüft, ist das eine. Diese würde in Eurem Falle positiv ausfallen, sofern ihr keine weiteren Kreditraten oder Unterhaltsverpflichtungen habt. Allerdings weiß ich, dass die Haushaltspauschalen (die Beträge, die für die Bank unterm Strich bei Euch übrig bleiben müssen), recht niedrig sind. Das muss jeder selbst entscheiden, wie sparsam er leben möchte oder kann.

    Das andere ist das Thema Beleihung: Ihr solltet 20 % des Kaufpreises sowie die Nebenkosten (Makler, Notar, Grundbuchamt) als Eigenkapital haben. Dann kann man sowohl aus Eurer Sicht als auch aus Sicht der Bank von einer gesunden Finanzierung sprechen. Bei höheren Beleihungen habt ihr saftige Zinsaufschläge bzw. zahlreiche Banken lehnen diese Kredite dann ohnehin ab.

    Andererseits: Wir haben ein sehr günstiges Zinsniveau, so dass ihr ersparte Zinsen in die Tilgung stecken könnt. Und auch Zinsaufschläge bei hoher Beleihung lassen sich wegstecken. Und angesichts des EURO-Dramas mit ungewissem Ausgang ist es aus meiner Sicht nicht das schlechteste, Grundeigentum zu erwerben. Ihr könnt ja mal unverbindlich bei Online-Vermittlern anfragen hinsichtlich der Machbarkeit. Sofern dann das passende Objekt in Sicht ist, müsst Ihr diese Entscheidung für Euch treffen.

    Gruß Knobler
     
  16. #15 robertkunze, 27. März 2013
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 28. März 2013
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    Also ich empfehle mal diesen Ratgeber auf http://xxxxxxxxx durchzulesen.
    Hier werden alle Eventualitäten geklärt.
     
  17. #16 baufibemu, 27. März 2013
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 28. März 2013
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    Was soll man sich denn da durchlesen?
    Wie man am besten zu XXXXXXX kommt?
     
  18. Piet

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    Ich finde, dass hier sehr konkret vorgerechnet wurde: Das Verhälnis zwischen
    1. Hauskosten
    2. Einkommen
    3. Eigenkapital
    passt nicht.

    Ihr müßt nun überlegen, ob ihr an einem dieser drei Punkte deutlich etwas verbessern könnt, damit es passt. Ich habe da eher Zweifel.
    zu1: Gute Häuser unter gesamt 200T? zu 3Höchstens auf dem platten Land, bedeutet zwei Auto, hohe Spritkosten...
    zu2: Willst Du Deine Stelle aufstocken? Bedeutet aber auch Zusatzkosten für Kinderbetreuung...
    zu3: Eigenkapital aufbauen dürfte viele Jahre dauern. Wo liegen die Zinsen in 10 Jahren? Wie haben sich Hauspreise erhöht? Wie wollt ihr die Rückzahlung bis zur Rente schaffen.

    Aufgrund der Rahmenbedingungen würde ich lieber in die Kinder investieren. Die werden von Jahr zu Jahr mehr kosten, voraussichtlich die nächsten 20 Jahre
     
  19. th_viper

    th_viper

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    Ich wüsste keinen Grund, warum man das parallel über eine LV absichern sollte, da die Rendite sicherlich geringer ausfällt, als der Zinssatz der Finanzierung.
    Steckt man den Beitrag für die LV zusätzlich in die Tilgung, ist man entsprechend früher fertig mit dem Kredit und kann sich dann auch schnell höhere Summen ansparen.

    Ich lege kein Geld zurück für eine größere Instandhaltung und tilge dafür lieber mehr. Wenn vor Ablauf der Finanzierung eine größere Summe fürs Haus fällig werden sollte, dann wird der Betrag eben finanziert. Die Einkommen steigen (wenn auch nicht unbedingt real), die Restschuld sinkt.
     
  20. Anzeige

    Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  21. AndreAcer

    AndreAcer

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    Mit dem Alter und den bereits vorhandenen Kindern ist natürlich ein gewisses Problem da. Aber: hier werden bei den vielen Antworten doch einige Dinge ausser Acht gelassen.

    1. 2 Kinder (beide geboren nach 2007 ) ermöglichen eine erhebliche Riester-Förderung! => Kinderzulagen 600 EUR/Jahr!
    2. Wir haben min. einen privatwirtschaftlich angestelltes Elternteil: somit können für beide Eltern volle Riesterförderungen genutzt werden => 308 EUR/Jahr!
    3. Steuerlast sinkt nochmal deutlich dadurch => sollte ca. zw. 700 EUR und 1100 EUR je nach bisheriger Steuerlast sein
    => Allein durch die Nutzung von Wohnriester würde diese Familie zusätzlich zum Einkommen mit ca. 1900 EUR im Jahr gefördert (evtl. sogar mehr).
    Das sind knapp 150 EUR / Monat, die nicht vom Netto fließen müssen, sondern vom Staat dazukommen! Bei Kindern, geboren nach 2007 bietet es sich doch förmlich an...

    4. Offensichtlich ist bereits eine private Rentenvorsorge vorhanden, die mit in die Finanzierung eingebaut werden kann (z.B. als Sondertilgung bzw. Resttilgung, dadurch relativiert sich die Belastung, oder erweitert sich das Budget)
    5. Die Kinder bleiben nicht ewig 2 und 4 - in 5 Jahren könnte man über eine Erhöhung der Arbeitszeit nachdenken
    6. Hauswunsch an die Möglichkeiten anpassen sollten auch junge Objekte unter 200 TEUR ermöglichen
    => z.B. über eine Doppelhaushälfte anstatt EFH nachdenken - diese sind hier in Gegenden mit Grundstückspreis von 100 EUR/m² für knapp unter 200 TEUR neu zu haben - das sollte doch in Rheinland-Pfalz ähnlich sein

    Generell sagt man, dass ca. 1/3 des Monatsnettos in die Hausfinanzierung gesteckt werden sollten. Das sollte man hier auch so rechnen. Daher sind 1000 EUR sicherlich passend. Zudem wird heute schon Miete mit 550 EUR gezahlt und zusätzlich 500 EUR gespart -> das zeigt, dass die 1/3 Rechnung hinkommt.
    Mit 1000 EUR netto auf 25 Jahre Laufzeit (ca. Renteneintrittsalter) käme man auch ohne Hinzuziehen der privaten Rentenvorsorge zu einem Budget von runde 200 TEUR, wenn man die Riesterzulagenlösung einrechnet, käme man entweder niedriger in der Belastung vom Netto oder aber in ein höheres Budget.
    Ich sehe überhaupt kein Grund, warum ein Hauskauf um die 200 TEUR Kaufpreis nicht möglich sein sollte. Das sollte auch jede Bank vernünftig hinbekommen ohne dass man den Rahmen zu eng steckt.

    Wenn der Platz in der jetzigen Mietwohnung nicht reicht, und man statt dessen bei 800 EUR Miete landet, wäre es eine Dummheit nicht eine Immobilie zu kaufen oder gar zu bauen, da die Wohnkosten dann nahezu identisch sind und die Zinsen aktuell so niedrig.

    Grundsätzlich sollte man auch beachten, dass mit eigenem Immobilienbesitz automatisch das Einschränken bei der Lebenshaltung bei den meisten Eigentümern eintritt, aus Pflicht- und Wunschbewusst sein.

    Eins ist aber sicher: wenn ihr Eigentum wollt, dann jetzt oder nie ;-). Später wird das nichts mehr bei dem niedrigen EK.
     
  22. R.B.

    R.B.

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    Ich habt aber schon gesehen, dass der thread 9 Monate alt ist. ;)

    Gruß
    Ralf
     
Thema:

Hausfinanzierung ohne Eigenkapital?

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